<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435</id><updated>2011-08-04T00:32:19.014+02:00</updated><category term='Förderkreis'/><category term='Russland'/><category term='Selbstbeschreibung'/><category term='Röntgen'/><category term='Seminar'/><category term='Zahnarzt'/><category term='Infotag'/><category term='Gesundheitszertifikat'/><category term='Zusage'/><category term='Bad Hersfeld'/><category term='Hannover'/><category term='Johannesburg'/><category term='Abschied'/><category term='Bevölkerung'/><category term='Fotocollage'/><category term='Klima'/><category term='Arzt'/><category term='Freunde'/><category term='Beschreibung'/><category term='Koffer'/><category term='Mandela'/><category term='Lunge'/><category term='Teilnehmer'/><category term='Flugbestätigung'/><category term='vertrag'/><category term='Bewerbung'/><category term='Visum'/><category term='Nationalhymne'/><category term='Apartheid'/><category term='Ausland'/><category term='Gesetz'/><category term='Südafrika'/><category term='Impfungen'/><category term='Bewerbungsschrieben'/><category term='afs'/><category term='Bloggen'/><category term='Religion'/><title type='text'>TEXHO abroad</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>53</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4584205773775758541</id><published>2010-07-03T12:05:00.003+02:00</published><updated>2011-05-02T00:29:08.770+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 21 (24.05 - 30.05)</title><content type='html'>Morgens um 4 bin ich wach geworden, da meine Kopfschmerzen richtig krass geschmerzt hatten. Ich nahm gleich 2 Tabletten ein und schlief etwas später wieder ein. Bei Cotlands hatte Amelia mir einen Arzt empfohlen und mir auch gleich telefonisch einen Termin eingerichtet. In den ersten 2 Stunden habe ich morgens mit Sebi noch für Jade Papierkram abgeschrieben bevor es für mich zum Arzt ging. Bei der Arzthelferin musste ich ein paar Daten ausfüllen über mich und erstmal 150 Rand Bearbeitungsgebühren bezahlen. Während ich da so saß, war in einem Raum eine Frau die mit einer Maschine für 20 Minuten inhalieren musste was ich für lächerlich empfunden habe das sie extra wegen sowas zum Arzt geht. Als ich der Ärztin erzählte was ich für Beschwerden hatte, sagte sie mir dass es ein Sinusitis ist. Also eine Nasennebenhöhlenentzündung. Sie verschrieb mir Tabletten; einmal gegen bakterielle Infektionen und eine Mixtourtablette aus Ibuprofen 250 ml und Paracetamol 250 ml. Die Apotheke hatte jedoch nicht genug von den Schmerztabletten vorrätig, so sollte ich später vorbei kommen um 16 Uhr. Kurz bei Cotlands schaute ich im Internet bei Wikipedia nach was ich für eine Krankheit hatte. Die Prognose vom Text hatte mit der Ärztin übereingestimmt. Nach dem Mittagessen ging es gleich nach Hause um zu schlafen. Sebi der anscheinend die Erkältung von mir zugezogen hatte, war auch daheim in seinem Bett. Um 16 Uhr habe ich noch die restlichen Tabletten abgeholt.&lt;br /&gt;Am Dienstag war es dass selbe Spiel. Um 4 Uhr morgens wach, Tabletten genommen und wieder eingeschlafen. Jedoch habe ich diesmal ausgeschlafen. Kurz vor 13 Uhr hatte dann Zwakile mich angerufen und mich gefragt ob ich das Schulprogramm übernehmen kann. Da im Moment nur Sebi und ich die einzigen sind die es machen können habe ich zugestimmt. Als ich vor der Park Junior dann stand kamen auch alle Kinder angerannt bis auf Constance. So bin ich in den Schulhof gegangen wo alle Kinder sitzen müssen bis sie abgeholt werden. Die Aufsichtslehrerin hatte mich angesprochen nach wem ich suche aber da ich weder Constance Nachname oder Klassenzimmer kannte bin ich wieder zurück und hab Goodness die im Auto war geholt. Während sie zum Sekretariat ging kam Constance von irgendwo aufgetaucht. Ich holte Goodness zurück und brachte sie alle zu Cotlands. Die Kopfschmerzen waren beim fahren zwar nicht so schlimm aber bei jedem Fußtritt spürte ich sie umso mehr. So ging es wieder daheim ins Bett zum schlafen. Abends konnte ich natürlich nicht schlafen und dachte mir ich werde mal inhalieren. Problem nur es war 23 Uhr und wir hatten keine Kamille oder ähnliches. So warf ich die restliche Tigersalbe (eine Art Wik-Waboro) und etwas von der After Sun Creme in das kochende Wasser.&lt;br /&gt;Am Mittwoch ging ich trotz leichten Kopfschmerzen zu Cotlands, da wir alle an dem Tag 4 Stunden für die Kinderstation eingeplant gewesen waren. Da die WM langsam vor uns liegt und unser Auto noch immer nicht tut, wurde es Zeit das Auto zu reparieren. Nach der vorherigen Aktion mit dem weißen Mechaniker der uns ein Ersatzteil kaufen ließ, das aber nicht wirklich viel gebracht hatte sind wir zu den Schwarzen Mechaniker gefahren, die Marcel auch kennt. Das Auto ließ sich starten von unserer Garage und fuhr bis zur Hauptstraße noch. Danach ging es wieder aus. So rollten wir gerade so in Ziel. Wir trafen um ca. 9 Uhr dort an. Sie versuchten den Motor zu starten aber hatten es nicht hingekriegt. Als einer der Mechaniker mich hingeschickt hatte den Zündunterbrecher neu zu kaufen bei dem Autoersatzteilladen sagte mir der Verkäufer dass dieses Teil vollkommen okay ist und ich das Auto zu ihm bringen soll. Es hat nichts mit dem Motor zu tun sondern was mit der Elektrik bzw. mit dem Diebstahlschutz. Er ist darauf hin mitgekommen und hat ihnen gesagt dass der Zündunterbrecher in Ordnung ist und deaktivierte ihn erstmal. Jedoch half es nichts und da er nicht erwünscht war von den anderen Mechanikern hat er gesagt ich bzw. wir sollen das Auto zu ihm vorschieben. Naja ich hatte den Schwarzen noch etwas Zeit gegeben um es zu reparieren. Daraufhin bekam ich einen Anruf von Sebrio der gesagt hatte dass jemand von Cotlands zur Bank gehen muss. Wir waren fast die ganze Zeit beim Auto anwesend um zu kontrollieren aber ich hatte keine Lust mehr und dachte als Abwechslung kann man kurz zur Bank fahren. So bin ich mit Elise zur Bank gefahren. Wir kamen ins Gespräch wegen dem Auto und sie berichtete mir dass von ihrem Sohn der beste Freund Autos repariert. Sie haben einen Laden auf der Hauptstraße, wo unser Auto auch war. Ich dachte mir schon dass sie den Farbigen meinte, der unser Diebstahlschutz deaktiviert hatte. So fuhr ich mit Elise zum Ersatzteilladen und sie sprach kurz mit Don, dass Sebi und ich Kollegen sind von ihr. Elise hatte ich zurückgebracht und wollte kurz zum Cotlands Haus um paar Äpfel zu besorgen. Sebi war komischerweise daheim und ich habe ihn angemacht was er nicht die Schwarzen kontrolliert. Er hatte mir gesagt dass die Schwarzen ein Ersatzteil besorgen wollen um das Auto gegen 18 Uhr dann zu prüfen ob es das Teil ist. Elise erzählte mir zuvor, das man dabei aufpassen sollte Autos unbeaufsichtigt zu lassen, da die Mechaniker Teile austauschen mit schlechteren Teilen und dann das Auto zurückgeben ohne was dafür zu verlangen. So gingen wir beide zurück. Ich hatte den Schwarzen gesagt das wir das Auto zu Don schieben das er es versuchen sollte solange wir auf das Ersatzteil warten müssen. Sie hatten damit keine Probleme und Don hat gleich erstmal den Diebstahlschutz ausgebaut. Die Kabel vom Diebstahlschutz waren unter dem Steuer nur verdrillt was nur unprofessionell ist. Als er es ausgebaut hatte, hatte das Auto immer noch nicht getan und er rief Elises Sohn bzw. sein besten Freund an das er vorbeikommen soll, weil sie das Auto zu ihm nach Hause ziehen wollten um dort weiterzumachen. Sie spielten in seinem Vorhof etwas mit dem Spiralstarter rum um die Zündung wieder richtig zu timen. Allerdings hatten sie es recht schnell aufgegeben. Don kontrollierte die Verkabelung noch einmal und bemerkte dass eine LED die damals grün wurde wenn das Auto gestartet ist, nun nur kurz grün aufleuchtet und wieder orange wird. Er folgte dem Kabel die zur Computerbox führte. Da er die Computerbox nicht checken kann, wollte er es morgen machen. So fuhr er mich nach Hause und wir zahlten 350 Rand im Voraus um die Computerbox zu kontrollieren. Sebi hatte in der Zwischenzeit eine Art chinesisch gekocht gehabt.&lt;br /&gt;Am Donnerstag hatte Sebrio das Schulprogramm verschlafen gehabt so bin ich mitgefahren. Ich bin auch mit den neuen Freiwilligen immer einer der ersten wach. Jade hatte nicht viel zu tun gehabt so dass ich Freizeit hatte. Don kam gegen 9 vorbei und sagte dass die Computerbox durchgebrannt ist und man sie neu kaufen sollte. Worauf ich nur zustimmen konnte. Nach den Hausaufgaben kam Don nochmal vorbei um meine Zustimmung zu bekommen das angerissene Zündkabel, die Zündkerzen und 1 Zündkerzenhalter zu wechseln. Der Zündkerzenhalter wurde entweder von den Schwarzen oder Dons Freund am gestrigen Abend beschädigt. Naja aber da ich es nicht zuordnen konnte wer es war, war es auch sozusagen egal. Sebi und ich sind eigentlich extra früher vom Hausaufgabenraum gegangen um die Tickets für das Deutsche Schulfest zu besorgen. Die Schule ist eine Privatschule in der Nähe von Melville. Angekommen sind wir erstmal beim Sicherheitswachmann stecken geblieben, da er sagte dass man keine Tickets mehr kaufen konnte weil die Sekretärin nicht mehr anwesend sei. Trotz allem hatte er uns rein gelassen damit wir es selber prüfen konnten. Die Schule von Innen sah wie eine normal deutsche Dorfschule aus, aber wiederum im Vergleich zu südafrikanischen Schulen richtig gut aus. Beim Sekretariat war auch wie der Wachmann sagte niemand anwesend. Zufälligerweise liefen dort 2 Lehrer rum und wir fragten nach ob man die Tickets kaufen könnte bei ihnen. Glücklicherweise war der eine Lehrer der Rektor, so dass er uns noch Tickets verkaufen konnte. Er hatte mit uns fast ausschließlich deutsch gesprochen, aber mit englischem Akzent. Bei der Rückfahrt kamen wir in den Feierabendverkehr rein, sodass wir länger gebraucht hatten zurückzukommen. In Cotlands angekommen ging es gleich weiter zum Woolworth um unsere Essensspenden abzuholen. Zurück vom Woolies parkte ich das Cotlands Auto in die Einfahrt. Daraufhin kam Don mit unserem Auto mit reingefahren. Er gab kurz an das er das Auto repariert hatte aber gerne noch die Ölwanne und Öldichtung reinigen wollte. Desweiteren noch nach dem komischen Geräusch schauen will das aus dem Motorraum kommt. Ich wusste dass unser Auto unten undicht sei, sodass ich für weitere 150 Rand ihm zugestimmt hatte dass er es machen durfte. Vielleicht, vielleicht auch nicht, hätte ich nicht zustimmen sollen.&lt;br /&gt;In der folgenden Nacht bin ich mehrmals wach geworden, was sehr komisch war, weil ich normalerweise immer durchschlafe. Jedoch habe ich mir keinen Kopf gemacht wieso. Morgens vor 7 Uhr kam Sephamandla in mein Zimmer und sagte dass sie unten nach mir verlangten. Ich hatte mich schon gewundert. Als ich auf dem Balkon stand fragte mich Gogo Anna wo unser Auto ist. Ich sagte es ist bei Don und sie antworte daraufhin dass die Garage ausgeraubt worden ist in der Nacht. Ich bin runtergegangen um zu schauen was geklaut worden sei und sah nicht mehr viel stehen. Das Garagentor war halb offen gestanden und unser Benzinreservekanister, unser Ölkanister und 2-3 Matratzen von Cotlands haben gefehlt. Ich erinnerte mich daraufhin nur dass ich am Mittwoch das Garagentor nur zumachte aber nicht abschloss, was ich für gewöhnlich immer tue. Nach dem Frühstücken wollte ich schauen ob ich wenigstens die Garagentür abgeschlossen hatte, was sie auch war. Jedoch hatten die Diebe versucht dort durchzukommen, woran man an dem beschädigten Holz erkennen konnte. Auf dem Boden fand ich noch ein Blutfleck. Einer von den Cotlands Arbeiter kam raus und erzählte mir das auch Blutspuren an der Fronttür seien. Während der Arbeitszeit kam Don vormittags vorbei mit dem Auto. Er sagte wir sollten mit dem Auto mal fahren. Jedesmal wenn ich im Gang gefahren bin, hatte Metall aneinander geschliffen. Er sagte das es an der Kupplung liegt die man auswechseln muss. Sebi und ich hatten beide ein komisches Gefühl gehabt von wo das laute Geräusch auf einmal kommt, aber wir hatten keine andere Wahl als zu sagen das er es für 400 Rand reparieren sollte. Nachdem wir die die Spendendosen beklebt hatten in Cotlands, kam Don nochmal vorbei zum Mittag und sagte das der Lurker kaputt sei sogar und nicht nur die Kupplung. Das machte wieder 450 Rand mehr. Nachmittags gab es nichts zu tun so ging ich nach Hause um zu schlafen, da ich eine unruhige Nacht hatte ja. Beim Cotlands Haus berichtet mir Goodness das auch der Teppich und die ganzen Tretroller von den Kids gestohlen worden seien. Wir haben uns dann gewundert wie die Leute in den Innenhof reingekommen sind. Nachmittags kam überraschenderweise mal wieder Don vorbei und brachte mich zu unserem Auto. Dort zeigte er mir bei der Innenachsenführung einen Riss der jederzeit durchbrechen könnte beim nächsten Huppel oder Schlagloch. Dies zu reparieren kostete weitere 500 Rand. Er wollte an dem Abend das Auto noch vorbeibringen jedoch hatte der Ersatzteilladen das Ersatzteil nicht.&lt;br /&gt;Am Samstag haben wir uns ein königliches frühstück wieder gegönnt wie schon einmal als wir nach Pretoria gefahren sind, jedoch noch besser. Als wir fertig waren fuhren wir zum Deutschen Fest. Vor dem Eingang gab es eine Alterskontrolle jedoch wurde ich nicht kontrolliert. Ein Mädchen das vor mir stand sollte zuerst auch kontrolliert werden, aber als ich nachgerückt hatte, hatte der Kontrolleur gedacht gehabt das ich ihr Freund bin. So ist sie ohne Kontrolle reingekommen und hat sich bedankt bei mir danach. Als wir drin waren rief Don an und hatte uns richtig schlechte Nachrichten vermittelt. Unser Getriebe sei kaputt und muss getauscht werden. Allerdings sagte ich er soll es erstmal so lassen bis wir wieder daheim sind damit wir es uns angucken können. Das Deutsche Fest war aber nicht so wie man das von einem Schützenfest erwarten konnte. Es gab 2 verschieden Musikrichtungen, die sich miteinander vermischt haben, da die Boxen zu nah beieinander standen und es gab nur typische Südafrikanische Getränke. Zwar gab es deutsche Musik und deutsches Essen, aber das wär es auch. Jedoch das meiste typisch deutsche Essen war viel zu teuer, so hatte ich 2 Bretzel für 10 Rand und ein Gyros zum Schluss gegessen gehabt. Vom Fest sind wir noch in eine Bar gefahren weil es noch zu früh war. Da wir aber den Inyhaty um 20 Uhr zurückbringen sollten, fuhren wir auch ziemlich früh wieder nach Hause. Alle außer Becca die mit Iban verblieben ist. Abends schauten wir das Freundschaftsspiel Deutschland:Ungarn an und danach noch den Klitschkos Kampf.&lt;br /&gt;Am Sonntag kam Ricky vorbei um nachzufragen ob jemand mitkommt Fußball zu spielen, worauf keiner Lust hatte. Später kam noch Don und brachte mich zu unserem Auto. Er zeigte mir im Getriebe das einer der Zahnräder ein paar Stücke gebrochen sind und auch einen großen Riss im Gehäuse. Im Inneren des Gehäuses waren durch die Zahnräder einige der gebrochenen Stücke so zermalmt worden, das überall Pulver klebte. Das erklärte auch den Metallschimmer im Öl, das Don gewechselt hatte. Dies waren weitere 900 Rand, da er nur das eine Zahnrad wechseln wollte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4584205773775758541?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4584205773775758541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/07/kalenderwoche-21-2405-3005.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4584205773775758541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4584205773775758541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/07/kalenderwoche-21-2405-3005.html' title='Kalenderwoche 21 (24.05 - 30.05)'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4054467007641768315</id><published>2010-06-09T13:08:00.001+02:00</published><updated>2010-06-09T13:08:36.438+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 20</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(17.05 - 23.05)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Über die Werktage wurde meine Erkältung besser. Jedoch hatte ich am Freitag Zahnschmerzen bekommen, sodass ich Freitagabends schon leichte Kopfschmerzen hatte. Am nächsten Tag waren die Kopfschmerzen etwas krasser aber noch auszuhalten. So bin ich, da wir mal wieder kein Strom hatten, in die Einkaufszentren gefahren um etwas spazieren zu gehen. Ich hatte den Bucky genutzt von Cotlands um umherzufahren. In der Glen schaute ich nach einem Anglerladen, um meine Kette zu fixen und desweiteren in einem anderen Laden mich zu informieren. Allerdings beides ohne Erfolg. So bin ich weitergefahren zur Southgate. Das ist die größte Mall im Süden. Aber bis jetzt war ich noch nicht dort obwohl ich es mir vorgenommen hatte seit längerem. Besonders viel Neues gab es natürlich nicht zu sehen, aber in einem Laden hatte ich meine lang ersehnte USB-Soundkarte gefunden, die ich schon seit Wochen hier in Südafrika suche. Wieder daheim probierte ich die USB-Soundkarte aus. Sie funktionierte, aber lange hören konnte ich nicht, da die Kopfschmerzen dadurch viel stärker geworden sind. So nahm ich die Aspirin-Tabletten ein und legte mich schlafen bis zum Abend. Abends sind wir alle zusammen weggefahren um das Bayernfinale in der Paddys Sportbar anzuschauen. Ich bin nur mitgekommen weil ich keine Lust hatte am Wochenende daheim zu bleiben. Während des Spiels kamen meine alten Bayerngefühle wieder auf und ich fieberte für Bayern mit. Davor hatte ein Kamerateam Sebastian gefragt ob sie ihn in der Halbzeit und nach dem Spiel Interviewen können. Worauf er nichts dagegen hatte. Während des ganzen Spiels saßen rechts vor uns ein paar Schwarze. Einer von denen hatte jedesmal sehr laut aufgeschrien wenn Eto von Inter den Ball bekommen hatte. Beim 1:0 rief der Schwarze uns zu „Have you seen that, Have you seen that …“. Worauf ich nur zurückgerufen hatte das er die Klappe halten soll, weil Inter mal wieder nur hinten drin steht und nur auf Konterchancen spielt. Bayern hatte noch mehr als 30 Minuten den Ausgleich zu machen, jedoch kam es anders und Inter schoss noch ein Tor. Worauf gleich der Schwarze zu mir kam und mich umarmte um sich zu entschuldigen für das Tor. Aus Reflex stoßte ich ihn weg, weil ich angepisst war von dem 2:0. Sebi ist zuvor weggegangen weil er nach dem 1:0 sich das Spiel nicht mehr ansehen konnte. Ca. 10 Minuten vor Abpfiff hatten die Besitzer die ganzen TVs ausgeschaltet. Viele Leute sind darauf gegangen jedoch blieb ich vor der Leinwand stehen bis sie wieder den Sportkanal zeigten. In der Zwischenzeit ist Sebi zurückgekommen; angetrunken. Er hatte mich zugelabbert das es auch ein nächstes Jahr gibt und wollte mich auch umarmen. Worauf ich wieder kein Bock hatte. Während des Spiels ist Iban gekommen und so sind alle außer Sebrio und ich mit ihm weitergefahren zu irgendwelchen Clubs. Bei Cotlands angekommen mit dem Golf, hatte uns niemand das Zufahrtstor geöffnet, weil der Wachtmann nicht anwesend war. Eine Pflegerin von der Krankenstation, die mich gehört hatte vor der Tür, sagte mir dass er im Cotlands Haus sei weil es einen Wasserbruch gab. Auf das schlimmste Gefasst war das große Übel schon vorbei. Sam und der Wachmann hatten die Wasserhauptzuleitung geschlossen gehabt und Unten bei den Kindern wo der Rohrbruch war, die ganze Wohnung mit Handtücher und Decken bedeckt gehabt. So brachte ich die beiden zu Cotlands und ging dann nach Hause um zu schlafen. 1 Stunde später kamen schon die anderen mit Geröll nach Hause.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag erfuhr ich das Sebi von einem Türsteher im Club fast verprügelt worden ist weil er sich sehr asozial benommen hatte mit Dane. Jedoch ist glücklicherweise nichts passiert. Wie Sebi und Dane voraus gesagt hatten, waren sie am Sontag dann auch krank. Becca zwar auch noch, aber sie ist ja öfter krank hier wenn sie mal keine Lust hat auf Arbeiten. Ich hatte immer noch meine Kopfschmerzen und versuchte mich so wenig wie möglich zu bewegen, da die Kopfschmerzen durch jede kleinste Bewegung schmerzten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4054467007641768315?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4054467007641768315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/06/kalenderwoche-20.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4054467007641768315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4054467007641768315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/06/kalenderwoche-20.html' title='Kalenderwoche 20'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-2844696604846656961</id><published>2010-06-09T13:07:00.001+02:00</published><updated>2010-06-09T13:07:55.406+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 17</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(26.04 - 02.05)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Montag war in Rosettenville ein Portugiesisches Fest, zu dem wir Freiwilligen außer Sebrio nach der Arbeit auch gegangen sind. Dionne, Roy und Phillip waren schon vor Ort. Das Fest ist so eine Art Volksfest, jedoch eher für die Weißen. Es war schließlich ein Eintritt von 30 Rand abzugeben. Vor dem Eingang hatten Schwarze Tüten für die Schuhe verkauft um sie vor dem Matsch zu schützen. Dane, Sebi und ich haben uns für 5 Rand 6 Tüten gekauft. Die sich auch gelohnt haben, da der Boden durch die Tage zuvor seit das Festival ist aufgeweicht war. Wir waren ausschließlich mit unseren Mitarbeitern und dessen Freunde zusammen. Immer wieder dazwischen hatten wir Caipirinias getrunken gehabt für 18 Rand das Glas. Mit dem Pegel stieg auch die Hemmungslosigkeit. Ich hatte mit einem älteren Mann der mit uns am Tisch saß über Politik gelabbert. Er konnte sogar etwas Deutsch, was er mir immer unter die Nase reiben wollte. Jedoch redete ich immer wieder Englisch. Zum Abschluss kam ein Rockband wozu ich mit Phillip und den anderen getanzt hatten. Als die Band aufgehört hat, war es auch das Ende des Fests. Dementsprechend entstand ein Gerangel beim Ausgang. Da ich Sebi, Dane und Becca lange nicht mehr gesehen hatte versuchte ich sie anzurufen vor dem Eingang. Jedoch ohne Erfolg. Sian war irgendwie bei mir, ich weiß auch nicht wieso. Naja so bin ich mit ihr die Strecke nach Hause gelaufen. Becca hatte als wir auf dem Weg waren mich zurückgerufen und hatte gefragt wo wir sind. Weil sie war mit einem Typen beim Mc Donalds um auf uns zu warten. So hatte Iban uns nach Hause gefahren.&lt;br /&gt;Der Morgen danach war gar nicht mal so schlimm, ich war nur durstig. Jedoch sahen die anderen nicht so fit aus. Als Dane wach geworden ist, hatte er mir gesagt das Sebi gestern gar nicht zurückgekommen sei. Was mir sofort Sorgen gemacht hatte, da ich ihn gestern schon nicht erreichen konnte. Ich versuchte ihn nochmal anzurufen, worauf aber sofort die Mailbox antwortete. So schaute ich drüben bei den Mädels auf dem Sofa wo er glücklicherweise auch geschlafen hatte. Als er wach geworden war, hatte ich ihn gleich gefragt wo er sein Handy hat. Er wusste es nicht mehr, genauso wo sein ganzes Geld war. Da er sein Handy bzw. mein altes Siemens Handy und keine einzige Münze bei sich gefunden hatte ist er davon ausgegangen das er beklaut worden sei. Er konnte sich noch erinnern dass er sich am Vorabend mit 3 Typen anlegen wollte. Was er zum Glück gelassen hatte. Er erzählte auch dass er früher nach Hause gegangen ist um seine Freundin anzurufen. Allerdings war er so betrunken das er nach uns Nach Hause gekommen ist.&lt;br /&gt;Am Samstag war Bundesliga angesagt bei Dane und Sebi. Da wenn Bayern gewinnt und Schalke verliert, Schalke keine wirkliche Chance mehr hat den Titel zu holen. Dementsprechend ging das Spiel auch so aus worauf die beiden auch zusammen gefeiert haben. Zwar wollte ich an dem Abend früh ins Bett da wir Jungs am Sontag um 5 Uhr losfahren müssten nach East London bzw. ich der Fahrer bin. Allerdings wurde es auch für mich spät da zuerst Sebi und ich und dann auch mit Becca in meinem Zimmer gelabbert haben. So bin ich um 1 ins Bett.&lt;br /&gt;So früh aufzustehen hatte mich gar nicht mal so gestört, ich musste sogar alle anderen wecken, da sie nicht fit waren. Schließlich ging es 1100 km in den Süden mit Richard, Sebrio, Sebi, Dane und mir natürlich. Die Jungs hatten vormittags geschlafen im Auto, während ich gefahren bin. In Queenstown ist Sebi gefahren und ich konnte mich kurz ausruhen. In Cotlands angekommen, wollten wir noch ins Einkaufszentrum um noch etwas kleines Essen zu kaufen. Jedoch landeten wir in einer Pizzeria, weil die Geschäfte geschlossen hatten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-2844696604846656961?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/2844696604846656961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/06/kalenderwoche-17.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2844696604846656961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2844696604846656961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/06/kalenderwoche-17.html' title='Kalenderwoche 17'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-2058936895280614059</id><published>2010-06-09T13:06:00.000+02:00</published><updated>2010-06-09T13:07:07.891+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 16</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(19.04 - 25.04&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;Dienstagabend als ich nach Hause ging wurde ich so wie alle vor dem Ausgang kontrolliert. Zuerst wusste ich nicht was los war, jedoch hatte mich Janine aufgeklärt und hatte mir gesagt das eine ganze Joghurt Palette gestohlen worden sei. Dies geht schon seit paar Monaten so, das Essen geklaut wird, aber heute war es zu offensichtlich. Ich hatte an dem Tag die Kinder nicht gesehen gehabt so bin ich abends nochmal zu Cotlands. An der Rezeption saß Jackie und Elanie und hatten auf die Polizei gewartet. Nach einem Smalltalk erfuhr ich das Elizabeth und Visit der schon 9 Jahre hier arbeitet geklaut hatte. Bei den Kindern im TV-Raum, kam etwas später auch die Polizei rein um die Kinder zu sehen.&lt;br /&gt;Am Donnerstag hatte ich Dane gesagt das er mit mir zum Woolies muss um unsere Essensspenden abzuholen. Jedoch hatte er es verpeilt gehabt und fuhr mit Ricky zum Fußball. So war ich ganz allein beim Wollies. Wieder daheim angetroffen rief Ricky an, und sagte er ist beim Southdale Krankenhaus mit Dane. Er blutete wie nochmal was und ich soll vorbei kommen mit etwas Geld um die Ärzte zu bezahlen. Da ich nicht genau wusste wie man hinkommt, kam Sam mit. Garry erzählte mir wie er den Arzt von 500 Rand auf 20 Rand runtergehandelt hatte um Dane eine Spritze zu geben und ihn zu nähen. Da die Jungs eine Stunde schon gewartet haben sagte ich ihnen sie können nach Hause. Ich blieb mit Sam dort, aber da er auch noch kein Abend gegessen hatte fuhr ich ihn schnell heim. Angekommen rief Dane schon an sodass ich weder zurückfuhr. Als ich ihn gesehen hatte, sah es aber gar nicht mal so schlimm aus. &lt;br /&gt;Am Freitag musste ich Sebi vom Flughafen abholen. Mal wieder war es Stau, aber das war nicht so schlimm weil man sich dran gewöhnt. Sebi erzählte paar Geschichten von den Kapstädter Leuten, aber viel mehr hatten wir an dem Wochenende auch nicht gemacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-2058936895280614059?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/2058936895280614059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/06/kalenderwoche-16.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2058936895280614059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2058936895280614059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/06/kalenderwoche-16.html' title='Kalenderwoche 16'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-1678530273688820224</id><published>2010-05-31T15:28:00.005+02:00</published><updated>2011-05-02T00:28:10.980+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 15</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(12.04 - 18.04&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;Zur Mittagspause hatte mich Amelia zur Rezeption gebeten um zu fragen ob ich für Bonisile und Lebo ihre vergessene Medizin und andere Sachen zum SOS Kinderdorf bringen könnte. Ich hatte natürlich nichts dagegen sie nochmal eventuell zu sehen. Eigentlich sollten sie eingeschult werden an dem Tag, aber es wurde noch keine Schule für sie gefunden. So hatte ich Lebo im SOS Kinderdorf angetroffen, die mir gesagt hatte, dass sie mich schon vermisst und fragte wann ich sie wieder besuchen komme.&lt;br /&gt;Dienstag war dann also mein Geburtstag. Sebrio denn ich an dem morgen zuerst gesehen hatte, hatte es total vergessen gehabt. Als Dane jedoch etwas später aufstand, hatte er mir sofort gratuliert. Eigentlich wollte ich vermeiden dass jeder weiß dass ich Geburtstag habe. Allerdings hatte es nicht so geklappt. Auf dem Weg zum Freiwilligen-Büro begrüßte mich schon Bonnie mit einem Herzlichen Glückwunsch. Ich hatte am Vortag von ihr eine Email erhalten in dem sie nachgefragt hatte was ich für ein Kuchen bevorzuge, da sie bzw. Cotlands mir damit zeigen wollte wie dankbar sie sind das ich so „schwer“ für sie arbeite. Zum Vormittag konnte ich dann aus den 2 Geburtstagboxen 3 Dinge aussuchen. Bei den Hausaufgaben wusste Thembisa das ich Geburtstag hatte. Sodass die Kinder und auch Vanessa mir ein Geburtstagslied vorgesungen hatten. Am Abend wollte ich daheim bleiben und nicht wie die anderen mein großen Tag auswärts feiern. So kaufte ich eine Weinflasche und ein Kuchen und machte daheim uns noch was zu essen mit Straußenhackfleisch das wir in der Tiefkühltruhe hatten. Besonders viel passiert ist nicht mehr an dem Abend, außer paar Anrufe und SMS‘s aus Deutschland.&lt;br /&gt;Londeka, ein Kind das vor 3 Monaten im Cotlands Haus gewohnt hatte, hatte heute am Mittwoch Geburtstag gehabt. Da ich sie, Sibongile und Rebecca schon lange nicht mehr gesehen hatte, wollte ich ihnen ein kleines Geschenk machen und mit ihnen ins Kino gehen. Mittwochs ist immer Kinotag, das heißt 18 Rand ein Ticket. Aber da die Kinder nicht mehr zu Cotlands gehören, sondern zu St Maries, erfragte ich bei Kathy ob ich sie heute Abend ausführen darf. Sie schickte mich gleich weiter zu Boitumelo, da sie die einzige ist die mit St. Marries in gutem Kontakt ist. Sie musste ihnen zu versichern dass ich eine verantwortungsvolle Person bin und dass wir vor 20 Uhr daheim sind. Weil ich nicht wusste ob es eine Schlange beim Ticketverkauf geben würde, bin ich um 16 Uhr hingefahren um Tickets vor zu kaufen. Ich hatte die Auswahl zwischen Alice im Wunderland oder Wie trainiere ich einen Drachen. Vom Zweiteren hatte ich noch nie was gehört so hatte ich mich für den ersten Entschieden. Kurz daheim um zu duschen ging es dann die Kids abzuholen. Jedoch waren die Kinder noch nicht fertig, weil Boitumelo und die vom St. Marries sich falsch verständigt haben. Bevor es zum Kino ging, sind wir kurz ins Cotlands Haus gegangen damit die Kinder unten sich sehen konnten und ich Sian abholen konnte. Vor dem Kino mussten die Mädels noch was essen, da sie ihre Medikamente nehmen müssen nach dem Essen. Alle 3 haben beim Steers ein Kindermenü bekommen, da dies am schnellsten ging. Trotz das wir spät dran waren kaufte ich jeweils den Kindern eine Tüte Popcorn. Unser Kinosaal war ziemlich leer, was nach dem Film nicht verwunderlich war. Mitten im Film kaufte ich noch ihnen jeweils ein Getränk, weil sie vom salzigen Popcorn durstig geworden waren. Der Film endete kurz vor 20 Uhr, so schaffte ich noch die Kinder um 19.57 Uhr abzuwerfen in ihrem Waisenheim. An dem Tag merkte ich wieder wie sehr ich Sibongile vermisse. Während dem ganzen Film stellte sie fragen dazu oder hatte sich die Geschichte ausgemalt und mir erzählt. &lt;br /&gt;Am Donnerstag habe ich mir Überlegungen gemacht was man machen könnte zu seinem Geburtstag um es nachzufeiern. Zuerst wollte ich in eine Tabledancebar (Teasers), aber die war zu teuer. Von dort bin ich auf die Idee gekommen zum Paintball zu gehen. Allerdings so schnell viele Leute zusammenzutrommeln, war etwas schwierig.&lt;br /&gt;Freitagabend kam Fourteen, Mduzis Bruder zu Besuch. Er übernachtete in meinem Zimmer, worauf ich zuvor alle meine Wertsachen in Danes Zimmer gepackt hatte. Da unser Auto, letztens als ich zum Flughafen gefahren bin, komische Geräusche von sich gab, wollte ich kontrollieren was das ist. Ich bin um die Blocks gefahren, jedoch diesmal ohne besondere Geräusche. Ich füllte Öl und Kühlflüssigkeit nach und checkte ob die Bremsflüssigkeit auch noch okay ist. Aus Interesse habe ich unser originalen Luftfilter eingebaut, den wir von Andy erhalten haben, um zu schauen ob das Auto besser läuft damit. Nach einer erfolgslosen Probefahrt steckte ich die Zündkabel aus und wieder ein, um zu schauen ob eins davon nicht richtig drin ist, weil wir schließlich immer Gas geben müssen wenn wir das Auto starten wollen. Als ich das Auto dann reinfahren wollte sprang es nicht mehr an. Es wurde dunkel und wir wollten mit den Australierinnen noch Essen gehen. So sprang ich schnell unter die Dusche und machte mich fertig. Während Becca, Sian, Dane und ich mit Gareth gefahren sind, sind die anderen 3 Australierinnen mit Rob und Lindy gefahren. Wir waren in die Nähe vom Zoolake. Jeder von uns wählte das Büffet, vom dem ich besonders viel gegessen hatte. Vor allem die Vorspeisen und Nachspeisen waren besonders schmackhaft.&lt;br /&gt;Zuhause haben wir das Auto dann noch in die Garage reingeschoben, da Gareth gesagt hat das mindestens über die Nacht die Reifen weg sind wenn das Auto draußen bleibt.&lt;br /&gt;Am Samstagabend bin ich daheim geblieben weil ich nicht in der Laune war weg zu gehen, so wie die anderen 2 Jungs. Gegen 20 Uhr ist Fourteen gekommen und wir spielten bis um 1 noch Pro Evo.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-1678530273688820224?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/1678530273688820224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-15.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/1678530273688820224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/1678530273688820224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-15.html' title='Kalenderwoche 15'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-7898164701734305824</id><published>2010-05-31T15:14:00.006+02:00</published><updated>2011-05-02T00:27:31.579+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 14</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(05.04 - 11.04)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Montag, wo Feiertag so brachte ich Sebi und Aileen zum Flughafen damit sie nach Kapstadt fliegen konnten.&lt;br /&gt;Ansonsten hat die Woche damit angefangen das schon Vorbereitungen fürs Camp Footprints gemacht wurden. Dienstags bin ich nicht zur Arbeit gegangen, weil ich 100% fit sein wollte fürs Camp, da ich immer noch Halsschmerzen hatte.&lt;br /&gt;Mittwochs war ich zwar auf der Arbeit, aber bin eher spazieren gelaufen und Smalltalk gehalten mit jedem, teilweise für den morgigen Tag. Patrick hatte Bonisile und Lebo vom SOS Kinderdorf nachmittags abgeholt, da sie mit uns auch zum Camp kommen sollten.&lt;br /&gt;Am Donnerstag stand ich schließlich um 5 Uhr auf um mich selbst fertig zu machen. Gepackt hatte ich allerdings schon am Vortag. Während die anderen erst um 6 Uhr aufgestanden sind, bin ich zu Cotlands gegangen um den VW T3 (Caravell) abzuholen. Da ich ja für 4 Tage weg bin wollte ich noch die Kinder in Cotlands sehen. Als ich Lihle, die 6,5 Jahre alt ist gesehen hatte, habe ich mich innerlich gefragt, wieso sie nicht mitkommen wird. Jedoch weder sie oder ich haben ein Wort vom Camp verloren, so bin ich dann in die Küche um alle Lunchpakete ins Auto zu laden. Das waren um die 70 Pakete. Zurück im Cotlands Haus musste ich auf Sian, Dane und Sabrio warten da sie planmäßig um 7 noch nicht fertig waren. Meisie wollte um diese Zeit eigentlich auch mit, aber war noch net in Cotlands. Da das Auto recht voll war, bin ich schon Mal mit den Freiwilligen los gefahren um unser Gepäck und die Lunchpakete auszuladen. Das war schon nach 8, obwohl der Bus nach 8.30 Uhr abfahren wollte. Da die Cotlands Kinder, Gogo Anna und Meisie noch gefehlt haben bin ich alleine wieder nach Cotlands bzw. Cotlands Haus gefahren um deren Gepäck und sie selber abzuholen. Zurück in Soweto nach 9 waren noch alle beschäftigt mit dem Bus packen. 20 Minuten später bekam Meisie ein Anruf von Cotlands. Wir hatten Lihle vergessen gehabt. Als ich Lindy mitgeteilt hatte das wir sie vergessen haben, wollte sie sie abholen, was aber nicht gut gewesen wäre da sie als einziges Kind in Lindys Auto wäre. So bin ich zum 3 mal zurück nach Cotlands gefahren, um sie abzuholen. Sie kam gerade vom Eingang raus und hatte sich riesig gefreut dass ich gekommen bin. Sie hatte davor schon geweint und war sehr traurig das man sie vergessen hatte. Wieder zurück in Soweto bin ich kurz ausgestiegen um mit den Soweto Kids schon rumzualbern. Bei den meisten Kindern hatte man angesehen das sie sich gefürchtet haben was auf sie zu kommt. Schließlich sind wir nach 10 Uhr losgefahren, also relativ noch im Zeitplan (genauer gesagt mehr als 1,5 Stunden später). Bei der Hinfahrt hatte ich Gogo Anna und die ganzen Cotlands Haus Mädchen plus Lihle im Auto. Auf dem Weg hatten wir bei einem Rastplatz angehalten, damit die Kinder alle auf Toilette gehen sollten und auch ihre Lunchpakete essen sollten. Obwohl es den Mädels in meinem Bus egal wäre, weil sie alle geschlafen hatten wäre ich durchgefahren. Beim Rastplatz sah es krass aus wie auf einmal eine ganze Kinderherde die Toiletten stürmten. Ich hatte bei den Jungs gesorgt dass sie sich auch alle die Hände waschen nach ihrem Geschäft. Sie werden ja gleich danach essen. In einer geschlossenen Gruppe sind alle Kinder mit den Kinderpfleger zum Rastplatz gegangen um dort zu essen. Während dessen war ich mit den Australierinnen beim Steers (eine Art Burger King). Wir saßen draußen und um uns herum flogen recht viele Wespen, was ziemlich nervig war. Als ich fertig war bin ich zu den Kindern und traf Derek an, der zu uns gestoßen ist, wie abgesprochen. Derek ist der welche die Camps organisiert und sowohl immer dabei ist als Fotograf. Beim Camp angekommen mussten die Kinder ihr Gepäck erstmal alle zusammenlegen. Die Campleiter begrüßten uns erstmal und stellten gleich die Regeln fürs Gamereserve klar. Daraufhin haben wir uns in gemischten 3 Gruppen gebildet. Ich war mit Sebrio, Lerato, eine weitere Pflegerin und ca. 20 Kinder in der Gruppe. In meiner Gruppe war nur Jojo aus dem Cotlands Haus was ich für besser empfunden habe nur fremde Kinder zu haben. Als die Gruppen aufgeteilt waren mussten wir uns ein Gruppennamen geben und sowohl auch ein Kriegslied erfinden. Wir hießen The Hurricans und unser Lied war wie folgt: We are THE HURRICANS, the mighty mighty HURRICANS, if you wanna KNOW US, shout a little LOUDER! We are THE HURRICANS, the mighty mighty HURRICANS, if you wanna KNOW US, shout a little LOUDER! Das großgeschrieben haben die Jungs geschrien, während die Mädels den Text gesungen haben. Da die Kinder maximal 10 Jahre alt waren, hatte Lerato den Namen und sowohl den Liedtext uns zugewiesen. Die andern hießen Bafana Bafana und The Lions. Nachdem sich jede Mannschaft vorgestellt hatte mit ihrem Lied, gingen wir Gruppenweise zu Derek und Lindy, die den Kindern jeweils eine grüne Tasche mit 1 Seife, 1 Zahnpasta, 1 Zahnbürste, 1 Wasserfalsche, 1 Kappe, 1 T-Shirt und 1 Dunduk (Halsstoffband) verteilt haben. Eigentlich sollten alle Gruppen mit ihren Gruppenleitern in ihr eigenes Dorm (Hütte) untergebracht werden. Allerdings aus geschlechtlichen Gründen durften bei uns keine Pflegerinnen im Raum sein. Naja und da Sebrio und ich uns um 40 Jungs kümmern sollten, ohne ein Wort Zulu oder Isuthu sprechen zu können, war es eher unmöglich. So habe ich nach einem Gespräch mit einer der Pflegerinnen besprochen gehabt das ich ihr die jüngsten Jungs gebe, während wir Dane, Sebrio und ich den Rest in unser Dorm nehmen werden. Zwar würde der Dorm ausreichen für alle Jungs aber wir hätten so viele Jungs nie kontrollieren können, da sie im Laufe der Tage uns als Spielkameraden sehen würden wie Respektpersonen. Ich hatte die jüngsten Jungs nach Aussehen aussortiert gehabt was nicht so einfach war sie ruhig und still zu halten. Aber als das erledigt war bezogen alle Jungs ihre Zimmer. Eine Matratze lag auf dem Boden, eine bei 1,20 m Höhe und die letze bei 2,40 m. Wobei mir die Letze Matratze bei der Höhe etwas Sorgen schon gemacht hatte. &lt;br /&gt;Dane und ich schliefen im großen Raum mit den Kindern, während Sebrio zuerst hinten alleine im kleinen Raum schlafen wollte, was ich nicht einsehen wollte das er alleine ist. So habe ich ihm gesagt das er Jojo nehmen soll, damit erstens er mit ihm in der Nacht öfter auf Toilette gehen sollte und zweitens das die anderen Kinder nicht erfahren sollten das er ein Bettnässer ist. Was für ihn okay war. Als der Campführer Linux uns wieder zusammengetrommelt hatte und jede Gruppe sich durchgezählt hatte, sangen wir gleich im Anschluss unsere Kampflieder.  Diese Methode ging die ganze Woche durch. Nach ein paar Lockerungsspielen gab es dann auch schon Abendessen. Ich kann mich nicht mehr erinnern was, aber ich weiß dass das Essen besser und viel mehr war als beim Camp davor. Wenn die Kinder fertig sind mit dem Essen, mussten sie ihr Geschirr selber abwaschen, was sie auch gemacht haben. Jedoch da das Wasser immer fettiger geworden ist, war das Geschirr dementsprechend noch fettig und so wollten besonders Lara und Sebrio alles blitzeblank haben. Naja so haben wir alles nochmal gewaschen was für mich als Spüler sehr unangenehm war, da der Waschbecken zu niedrig war. So nahm ich mir einen Stuhl um so ab zu spülen. Um 19 Uhr war es dann Zeit für die Kinder sich Bettfertig zu machen. Das komische für die Mädchenduschen gab es ein beleuchteten gepflasterten Weg aber für die Jungs nichts von beiden. Als nach 1 Stunde alle Jungs sich geduscht hatten ging es ins Bett. In der Dusche hatte ich ca. 1 Wäschekorb großen Haufen eingesammelt mit meist nasser Kleidung. Aber die Jungs hatten erstmal nicht geschlafen sondern Blödsinn gemacht und laut geredet im Bett. Zwar hatte ich gesagt das sie aufhören sollten aber das taten sie nicht. Vielleicht auch weil einige die Sprache nicht verstanden haben. So habe ich Gogo Anna geholt die sich in Mitten des Raumes hingesetzt hatte um für Ruhe zu sorgen. Während wir 3 Jungs draußen saßen, besprachen wir das wir morgen früh in kleineren Gruppen die Kinder dazu zu bringen die abendlichen und morgendlichen Routinen durchzuführen. Den an dem Abend hatten wir kein Überblick ob alle Kinder sich geduscht, Zähne geputzt und davor auf Toilette gewesen waren. Bei den Mädels gab es schon ein Vorfall bevor die Jungs geschlafen hatten. Alice ist während des Schlafens von der 2,40 m hohen Matratze gefallen. Zum Glück ist ihr nichts passiert, aber ich hatte dadurch noch mehr Sorgen das es einen meiner Jungs passieren würde. Nach 21 Uhr bin ich aber auch ins Bett gegangen. Kurz vor 23 Uhr hörte ich auf einmal einen Knall und bin sofort aufgewacht und sah im Dunkeln das ein Junge von dem 2,40 m hohen Bett runtergefallen ist. Der Junge hat natürlich geweint und ich hatte ihn in den Arm genommen und habe ihn erstmal rausgebracht wo mehr Licht war um zu sehen ob er Verletzungen hatte. Zum Glück hatte er keine sichtbaren Verletzungen gehabt. Trotzdem habe ich ihn dann in mein Bett gebracht und hab erstmal neben ihm geschlafen. Naja mehr oder weniger, er ist recht schnell wieder eingeschlafen aber ich konnte nicht einschlafen da ich jedesmal aufschrak als sich ein Kind im Bett bewegte. Dadurch schlief ich erst eine Stunde später ein. Vor 4 Uhr wurde ich um die 4-Mal geweckt um mit den Jungs auf Toilette zu gehen. Die Zeiten weiß ich deshalb so gut noch, weil ich um 4 Uhr Sephimandla wecken musste um ihn seine 2 Tabletten zu verabreichen gegen den HIV-Virus. Da ich ja schon wach war, bin ich um diese Uhrzeit auch gleich duschen gegangen bei kaltem Wasser jedoch. Zurück im Dorm bin ich mit meinem Bett umgezogen in das Mittlere Zimmer um noch den Rest der Nacht zu schlafen. Jedoch war das nicht von lange Dauer da Sibusiso mich um ca. 5.45 Uhr geweckt hatte um noch mit ihm auf Toilette zu gehen. Um 6 mussten wir aber schon alle aufstehen. Die Kinder mussten sich frisch machen um desweiteren ihre Medizin ein zu nehmen. Als Vorfrühstück gab es getrocknete Kekse mit Kaffee oder Tee. Das gab es jeden Tag und sowohl auch der Kaffee für die Kinder.&lt;br /&gt;Etwas später gab es dann aber normales englisches Frühstück wie den Rest der Woche auch. Nach dem Abwasch, der diesmal von Lara und Beccy kontrolliert worden war, ging es für meine Gruppe und eine andere auf Safari-Tour mit dem Traktor und dem Anhänger. Die andere Gruppe ist in der Zwischenzeit gewandert. Auf dem ganzen Weg den wir gefahren sind hatte ich ein kleines Mädchen gehalten. Wir sahen verschiedene Tiere, aber besonders viele fingergroße Spinnen. Zurück im Camp waren wiedermal Active Sports mit bei der Partie vom letzten Camp. Sie spielten mit den Kindern verschiedene Spiele. In dieser Zwischenzeit habe ich die Betten von den Cotlands Haus Kindern in meinem Dorm um gefrachtet in das zweitkleinste Zimmer. Erstens damit sie zusammen sind und desweiteren damit ich die Kinder die alle oben auf den 2,40m hohen Matratzen schliefen auf die unterste oder maximal auf die Mittlere bringen konnte. Nach dem Mittagessen waren Vorbereitungen für das abendliche Poikie. Das ist eine Art südafrikanischer Eintopf der am Grill gemacht wird. Jede Gruppe sollte eins machen. Um noch etwas Pfiff reinzubringen gab es noch eine Jury die aus Derek, Lindy, Iwan und Linux bestand. Die Jury hatte nicht nur das Essen bewertet, sondern auch noch eine Art Restaurant das jede Gruppe noch bilden sollte. Da wir 2 Frauen hatten in unserer Gruppe, habe ich ihnen das Kochen überlassen mit ein paar Kindern. So haben ich und meine 3 Lieblingsmädels aus meiner Gruppe den Tisch dekoriert. Während eine von ihnen durchgefegt hatte bin ich mit den anderen 2 spazieren gegangen um nach Blumen und ähnliches Ausschau zu halten. Für die Mittel die wir hatten sah unser Tisch doch sehr schön aus. Als die Tische dekoriert waren trommelte Linux uns zusammen und wir spielten noch ein paar Spiele. Unter anderem die Reise nach Jerusalem, wobei als die Musik stoppte eine von meinen 3 Mädels zwischen die Stühle gekommen ist. Was richtig schlimm aussah, aber nicht so schlimm war. Ich bin sofort aufgesprungen und hab sie auf den Arm genommen und zum Lagerfeuer gebracht wo die Musik nicht mehr zu hören war. Sie hatte sich schnell beruhigt. Sie ist ja schon 9 Jahre alt und hat dann gleich bei den weiteren Spielen wieder mitgemacht. Nach den Spielen ging es zusammen zum Lagerfeuer um herum zu tanzen und zu singen. Nach einer Weile war das Essen auch soweit und die Jury hatte sich bei uns eingefunden. Die Managerin und die Servierinnen waren meine 3 Mädels. Während die Jury gegessen hatte, sang der Rest der Gruppe unser Gruppenlied. Da am Vorabend die Abendroutine nicht so toll geklappt hatte, haben wir diesmal Armee-Style gemacht. Es gab 3 Gruppen die jeweils duschen gehen mussten, die andere Zähne putzen und Toilettengang und die letzte solange warten musste bis die andere Gruppe fertig war. Dies hatte auch viel besser geklappt, auch wenn die Jungs ziemlich lang gebraucht haben zum duschen. Diese Nacht war etwas ruhiger wie die zuvor, auch wenn ich trotz allem 3 mal aufgestanden bin wegen den Jungs.&lt;br /&gt;Der Samstag Vormittag war der selbe wie der Tag zuvor. Nur das unsere Gruppe diesmal wandern war und die andere die Fahrt hatten. Also die Wanderung war recht unspektakulär. Bis auf das wir mit dem Ausgeschiedenen Kugeln die die Kudus erzeugen weitspucken gemacht haben. Ich bin mit meinen 2 Mädels Kagiso und ihre Freundin die ganze Zeit Hand in Hand gegangen durch die Felder. Zurück im Camp haben die Campleiter 3 Stationen gebildet die jede Gruppe durchführen sollte (Gesichtsbemalung, Tonfiguren erstellen und Bilder mit Blättern und Sand erstellen). Als in meiner Gruppe alle Kinder bemalt waren und wir noch etwas Zeit hatten habe ich Kagiso angeboten mein Gesicht zu bemalen, da ich mich etwas Schuldig gefühlt hatte als sie mich bei den Tonfiguren gebeten hatte ihr zu helfen, wozu ich nicht gekommen bin. So bemalte Kagiso und ihre Freundin mir das Gesicht mit der Südafrikaflagge. Nach dem Mittagessen ging es zum schwimmen. Keiner von den Kindern konnte schwimmen so mussten wir aufpassen dass die Kinder nicht versinken. Ich bin mit den Kindern geschwommen, getaucht oder hab sie geworfen. Als die Kinder angefangen haben langsam zu frieren, gingen wir wieder zurück und haben uns ein Softgetränk gegönnt vom eigenen Cornershop (Kiosk). In der Zwischenzeit ist Collin ein Mann aus der USA im Camp angetroffen, der das ganze erst finanziell möglich gemacht hatte. Direkt vom Kiosk ging es zur Schlangenshow. Die Campführer hatten uns erst kleinere Schlangen gezeigt und dann die große, die jedes Kind anfassen durfte. Wir Erwachsene durften sogar ein Foto machen lassen. Ein Mädchen wollte die Schlange erst nicht anfassen so musste ich sie erst überreden, was auch geklappt hatte. Um den letzten Tag und den Amerikaner etwas Show zu bieten musste jede Gruppe etwas witziges Vorführen. Die erste Gruppe hat angefangen mit dem Fußballspiel Südafrika gegen Australien, was überhaupt nicht funktionierte. Naja dann war unser Auftritt. Zuerst hatten die ersten paar Kinder auf Xulu mit dem Wort Kaka rumgespielt. Was so viel heißt wie Scheiße. Während ein paar Kinder gesungen und getanzt hatten, hatten wir bei manchen Kinder die Ärmel zurück gekrempelt sodass ihre Hände an der Brust waren und die Ellbogen zu den Ärmeln gehen sollten. Dazu haben wir Gesungen: If you happy everytime clap your hands … (Wenn du immer Glücklich bist klatsche deine Hände). Und die letze Gruppe hat dann eine Art Tanzstudio durchgeführt, wo Lebo die alte Tanzlehrerin gespielt hatte und ein anderer Junge ein möchte gern Lehrer. Da es schon nach 9 Uhr war, waren fast alle Kinder müde, sodass sie ins Bett gingen ohne zu duschen. Ein Junge war im Zimmer noch laut und so nahm ich ihn raus und hab ihn gefragt ob er draußen schlafen will mit Casablanca dem Bernhardiner und der großen Schlange von heute Mittag. Was er natürlich nicht wollte da er wie die meisten Kinder vor beiden Tieren Angst hatte. Diese Nacht war ich nur einmal wach, da ich ja wie immer Sephimandla die Medizin geben musste.&lt;br /&gt;Um 6 war es Zeit zum aufstehen, die Kinder mussten ihr Zeugs zusammenpacken so wie alle auch. Da wir 3 Jungs schon alles gepackt hatten, haben wir dann auch die Schlafsäcke der Jungs gepackt. Ich hatte schnell gefrühstückt und Dereks und sowohl die Cotlands Haus Sachen in die entsprechende Autos gepackt. Als ich fertig war wollte ich mindestens mit allen Kindern noch ein Foto machen, so bin ich mit meiner Kamera rumgelaufen bin um schnell Fotos zu schießen. Nach dem wir alle gestärkt waren hatten die Kinder noch etwas gespielt. Während ich noch beim hin und herlaufen war stupste mich jemand von hinten an. Als ich mich umdrehte war es die 9 Jährige von meinen 3 Mädels, die mich umarmen wollte und es auch getan hat. Sie hat es verstanden gehabt das nun das Camp zu Ende geht. Ich hatte sie somit auch ganz fest gedrückt. Beim durchgehen der Schlafsäcke hatten 3 Schlafsäcke kein Überzug mehr, sodass wir jeden Koffer kontrollieren mussten. Allerdings fanden wir nur ein Überzug und so fragte ich Derek ob ein schwarzer Schlafsack seiner wäre, worauf er nicht wüsste dass er so einen gehabt hatte. Die Frage habe ich ihm gestellt weil Noli zu Gogo Anna und mir gesagt hat das es seiner wäre. Was nicht sein konnte da wir die Anzahl die wir mitgenommen hatten schon im Auto hatten. Da Gogo Anna nicht 100% sicher war wie viele Godness mitgegeben hatte haben wir den schwarzen Schlafsack zu uns genommen und uns bei Noli entschuldigt das wir ihm nicht geglaubt haben. Haben ihm aber auch erklärt wenn er so oft lügt wie sonst dann glaubt ihm halt niemand wenn er mal die Wahrheit sagt. Da ich nicht erst bei Soweto anhalten musste, bin ich in den Bus und habe mich bei allen Kindern noch verabschiedet. So ging es mit den Cotlands Haus Jungs, Mpho (ein Junge der am Donnerstag in Cotlands auch war) und Gogo Anna nach Hause. Jedoch stoppten wir wiedermal bei der Tankstelle bei der wir bei der Hinfahrt schon gehalten hatten, damit die Kinder auf Toilette gingen. So hatte ich die Kinder nochmal alle gesehen. Aber diesmal hatten wir keine Mittagspause auf dem Rastplatz gemacht so dass wir gleich weitergefahren sind. Bevor ich aber die Jungs abgeliefert hatte, mussten wir Thembisa abholen die in Cotlands geblieben ist, weil sie die Kamera von Alice Freiwillige geklaut hatte. Als die Jungs und das Gepäck abgeliefert war ging es wieder zurück nach Soweto um die restlichen Kinder und sowohl Dane, Sebrio und Sian abzuholen. Mphos Mutter hatte wiederrum in Soweto gewartet so dass ich sie erstmal mitgenommen hatte. Daheim war mein Tag noch lange nicht vorbei, den ich musste Mpho, Mphos Mutter, Bonisile und Lebo noch nach Hause fahren. Ich fuhr noch einmal nach Soweto um Mpho und seine Mutter ab zuliefen. Und sowohl Bonisile und Lebo brachte ich dann zum SOS Kinderdorf zurück. Dort traf ich noch einer der Zwillinge an. Verblieb aber nicht lange da ich auch nach Hause wollte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-7898164701734305824?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/7898164701734305824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-14.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7898164701734305824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7898164701734305824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-14.html' title='Kalenderwoche 14'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-7905413004726242147</id><published>2010-05-31T15:10:00.002+02:00</published><updated>2011-05-02T00:26:33.689+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 13</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(29.03 - 04.04)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch war das Bayernspiel gegen Manchester United. Sebi, Dane, Sian, Becca und ich sind von Ricky’s Elternhaus zu Garry gefahren, da wir uns verabredet haben gemeinsam zu schauen. Über das ganze Spiel saß ich an der offenen Tür, weil die anderen eine Bong geraucht hatten. Während Bayern von einem 0:1 Rückstand ein 2:1 gespielt haben, wurde Sebi und Dane immer feuchtfröhlicher. Nach dem Spiel hatte Dane bei einer Bierbong mitgemacht und wollte auch länger bleiben. Aber da wir alle arbeiten mussten und ich kein Bock auf das alles hatte, habe ich ein Machtwort gesagt sodass gleich alle mitgekommen sind. Dane hatte kurz gezickt war aber schnell ruhig. Am nächsten Tag war ich etwas erkältet, was von dem Durchzug kam vor gestrigen Abend. &lt;br /&gt;Der Donnerstag startete auch traurig, da ich heute mit Faith und Meisie, Prince, Bonisile, Xolani, Lebo, Thabo und Thabang zum SOS Kinderdorf bringen musste. Die Fahrt hatte 40 Minuten gedauert. Jedoch als ich ankam, war ich positiv überrascht soviel Grün und guterhaltende Häuser zu sehen. Die Kinder leben in einer Art Familie. Sie haben immer die gleiche Erziehungsperson, meist aber nur die Frau und werden so dadurch viel besser gefördert. Glücklicherweise als wir antrafen, konnte ich Katlego wiedersehen, der taube Junge vom Hospice der uns paar Wochen zuvor verlassen hatte. Man hatte gesehen dass er uns vermisst hatte, da er mit einem großen Lachen zu uns gelaufen ist. Während Sebrio mit Meisie, Lebo und den Zwillingen zu ihrem neuen Haus ging, ging ich mit den anderen zu deren Haus. Die 24 Stunden-Mutter hatte schon 4 Kinder in ihrem Haus, sodass sie mit den 3 neuen auf 7 gekommen ist. Alle in verschiedenstem Alter. Während Faith noch mit der Tagesmutter noch über verschiedene Dinge sprach saß ich mit 6 Kindern und der Nachbarin im Wohnzimmer. Prince war sehr schüchtern, was sehr ungewohnt war. Als wir es packen mussten, hatte Xolani nicht die Welt verstanden wieso er bleiben musste. Jedoch war er mit seiner Schwester Bonisile zusammen, sodass er nicht geweint hatte. Was wiederrum Katlego gemacht hatte, der uns bis zum Auto gefolgt ist. In Cotlands zurück haben Sebrio und ich erstmal Mittag gegessen. Als ich bei der Rezeption vorbeiging hatte mich Jade abgefangen, da sie etwas Ostern in Cotlands verbreiten wollte. So durfte ich ein Hasenkostüm schlüpfen der aber wegen meiner Größe etwas komisch aussah. So durfte Sebrio das Rosa Kostüm anziehen. Für mich hatte Jade aber noch ein Feen Outfit. Auch wenn eine Fee kein Zusammenhang hat mit Ostern sind wir gemeinsam in Cotlands rumgegangen um Fotos zu machen und Schokoladeneier zu verteilen. Doch unser Job war danach noch nicht getan, da wir mit Jade im Mittleren Garten noch Schokoladeneier verstecken mussten. Jackie hatte dann die ganzen Mitarbeiter zusammengetrommelt und alle Mitarbeiter mussten die Eier suchen. Bei den letzten 3 Eiern musste ich nachhelfen, da sie zu gut versteckt waren.&lt;br /&gt;Freitag war hier dann Feiertag. Sebi der am Donnerstag Abend früh ins Bett ging, war dementsprechend früh wach um seine Freundin vom Flughafen abzuholen. Er kam gegen 9 wieder mit ihr zurück. Nach einer kurzen Begrüßung gingen beide ins Bett, da sie vom 9 Stunden Flug recht geschlaucht war. Gegen Mittag war ich in Cotlands und oben im Büro um zu skypen. Später ist dann auch Sebi mit Aileen kurz aufgetaucht um zu schauen wo Sebi bzw. wir alle arbeiten. Abends gingen wir nach Gold Reef City um für 140 Rand vom Büffet zu essen. Es gab eine große Auswahl an Essen, aber ich habe fast alles probiert gehabt. Ausgenommen von den Vorspeisen und Nachspeisen. Dane und Sebrio wiederrum hatten nur 2 Teller gegessen. Selbst Aileen hatte mehr Teller gehabt. Man hat gesehen das die beiden Jungs keine Ahnung hatten was der Sinn vom Buffetessen ist. Der Abend war noch jung so sind wir noch nach Melville gefahren. Als wir die Straßen dort entlang gefahren sind, war fast nichts los auf den Straßen. Trotz allem sind wir ins Catz &amp; Pyjamas gegangen um paar Cocktails zu trinken. Aber da alle nicht gut waren gingen wir weiter zum Stones. Beim Stones war Happy Hour Nacht, worauf wir uns alle paar Getränke gekauft haben. Ich hatte dort einen neuen Cider probieren wollen. Jedoch habe ich ziemlich schnell Bauchschmerzen bekommen, sodass ich nach etwas tanzen ins Auto ging um mich auszuruhen. Komischerweise kamen die anderen nach 20 Minuten nach, da die Musik immer schlechter geworden ist.&lt;br /&gt;Samstagmorgen waren wir alle schon um 8 wach um zum Gold Reef City Vergnügungspark zu gehen. Bevor man weggeht geht man ja duschen, jedoch ohne Strom wird es etwas schwierig, da die Wasserpumpe auch elektrisch ist. Es war mal wieder Stromausfall in Turffontein und keiner wusste wie lange es diesmal dauerte. Zwar konnten wir uns duschen aber ohne großen Wasserdruck. Da ich noch etwas erkältet war, hatte ich versucht mit dem Fonduegel was wir noch hatten einen Tee zu kochen. So hatte ich einen lauwarmen Tee gehabt, bevor es zum Park ging. Vor dem Park fliegt immer ein Hubschrauber seiner Runden. Um eine Übersicht über dem Park zu bekommen hatten wir den Flug über den Park und zur Stadtmitte bei den Hochhäusern genommen. Für jeden war dass das erste mal mit dem Hubschrauber, was sich aber im nach hinein nicht wirklich gelohnt hat. Der Flug von 560 Rand für 4 Personen hatte maximal 7 Minuten gedauert, was uns zwar ein schönen Ausblick über den Park gab, aber dafür uns nicht die Warteschlange vor dem Eintritt gezeigt hatte. Als wir gelandet sind und in den Park hinein gehen wollten war eine ewig lange Warteschlange. So entschieden wir nur ins Apartheidmuseum zu gehen. Um den Besuchern teilweise das Gefühl zu vermitteln, wie es ist in der Apartheid zu leben, hatten wir beim Ticketkauf unterschiedliche Farbtickets bekommen. Aileen und ich sind durch den Eingang für Weiße gegangen, während Sebi und Dane den Eingang für Schwarze verwenden mussten. Jedoch war der Weg nur 20 Meter lang, sodass Sebi und Aileen nicht zu lange voneinander getrennt waren. Wir verbrachten mehr als 2 Stunden im Museum und hatten nicht einmal alles durchgelesen gehabt. Das Museum wurde sehr gut ausgestellt, sodass man sich eine Vorstellung bilden konnte wie schlimm die Zeit war. Zurück daheim hatten wir zum Glück wieder Strom sodass ich für uns 3 gekocht hatte. Nachmittags sind wir Becca, Sian, Aileen, Sebi und ich zur Rosebank Mall gefahren um auf den Rooftopmarket zu shoppen. Jedoch hat er nur Sontags offen, sodass wir umsonst dahingefahren sind. Zwar gab es einen großen Craft-Market, aber der war nicht vergleichbar. An dem Abend haben wir daheim gechillt. Das Pärchen wollte unter sich sein und ich wollte mich erholen.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen gingen sie auch zu zweit zum Soccer City Stadion. Ich war schon dort und Dane hatte keine Lust. Nachmittags ging es wiedermal zum Rooftopmarket, aber diesmal mit Dane anstatt den Mädels. Ich hatte dort schöne selbstgemalte Bilder gesehen, aber leider waren sie zu teuer oder/und unpraktisch zu transportieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-7905413004726242147?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/7905413004726242147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-13.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7905413004726242147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7905413004726242147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-13.html' title='Kalenderwoche 13'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-5803995502153257114</id><published>2010-05-31T15:09:00.000+02:00</published><updated>2010-05-31T15:10:02.437+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 12</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(22.03 - 28.03)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Seit diesem Monat gehen Sebi und ich einmal die Woche zur Park Junior, wo die meisten unsere Cotlands Haus Kinder zur Schule gehen. Bonita hatte Interesse an Sebastian gezeigt die Wochen zuvor, aber er hatte schließlich eine Freundin. Am Freitag Abend wollten wir Jungs daheim bleiben und paar Cocktails zusammen trinken. Gegen 21 Uhr ist Dane auf die Idee gekommen Bonita anzurufen, damit sie vorbeikommt. Dane und ich haben sie daraufhin abgeholt, was nur 2 Straßenblocks entfernt war. Eigentlich wohnt sie im Norden, aber da sie das Wochenende sich mit einer Freundin treffen wollte die hier wohnt, ist sie bei der Türsteherin von der Park Junior an dem Abend gewesen. Wir sind kurz rein um die Leute zu begrüßen. Das Haus von Innen sah sehr schlicht aus und 2 Männer die Fernseher geschaut haben waren auch schon ganz gut dabei mit dem Alkohol. Was ich aber für schlimm empfand das sie und die Frauen im Haus geraucht haben während ein ca. 8 Jährige Junge um 22.30 Uhr noch war. Von ihr sind wir wieder zurück zum Cotlands Haus gegangen. Nach etwas Getratsche in der der Runde, wollte Dane und Sebi auf einmal Pro Evolution 2010 auf der PlayStation 2 spielen. Nach dem ersten Spiel bin ich auf die Idee gekommen, das wenn jemand ein Tor kassiert einen kurzen Trinken muss. Während Bonita jedesmal wenn Sebi ein Tor macht, mitfeiern soll, also auch ein kurzen Trinken muss. So hatte sich Sebi extra angestrengt damit er nichts trinken musste. Was ihm auch geholfen hatte, da er 4:1 gewonnen hatte. Da Sebi meist gewinnt, wollte Dane es sich oder vielleicht auch Bonita beweisen und gegen mich noch spielen. Ich hatte daraufhin nichts dagegen, da er nur mit guten Mannschaften gegen mich gewinnt durch Standard Tore. Als wir gerade angefangen hatten kam grad Sebi zurück von der Toilette und hatte darauf bestanden gehabt das der Gewinner gegen ihn spielen muss. Eigentlich wollte ich nicht gegen ihn spielen, aber hab es dann doch gemacht. Was keine gute Idee war, da ich 7:0 verloren hatte. Bei sovielen kurzen waren die Rumflasche, mein restliches Brandy, Lime und Wodka auch leer geworden. Zwar haben Sebi und Dane nochmal gespielt aber diesmal ohne trinken. Bonita hatte inzwischen Hunger bekommen, so wie Dane auch und ich hatte nichts dagegen mal wieder seit Ewigkeiten beim Mc Donads was zu essen. So sind Sebrio, Dane, Bonita und ich losgegangen.  Die frische Luft hatte nach dem Saufgelage uns nicht gutgetan. So hatte uns Sebrio der eigentlich der nüchternste war von allen, uns einmal um die Pferderennbahn gehen lassen. Je mehr wir gelaufen sind desto betrunkener wurde Bonita sodass Dane und ich sie tragen mussten. Kurz vorm Mc Donalds wollte Sebrio in den Club gegenüber, worauf Dane ihm gefolgt ist. So war ich alleine mit ihr. Da sie sich übergeben hatte, musste sie was trinken und ein klein wenig wieder Essen. Sie hatte mir Geld von ihr gegeben damit ich was für sie kaufen sollte beim Mc Donalds. Da die Theke Innen zu hatte musste man im Drive In bestellen, was ein doofes Gefühl war. Als ich meine Bestellung erhalten habe bin ich zurück zu Bonita, die aber nicht mehr an ihrem Platz war. Zum Glück fand ich sie auf dem Straßenrand sitzen. Sie war schon ordentlich kaputt, sodass sie gar nicht mehr in der Lage war zu essen oder zu trinken. Es war ja Nacht und Turffontein ist nicht der sicherste Ort für weiße, so wollte ich so schnell wie möglich nach Hause bringen. So nahm ich sie unter dem Arm und ging los. Auf der Hauptstraße hielt auf einmal ein Minibusfahrer an der uns glücklicherweise mitgenommen hatte. Zuerst brachte er sie nach Hause und dann mich. Jedoch wollte er von uns kein Geld, was ich nicht so hinnehmen konnte. So gab ich ihm von der Mc Donalds Tüte die ich noch mit mir hatte, ihm 2 Cheeseburger ab. Nachdem ich kurz mit Becca gelabbert hatte, ging ich dann gleich ins Bett.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen war das aufstehen nicht so lustig. Ich war ausgetrocknet und hatte ein kleinen Kater. Ich hatte an dem Vorabend 5 verschieden Alkoholsorten getrunken gehabt. So habe ich an dem Tag nur vorm Fernseher gechillt und das wär es auch. Eigentlich wollten wir zur  H2O Party die heute wäre, aber keiner von uns hatte Lust hinzugehen. Teilweise auch weil der Eintrittspreis diesmal bei 270 Rand lag.&lt;br /&gt;Am Sonntag gingen wir Fußball spielen mit Ricky und seinen Freunden in den Southern Suburbs. Als wir ankamen hatten paar Jungs schon gespielt. Wir hatten uns kurz warm gemacht und hatten nach dem wir die Mannschaften aufgeteilt hatten angefangen zu spielen. Jedoch hatte es nicht lange gedauert bis Dane mit voller Wucht ins Tor geschossen hatte. Der Torwart war vielleicht 14 Jahre und hat den Ball auf die flachen Hände bekommen. Er ist sofort rausgegangen um seine Hand zu kühlen, was aber nicht viel brachte. Irgendwann weinte er vor Schmerz. Garry, bot ihm an ihn nach Hause zu fahren, was er und seine Freunde nicht wollten. Danach ist aber nichts mehr passiert, sodass wir bis um 19 Uhr weitergespielt hatten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-5803995502153257114?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/5803995502153257114/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-12.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5803995502153257114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5803995502153257114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-12.html' title='Kalenderwoche 12'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-183350802053124195</id><published>2010-05-31T15:06:00.002+02:00</published><updated>2011-05-02T00:25:59.334+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 11</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(15.03 - 21.03)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zwischen der Woche war ich in der Videothek und hatte mir ein paar Filme ausgeliehen: FarCry (mit Til Schweiger den ich unbedingt mal angucken wollte schon in Deutschland), Street Fighter (den neuen), Bafana Bafana (ein Südafrikanischen Film über Nelson Mandelas Gefangenschaft auf Robben Island) und Beverly Hills Cop 3 für Sebi. Die ersten 2 hatten wir auch angeschaut, während ich in der Zwischenzeit die anderen auf meine Festplatte kopiert habe. Am Freitag habe ich unsere Blaubeeren verballert für einen Kuchen, während Sebi Kartoffelbrei gemacht hat nach dem Rezept seiner Mutter. Lindy, eine alte Kollegin von Cotlands, kam kurz bei uns vorbei mit den 2 frisch angekommenen Australierinnen, um sie vorzustellen. Becky war schon vor 2 Jahren hier und Lara ist eine Arbeitskollegin von ihr. Samstagmorgens hatte ich Dane die Haare Raspel kurz geschnitten, was ihn älter aussehend wirken ließ. Während die anderen zum Schwimmen gefahren sind bin ich daheim geblieben und hab mir Bafana Bafana angeschaut der richtig gut war. Sebrio und Dane sind an dem Abend noch weggegangen in einen Club in Turffontein, der eigentlich für Schwarze ist.&lt;br /&gt;Am Sonntag gab es bei Gareth daheim noch eine Wilkommensgrillfeier für die Australierinnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-183350802053124195?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/183350802053124195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/183350802053124195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/183350802053124195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-11.html' title='Kalenderwoche 11'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-8707816547503164523</id><published>2010-05-31T15:03:00.002+02:00</published><updated>2011-05-02T00:25:48.820+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 10</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(08.03 - 14.03)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Montag ist Groß Lea zurück nach Deutschland geflogen. Becca, Inno und ich hatte sie mit dem Cotlands Auto zum Flughafen gefahren. Ja Inno, der uns bzw. Sebi bestohlen hatte. Sie ist mit ihm wieder zusammengekommen. Ich hatte heute um 19 Uhr Volleyballtraining und der Abflug der Maschine wäre ungefähr um diese Zeit. So sind Becca und Inno geblieben und sind mit dem Taxi nach Hause gefahren. Wie in Deutschland wollte ich hier lieber in eine Freizeit-Volleyballmannschaft gehen und hatte eins gefunden im nördlichen Bereich von Jozi. Aber das Training bzw. die Mannschaft war richtig lächerlich, wir waren 3 Leute und haben den Volleyball im Kreis gespielt. Der Organisator hatte bis dahin noch kein Netz, weil das Freizeitvolleyball erst 2 Monate jung war und noch keine weiteren Leute zusammentrommeln konnte. Naja der Monatsbeitrag zu spielen lag bei 150 Rand, was sehr mit dem deutschen Standardpreis herankommt. Es war lustig mal wieder Volleyball zu spielen, aber die 2 mehr oder weniger älteren Männer, besonders der eine, hatte es überhaupt nicht drauf gehabt. Daheim hatte ich noch ein paar SMS verschickt nach Deutschland da Weltfrauentag war. Aber anscheinend ist keine einzige angekommen. Am Samstag haben Sebi und ich die neuen Deutschen Dane und Sabrio vom Backpackers Ritz abgeholt. Nachmittags waren wir schwimmen und konnten uns näher kennenlernen. Der erste Eindruck war ganz gut, auch wenn Sebrios Deutsch nicht das Beste war. Er ist ja Kurde, also in Türkei geboren und Dane in Kapstadt, wohnen aber beide nun in Deutschland. Zum Abend wollte Dane italienisch für uns Kochen, da er ¼ Italiener ist. Jedoch hatte seine Spaghetti Carbonare überhaupt nicht geklappt. Die Nudeln waren überkocht und die Käsesahnesoße hatte eine komische Konsistenz gehabt. Im Spar hatten wir uns davor noch die Zutaten für Mochitos gekauft, die wir zum Abend getrunken haben. Dane hatte sich versucht bei Becca ranzumachen, was aber natürlich nicht geklappt hatte. Sebrio ist relativ früh ins Bett gefallen weil ihm schlecht geworden ist und Sebi ist drüben bei den Mädels auf dem Sofa eingepennt.&lt;br /&gt;Am Sonntag hatten wir Andy eingeladen vorbei zukommen um eine Wilkommensparty mit Grillen und Formel 1 Start zu feiern. Marcel der sich irgendwie selbst eingeladen hatte ist auch noch vorbeigekommen. Ungefähr in der Mitte des Rennen bin ich dann runter um den Grill zu zünden. Der Rundgrill war super um schnell Feuer zu machen aber um richtig zu grillen war er nicht geeignet, weil er zu viel Hitze auf eine kleine Fläche überträgt. Naja trotz allem haben wir das Fleisch ganz gut hinbekommen. Sebi hatte mit den Mädels oben Salate gemacht und den Tisch hinten im Garten gedeckt. Es war ein gelungener Tag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-8707816547503164523?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/8707816547503164523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-10.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8707816547503164523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8707816547503164523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-10.html' title='Kalenderwoche 10'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-147250660232232628</id><published>2010-05-27T09:46:00.003+02:00</published><updated>2011-05-02T00:25:14.282+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 09</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(01.03 - 07.03)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Letzen paar Tage habe ich mir schon überlegt eine Glatze zu schneiden, das erste mal in meine Leben. Wozu ich mich am Dienstag nach der Arbeit auch getraut hatte. Als dann die Haare ab waren, war es ein sehr komisches Gefühl, aber es sah mit Bart nicht so schlecht aus. Als ich mich dann auch den anderen gezeigt hatte, fanden sie es auch nicht so schlecht. Nur ungewöhnliche, obwohl ich hier in Südafrika sowieso die Haare kürzer trage wie sonst. Eigentlich sollte Conrad am Montag zur Nachbereitung von AFS gehen da er am Mittwoch abends nach Deutschland zurückfliegt. Aber er wurde immer wieder abgeholt von Sebi oder den Leas so dass wir uns nicht richtig verabschieden konnten. Als der Tag dann auch gekommen ist am Mittwoch haben wir wirklich nun das letze Mal Bye Bye gesagt. Bevor er jedoch ab düste ist, hatte er sich 300 Rand von mir ausgeliehen, in der Hoffnung das er es mir auch irgendwann zurückzahlt per Überweisung.&lt;br /&gt;Becca hatte sich am Donnerstag extra frei genommen um den Trennungsschmerz zu verarbeiten.&lt;br /&gt;Freitagabends sind Phillip, Amelie und noch 2, deren Namen ich schon vergessen habe, aus Kapstadt bei uns vorbeigekommen. An dem Abend wollte Marcel aber auch mit uns in einen Club gehen, wo er schon eine Woche zuvor war. Er kam mit einem Arbeitskollegen und einer Frau zu uns. Sie waren nicht zusammen, aber das hatte ich den ganzen Abend gedacht gehabt. Beide sind von Spanien ausgewandert und arbeiten nun hier. Da die britischen Mädels und klein Lea mit wollten, haben sie Gareth gefragt ob er sie zum Club fahren könnte. Was er auch getan hatte. Beim Club der in der Stadt war, war überhaupt nichts los und so sind wir dann weitergefahren nach Greenside. Jedoch war Gareth schon weg und so haben wir die 3 Mädels in die Autos gezwängt. Das hieß 6 Leute pro Auto. Der Club in dem wir waren hieß Tokyo Star und war überwiegend mit weißen. Die Musik war am Anfang sehr europäisch und einige Leute sind mit Leuchtfarbe im Gesicht rumgelaufen, was nach einer Technoparty ähnelte. Naja aber irgendwann hatte die Musik gewechselt auf Drum ‘n Base und so sind Marcel, die 2 Spanier und ich weitergezogen in die nächsten Clubs. Diese waren wie so meist in Südafrika nebeneinander. Die Spanierin hatte für uns alle ein Springbok Shot bestellt. Er besteht aus eine Art Baylies und Pfefferminzlikör, der ziemlich lecker war. Nach etwas tanzen ging es aber wieder zurück. Als ich Philip dann im Tokyo Star aufgefunden habe, war er schon knülle und hatte sich teilweise verabschiedet. Die anderen hatten sich gar nicht verabschiedet und sind mit dem Taxi zu ihrem Backpackers gefahren. Während wir 4 eher zusammen saßen, haben die Britischen Mädels zu ihrer Musik getanzt (was richtig Scheiße aussah) und Sebi war mit Lea zum ATM gegangen oder so. Die Spanierin machte paar Fotos mit ihrer Digicam. Bei einem Foto hatte sie mich Spaßhalber auf die Backe geküsst weil sie mich ganz niedlich fand. Natürlich hatte der Typ es gesehen, aber ihm war nichts anzusehen von Eifersucht oder ähnlichem. Irgendwann hatten wir kein Bock mehr auf die Musik und sind zum nächsten Club gefahren in Honeydew View. Allerdings war das ein Schwulen und Lesben Club. Die Musik war wiederrum ziemlich gut. Sebi wurde mehrmals dort angemacht von Männern, während ich nur einmal angemacht wurde. Allerdings nichts Schlimmes. Als dann für eine Zeit Salsa kam, habe ich die typischen Schritte dafür getanzt. Die Spanierin war fasziniert das ich die konnte und hatte gleich mitgemacht mit mir. Als die Musik gewechselt hatte, hatte sie mir angeboten, dass ich immer montagnachmittags um 2 Uhr, ihr Tanzstudio besuchen sollte. Jedoch musste ich absagen da ich um diese Uhrzeit ja in Cotlands arbeite. Als es spät geworden war sind wir nach Hause gefahren.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag wussten wir nicht was wir machen sollten. Sebi war noch kaputt vom Vorabend und hatte nicht unbedingt Lust was zu unternehmen. Allerdings bin ich auf die Idee gekommen zur Glen zu fahren und in The Magic Company unsere Spielmünzen die wir im Dezember aussortiert haben zu verballern. Wir verbrachten ganze 3 Stunden dort bis unsere Münzen leer waren. Als ich Sebi daheim abgesetzt habe, um die Kapstädter von ihrem Backpackers abzuholen. Sie wollten nicht noch eine Nacht im Backpackers bezahlen so hatten sie alle bei uns geschlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-147250660232232628?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/147250660232232628/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-09.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/147250660232232628'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/147250660232232628'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-09.html' title='Kalenderwoche 09'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-1747044878354516983</id><published>2010-05-21T11:41:00.004+02:00</published><updated>2011-05-02T00:24:35.962+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 08</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(22.02 – 28.02)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch Abend sind beide Leas, Sian, Becca und ich mit dem City to City Bus nach Durban über die Nacht gefahren. Auf der Strecke haben wir Bekanntschaft gemacht mit Ernest, ein kleiner weißer dicker 23 jähriger Mann der versucht hat mit uns in Kontakt zu kommen. Die Busfahrt war eigentlich ganz okay, gibt’s nichts zu meckern. Alle Sitzplätze waren aber besetzt. Um 3 Uhr in der Nacht sind wir dann auch schließlich angekommen. Problem nur die Mädels haben nur den Namen vom Backpackers gewusst, aber sonst nichts. So habe ich mit meinem Handy die Straße herausgefunden und wir sind mit 2 Taxen hingefahren. Problem jetzt war nur das wir vor dem geschlossenen Backpackers standen und nicht reinkommen konnten. Die Telefonnummer die ich im Internet hatte, funktionierte nicht und sonst hat uns anscheinend auch niemand gehört. So haben wir uns alle in den gegenüberliegenden Park (in Deutschland würde man es einfach Wiese nennen) hingeflakt und gewartet. Nach 6 Uhr wurden die Mädels ungeduldig und versuchten durch Schreien Leute zu wecken die eventuell im Backpackers sind. Gegen 7 wurde uns die Tür geöffnet und wir konnten unsere Zimmer beziehen. Die Mädels waren gleich wieder mal auf der Suche nach Zigaretten. Ich habe mich nochmal hingelegt, wie die Mädels auch als sie zurückkamen. Um 9 war ich aber schon wach und bin zur nächsten Shoppingmall gegangen um mir Müsli und Joghurt zu kaufen. Nach dem Frühstück war ich im Pool der richtig Klasse aussah. Gegen Mittag sind wir mit den Minibusen zum Strand gefahren. Ich hatte meine Wertsachen lieber im Backpackers gelassen weil ich nicht wusste wo wir landen werden. Die Wellen waren ganz nett und so verbrachte ich die meiste Zeit im Wasser. Das Wasser ist in Durban meist warm. Auf dem Weg zurück hatte uns der erste Minibus irgendwo abgesetzt sodass wir uns erfragen mussten wie wir zu unserem Backpackers zurückkommen. An dem Tag bin ich auch das erste Mal mit einem Stadtbus in Südafrika gefahren. Komischerweise waren kaum Leute drinnen obwohl er genau so teuer ist wie die Minibusse. Was wir abends gemacht haben weiß ich gar nicht … ich glaube ich war schon nach 20 Uhr im Bett.&lt;br /&gt;Wenn man schon so früh ins Bett geht dann wacht man auch sehr früh auf. So hörte ich im Bett Musik und ging dann in den Pool. Irgendwann sind die Mädels dazu gestoßen und wir haben ich packe meinen Koffer gespielt und andere Spiele. Die Jungs kamen dann schließlich um 13 Uhr an. Conrad hatte seinen Geldbeutel nach Thembisa verlegt gehabt oder sogar vielleicht wurde er beklaut was er aber selber nicht mehr wusste. Da das Wetter nicht ganz so schlecht war sind wir an den Strand gefahren. Während wir da so lagen kamen 2 Schwarze mit ihrem Zeugs immer näher. Während Sebi und ich ein Loch unter Groß Leas Handtuch gemacht haben und eine mehr oder weniger Burg gebaut haben damit es nicht so auffällt haben uns die 2 Schwarzen geholfen. Conrad war auf der Suche nach Gras für heute Abend. Da er aber nach einer langen Zeit nicht zurück kam, machten sich die Mädels Sorgen. Einer der Schwarzen kam mit seinem Zeugs zu nah und diesmal hatte ich mein Handy dabei gehabt. So bin ich aus Sicherheitsgründen von ganz links nach ganz rechts mit meinem Zeugs gezogen. Als ich sowohl Sebis Zeugs rüber legen wollte standen alle 3 Mädels um mich herum und haben mich zugeschwallt wegen Conrad. Sebi war in dem Moment im Wasser. Da die Mädels mir die Sicht geblockt haben, habe ich nicht gemerkt dass einer der Schwarzen Sachen von Sebis Beutel rausgenommen haben. Als der Typ der uns sehr nah gekommen war ging bin ich sofort zu Sebis Zeugs gegangen und hab geschaut ob sein Beutel noch da ist. Da ich nicht wusste was er dabei hatte, habe ich Sebi aus de Wasser gerufen. Als er sein Beutel gecheckt hatte, war sein Handy und sein Geldbeutel nicht mehr vorhanden. Der Schwarze den ich ständig beobachtet habe (außer wo ich nach Sebi geguckt habe) hatte ich noch immer in Sicht gehabt bzw. seine Sache, denn er ist ins Wasser gegangen. Da ich wusste dass die braune Papiertüte von dem Dieb war, habe ich in die Tüte geschaut ob ich was finde. Während dessen ist Lea zu den Polizisten die am Strand sind gegangen um nach ihn zu suchen mit dem Auto. Allerdings hat es nicht viel gebracht. Wir haben immer wieder versucht auf Sebis Handy anzurufen, aber keiner hat abgenommen. Auf einmal kam ein Anruf bei Lea an von Sebis Nummer und sie rannte gleich los zur Polizei. Der Dieb hatte gesagt dass er die Polizei ist und wollte erfragen wie viel Geld im Geldbeutel ist. Da Sebi schon gleich am Anfang sein Zeugs aufgegeben hat, hatte der Polizist den falschen Betrag genannt und der Dieb hatte aufgelegt gehabt. Sebis Handy war danach nicht mehr erreichbar. Jeder total angepisst, sind wir zum Spar gefahren um Getränke und Essen für den Abend zu besorgen. Im Backpackers habe ich beim kochen weitergemacht, da die anderen angefangen haben aber es dann stehen ließen. Als das Essen fertig war kamen Groß Lea und Becca total bekifft zum Tisch. Nach dem Essen saßen wir draußen und alle, außer ich, haben einen Spliff geraucht, sogar Sebi. Eigentlich macht er sowas nicht, aber er hatte total schlechte Laune gehabt. Danach gingen sie gemeinsam weg, außer Sian, die Geld sparen wollte und ich der kein Bock auf die alle hatte. Am nächsten morgen sind wir alle zum Wasserpark gefahren. Sian wollte aber nicht in den Park gehen da sie kein Geld hatte. Und die Mädels hatten Hunger noch dazu, so haben sind wir Jungs schon einmal vorgegangen. Obwohl es geregnet hatte war der Park sehr voll, worauf wir erfahren haben dass der Eintritt heute 5 Rand beträgt. Als wir in den Park reingingen war er übervoll und so konnten wir auch keine Wasserrutschen verwenden ohne weniger als 30 Minuten zu warten. Zum Glück hatte der Wasserpark auch ein Aquarium gehabt und so sind wir eben dort rumgelaufen und haben uns Fische angeschaut, unter anderem auch Haie. Da wir Jungs hungrig geworden waren und die Mädels noch Zeit brauchten sind wir Chinesisch essen gegangen. Ich hatte mir zum trinken Quallensaft bestellt was nicht so ganz lecker war, aber wiederrum der Quallensalat ganz nett. Vor dem Eingang hatten wir uns dann alle wieder getroffen. Becca war nun schlecht drauf weil Conrad nicht bei ihr ständig war. Was ihn wiederrum schlecht draufgemacht hat. Im Backpackers haben sie mal wieder alle gekifft. Beide Leas sind dann noch weggegangen, da klein Lea jemanden am Vorabend kennengelernt hatte. &lt;br /&gt;Am nächsten morgen haben uns die Jungs noch zum guten Strand gebracht und wir den ganzen Tag verbracht haben. Die Jungs mussten schon los mit dem Auto, damit sie nicht nachts ankommen. Ich verbrachte wiedermal viel Zeit im Wasser und da die Wellen immer besser und höher wurden hatte mir das Bodyboarden mit dem Körper immer mehr gefallen. Mit der Zeit wurde ich immer mehr überheblicher und schwamm bei einer großen Welle Richtung Küste bevor sie bricht. Jedoch brach die Welle über mich sodass der Sog mich gegen den Boden geworfen hat. Ich hatte mein Rücken im Wasser knaxen hören, was nicht so angenehm war. Ich bin sofort raus gegangen um mich zu strecken und hinzulegen. Um 15 Uhr sind wir dann zum Spur gegangen und haben dort gegessen im Raucherbereich. Nachdem kam klein Leas Macker den sie die Tage zuvor kennengelernt hat mit einem Freund. Lea und der Typ sind am Strand spazieren gegangen, während der andere die anderen Mädels vollgetextet hat. Schließlich als Lea zurück war ging es mit dem Taxi zurück zum Backpackers. Dort haben wir uns geduscht und die Mädels haben sich noch vor der Abfahrt einen Joint reingezogen. Mit dem Taxi ging es wieder zur Busstation den ganzen Weg zurück. Diesmal lief noch ein südafrikanischer Film über die TVs im Bus. Aber besonders gut war er nicht und mein Nebensitzer hatte sich auch ständig auf der Fahrt breit gemacht. Um halb 5 sind wir wieder in Johannesburg angekommen . Sebi und Conrad haben uns abgeholt, aber den Rückweg durfte ich fahren da keiner von denen Lust hatte.&lt;br /&gt;Ein paar Worte zum Urlaub: Also ich war mir schon davor unsicher ob ich mitkommen soll zu dem Urlaub, weil ich schon wusste dass das so ungefähr ablaufen wird. Naja und es war wohl der schlechteste Urlaub denn ich jemals gemacht hatte in meinem Leben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-1747044878354516983?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/1747044878354516983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-08.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/1747044878354516983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/1747044878354516983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-08.html' title='Kalenderwoche 08'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-6041147821744403106</id><published>2010-05-21T11:40:00.005+02:00</published><updated>2011-05-02T00:23:59.250+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 07</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(15.02 – 21.02&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;So nun wechsle ich vom Tagesbericht zum Wochenbericht. Der einzige Grund ist eigentlich weil ich nun im Ende Mai meine Berichte nachhole, aber mich nicht mehr so arg erinnere was mehr war und nur noch mit Hilfe der Fotos, die auch immer weniger werden, versuche noch dazu erinnern. &lt;br /&gt;So direkt vom Urlaub durften wir 3 Mal in der Woche im Soweto Garten ausrücken um den Garten so gut wie möglich zu retten. Der Sand der neben dem Garten überschwappt, sollte gestoppt werden und Unkraut sollte gejäht werden. Alles in allem eine sinnlose Arbeit da der Garten um Sand und Unkraut aufgebaut worden ist. Da die Sandhaufen und auch der Unkrautboden höher liegen wie der Garten wird bei jedem Regen Samen und Sand in den Garten gespült. Ohne Material große Änderungen zu verhindern sieht eher aussichtlos aus. So haben wir Gruben vor dem Garten gegraben und große Steine als Blockade verwendet. &lt;br /&gt;Am Samstag waren wir mit den Cotlands Haus Kindern im Orlando Fußball Stadion, beim Soweto Derby Kaizer Chiefs gegen Orlando Pirates. Mit bei der Partie war Roy, der uns mitgenommen hat, Conrad, Sebi und ich. Der Hinweg war eigentlich ganz normal, Stau wie immer hier in Johannesburg. Als wir im Stadion angekommen waren, haben wir uns irgendwo hingesetzt. Eigentlich war das ein Probeversuch das jeder Stadiongast seinen Sitzplatz der auf der Karte steht auch nehmen muss. Es war verdammt heiß während des ganzen Spiels. Wir waren mit 9 Kindern unterwegs und so mussten wir immer wieder auf Toilette gehen. Als ich dann auch einmal musste, hatte ich Noli mitgenommen und hab gesagt er soll bei der Männertoilette vor dem Waschbecken warten. Als ich zurückkam von meinem Geschäft sehe ich ihn auf einmal von einer Bierflasche trinken. Ich war gleich geschockt und habe mit erhobener Stimme auf ihn eingeredet. Als ich den Inhalt aus der Flasche entleert habe sah ich das es nur Wasser war. In dem gleichen Moment kam ein Schwarzer zu mir und hatte mir nur gesagt das es Wasser sei, weil er so durstig war. Ich hatte die Flasche abgespült etwas aufgefüllt und habe ihm nochmal die Flasche gegeben. Ich wollte dieses Bild vor meinen Augen mit der Kamera aufnehmen. Zur Halbzeit habe ich mir den typischen südafrikanischen Sandwich geholt. Der hatte etwas komisch geschmeckt, da irgendwas drin war was normalerweise nicht drin war. Trotz allem habe ich ihn aufgegessen, was die Tage danach sich gerächt hatte. Das Spiel ging 0:0 aus und ich hatte von den ganzen Vusazelas die Schnauze voll und wollte endlich raus aus dem Stadion. Vom Stadion sind wir aber noch zum Black Steers gefahren um jeder auf Kosten des Hauses einen Burger, eine Pommes und ein Getränk zu trinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag ist Sebi in das große Zimmer gezogen wo die Britischen Mädels zuvor waren. Inno, Groß Leas Freund, hatte bei der Umzugsaktion mitgeholfen. Nächstes Wochenende wollten wir alle Urlaub machen. Inno sollte mit, obwohl er kein Geld für sowas hatte. Abends als Sebi dann in seinem neuen Zimmer war und alles eingerichtet hatte wollte er ins Internet, konnte aber sein Internetstick nicht finden. Er durchsuchte sein altes Zimmer und sein neues Zimmer danach. Konnte es aber nicht finden. Natürlich haben dann auch einige mitgeholfen beim Suchen, sowohl auch ich. Unter dem Bett habe ich auf einmal die Kameratasche gefunden aber ohne Kamera. Was sehr merkwürdig war und die einzige plausible Möglichkeit war das Inno der einzige der hier war sie geklaut hat. Als Sebi, Lea die Geschichte erzählt hat wollte sie sich das gar nicht vorstellen, aber in Mixit ein Chatprogramm fürs Handy war sein Status gewechselt auf „Alles läuft gerade gut“ (Everything is going well“). So sind Sebi, Lea und ich zu Innos Haus gefahren. Er wohnt mit seiner Familie in einem Reihenhaus das abgezäunt war, so hatte er nicht mitbekommen das Sebi und ich im Auto gewartet haben. Lea die im Haus war, hatte sich gefürchtet was passiert wenn sie herausfindet das er es gestohlen hat und wie er reagiert. So sind wird immer mit dem Handy in Kontakt geblieben. Als Lea dann einmal anrief, hatte sie erzählt das sie eine Kamera und einen weißen Stick kurz gesehen hatte, hatte aber wieder aufgelegt weil Inno ins Zimmer kam. In der Zwischenzeit hat Sebi richtig schlecht geredet über die ganzen Schwarzen. Nach 5-10 Minuten kam Lea nicht raus und so sind wir draußen gestanden ob wir vom Haus Schreie oder ähnliches hören konnten. Glücklicherweise kamen sie nach 10 Minuten raus, Lea hatte nur geweint und neben ihm gestanden. Inno versuchte alles schön zu reden denke ich mal, was nicht geklappt hatte so bin ich hingegangen und Lea an den Schultern genommen und ins Auto gebracht. Zuhause waren Becca und Conrad noch wach um zu erfahren ob die Vermutung gestimmt hatte. In den Momenten war es schwer gute Wörter zu finden, denn sie ist extra wegen Inno nach Südafrika gekommen um ihn zu sehen. Jeder von uns hatte noch ein Drink und ging dann so gegen halb 2 ins Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-6041147821744403106?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/6041147821744403106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-07.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/6041147821744403106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/6041147821744403106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-07.html' title='Kalenderwoche 07'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-8164662454122510575</id><published>2010-05-21T11:37:00.003+02:00</published><updated>2011-05-02T00:23:29.056+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 06</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 08. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute ging es ins Inland nach Oudtshoorn. Dort besichtigten wir eine Straußenfarm mit einer Führung vom Beginn deren Lebens bis zur Produktion von verschiedenen Produkten. Danach konnten wir die Viecher mit getrockneten Maiskörnern füttern, was wir auch getan hatten. Desweiteren konnte man die Sträuße auch reiten. Da ich der erste und auch der einzige Mann war der die Teile reiten wollte haben die Aufseher mein Strauß so aufgewühlt das es richtig wild umher gerannt ist, sodass ich auch runtergefallen bin, da sie ihre Bewegungsrichtung ganz schnell wechseln konnten. Sebi hat ein Video davon aufgenommen was richtig lustig aussieht. Als kleinen Snack haben wir uns dann noch Pitas mit Straußenfleisch gegönnt. Danach ging es weiter in die größte Tropfsteinhöhle Südafrikas. Während es draußen um die 35 ° Celcius hatte, war es in der Höhle gerade mal 20 Grad. Die Besichtigung war aber nicht einfach nur ein Pfad entlang zu laufen sondern auch mit etwas Spaß verbunden. Man musste sich teilweise durch Spaltöffnungen kämpfen oder in gebückter Haltung laufen.&lt;br /&gt;Der Backpackers in dem wir diesmal geblieben sind war in Wilderness, wo wir auch noch kurz an den Strand gegangen sind um zu schwimmen. Das Problem dadurch dass wir schwimmen waren, haben wir die Öffnungszeit vom Laden verpasst. An dem Tag gab es im Backpackers für einen bestimmten Betrag Salat und gegrilltes Fleisch noch. Alles hat davon super geschmeckt, besonders der Kartoffelsalat den sie gemacht haben. An dem Tag hatte ich von meinen Eltern erfahren das ich meinen Führerschein bald zurück erhalte, was den Tag nur noch besser gemacht hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 09. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Um wieder etwas sportlich aktiv zu werden, sind wir Kanu fahren gegangen. Glücklicherweise war das Dreierkanu vorhanden und wir konnten dann entlang des Flusses paddeln. Jedoch war der Fluss gar nicht so tief und wir sind ab und zu an den Boden angestoßen mit den Paddeln. Sodass einer von uns in dem warmen Wasser das Kanu anschieben musste. Angekommen wo es nicht mehr weiterging war es ein 30 Minuten Weg zum Wasserfall, wo wir dann eine längere Zeit geblieben sind. Zur Verpflegung gab es Kekse und Äpfel. Nach guten 3 Stunden ging es aber wieder zurück mit dem Kanu. Sebi und ich haben dort etwas Volleyball umher gespielt, solange Katha im Gebäude mit den Leuten gelabbert hat. Da heute die neue Runde gestartet hatte weitere WM-Tickets zu bestellen haben Sebi und ich das Spiel bestellt vom amtierenden Weltmeister Italien gegen Slowakei im Ellis Park Stadium. Gleich in der Nähe haben wir uns die Wildcard Partnercard für 450 Rand geholt um kostenlos in alle Nationalparks reinzukommen. In Knysna angekommen haben wir nach einem Backpackers gesucht wo man seine Wäsche waschen konnte. Um Geld zu sparen haben wir diesmal zum Abend selber gekocht, Spaghetti Bolognese mit einem Salat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 10. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Also seit ich in Südafrika bin habe ich glaub noch nie so richtig ausgeschlafen. So war ich auch dieses Mal gegen 8 wach. Teilweise habe ich alle geweckt und wir haben gemeinsam gefrühstückt aber danach sind die beiden wieder im Bett eingeschlafen. Das Problem war wir wussten nicht was zu tun da es auch geregnet hat. Aber da ich nicht länger einfach auf dem Zimmer bleiben konnte, bin ich alleine in der Stadt rumgefahren. Den Hafen und die Hafenpromonade angeschaut und geschaut was es so gibt. Zurück im Backpackers sind Katha und Sebi grad wach geworden und so sind wir zum Bootsverleih gefahren. Man konnte sich für 2000 Rand ein Motorisiertes Boot ausleihen für 4 Leute und selber das Boot fahren im Fluss für 24 Stunden. Da es geregnet hat und der Preis dementsprechend hoch war saßen wir im Auto und haben uns überlegt was wir machen sollten. Von unserem Reiseführer war eine Empfehlung  für ein Biermuseum und eine Bootsfahrt rund um den See. Aber darauf hatte Katha keine Lust. So sind wir zur Touristeninformation gefahren um nach zu fragen was man so machen kann. Aber er hatte uns das gleiche gesagt was wir schon wussten. Dadurch sind wir doch noch zum Biermuseum gefahren aber die Führungen sind immer um 15 Uhr und so lange wollten wir nicht warten. Aber da wir davor an einem Craftmarket vorbei gefahren sind, sind wir dort angehalten und gingen da etwas shoppen. Ich hatte da einiges an Geld hinterlegt für die ganzen Souvenire. Das Wetter hatte sich immer noch nicht so stark verbessert und so fuhren wir dann einfach weiter nach Plettenberg zum nächsten Backpackers. Als wir im 3-Zimmer waren sind beide wieder in ihren Betten eingeschlafen und ich bin erstmal spazieren gegangen, da sich die Wolken aufgelöst hatten. Aus Langeweile bin ich dann einfach in ein Handyladen reingegangen. Dort hatte mir der Verkäufer ein paar Preise für Handys genannt. Da ich sowieso ein neues Handy brauch/will (obwohl auch wiederrum nicht) hatte der Verkäufer mir ein HTC Diamond 2 für 2300 Rand angeboten. Ich habe daraufhin ihm gesagt das er es für eine Stunde aufladen soll und ich dann wieder komme. So war ich kurz daheim und habe mich im Internet informiert über das Handy. Zurück beim Händler hatte ich es angeschaltet und vermutet bei dem Preis dass es ein geklautes Gerät sei. Auf dem Hintergrundfoto war ein weißes Mädchen aufgenommen worden mit der Kamera vom Handy wahrscheinlich. Nach einem erfolgreichen Testanruf habe ich das Handy schließlich gekauft. Daheim sind wir gemeinsam losgegangen um heute Grillfleisch und weiteres für heut Abend zu besorgen. Nach dem Abendessen holten wir von Katha eine Schulfreundin mit ihrem Freund ab. Die Schulfreundin ist aus Deutschland, die gerade auch 1 Jahr in Südafrika lebt. Da es ein Mittwoch war konnte man nicht großartig weggehen nur Billard spielen. Die Leute die dort waren, sowohl der Freund von Kathas Freundin waren ziemlich gut und ich glaub wir oder ich hab kein einziges Spiel gewonnen an dem Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 11. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;It’s a fine day to die! (Es ist ein schöner Tag zum sterben!) Ja das war heute angesagt. Denn heute wollten wir von der höchsten kommerziellen Bunge Brücke springen auf der Welt. Bevor wir einfach nur springen, wollten wir erstmal schauen wie andere springen. Nach dem ersten Sprung bin ich gleich gegangen um mich anzumelden. Dort musste ich paar Blätter unterschreiben falls mir was passieren sollte und desweiteren wurde ich gewogen. Als ich zurückkam mit der Anmeldung auf meiner Hand sind Sebi und Katha auch gleich hin um sich anzumelden. Um die Nervosität abzubauen vor dem Sprung gingen wir noch alle auf Toilette. Bevor man die Brücke betreten durfte mussten wir unsere Gurte schon anziehen. Während ich über die Brücke gelaufen bin konnte man runter schauen in die Schlucht und da wurde mir etwas mulmig, aber es ging noch. Unter der Straße von der Brücke waren ganz viele Leute, die dir Mut gemacht haben und einfach gute Laune verbreitet haben. Da ich mich als erster angemeldet hab von uns 3 war ich auch der erste Springer. Sie verankerten mich mit dem Bungeeseil, knoteten meine Füße zu und erklärten kurz wie ich springen muss. 5,4,3,2,1 Dann ging es runter 216 m. Während ich stürzte hatte ich es erst nicht richtig realisiert das es runter ging. Erst kurz vor dem Spannen des Seils merkte ich wie das Adrenalin auf einmal gepumpt hatte. Während ich runter hängte floss mein ganzes Blut in meinen Kopf, sodass es unangenehm war als das Seil mich hochgezogen hatte. Beim Runtergehen war es aber wiederrum okay. Als sich das Seil ausbalanciert hatte, kam ein Arbeiter runter geseilt und hat mich in Sitzstellung gebracht. Das Problem einer der Gurte hat einer meiner Bälle eingeklemmt, sodass das hochkommen richtig unangenehm war. Als ich wieder festen Boden unter mir hatte (mehr oder weniger eigentlich). Hatte der Gurt nichts mehr gestrafft und die restliche Adrenaline wurde ausgeschüttet. Als ich hoch gekommen war ist dann auch zur gleichen Zeit schon Katha gesprungen. Sebi der zwischen uns gesprungen ist, kam ganz verstrahlt hoch. Seine Augen kamen aus seinem Gesicht raus und waren ganz rot. Es war mal wieder was ganz neues für mich und ich würd es gern wieder machen. Aber für den Preis von 600 Rand (60 €) ist es recht teuer.&lt;br /&gt;Weiter ging es durch den Tsitsikamma Nationalpark. Eigentlich dachten wir, wir sehen mehr neben der Straße aber das einzige was wir gesehen haben, war wie Wellen an den Felsen gebrochen sind, was aber auch nicht zu unterschätzen ist. Auf der Weiterfahrt sind wir noch beim Big Tree vorbei gefahren. Der Big Tree ist der älteste und größte Baum in Südafrika.&lt;br /&gt;Angekommen in Jeffreys Bay sind wir schwimmen gegangen. Die Wellen waren richtig gut und haben richtig Spaß gemacht. Als wir am Backpackers zurück waren hatte Sebi am Strand den Schlüssel für sein und Kathas Tresor verloren gehabt. So hat er während Katha und ich Essen besorgt haben für uns, auf der Suche nach dem Schlüssel. Glücklicherweise hat er sie gefunden. Am Abend hat uns ein Familienvater angesprochen und uns empfohlen zum Südafrikas größtem Damm zu fahren. Aber das war es auch schon von dem Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 12. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da unser Trip langsam dem Ende zugeht waren wir noch in den Outlets in Jeffreys Bay shoppen. Danach haben wir Katha zuhause abgeliefert und sind zu unserem Backpackers gegangen. Da wir am 18 Juni ein Deutschlandspiel in Port Elizabeth haben, haben wir für 550 Rand pro Person ein Twinroom für 1 Tag schon reserviert und bezahlt. Eigentlich wollten wir mit Kreditkarte zahlen aber keiner der Karten die wir mit uns hatten, hatte funktioniert. So mussten wir extra Geld abheben um zu bezahlen. Aber nun haben wir eine Übernachtung schon mal sicher und für den Preis ist es richtig gut sogar. Trotz eher schlechtem Wetter sind wir dann noch Schwimmen gegangen. Abendessen bestand aus gekauften Sachen im Laden. Desweiteren hatten wir schon Essen für die Heimfahrt morgen gekauft und auch im Backpackers schon vorbereitet. Abends kam noch Katha vorbei mit ihrem Auto und wir sind noch in der Mall rumgelaufen aber das wär es auch schon. Sebi und ich haben dann mal wieder Billard gespielt, aber mit Coes die keine Spitze mehr hatten. Weggehen wollten wir nicht, da wir morgen früh aufstehen mussten und noch eine lange Fahrt vor uns hatten. Desweiteren haben wir schon unser zuhause vermisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 13. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Damit wir viel sehen und auch nicht zu spät nach Hause kommen sind wir um 5 aufgestanden und haben alles gepackt. Mit der Wildcard konnten wir dann kostenlos in den Addo Elefanten Park. Am Eingang haben wir eine Checkliste bekommen was man alles sehen kann. Wir haben unter anderem eine Schildkröte, Sträuße, Elefanten, Warzenschweine, Kudus, Springboks, ein Schakal, Zebras, ein Mistkäfer, verschiedene Vögelarten und einen Büffel gesehen. Also Warzenschweine haben wir recht viele gesehen, gefolgt von Elefanten. Einmal ist ein Elefant gerade mal 1 m hinter unser Auto vorbeigelaufen und das andere mal 2 m von unserem Auto weggestanden. Desweiteren haben wir sogar eine Schlange mehr oder weniger gesehen während ich gefahren bin. Es lagen mehrere Äste auf der Straße und so bin ich einfach weitergefahren, aber auf einmal 5 m davor merkte ich dass es eine braune lange Schlange war. Ich habe zwar sehr stark abgebremst aber es hat nicht viel gebracht. Zwar war die Schlange verschwunden im Gebüsch aber ich weiß nicht ob eine Schlange sowas überleben kann. &lt;br /&gt;Um 12 ging es dann auf die Heimfahrt. Während ich irgendwann auf der Abweichstraße zum Damm gefahren bin, sah ich vom weitem einen großen braunen Stein auf der Straße. Je näher ich kam, desto mehr sah ich wie sich der Stein bewegte. So bin ich langsam vorbeigefahren und hab gesehen dass es eine Schildkröte in der freien Wildbahn war. Sebi und ich haben je ein Foto mit der Schildkröte gemacht und sie dann auf die andere Seite gebracht wo sie eigentlich hin wollte. Angekommen am Damm war er richtig riesig. Bis jetzt habe ich sowas nur im Fernseher gesehen. Laut dem Mann von vorgestern wird die Straße während der Regenzeit gesperrt und man muss komplett außen rum fahren. In Bloemfontein haben Fahrertausch gemacht und Sebi ist den Rest nach Hause gefahren. Daheim angekommen war Lea, die welche vor uns da war, im Cotlands Haus untergebracht worden. Sie macht Urlaub hier und besucht auch ihren Freund Inno. Sebi, der ja im Auto geschlafen hat, Lea, Inno, Becca und Conrad sind an dem Abend dann noch nach Melville mit dem Taxi gefahren um im Stones noch Party zu machen. Ich ging nachdem ich ausgepackt hatte ins Bett schlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-8164662454122510575?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/8164662454122510575/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-06.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8164662454122510575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8164662454122510575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-06.html' title='Kalenderwoche 06'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-8392972179999646963</id><published>2010-05-21T11:33:00.003+02:00</published><updated>2011-05-02T00:22:19.992+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 05</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 01. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der früh bin ich wach geworden und merkte wie meine Haut sich hinten an den ganzen Beinen entlang gereizt war. Ich hatte erstmal After-Sun creme draufgehauen, was etwas geholfen hatte. Mit der Zeit kamen immer mehr von unseren AFS-Leuten im Backpackers an. Die Rezeptionistin hatte uns daraufhin nach und nach ins Zimmer gesteckt. Obwohl es nicht erlaub war und sie Stress gemacht haben, haben wir unter uns die Zimmer gewechselt. So waren Sebi und ich mit Niklas, Marius, Markus, Jan, Hendrik, Anika und Martina im Zimmer. Also eine recht gute Gruppe. Rieke und Laura die bei unserem Vorbereitungsseminar in Hannover anwesend waren, waren ebenfalls im Backpacker als Teamleiter dort. Das Midstay war allgemein Straf gestaltet, so dass wir immer bis spät abends noch über alles mögliche gelabbert haben. Da Valerie am Dienstag B-Day hatte, sind wir in einer großen Gruppe weggegangen um noch zu feiern. Ich hatte nicht wirklich Bock weil die Schmerzen vom Sonnenbrand immer schlimmer wurden. Aber ich wollte nicht wieder daheim bleiben. Wir waren die ganze Nacht in Marvell, ein Hip-Hop Club bei dem eher europäische Aufgelegt worden war. An dem Abend habe ich um die 70 € verballert, das meiste war für Alkohol und einiges noch für Billard draufgegangen. Wo ich allerdings nicht so erfolgreich war wie sonst. Es war nicht mein Tag. Kein Ball wollte rein und so gut waren die Südafrikaner gegen die ich gespielt habe gar nicht. Mit Jan, Andreas und Sophia bin ich dann auch etwas früher nach Hause gegangen. Dort habe ich mit Jan jeweils noch ein Bier getrunken und es ging dann auch irgendwann ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 02. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Meine Sonnenbrandschmerzen an dem Tag waren an dem Tag noch krasser. Ich konnte meine Beine nicht austrecken, denn in meinen Kniekehlen sowie auch an den ganzen Beinen hinten hatten sich überall Blasen gebildet. So habe ich den Tag unter Schmerzen auch noch hinter mich gebracht während dem Seminar. Abends wurde beim Backpackers noch lecker gegrillt. Unter anderem auch Fisch der richtig lecker war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 03. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Sonnenbrand war natürlich immer noch nicht verschwunden, so war ich schwer am entscheiden ob ich heute mitgehen sollte mit der ganzen AFS Gruppe zum Tafelberg zu wandern. Da am nächsten Tag auch noch ein Trip geplant war, bin ich im Zimmer geblieben. Riekie hatte mir eine After-Suncreme besorgt die recht ölig war und einen sehr starken Eigengeruch hatte, während sie auf den Bus gewartet haben. Naja aber da die AFS-Leute vom Kapstadter Büro verpennt haben den Bus zu mieten sind sie nach 1-2 Stunden losgegangen die Stadt anzuschauen und eine Museumsausstellung. Gegen Mittags sind sie zurückgekommen und wir haben unsere Diskussionen weitergeführt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 04. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Also der Sonnenbrand war heute nicht wirklich viel besser. Vielleicht nur minimal, aber ich wollte wenigsten was von Kapstadt sehen. So bin ich einfach mitgekommen trotz allem. Mit dem Bus sind wir erstmal losgefahren und haben einen Zwischenhalt gemacht um mit einem Schiff um eine kleine Insel zu schippern auf dem mehrere Robben zu sehen wären. Da unser Bus der erste da war bin ich im Craftmarket spazieren gegangen. Als ich beim Schiff zurück war, war auf einmal auch das Schiff weg. Naja ich war nicht der einzige der nicht auf dem Schiff nicht war. Einige hatten die Tour schon gemacht, andere wiederrum haben auch das Schiff verpasst. Naja als das Schiff zurückkam sind wir weiter zu einem Ort wo lauter Pinguine waren. Von dort aus ging es weiter in den Nationalpark um mit dem Mountainbike dann ca. 4 km zum Strand zu fahren um unsere Mittagessen zu essen. Das Busunternehmen hatte Essen vorbereitet und das haben wir dann dort gegessen. Während wir gegessen haben standen die Busfahrer wache um die Paviane zu verscheuchen die gierig drauf waren unser Essen zu klauen. Es ist aber nichts großartiges passiert. Wir wurden nicht angegriffen von den Affen, nur einmal wurden 2 Franzosen die mit uns waren von einem Pavian verfolgt. Aber da ist gleich ein Busfahrer mit einem ein Art Stock auf den Affen zugelaufen und der Pavian ist daraufhin geflüchtet. Da die Strecke von 4 km mit dem Mountainbike nichts besonderes war, sind einige von uns mit dem Fahrrad weitergefahren bis zur Kap der guten Hoffnung. Da die Strecke 8 km lang war und meist Bergauf geht habe ich mir zuerst überlegt auch mit dem Bus zu fahren aber wollte dann doch noch lieber Sport machen bzw. Fahrrad fahren. Die Sonnenbrandschmerzen waren zwar beim Fahrrad fahren gar nicht mal so schlimm, aber trotzdem spürbar. Naja in einzelnen kleinen Gruppen sind wir dann auch am Kap der guten Hoffnung angekommen. Dort haben wir paar Fotos gemacht. Die Aussicht aufs Meer und die Brandung war überwältigend. Man kann es echt nicht beschreiben. Nicht wirklich gelernt vom letzen Sonntag, bin ich wieder auf einen Felsen gegangen der recht hoch über dem Wasser war, aber direkt am Wasser war. Der Felsen war recht trocken sogar, und in den 5 Minuten wo ich ihn beobachtet habe ist auch nie eine Welle drüber gegangen. Ich stand für eine kurze Zeit dort bin aber dann wieder zurück gegangen. Zum Glück muss ich sagen. Denn gerade mal eine Minute später war eine Welle (30 cm) über dem Felsen gekommen und die hätte mich sicherlich weggefegt. Falls es einige es nicht wissen eine Welle von 15 cm kann einen Menschen schon vom Felsen fallen lassen. (Habe ich bei einer Reportage im Fernseher gesehen als ich zurück war in Johannesburg).  Eigentlich waren wir in dem Moment nicht wirklich am Kap der guten Hoffnung, nur an der Touristenattrakion,  so sind die meisten von uns mit dem Bus 2 km weitergefahren um dann auf den Berg hochzugehen wo der wirkliche südlichste Punkt ist vom Kap der guten Hoffnung ist. Die ganzen Treppen hochzulaufen war bei der Hitze richtig unangenehm. Da wiederrum das runter laufen wegen dem Sonnenbrand geschmerzt hatte. Wieder beim Bus konnte man sich entscheiden in welchen man gehen wollte, denn einer ist noch zum Tafelberg gefahren. Ich wollte auch auf ihn herauf und bin so da eingestiegen. Der Weg zum Tafelberg führt automatisch an unserem Backpackers vorbei und da wir die letzen 20 Minuten im Stau standen bin ich ausgestiegen um dann doch zum Backpackers zu gehen. Einige sind mir dann sogar gefolgt weil sie keine Lust bzw. einfach schon kaputt waren. Fast alle haben im Bus geschlafen wenn man das so sieht. Riekie war ja bei der ganzen Aktion nicht dabei da sie für uns Abendessen gemacht hat. So gab es Straußenhackfleisch mit Reis, Gusgus, 2 Soßen und ein Salat. Um den letzen Tag auszuklingen habe ich für mich und Sebi eine Flasche Cane (Rum) und Coke gekauft. Diese hatten wir nach dem wir unsere Präsentation fertig haben noch mit Jan ausgetrunken. Naja und da es das vorerst letze mal ist wo wir als AFS-Gruppe zusammen sind, sind wir noch alle in eine Cocktailbar gegangen. Einige waren zu kaputt vom Tag, andere wollten noch Essen gehen und einige wollten noch in den Club gehen. Im ersten Club in dem wir waren war die Musik auch richtig gut aber es waren kaum Leute drin, so sind wir weitergegangen zum nächsten. Als wir bei einem Club vorbeigegangen sind hat die Holländerin, die wir am Sonntag kennengelernt haben Sebi draußen gesehen und gesagt er soll reinkommen, worauf er sich irgendwie durch geschlingert hat mit Phillip durch die Security. Der Club war nur für Leute ab 21 und ich war der einzige von uns vier. Niklas durfte nicht rein und so wollte ich ihn wenigstens nach Hause begleiten aus Sicherheitsgründen. In der Mitte des Weges haben wir Andreas und Sophia getroffen und so ist er mit ihnen nach Hause gegangen. Ich bin zurück in den Club für 30 Rand um nach Sebi und Phillip zu schauen. Auf der Suche nach denen, habe ich sie aufgefunden, recht Hacke. Phillip hatte daraufhin sich bei mir ausgeheult wegen seiner Freundin. In der Zeit haben wir Sebi aus den Augen verloren. So waren wir auf der Suche nach Sebi. An sein Handy ist er nicht mehr rangegangen. Nachdem ich mehrere Runden gedreht habe im Club sind wir nach Marvel gegangen um ihn dort aufzufinden. Der Club ist nicht so groß 7 m auf 40 m oder so. Hinten auf den Toiletten habe ich ihn nicht gefunden aber beim zurücklaufen habe ich ihm am Geldautomaten angetroffen wie er irgendwas versucht hatte. Aus Sicherheitsgründen habe ich seine ganzen Wertsachen zu mir genommen. Was er macht habe ich ihm überlassen, so saß ich einfach vor dem Club und hab gewartet bis er und Phillip raus kommt. Während ich da saß sprach mich eine Schwarze Frau an und wir haben etwas gelabbert. Wir wurden unterbrochen von Volkan und Valerie die gefragt haben wo der Rest ist. Als ich ihnen Sebi gezeigt habe wollten sie mit ihm nach Hause gehen. Er war nicht mehr in der Lage gerade zu laufen so haben ihn die beiden getragen. Auf dem Weg hat er sich kurz von den 2 befreit um in einer Ecke zu pinkeln. Als er fertig war haben beide ihn wieder aufgenommen. Ich weiß nicht mehr wer auf die Idee gekommen ist im dann noch ein Hotdog zu kaufen aber auf einmal hatte er ein Hotdog in der Hand gehabt. Da ich weiß dass er Ketchup liebt habe ich etwas drüber gemacht. Aber er hatte noch mehr Ketchup bei sich draufgehauen, so dass es getrieft hat vor Ketchup. Da er es nicht richtig essen konnte wollte er sich irgendwo hinsetzen und so ist er in die Ecke zurück gegangen wo er davor hingepinkelt hat. Als er mit seinem Hotdog fertig war, sind wir alle nach Hause und haben ihn erstmal neben die Couch gelegt in der Nähe beim Pool. Phillip hatte ihn noch zugedeckt und ist in Sebis Bett gegangen um zu schlafen. Wenn man das schlafen nennen konnte denn seine Füße hingen runter vom Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 05. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Als ich morgens aufgewacht bin habe ich aus dem Fenster geschaut ob Sebi noch nicht ins Wasser gefallen ist. Was zum Glück nicht geschehen ist. Nach dem Duschen und Zähneputzen versuchte ihn zu wecken. Jedoch funktionierte es nicht, weder wach rütteln noch mit der Handfläche gegen die Füße und dann gegen die Schulter zu schlagen half nichts. So habe ich erstmal aufgegeben um meine Sachen zu packen. Da mein Reisepass den Conrad am Montag per Express immer noch nicht geschickt hatte, habe ich AFS gebeten mir eine Kopie zu schicken. Vor dem Frühstück habe ich auch auf der FIFA-Seite geschaut um zu sehen welche Tickets ich erhalten habe. Leider habe ich nicht alle erhalten nur 4, aber die gleichen wie Sebi. So war das Thema Nummer 1 eigentlich auf den letzten Stunden des Seminars die WM. Irgendwann ist Sebi auch aufgewacht und ist kurz vor Schluss zu uns gestoßen, total verstrahlt. &lt;br /&gt;Mein Sonnenbrand bzw. die Blasen waren zwar noch gut zu sehen aber taten nicht mehr weh und so sind wir noch an dem Tag nochmal ans Meer gegangen mit Katha, Markus und Jan. Jedoch dieses Mal habe ich mich ziemlich oft eingecremt und hatte eine ¾ Hose an zum schwimmen. Wir waren beim Strand 4, was sich später rausgestellt hat dass dort mehr Homosexuelle sind. Naja was eigentlich egal war, da wir nicht angemacht wurden von jemanden. Während wir Jungs dann am Strand entlang spazieren gegangen sind haben wir einige geile Strandhäuser gesehen direkt am Strand. Markus und ich haben aus Spaß gesagt wenn wir dann 60 sind kommen wir wieder hierher und genießen den Rest des Lebens hier. Zurück beim Auto, haben wir unser Kofferraum geöffnet und unsere Hemden vollgeschmiert gesehen mit einem Öl oder ähnlichem was wir nicht genau zuordnen konnten. Wir vermuteten die Sonnenmilchcreme von Markus die nicht dicht war. Kurz zurück beim Backpackers wurde Markus von Doro und den anderen abgeholt. Wir hatten unsere restlichen Sachen eingeladen und sind zu Jan gefahren. Kurz bei ihm sind wir gleich weiter zu Doros, Volkan und Valeries Projekt gefahren. An dem Tag hatte Nico sein Geburtstag gefeiert und so waren wir auch noch dabei. Ein Coloured Typ hatte die ganze Zeit für alle gegrillt. Ich habe mich mit ihm auch sehr viel unterhalten weil er der einzige Erwachsene war. Da die anderen noch nicht aufhören wollten zu feiern gingen wir ins Stones und haben dort weitergefeiert. Stones ist eine Tanzcafé-Bar. Der Club war nicht so überragend aber man konnte es aushalten. Als die Musik aus war gingen wir auch schließlich zurück zu Doro’s Projekt. Sebi hat bei Volkan geschlafen, Markus und ich auf den 2 Sofas bei Doro und Katha bei Doro im Zimmer.&lt;br /&gt;Allgemein die Verhältnisse in dem Projekt wären für mich nicht auszuhalten. Es ist unordentlich gewesen, das meiste kaputt, alles ist viel zu eng, die Kinder haben keinerlei Respekt vor dir und naja die ganzen Leute dort leben dort anscheinend wie in einem Swingerclub, wenn es stimmen sollte was man mitbekommen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 06. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag habe ich bei Doro’s Wohnung gefrühstückt mit den anderen. Von dort ging es mit Marius zu seinem Projekt um ihn dort abzuliefern. Dieses Projekt sah auch ganz gut aus auf den ersten Blick auch wenn alle Kinder die ich gesehen hatte körperliche Einschränkungen hatten.&lt;br /&gt;Unser Ziel war Gansbaai, da wir am Nachmitttag auch erreicht hatten. Da wir noch gut in der Zeit lagen, sind wir auf dem Weg dahin entlang der Küste gefahren. Was sich auf jeden Fall gelohnt hat um die Bucht von Gordonsbaai am Tag zu sehen. Während des Weges waren meist neben uns riesige Berge, die natürlich auch schön anzusehen waren. Sebi ist an dem Tag alles selber gefahren. Beim Backpackers angekommen trafen wir vor der Tür betrunkene weiße Männer die von Transvaal geredet haben. Das ist der alte Name für Gauteng während der Apartheid. Aber zum Glück haben wir nicht so viel mit ihnen zu tun gehabt, da sie im oberen Stock übernachtet haben. Der Backpackers war für den Preis richtig gut ausgestattet. Eigentlich wollte ich Haitauchen dort noch machen, aber das Wetter am nächsten Tag war zu schlecht um auf See zu gehen. Der Preis wäre so um die 90 € mit Übernachtung dementsprechend. Beim auspacken im Zimmer merkte ich das ich meine Bettsachen bei Volkan im Haus vergessen hatte, was aber nicht so schlimm war. &lt;br /&gt;Im 24/7 Laden neben an, haben wir noch Sachen zum Frühstück gekauft und etwas zum snacken. Sebi und ich haben uns noch Vanish gekauft um die Flecken von den Hemden zu entfernen.&lt;br /&gt;An dem Abend gingen wir dann in dem verschlafenen Dorf in ein rustikales Wirtshaus essen, die uns ein Polizist empfohlen hat den ich nachgefragt hatte. Da Gansbaai ein Fischerdorf ist gab es sehr leckere Fischspezialitäten. Dazu habe ich mir einen Wein gegönnt der Zufälligerweise einen Aufkleber hatte, auf dem Stand „Deutscher Weinpreis 2008“. Daheim haben wir noch die Hemden draußen aufgehängt die ich mit Handwäsche davor gewaschen bzw. eingeweicht hatte. An dem Abend schauten wir noch TV, aber gingen gegen 23 Uhr auch ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 07. Februar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ich relativ früh wach war habe ich das Frühstück für alle gemacht. Was eigentlich nichts besonderes war. Beim Packen der Sachen waren unsere Hemden zwar fast sauber, aber der Geruch war leider immer noch vorhanden. Mein Achselshirt das ich nach dem gestrigen Abendessen gewaschen hatte, hatte ich leider draußen vergessen gehabt. Eigentlich dachte Sebi das er fahren wird so hatte er seinen Hasen den er von seiner Freundin bekommen hat in das Kissen dass ihm seine Mutter genäht hat auf das Dach über dem Fahrer gelegt. Da ich aber fahren wollte, habe ich sein Zeugs zu ihm geschoben und bin dann eingestiegen. Laut Karte sollte der Weg nach Kap Agulhas befestigt sein, was er aber nicht war. So sind wir mit 20-40 km/h 30 km lang gefahren bis zu unserem Zielort. Nach 1 Stunde ist Sebi aufgefallen das sein Hase und sein Kissen fehlten, so hat er den Besitzer vom Backpackers angerufen, damit er nach dem Zeugs schaut. Jedoch hatte der Besitzer die Sachen nicht auffinden können. Aus Frust hat Sebi mit seinem Handballen gegen die Frontscheibe geschlagen, sodass sie mehrere Risse bekommen hatte. Ich war nun auch etwas angepisst aber hab mich ganz cool verhalten, laut Katha, und hab nur ein Spruch losgelassen. Bei Kap Agulhas angekommen haben wir paar wichtige Fotos geschossen. Dieses Kap ist der Übergang zwischen dem Atlantischen und Indischen Ozean und der südlichste Punkt Afrikas. Zwar waren wir noch auf dem Leuchtturm aber das war nichts spektakuläres, bis auf das das das erste Mal für mich war auf einem Leuchtturm zu sein. Danach ging es eine längere Strecke nach Mosselbay. Wir gingen noch an den Strand um nicht großartig Geld zu verballern. Aber im Reiseführer den wir dabei hatten, stand das man bei einem Restaurant Larven essen konnte und das wollte ich so gerne probieren das wir dann noch alle Essen gegangen sind. Leider hatten sie das nicht im Angebot. Trotz allem haben wir dann dort gegessen obwohl das Restaurant sehr gehoben aussah. Die Speisen waren sehr klein, aber sehr originell. Abends haben wir auch nicht mehr so viel gemacht. Etwas Billard gespielt aber das wär es auch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-8392972179999646963?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/8392972179999646963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-05.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8392972179999646963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8392972179999646963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-05.html' title='Kalenderwoche 05'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-3481392939785612200</id><published>2010-05-21T11:30:00.003+02:00</published><updated>2011-05-02T00:21:20.420+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 04</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 29. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute wäre der große Tag für mich gewesen. Ich hatte ja mein Führerschein nach Deutschland geschickt gehabt, so hatte ich die letzten paar Tage für mein Theorieführerschein hier in Südafrika gelernt hatte. Um 12 Uhr war dann mein Termin, so hatte mich Sebi um 11.30 zum Verkehrsamt gebracht. Während des warten bin ich mit einem weißen Mann ins Gespräch gekommen der aus Zimbabwe kommt, aber eine Zeitlang in Deutschland gearbeitet hatte. Als es 12 Uhr geworden ist, kam auch der Prüfer vor die Tür und hatte alle aufgerufen die bei der Prüfung teilnehmen. Jedoch hatte er mich nicht aufgerufen gehabt. Ich habe ihn gefragt wieso er mich nicht aufgerufen hatte, wobei sich dann rausgestellt hatte das mein Termin am Mittwoch den 27 gewesen wäre. Was mich doch recht zornig gemacht hat, da mir die Leute vom Verkehrsamt wo ich das erstemal war alle gesagt haben das ich an einem Freitag die Prüfung hatte. Am Mittwoch hatte ich sogar morgens ein mulmiges Gefühl wegen dem Führerschein gehabt, aber hatte nicht auf das Blatt geschaut wann mein Termin wäre. Naja so hatte mich nach einem Anruf bei Sebi er mich abgeholt. Er hatte sich gewundert das ich so früh fertig war, aber bevor er irgendwas fragen konnte bin ich ins Auto gestiegen und hab gleich gesagt ich fahre Schwarz auch ohne Führerschein. Auf dem Weg nach Hause bin ich auf die Idee gekommen Marcels temporären südafrikanischen Führerschein  zu kopieren und nur das Bild zu ändern. Als ich damit fertig war in Cotlands konnten Sebi und ich endlich losfahren um 14 Uhr. Aber erstmal sind wir noch nicht so weitgekommen. Wir haben im Shopping-Center noch einige Dinge besorgt, so dass wir erst nach 15 Uhr losgefahren sind. Am Anfang sind wir durch 2 Polizeikontrollen gefahren, aber die waren noch in Gauteng. Als wir aus der Provinz draußen waren haben Sebi und ich die Plätze gewechselt und ich bin weitergefahren. Unser Tagesziel war Kimberley, das wir mit Hürden auch geschafft haben. Die Funktion vom Radio einen MP3-Stick zu spielen ging nicht mehr, die warme bis heiße Mittelkonsole, manch Vollsperrungen auf den Nationalstraßen (dass heißt eine Spur wird gesperrt so dass man warten muss bis die überliegenden Gegenspur vorbeigefahren ist (Wartezeiten bis zu 30 Minuten, da es meist längere Strecke waren), Schlaglöcher auf den Straßen und was uns am meisten Sorgen gemacht hat sind manch komische Geräusche im Motorraum. Das krasseste an allem war besonders aber das man auf den Straßen fast die ganze Zeit alleine fährt. Um dich herum ist nichts, wie in der Savanne, man sieht ab und zu irgendwelche Schwarzen neben den Straßen laufen, aber sonst nichts. Oder wenn man viel Glück hatte dann Städte, was jedoch meist eher nach Townships aussahen wie nach allem anderen. Kurz vor Kimberly haben wir wieder Fahrerwechsel gemacht. Mithilfe unserem Backpackersbuch haben wir einen ausgewählt und sind zu ihm gefahren. Was wir nicht wußten das um 21 Uhr die Rezeption nicht mehr besetzt wäre. Glücklicherweise waren wir 15 Minuten davor da und haben ein Dorm bekommen, indem nur Sebi und ich waren. Als Vorspeise gab es das restliche Biltong was ich noch von der Glen hatte und die Biere die wir auch noch vor Rezeptionsschluss gekauft hatten. Trotzallem haben wir von daheim noch Grillzeugs mitgenommen und so haben wir spät abends noch gegrillt. Als Nichtraucher haben wir bei den Leuten nebenan gefragt nach einem Feuerzeug, worauf ein Mann der Türke war sofort erkannt hatte das wir Deutsche sind. Zum Abschluß des Abends sind wir noch im Swimmingpool schwimmen gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 30. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Wecker war auf halb 8 gestellt, was uns jedoch nicht gehindert hat länger zu schlafen. So sind wir erst nach 8 aufgestanden. Wir hatten schließlich noch ein ganzes Stück Strecke vor uns gehabt, genauer gesagt 1000 km. Aber bevor es zu einem so ewigen Trip losging haben wir im Backpackers uns das Frühstücksmenü gegönnt für glaub 30 Rand also 3 Euro. Aber wirklich toll war es nicht. Der einzige Grund wieso wir nach Kimberley gefahren sind, war nur um The Big Hole zu besichtigen, die größte Tagesmine auf der Welt. Das Loch wurde im großen und ganzen mit Spaten und Pike aufgegraben, was sehr faszinierend war davor zu stehen, obwohl das Loch mit 174 Meter Regenwasser und Geröll verschüttet ist, waren de 50 Meter die man davon noch gesehen hatte sehr beindruckend. Im Grunde genommen gab es aber gar nicht mal so viel zu sehen, ein großes Loch, ein 10 Minütigen Film, eine nachgemachte Tagesmiene und ein Museum mit weiteren Hintergründen zur Miene und über Diamanten. Für den Weg nach Kapstadt waren wir noch im Laden um noch paar Früchte und Getränke zu besorgen. Um 12 Uhr ging es dann auch los. Sebi und ich hatten relativ früh Fahrerwechsel gemacht, so dass ich wieder gefahren bin. Wir sind mit den gleichen Problemen vom Vortag weitergefahren wobei es heute noch viel, viel heißer war. 100 km vor Kapstadt haben wir wieder Fahrerwechsel gemacht. Während Sebi gefahren ist war ich auf der Suche nach einem Backpackers für den heutigen Abend. Problem war nur das wir wussten das wir nach 22 Uhr ankommen oder der Backpackers voll sein könnte. Sebi ist eigentlich ausgegangen das wir bei Niklas und Marius schlafen könnten und so haben wir uns nicht früher drum gekümmert. So habe ich Katha angerufen die in Kapstadt schon war, das sie für uns mal nach was schauen sollte. In Kapstadt angekommen war es verdammt windig und mir ist sofort eingefallen das ich keine Jacke mitgenommen hatte. Naja aber das war erstmal nicht unser Problem den wir mussten erst ein Backpackers für uns finden um zu duschen und zu schlafen. Zuerst sind wir zum Backpackers gefahren, wo auch Katha war. Sie und auch paar andere von unserer AFS Gruppehaben wir zufälligerweise dort noch angetroffen. Zwar hatte mir Sebi schon erzählt das Katha zugenommen hatte, aber als ich sie gesehen hatte war sie schon ein echtes Wonneproppen geworden. Auf jeden Fall in dem Backpackers konnten wir nicht übernachten, weil es schon voll war. So waren wir auf der Suche nach einem anderen. Dummerweise habe ich mein Reisepass wegen dem Führerscheintest den ich machen wollte in Johannesburg vergessen gehabt und wir hatten erstmal Probleme gehabt in einen Backpackers reinzukommen. Zum Schluss sind wir dann noch zu dem Backpackers gefahren wo wir die nächsten 5 Tage mit AFS auch sein werden. Nach der Dusche lag ich auf dem Bett und bin eingenickt. Sebi war noch wach bis unser Bettnachbar (ein Deutscher) zurückgekommen ist. Wir haben uns etwas unterhalten und gingen schließlich auch ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 31. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute haben wir ein ganz chilligen Tag eingelegt. Erstmal sind wir morgens in die großen Dorms umgezogen mit Katha, die als wir wach wurden grad im Backpackers angekommen ist. Die Frühstücksauswahl war nicht unbedingt der Bringer, so sind wir zu einer Tankstelle mit einem Bistro gegangen. Dort habe ich das erste mal seit 5 Monaten wieder mal ein Laugenbrötchen, eine Brezel und eine Schnecke gegessen. Von da aus haben sich unsere Wege getrennt. Wir hatten Katha noch zur Waterfront gebracht, während wir zum Strand gefahren sind. Ich hatte mich als wir angekommen waren auch gleich mit Sonnencreme eingecremt, sowie auch Sebi. Etwas später haben wir uns auch getraut ins Wasser zu gehen, was allerdings nicht von Lange Zeit war, denn das Wasser war so kalt das es teilweise gebrannt hatte wenn man zu lange drin war. So haben wir uns lieber gesonnt. Nach 2 Stunden rumliegen war es uns langweilig und wir sind am Strand spazieren gegangen. Am Strand waren mehrere Felsen die wir nach und nach weiter erklimmen wollten. Ich bin vorne raus gegangen. Bei einem recht flachen aber doch breitflächigen Felsen hatte ich in einem Moment nicht richtig aufgepasst und hatte nach hinten geschaut. Ich hört nur mit einem Ohr eine Welle auf mich zukommen und als ich hinguckte war die Welle schon vor mir. Ich versuchte mich irgendwie an den scharfen Muscheln am Felsen festzuhalten. Die Welle (50 cm hoch) hatte mich bis zu 5 M nach hinten geschwemmt, wobei ich mich mehrmals am Felsen bzw. an den Muscheln aufgeschürft hatte. Meine Sonnenbrille die ich an hatte wurde von der Welle komplett weggeströmt. Nach dem ich mehr oder weniger Glück hatte das ich den Felsen nicht runter geströmt worden war bin ich schnellst möglich wieder zurück an den Strand. Am Strand hatte ich die Ausmaße an meinem Körper dann angesehen. Einen tiefen Riss an dem 2. Kleinsten Zeh, ein Stück Fleisch vom Mittelfinger ab und mehrere Schürfwunden. Nach der Aktion haben wir uns lieber wieder hingelegt da das Salzwasser in den Wunden ordentlich gebrannt hatte. Als der Durst gerufen hatte wollten wir ein Cocktail trinken, was jedoch dazu geendet  hat das wir auch gegessen haben. Erwähnenswert ist hier das wir einen weißen Kellner hatten. Zurück im Auto haben wir auf unseren hinterlassenen Handys im Auto von Markus verpasste Anrufe erhalten. Wir ruften ihn zurück und fuhren dann in die Nähe zum Paulaner Biergarten. Wenn ich mich recht erinner ist das der Yachthafen gewesen. Markus war nicht alleine dort, sondern sein Freund Tim der auch 1 Jahr in Südafrika ist, nur mit einer anderen Organisation, war zufällig Urlaub machen. Eigentlich wohnt er in Johannesburg, genauer gesagt gerade mal 10-15 südlicher von uns. Als es  langsam kühl geworden ist, sind wir dann wieder zurück zum Backpackers. Da an dem Tag Afrika-Cup lief hatten wir das Spiel angeschaut mit paar anderen. Genauer gesagt waren das nur Frauen, die von überall kamen, England, Holland, Frankreich und Brasilien. Irgendwann sind dann Doro, Volkan und Valerie beim Backpackers vorbei gekommen um Markus abzuholen. Die anderen Mädels hatten uns zwar gefragt ob wir auf eine Strandparty mit ihnen mitwollen, aber wir hatten abgesagt da wir weniger Lust hatten und jeder von uns einen leichten Sonnenbrand auf dem Rücken hatten. Abends sind wir noch aus Spaß Katha, Paula, Sebi und ich in der Long Street entlang gegangen, wo allerdings überhaupt nichts los war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-3481392939785612200?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/3481392939785612200/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-04.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/3481392939785612200'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/3481392939785612200'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/kalenderwoche-04.html' title='Kalenderwoche 04'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-5172836943063510636</id><published>2010-05-21T11:28:00.004+02:00</published><updated>2010-05-21T11:30:48.387+02:00</updated><title type='text'>Und die Kugel rollt  ...</title><content type='html'>So wie euch allen aufgefallen ist habe ich über 3 Monate keine Berichte mehr geschrieben. Ich hatte die Motivation verloren weiterzuschreiben was eigentlich jetzt im nachhinein für mich verlorene Erinnerungen sind. Trotz allem werde ich nicht mehr so ausführlich schreiben, da auf der Arbeit vieles immer mehr zum Alltag wird. Hoffe ich kann einigen Leuten wieder etwas mehr über mich erzählen, da jeder schon mitbekommen hat das ich auch weniger im Internet bin. Da es nun alles etwas her ist, sind es nur noch Erinnerungen die ich noch weiß. Hoffe trotzallem das ich meine Erlebnisse und Erfahrungen hier noch mit euch sammeln kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-5172836943063510636?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/5172836943063510636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/und-die-kugel-rollt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5172836943063510636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5172836943063510636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/05/und-die-kugel-rollt.html' title='Und die Kugel rollt  ...'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-7444657048164081814</id><published>2010-01-26T11:05:00.003+01:00</published><updated>2011-05-02T00:18:56.227+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 03</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 18. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Denn morgen früh waren wir Jungs für Mealang Sachen vom Long Training Room in ihr ECD  Lagerraum bringen. Danach sollten wir dann noch für Janine die Cotlands Haus Garage ausräumen. Das Problem wir hatten kein Auto mit Anhängerkupplung und Jade wollte erst dass das Zeugs erst am Mittwoch abgeholt wird. So hatten wir denn ganzen Tag nichts zu tun gehabt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 19. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute waren wir wieder alle Jungs zusammen außer Marcel. Diesmal mussten wir die Spendenabteilung aufräumen mit den ganzen ausländischen Münzen. Als wir fertig waren hatte uns Jade Spenden abholen geschickt. Wir waren in einem abgesperrtem Gebiet wo ganz viele kleine Firmen neben denn anderen stehen. Teilweise sah es aus als wären wir in einer Kaserne. Mit lächerlichen 3 Boxen sind wir wieder zurück gefahren. Nachmittags habe ich dann mit Sebastian die Schicht getauscht, weil er nochmal Spenden abholen sollte. So habe ich mit den Mitarbeitern Kindern Hausaufgaben gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 20. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ich IT hatte wo man normalerweise nichts macht war ich erstmal bei den Kindern bzw. bei den Mädels. Dort musste man sie noch fertig machen für die Vorschule. So habe ich die Kindern angezogen und einigen noch die Haare gekämmt, meist mit dem Afrokamm. Die Haare von ihnen waren je nach Kind dann doch relativ schwer zu kämmen durch die Locken die sie meist haben. Als ich die Kinder zur Vorschule gebracht habe ging ich dann einfach kurz mal zu Mpho hoch um nachzufragen ob es wirklich was zu tun gibt. Überraschungsweise gab es sogar was. Auf 2 Rechnern war ein Virus oder ähnliches drauf denn wir entfernen mussten. Da das Anti-Virenprogramm nicht das Problem lösen konnte habe ich die Rechner neu installiert mit Windows XP. Nachmittags war ich dann mal wieder Hausaufgaben machen mit den Mitarbeitern Kindern. Englisch mit den Kindern aus der 7 und 8 Klasse ist dann wiederrum auch etwas anspruchsvoller sodass sogar ich mal nicht weiß was das heißt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 21. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da wir jetzt kurz vor unserem Kapstadt Trip sind, wollten wir unser Auto endlich mal ummelden lassen. Da ich sowieso frei hatte die ersten 2 Stunden war es von meiner Seite aus gar nicht mal so schlimm das wir mal wieder den ganzen Vormittag verbracht haben das Auto umzumelden. An der Stelle im Verkehrsamt wo ich letztens hängen geblieben bin war diesmal anderst. Es waren 2 Schlangen zum anstellen. Ich hatte mich an der falschen angestellt, was wiederrum wieder richtig wäre. An dem Schalter haben sie dann all meine Blätter genommen und mich nach vorne geschickt um dort zu warten. So saß ich mit Sebi ca. 20 Minuten vorne ohne das jegliches passiert ist, was mich etwas verwundert hat wieso niemand aufgerufen wird oder ähnliches. So habe ich am Schalter nochmal gefragt was zu tun ist, worauf sie mich wieder zur Wartestelle geschickt hat. Schlauer wie letzes mal haben wir diesmal Bücher dabei gehabt und konnten unsere Zeit damit vertreiben. Nach 10 Minuten kam dann eine Frau raus und hat dann Blätter verteilt mit den am Eingang bekommenen Nummern. Das hatte uns zufrieden gestellt da wir nun endlich wussten wie es dann vorangeht. Nach schon so 1 Stunde wurde unsere Nummer aufgerufen, jedoch diesmal vom Display. Am Schalter habe ich die ganzen Papiere bekommen und wurde weitergeschickt zum nächsten Schalter um zu bezahlen. Was mich jedoch nur 196 Rand (19 €) gekostet hat. Wer jetzt gedacht hat das wir fertig waren hat sich getäuscht da uns die Licence Disc gefehlt hat (eine Art TÜV Plakette). Da es schon kurz vor 10 war sind wir zu Cotlands gefahren um Andy nachzufragen wo die TÜV-Stelle nochmal ist. Da Jade nichts für Sebi zu tun hatte und ich mir es leisten konnte bei Elanie nicht zu kommen (wobei sie sicherlich was hätte) sind wir zur „TÜV-Stelle“ gefahren. Sie haben in den Motorraum geschaut, die Bremsen getestet, unter dem Auto geschaut und auch noch eine Probefahrt gemacht. Sebi hatte die ganze Zeit gesagt das wir durchfallen würden, aber ich war relativ zuversichtlich, da hier viel schlimmere Autos rumfahren. So haben wir den Test bestanden und sind wieder zurück nach Cotlands um Mittag zu essen. Nachdem wollten wir endlich das Thema Auto ummelden abschließen und sind nochmal zum Verkehrsamt. Kurz am Schalter haben wir die Licence Disc bekommen und das Auto ist nun wirklich auf meinen Namen nun angemeldet. Allgemein war der Verkehr heute relativ angenehm, ausgenommen der Regen. Aber man sagt hier gerne die Südafrikaner haben Angst vor Wasser bzw. Regen, was natürlich sich etwas krass anhört. Nachmittags war ich wiedermal Hausaufgaben machen mit den Kindern. Der Grund wieso wir jetzt soviel Hausaufgaben machen ist weil wir nun 14 Kinder haben, die von der Schule kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 22. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da die Vorschule seit einer Woche angefangen hat in Cotlands, war ich heute in diesem Jahr das erste mal in der Vorschule wieder. Es sind ein paar Kinder von den unteren Klassen nachgerutscht und man merkte dass es schon eine ganz andere Klasse ist wie zuvor. Zu Anfang habe ich ihnen ein Märchen  vorgelesen das ich selber noch gar nicht gekannt hatte. Jedoch hatte mich Gertrude unterbrochen da die Geschichte zu lang war. Nachdem sie dann etwas über Jesus geredet hat konnten die Kinder schon spielen. Während dessen mussten die Kinder wieder Sandwiche für sich selber machen. Diese gab es dann auch für die 10 Uhr Vesperpause und auch noch Muffen mit Milch. Gertrude hatte mir auch noch 2 Sandwiche gemacht aber 1 habe ich ihr abgegeben, da sie kein hatte. Danach haben die Kinder noch 0 und 1 auf einem Papier schreiben. Die älteren Kinder haben dann aber auch die Zahlen bis 10 noch aufgeschrieben. Ja und dann war es auch wieder Zeit für den Großen Garten. Die neuen Kinder Costance (8 Jahre) und Liche (6 Jahre) haben meist mit mir auch gespielt und nannten mich ständig auch Daddy (englisch Vater). Teilweise fand ich es unangenehm, aber dann doch schön. Mittags hatte Monica nichts für mich zu tun und so hatte sie mich zu Gertrude geschickt um laminierte Buchstaben auszuschneiden. Daheim wollten wir im ruhigen beisammen sein Pokern. Eigentlich hatte uns ja Thabang, der Typ von letzer Woche gesagt das er uns am Freitag zum Grillen einlädt was er dann nicht gemacht hat. Überraschungsweise hatte er gegen 20 Uhr angerufen um nachzufragen was wir so machen. Da ich nicht alleine hin wollte und auch nicht nur mit Marcel weg wollte lag es an Sebi. Er war eigentlich schlecht drauf wegen seiner Freundin mal wieder und so sind wir an dem Abend dann noch nach Melville gegangen. Im Cool Runnings, eine Art Lounge-Bar haben wir dann Thabang und Tato angetroffen. Sie hatten uns noch einige Freunde vorgestellt und auch ein Mädchen das anscheinend zu Tato gehört hatte, was allerdings am Ende des Abends eigentlich nur herausgestellt hatte das er sie nur gekannt hatte. Zuerst wollten wir ins Sky Trance mal wieder aber die Schlange war zu lang. In der Schlange habe ich aber dann noch Markus denn ich letzte Woche kennengelernt habe noch begrüßt und etwas Smalltalk gehabt. Da die Schlange zu lang war, sind wir rüber zur Cocktailbar die aber auch voll war. So standen wir erstmal dort rum und haben auf Sitzplätze gewartet. Da irgendwann Plätze frei geworden sind neben 2 weißen Frauen haben wir uns dahin gesetzt. Laura, eine von ihnen kommt sogar aus Italien und arbeitet hier in Südafrika seit 3 Jahren. Am Anfang saß ich Abseits und habe nicht viel mitbekommen, aber da die Leute immer wieder umhergeschwirrt sind konnte ich mich schließlich an einem „normalen“ Platz setzen um mit den anderen zu reden. Wir alle haben eine schwache Whiskey-Mischung gehabt mit Schweppes Lemon. Jedoch lag zum Schluss der Preis nur für die Getränke mit 10% Trinkgeld bei 860 Rand (80 €). Während ich nur das Trinkgeld bezahlt habe hatte BP einer von unseren Leuten alles mit seiner Kreditkarte bezahlt. Von der Cocktailbar Sixt ging es weiter zu Cats Pyamas, die andere Straße von Melville. Die 2 weißen Frauen sind noch mitgegangen, während das Mädchen von zuvor schon nach Hause gegangen ist, aber dafür von BP eine mitgekommen ist. Im Cats konnte man auch viel besser miteinander reden und mir gefällt es dort am besten in Melville. Der Club hatte einfach Still. Auch wenn Tato zum Schluss betrunken war und der Sangria denn ich diesmal bestellt hatte richtig schlecht war. Nachdem ich von den Jungs 200 Rand bekommen habe, habe ich den Rest bezahlt der noch über war. Dies war gerade mal 250 Rand, wobei die große Galzone die ich gegessen hatte 80 Rand gekostet hatte. Diese war besonders lecker. Kurz vor 4 ist ja kein Alkoholausschenk mehr und dir werden die alkoholischen Getränke weggenommen, so gingen wir dann auch um diese Uhrzeit. Wir brachten Tato und Thabang nach Hause und fuhren selber nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 23. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sebi, Marcel und ich waren am Vortag in Melville ja und sind dann gegen 10 Uhr wach geworden. Da ich gestern teils die Rechnung im Cats Pyamas bezahlt habe vorerst musste ich es am morgen mit den Jungs klären. Marcel hatte an dem Tag auch fast nichts getrunken so habe ich von ihm 50 Rand (5 €) verlangt für die 2 Getränke, die Fahrt und das Trinkgeld. Diesen Betrag hatte er nicht eingesehen zu zahlen und wir haben und leicht gezofft. Aber da ich kein Bock mehr hatte mit ihm zu diskutieren bin ich aus meinem Zimmer gegangen und hab zu Sebi gerufen das wir ihn nicht mehr mitnehmen. Gleich darauf ist er zu mir gekommen und hat es gezahlt. Nachmittags war ich dann bei Cotlands um die neuen Kinder zu sehen bzw. weil ich auch ihnen gesagt hatte das ich heute vorbeikomm. Da es geregnet hat waren wir alle im Fernsehraum. Wieder zuhause ging ich dann noch ins Bett weil ich müde geworden bin. Gegen 20 Uhr bin ich aufgestanden, teilweise durch den Lärm der Musik und hatte dann auch erstmal keine Lust mit all den anderen noch weg zu gehen. Jedoch ist Kyle noch gekommen und so habe ich mich noch um entschieden. Wir sind mit 2 Taxen zum Cool Runnings gefahren und standen dort erstmal rum. Zufälligerweise haben wir dort Tato und Thabang wieder angetroffen, die jedoch unter der Cocktailbar in dem Club waren. Becca und Claire die gerade erst 30 Minuten da waren fuhren wieder nach Hause aus irgendwelchen Gründen die wir nicht wussten. Naja da die Musik laut Conrad nicht so gut war unten gingen wir dann ins Sky Trance. Die Musik war mal wieder nicht gerade mein House-Geschmack und so standen wir eher an der Bar. Als ich so rumstand mit den anderen, hatte mich auf einmal eine Schwarze zu sich gezogen und hat mit mir etwas getanzt. Aber ich war nicht wirklich in Stimmung auf Party machen durch die Musik und hab recht schnell wieder aufgehört zu tanzen. Etwas später hat sie noch mit Kyle getanzt, was aber auch nicht länger gedauert hat, da er von dem Saufspiel was sie zuvor gespielt haben, er sich nicht wohlgefühlt hat. Kurz  bevor wir gingen, kam zwar amerikanischer HipHop was aber auch nicht meine Stimmung gehoben hat. Da Conrad Hunger hatte und Sebi und ich keine Lust mehr hatten auf den Club aus verschiedenen Gründen sind wir alle gemeinsam zu Cats Pyamas gegangen bei leichtem Regen. Auf einmal ist ein großer Landrover angehalten mit 2 Frauen drin die auch zu Cats fahren wollten, aber nicht genau wusste wohin sie mussten. Glücklicherweise haben sie uns dann mitgenommen und so haben wir auch im Cats uns zusammengesetzt. Es war auch ein Auto hinter ihnen gefahren, was auch noch eine Freundin von den 2 Frauen war. Im Restaurant hatte mich der Chefbediener vom letzten Mal erkannt bzw. sogar meinen Namen. Jedoch wusste ich nicht genau von wo. Ich schätze mal von meiner Kreditkarte. Bei dem Gespräch schon vor Cats und im Cats haben wir erfahren das eine von den 3 aus Kroatien kommt und einen deutschen Mann hat (das wäre Gina), die andere Colored ist aber auch in Deutschland schon war ( das wäre Keena) und die letzte dann eine sozusagen echte Südafrikanerin ist (Vuyu). Alle sicherlich über 25 Jahre, aber das darf man ja eine Frau ja nicht fragen. Thabang und Tato waren übrigens auch schon dort. Wir blieben wiedermal bis um 4 bis keine Drinks mehr verkauft wurden und fuhren dann nach Hause. Sebi und ich blieben noch draußen und haben noch bei meinem Wodka-Lime-Mix noch über paar Sachen gelabbert. Sind aber auch dann schließlich gegen 7 im Bett gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 24. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich war gegen 10 schon wach und mein erster Gedanke war, was für ein Abend/Wochenende. Irgendwann hatte ich dann auch gefrühstückt und so sind wir Conrad, Sebi und ich mit dem Auto zum Johannesburg Stadion gefahren (Soccer City). Die Gegend drum herum war schon einiges gemacht aber es ist noch immer eine Riesenbaustelle. Eigentlich wollten wir noch ins Stadion rein aber es bestand keine Möglichkeit. Aber da wir nicht so früh heim wollten sind wir dann noch zum anderen Fußballstadion gefahren (Ellispark). Wir hatten noch bei einem Chinesischen Einkaufszentrum und bei Mc Donalds angehalten bevor wir im nächsten Stadion waren. Aber auch da gab es keine Möglichkeit reinzukommen. Relativ enttäuscht wussten wir nicht mehr wohin wir fahren sollten und so haben wir uns entschieden nach einfach stupiden rumfahren dann noch zu Markus zu fahren. Jedoch sind wir nicht lange geblieben und sind dann zu Jollys Bar, die Richtig voll war. Schließlich hatten wir doch noch Sitzplätze bekommen und konnten miteinander reden, wobei die Musik eher zu laut war. Als wir dann fahren wollten hatte niemand außer ich das Geld dabei und so wollte ich mit der Mastercard zahlen, was jedoch nicht funktioniert hatte. So musste ich zum nächsten Automaten gehen um Geld ab zu heben. Zurück an der Bar war Andreas  von der anderen Straßenseite rübergekommen und so sind wir nachdem ich gezahlt habe zur anderen Seite gewatschelt. Dort haben wir paar Leute kennengelernt und sogar Philipp den neuen AFS Mitarbeiter. Aus dem kurzen Hallo sagen wurde 1 Stunde und so sind wir recht spät nach Hause gekommen. Daheim hatte Conrad sich getrennt  von Becca. Sie war an dem Tag so krass drauf dass sie schon ihre Koffer gepackt hatte. So haben wir 3 Jungs wieder bis um 2 über Frauen gelabbert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-7444657048164081814?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/7444657048164081814/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/01/kalenderwoche-03.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7444657048164081814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7444657048164081814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/01/kalenderwoche-03.html' title='Kalenderwoche 03'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-8091607999604470445</id><published>2010-01-18T12:01:00.002+01:00</published><updated>2011-05-02T00:18:18.681+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 02</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 13. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Jo, diesen Beitrag hole ich nun 5 Monate nach. Von der Woche gesamt weiß ich natürlich nichts mehr, aber da ich wiedermal Fotos gemacht habe kann ich doch etwas zu der Woche schreiben. Am Mittwoch sind Conrad, Sebi und ich um 5 aufgestanden um ca. 6 Uhr den Bukkie mit dem Trailer zu nehmen und Richtung Lydenburg zu fahren. Die Stadt liegt ca. 450 km östlich von Johannesburg und dementsprechende sind wir auch lang gefahren. Die Schlaglöcher auf den Straßen wurden immer schlimmer, besonders als wir dann nicht mehr auf der Autobahn waren. Desweiteren war es recht ungemütlich da wir zu 3 vorne saßen, aber wenigstens hatten wir Musik dabei gehabt. Auf dem Weg dahin haben wir ziemlich viele Touristenorte gesehen, meist Anglerorte. Wir mussten eigentlich nicht direkt in Lydenburg rein fahren, sondern davor eine Straße abbiegen. Da unser Sprit aber langsam zur Neige ging, wollten wir schnell in Lydenburg tanken. Vor der Stadt gab es eine Polizeikontrolle, jedoch sind wir ohne große Probleme durchgekommen. Als wir getankt hatten fuhren wir zurück um die Straße zu nehmen die uns zu unserem Zielort Cotlands bei Lydenburg bringen sollte. Wir hatten eine gute Straßenbeschreibung gehabt von Elanie, aber alle hatten uns gesagt dass das Projekt bei Lydenburg in der Nähe ist. Die Nähe betrug fast 40 km. Sebi wollte schon früher drehen, allerdings habe ich drauf bestanden das Conrad weiterfährt. Jedoch bin ich mir nach 35 km auch unsicher geworden und hatte ihm gesagt dass er bei der nächsten Kreuzung drehen sollte. Glücklicherweise war die Nächste Kreuzung genau die Straße die wir gebraucht hatten. So fuhren wir Richtung Everest Mountain, was jedoch nur ein riesen Unternehmen war, das Gebirgssteine abbaut. Jedoch waren wir nicht weit weg, weil davor kam eine ungepflasterte Straße die wir schon davor sahen. Diese fuhren wir auch entlang nach Erfragung von den Arbeitern beim Everest Mountain. Auf dem Zettel den wir dabei hatten, stand desweiteren Hühnerfarm drauf, sodass wir zuerst in die Hühnerfarm rein fuhren. Dort haben wir uns falsch verständigt gehabt und jemand erzählte uns dass der Boss gleich kommt. Nach 15 Minuten hatte ich bei Monica angerufen ob sie mir die Nummer von Cotlands Lydenburg geben könnte. Diese hatte sie auch getan. Das Gespräch mit der Chefin am Telefon war aber kein Spaß, sodass ich sie kaum verstanden hatte. Zufälligerweise kam ein anderer Weißer vorbei und fragte uns was wir hier machen. Wir erzählten wir wollten zu Cotlands, worauf er uns hinwies das es hinter dem Hügel ist. Dort angekommen ladeten wir alles aus und fuhren erstmal nach Lydenburg um mittags zu essen. Das Restaurant war ziemlich leer, sah aber sehr gut aus. Wir 3 hatten für 300 Rand Cotlands Geld ganz lecker gegessen gehabt und fuhren nach Hause. Um nicht zu früh anzukommen wollte Conrad bei einem Fluss relaxen. Da Conrad hinten in der Ladefläche lag und Sebi gefahren ist, habe ich als ich nach Hinten geschaut habe durchs Fenster einen Wasserfall gesehen zu dem wir schließlich auch gefahren sind. Allerdings durften wir nicht einfach so zum Wasserfall so mussten wir uns bei dem Backpackers Cooldrinks kaufen. Zufälliger weiße waren 2 ältere Frauen dort anwesend, eine von ihnen kam aus Usbekistan. Sie hatte kurz mit mir russisch geredet, was ich auch verstand. Aber darauf russisch zu antworten wusste ich nicht mal mehr die Wörter dazu. Beim Wasserfall waren wir ca. 15 Minuten. Wir hatten uns schwer gewundert wie sowas als Privatbesitz gelten kann. Das Gesamtbild sah einfach klasse aus mit dem Wasserfall. Auf dem Weg zurück hatte es angefangen zu regnen, was Sebi trotzdem nicht dazu gebracht hatte langsamer zu fahren. Auf dem Weg zurück hatte er Blähungen gehabt, die kaum zu ertragen waren. Jedoch hatten wir seine Blähungen und auch die Fahrt überlebt gehabt und gingen relativ alle früh ins Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-8091607999604470445?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/8091607999604470445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/01/mittwoch-den-13.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8091607999604470445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8091607999604470445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/01/mittwoch-den-13.html' title='Kalenderwoche 02'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-6467462049733651302</id><published>2010-01-11T11:14:00.004+01:00</published><updated>2011-05-02T00:16:46.352+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 01</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 04. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;An dem Tag habe ich mit Conrad den ganzen Tag in der Garage verbracht um die Spenden zu sortieren. Er hatte das Spielzeug vom Müll getrennt und ich die Kleidungsstücke. Abends verbrachte ich mit den Mädels unten die Zeit. Ich habe sie in einer Art jongliert in meinen Armen. In der Nacht ist noch Sebi zurück gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 05. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute mussten wir alle Sachen die wir sortiert haben nach Soweto wieder bringen. Die Unterteilung von Kindersachen und Erwachsenenklamotten von gestern war wiederrum umsonst da wir alles dahin gebracht hatten. Aber bevor wir das gemacht haben mussten mit die ganzen Autos  um parken und gerade der Inyathi den wir nehmen mussten, haben wir erst auf der Straße mit einem Starterkabel starten müssen. Auf dem Weg zurück von Soweto gingen wir noch in die Glen um die Kinokarten für morgen zu kaufen. Mittags waren wir mal wieder in der Garage und abends war ich wieder unten bei den Kindern. Londeka ist auch an diesem Tag zurückgekommen. Und hat sich gleich benommen als wäre sie was Besseres. Vielleicht durch ihre langen Extension Dreads-Haare die sie bekommen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 06. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute ging es dann mit den Kindern ins Kino. Beim Austeigen vom Inyahti  ist Sibongile auf der Stufe ausgerutscht und hingeflogen nach Hinten. Sie hatte erstmal geweint, hatte sich aber recht schnell wieder gefasst auf dem Weg zum Kino. Die Karten hatte ich ja schon aber ich habe den Kindern Popcorn gekauft und die 2 Britischen Mädels Cola für die Kinder. Der Zeichentrickfilm Planet 51 war gar nicht mal so schlecht und hat auch eigentlich allen gefallen bis auf Mduzi. Als wir draußen waren aus dem Kino und alle auf der Toilette gewesen waren stand Mduzi an unserem Treffpunkt da. Da ich die Kinder schon gut kenne habe ich an seinem Gesicht gemerkt das irgendwas nicht gestimmt hat. Als ich ihn gefragt habe, hat er erstmal angefangen zu weinen. Der Grund war das er sich vor den grünen Aliens gefürchtet hatte im Film. So habe ich ihn in den Arm genommen und hab ihn auf dem Weg zum Auto erstmal getragen. Nach dem Kino ging es noch zum KFC. Dort habe ich ein Kinderset mit einer Dose Cola bestellt. Das Set bestand aus Pommes und einem Chickenburger. Da ich auch was essen wollte und ich den Kindern auch Hühnerstücke geben wollte habe ich mir ein 21 Bucket gekauft und je einem Kind noch eins gegeben. Am Anfang saß Mduzi mit den Kindern, aber er hatte nicht gegessen so hatte Conrad und Sebi ihn zu sich genommen. Er hatte zwar gegessen aber wollte als er fertig war noch ein Hühnchenteil von meinem Eimer. Das Problem war ich hatte nicht mehr genug für alle Kinder. Denn eine Faustregel lautet wenn ein Kind etwas bekommt, dann soll jedes Kind es auch bekommen. So hatte Mduzi wieder angefangen zu weinen und ich musste ihm erklären wieso er nichts bekommen konnte. Im Cotlands Haus musste ich ihm es nochmal erklären. Nachmittags mussten wir wieder in Cotlands arbeiten aber da gab es bis auf die Spenden von einer Seite zur anderen Seite zu bringen nichts zu tun. Abends bin ich mit Sebi nochmal zur Glen gefahren um Sibongile, Londeka und Rebecca ein Abschiedsgeschenk zu machen. Im Fotogeschäft haben wir je ein 3 Rahmen gefunden um die 3 Fotos von Conrad, Sebi und mir reinzulegen. Insgesamt sind wir auf 20 € gekommen. Als wir daheim waren habe ich die Bilder reingelegt und noch verpackt. Abends waren die Kinder noch oben und wir haben mit Conrads Luftballons die er noch hatte gespielt. Die Kinder haben die Luftballone in die Hose oder unter ihre T-Shirts gesteckt. Es war ein ganz lustiger Abend somit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 07. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute war für mich wohl einer der traurigsten Tage die ich hier in Südafrika je haben werde. Die 3 Kinder vom Cotlands Haus Sibongile, Londeka und Rebecca mussten das Haus verlassen und nach Sant Marrys gehen. Es war das erstemal das soviel los war unten in der Wohnung. Am Anfang waren 2 Mitarbeiter anwesend. Es gab eine Art Abschiedsparty für die Kinder. Mittagessen gab es um 10.30 Uhr mit Nachtisch und einem Partypack für jedes Kind. Als die weiteren Arbeiter gekommen sind war es auch Zeit langsam loszufahren. Ich hatte Stella gefragt ob wir mitfahren dürfte, was sie sofort verneint hatte. Jedoch später hatte Jackie erlaubt das 3 Freiwillige mitfahren durften um das Gepäck zu tragen. Becca und Sian haben daraufhin den Mädels noch in der Wohnung eine Collage und Blumen geschenkt. So haben wir Jungs auch den Mädchen was geschenkt. Ich habe Sibongile das Geschenk überreicht. Sie ist von den Cotlands Haus Kinder einfach mir die liebste. Ich habe sie so sehr ins Herz geschlossen, dass ich am liebsten sie auch adoptieren würde. Was aber eigentlich totaler Blödsinn ist und auch nicht möglich ist. Auf jeden Fall als ich ihr dann das Geschenk übergeben hatte, hatte sie angefangen zu weinen. Faith hatte sie sofort in den Arm genommen und rausgebracht um mit ihr draußen zu reden. Als ich sie weinen gesehen hatte musste ich schwer mit den Tränen kämpfen. Mit Gareth bin ich dann nach Sant Marrys gefahren. Dort haben wir die Koffer in einen Raum gebracht. Die Fahrerin wo die Kinder waren hatte sich verfahren und so kamen die Kinder etwas später an. Einige Kinder die um uns herum waren kannte ich von der Sparrow Schule. Als die Mädels dann ankamen ging alles recht schnell. Die Direktorin begrüßte die Kinder und sie konnten dann schon mit den anderen spielen. Rebecca und Londeka hat man angesehen das es ihnen nichts ausmacht, aber Sibongile stand traurig etwas abseits von den Kindern. Als ich mich von ihr dann verabschiedet habe, war sie wieder kurz vor dem weinen. Ich habe mir selber und auch ihr gesagt ich werde ihr Schreiben und in Kontakt bleiben mit ihr. Als es mit Gareth nach Hause ging war ich wieder am kämpfen mit den Tränen. Selbst beim Essen ins Cotlands. Um Ablenkung zu bekommen bin ich an unser Auto gegangen um den Folienkleber an der Scheibe zu entfernen. Desweiteren die Lautsprecher sowie das Kabel zu befestigen und wohl das wichtigste den Fensterstopper an der Fahrerseite zu richten. Der Fensterstopper besteht eigentlich nur aus einer Langen Schraube die ich mit einer Mutter festgemacht hatte. Als die Türverkleidung dran war und ich das Auto von innen etwas gereinigt hatte war es wieder Zeit zum Arbeiten. Nach der Arbeit bin ich runter zu den Kindern um nach ihnen mal wieder zu schauen. Den Kindern merkte man nichts an das sie traurig waren. Als die Kinder im Bett waren habe ich noch mit Gogo Anna etwas geredet und sie hatte mir erzählt das Sibongile angerufen hatte und erzählt hatte das sie dort nicht glücklich ist, da sie in ein 3 Zimmer gekommen ist wo es anscheinend unordentlich aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 08. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Im Verhältnis zu den letzen Tagen war es richtig hektisch. Morgens mussten wir die Garage beim Cotlands Haus ausräumen und mit dem Anhänger dann zur Cotlands Garage bringen. Nebenher war ich immer wieder bei den Kindern im Haus, denn da musste man genau so Möbel rein und rausbringen, da nun die Vorbereitungen gemacht werden für Jojo und Emanuel, die nun in den nächsten Tagen hinein kommen. Conrad hatte einige Probleme gehabt mit den großen Anhänger in den Cotlands Hof zur Garage reinzufahren. Irgendwann hat dann Ntalyie übernommen und ist mit Leichtigkeit reingefahren. Nicht mal fertig mussten wir Conrad, Sebi und ich mit Ntalyie und Themba noch zum Emporer Palace. Das ist ein Hotel am Flughafen das an einem Casino angeschlossen war. Bei der Einfahrt standen 2 Wachmänner da, davon hatte einer eine Waffe (ähnlich der G36). Als wir so lange im Auto gewartet haben, habe ich einen kleinen Hunger verspürt und bin aus Interesse in einen Gebäudekomplex hineingegangen. Die Lobby sah sehr stillvoll eingerichtet und schlägt einige Deutsche Hotellobbys. Gegenüber von der Rezeption gab es eine Bar bei der ich mir ein Lamm-Wrap geholt habe für den Preis von 2,40 €. Zwar war er recht teuer, aber ich habe nie zuvor so einen Leckeren Wrap davor gegessen. Als die Direktorin uns dann durch die Mitarbeiterräume geführt hat, habe ich mich wie auf der Arbeit die letzen 3 Jahre wieder gefühlt. Unsere Spenden bestanden aus Seifen, Handtücher und Badetücher. Alles in weiß versteht sich. Auf dem Rückweg haben wir uns aufgetrennt, weil Themba und Ntalyie noch nach Hilbrow fahren wollten. In Cotlands haben wir Mittag gegessen und wollten danach die Sachen aus dem Auto auspacken. In der Zeit wurde Sebi von Vanessa gerufen, aber da er dachte dass er für sie irgendeine Unwichtige Sache machen müsste ist er nicht zu ihr gegangen. So bin ich kurz hingegangen um zu wissen was los ist. Dionne wollte gern ein Mitfahrer haben, da sie nach 40 km entfernte East Rand fahren musste. So bin ich mit ihr dahin gefahren um unsere leeren Spendendosen einzusammeln. Es war auch das erste Mal für mich auf einer Autobahn in Südafrika zu fahren, wo man eine Maut zahlen musste. Daheim haben wir unsere Sachen gepackt für unseren Wochenendausflug in den Norden von Südafrika. Von Gareth‘s Elternhaus sind wir dann noch Essen kaufen Gefahren für 8 Leute. Die Strecke von 87 km war für unser Auto auch eine Art Testfahrt ob es länger Strecken durchhält. Das Auto war auch vollkommen in Ordnung bis auf das die Mittelkonsole sehr warm geworden ist. Für mich war es auch das erste Mal, das ich raus aus dem Ballungszentrum war. Es waren kaum Häuser zu sehen und die Strecke zum Backpackers (eine Art Gästehaus) war nicht gerade ohne. Denn der Weg war bestand aus einem ca. 4 km langen Feldweg. Angekommen war es ja schon gegen 20 Uhr und somit Dunkel. Als ich zur Toilette gegangen bin, waren auf der Decke 2 Fledermäuse gehangen und sind auch umhergeflogen jedesmal als ich vorbei ging. Lindy und Claire haben an dem ersten Abend in einer kleinen Hütte geschlafen, während wir anderen 6 in einem sehr primitiven Steinhaus geschlafen haben. Während Gareth das Feuer gemacht hat, habe ich Sachen in die Küche gebracht. Ich glaub jedesmal wenn ich in der Küche war habe ich mindestens einen Salamander gesehen. Wir waren aber in der freien Wildnis und da muss man einfach damit rechnen. Nach dem Brai ging ich dann auch so wie Claire und Lindy ins Bett, während die anderen anscheinend bis um 5 Uhr wach waren und gesoffen hatten. Sebi war wohl der betrunkenste von allen, da er nur Blödsinn gelabbert hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 09. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ich in der Nacht nicht soviel geschlafen hatte, da die anderen immer wieder reingekommen sind ins Zimmer haben wir alle so bis um 10 geschlafen. Kurz im Pool sind Sebi, Conrad und ich wandern gegangen. Genauer gesagt sind wir den Bergpfad hinaufgelaufen und natürlich auch runter gelaufen von 9,6 km. Oben gab es immer wieder mal Felseneinbuchtungen um zu rasten oder sogar Höhlen. In einer Höhle war es sogar voller Fledermäuse. Zwar haben wir sie nicht gesehen aber man hat sie gerochen sowie gehört. Oben auf der Spitze gab es dann aber nicht wirklich was Interessantes zu sehen. Es war eine schöne Aussicht aber das ist auch alles. Nach der Brotzeit auf dem Berg ging es wieder runter. Insgesamt waren wir so ca. 3 Stunden unterwegs. Unten angekommen waren wir noch kurz im Pool bevor es angefangen hatte zu regnen. Da der Backpackers ganz viele Grillstellen hatte, sind wir unter ein unterdachten Grillplatz gegangen um mal wieder zu grillen. Fertig gegessen sind wir zu unserem Platz gegangen und auf Wunsch von Claire haben wir ein Trinkspiel gespielt. Es waren 8 Karten in der Mitte und die restlichen verteilt an allen Spieler. Es wird von der Mitte eine Karte aufgedeckt und wenn ein Spieler die Selbe Karte hat kann er sie ausspielen und einer Person nach seinem Wunsch geben. Diese Person muss dann je nach Runde 1-3 Fingerbreiten, die Hälfte oder das Getränk austrinken. Da Claire dieses Spiel spielen wollte, haben Sebi und ich ihr auch die Karten meist gegeben. Nach 22 Uhr sind wir dann nochmal zur Bar um was zu essen. Danach gingen einige schon ins Bett bis auf Sebi und ich. Wir unterhielten uns noch über ein paar Sachen. Gingen aber auch recht früh ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 10. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Während die anderen geschlafen haben, bin ich um 7 Uhr wach geworden und hab ein paar Fotos gemacht vom Backpackers, sowie das Geschirr gewaschen und auch alles ins Auto schon mal gebracht. Als alle wach waren haben wir Jungs dann noch was gegessen. Auf der Rückfahrt hielten wir noch bei einem Biltong Laden mitten in der Pampa. Claire musste für Lindy ganz viel Biltong kaufen. Daheim bin ich schlafen gegangen und hab mich danach an mein Tagebuch gemacht. Es war schwer über den Abschied der Kinder zu schreiben. Die Gefühle vom Donnerstag sind wieder aufgekommen aber waren nicht so schlimm wie an dem Tag. Nachdem ich abends die Kinder ins Bett gebracht habe war Sebi schlecht drauf, da seine Freundin mit ihrem Ex rumgemacht hat. Desweiteren war er heute noch kurz im Spar und wurde dann von der Polizei angehalten da sein Nummernschild nicht leserlich genug ist. Die Strafe beträgt 125 Rand (12 €) und muss an der Polizeistation bezahlt werden. Als er vom Dach runtergekommen ist, hatte er mich noch 2,5 Stunden zugelabbert von allem Möglichen, da er ja betrunken war.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-6467462049733651302?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/6467462049733651302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/01/kalenderwoche-01.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/6467462049733651302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/6467462049733651302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/01/kalenderwoche-01.html' title='Kalenderwoche 01'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-7553460353597733859</id><published>2010-01-11T11:13:00.004+01:00</published><updated>2011-05-02T00:15:14.698+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 51</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 28. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie die Tage zuvor war ich in der Spendenabteilung, und hab wenn mal was ist die Spenden in den Lagerraum gebracht. Gegen Abend sind Becca, Sian, Conrad und Kyle dann alle zurück gekommen und haben kurz geplaudert über ihren Trip. Aber da sie kaputt waren gingen sie recht früh ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 29. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Highlight von heute war das wir die gespendeten Sofas in die gegenüberliegende Wohnung gebracht haben und die alten Conrad und Kyle auf die Mülldeponie gebracht. Abends gingen die Mädels, Becca, Sian und Claire mit Gareth Weg in eine Kneipe. Conrad und ich haben bis um 1 PS2 gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 30. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgens wach erzählte mir Conrad das Becca im Krankenhaus war wegen  ihrem Fuß. Als das Auto noch fuhr ist sie ausgestiegen da sie ganz dringend auf die Toilette musste. Dabei hatte der Reifen sie gestreift. In den letzen 7 Tagen haben wir Krücken gespendet bekommen aber die waren schon in Soweto. So sind Conrad, Kyle und ich erstmal Spenden abholen gegangen von einer Frau, jedoch da Conrad die falsche Adresse ins Navi eingegeben hat sind wir falsch gelandet. Dort angekommen wollten wir mit der Hilfe vom Navi in die richtige Straße, jedoch weder die Straße noch die nächstgelegenen waren vorhanden im Navi. So sind wir Richtung Einkaufszentrum und sind auch schließlich richtig gelandet. Eigentlich wäre die Strecke viel leichter, aber Conrad hatte sich zu sehr aufs Navi verlassen, obwohl er die Gegend auch nicht gekannt hat. Die Frau die Sachen gespendet hat, hatte ganz viele Vögel gehabt und auch 2 Hunde die aber scheu waren vor uns. Beim Zwischenstopp in Soweto haben wir noch für Becca die Krücken abgeholt und noch paar Sachen die man fälschlicherweise mit abgegeben hatte am Vortag.&lt;br /&gt;Abends daheim kurz vor 20 Uhr hatte ich angefangen Pizza zu machen für alle. Gareth ist auf die Spontane Idee gekommen ins Kino zu gehen, da der Preis bei 14 Rand also ca. 1,30 € beträgt jeden Mittwoch. So sind wir schnell alle ins Auto gestiegen außer Claire und sind zur Glen gefahren. Wir waren u 6 in einem Mini Cooper, was kein Genuss war da drin zu sitzen. Beim Kino waren jedoch alle Plätze meist besetzt und wir sind dann zum nächsten Kino gefahren wo der Preis trotzdem nur 18 Rand betragen hat (1,70 €). Alle zusammen waren wir im Film Invisible oder so ähnlich mit Matt Damon und dem schwarzen Schauspieler von Dark Knight der Nelson Mandela gespielt hat. Da der Film ein amerikanischer Film war aber dennoch über den Wechsel von der Apartheid in Südafrika gehandelt hat, habe ich den Film ganz anders aufgefasst wie manch anderer der gar nichts mit dem Land zu tun hat. Daheim habe ich die Pizzen fertig gemacht und Sian, Conrad und ich haben sie noch aufgegessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 31. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgens ist nicht viel gewesen als wir in Cotlands waren. Ich wollte an dem Tag nur Njoro, Thando und Thandeka auf Wiedersehen sagen, da sie von einer Pflegegroßmutter in Soweto adoptiert werden. Um 14.30 Uhr als die Kinder aufgestanden sind, waren aber mehrere Indische Leute dort die den Kindern Süßigkeiten verteilt haben. So durfte ich für paar Kinder die Süßigkeiten öffnen und zumindest so ähnliches wie die Nutella 2 Go in eine Tüte sammeln. Alles aufzuräumen wäre gar nicht mein Job gewesen, aber ich wollte nur nicht dass Schokolade auf dem Boden bzw. auf den Kleidern ist. Die Kinder sahen so schon schlimm genug aus, da sie Pulver und alles auf sich oder neben sich hatten. Als die Kinder sich verteilt haben und auch fertig waren mit ihrem Süßen Krams habe ich den Rest das noch nicht geöffnet war zusammengelegt. Es waren auch ein paar volle Tüten noch dabei und da Xolani nach einer Tüte geschaut hat habe ich ihm auch eine gegeben. Ich wusste auch das ich eine Tüte von Bokang genommen hatte wo er nicht in der Nähe von ihr war, aber ihm habe ich sie nicht gegeben, da all seine Zähne als er schon gekommen war zu Cotlands bis zur Hälfte angeschliffen waren von irgendwas. So hatte ich mich von den 3 Mädels noch verabschiedet und noch ein paar Kinder schon einmal ein frohes neues Jahr gewünscht. Zufälligerweise habe ich am Ausgang Gareth getroffen und wir sind zum Cotlands Haus gefahren. Dort besprachen wir die beste Möglichkeit zu Gareth‘s Wohnung hinzukommen. So kamen wir zum Entschluss das Gareth 2 mal 35 Km fahren soll, da der Preis fürs Taxi genauso hoch wäre wie wenn er fahren würde. Zuerst hat er die Mädels weggebracht die sich dort dann vorbereiten sollten. Jedoch als wir dann dort angekommen sind, hatten sie noch nicht einmal angefangen. Claire, Gareth und ich wollten dann die nötigen Getränke und auch Essen besorgen. Im Einkaufszentrum kurz vor 19 Uhr habe ich mir 1 Wodkaflasche, 1 Limettensirup mit 6% Alkohol gekauft. Für Conrad und Kyle dann 1 Flasche Cane (Rum) mit 2 Liter Coke. Beim bezahlen hat der Laden zu gemacht so dass kein neuer Kunde mehr rein kann. Da mein Getränk das ich erfunden habe nicht nur aus Alkohol besteht, wollte ich noch in den Pick ’n Pay um mir Lipton Green Tea noch zu besorgen. Jedoch ließ mich der Security nicht mehr rein. So wollte ich noch im Laden zuvor Apollo Graphruit kaufen, aber auch er ließ mich nicht rein obwohl noch Gareth und Claire im Shop waren. Bevor ich nichts hatte, habe ich ihnen beiden zu gewunken dass sie noch 2 Liter Cola kaufen sollten. Während ich draußen gewartet habe, aber keine Lust hatte auf Wodka mit Cola zu trinken bin ich nochmal zum Security gegangen am Pick ’n Pay um nachzufragen wo der nächste Laden ist um Lipton Green Tea zu kaufen. Nach kurzer Überlegung sagte er zu mir dass er seinen Chef fragen muss. Glücklicherweise kam der Chef und hatte mich noch hinein gelassen und ich konnte meine Getränke kaufen. Das Problem mit den Getränken war gelöst (bis auf das sie nicht kalt waren und die Limetten gefehlt haben) ging es zum anderen Problem rüber. Alle Läden hatten schon zu. So sind wir wie folgt zu den verschiedenen Gastrotomien gefahren Wimpy, Nandos, KFC, MC Donalds, KFC und dann doch noch Mc Donalds gefahren. Letzeres war auch nur als einziger offen. Bei Gareth haben wir dann alle gegessen und sind dann auch schon nach 1 Stunde mit 2 Taxen zum Club gefahren. Während dem Essen habe ich Neujahr in Kasachstan verpasst, was mich Andreas seine SMS erinnert hatte. Aber ich konnte in dem Moment nicht zurück schreiben da ich kein Guthaben mehr hatte auf dem Handy. Auf dem Weg zum Club sind wir an der Tankstelle angehalten und ich konnte mir Guthaben aufladen. Die Warteschlange vor dem Club war nicht so lang und so sind wir eigentlich alle gut durchgekommen besonders Kyle und ich, da wir nicht nachdem Ausweiß gefragt worden sind. An der Bar habe ich erstmal eine Runde Kurze für alle bestellt. In Südafrika bekommt man weder was zum Nachtrinken noch eine Zitrone oder ähnlichem. Claire hatte den Wodka in kurzen Schlücken getrunken und immer wieder mit Bier nachgetrunken. Kurz auf der Tanzfläche war es dann Zeit für die 2 Runde, jedoch diesmal wegen dem Neujahr in Russland. Claire und Gareth hatten diesmal nicht mitgetrunken. Nach kurzer Zeit haben wir uns getrennt und ich bin dann auch mal Spaßeshalber meinen eigenen Weg gelaufen. Dort sprachen mich auch 4 Inder an mit denen ich auch in Gespräch gekommen bin. Über der südafrikanischen Neujahrzeit hinaus bin ich die anderen aufsuchen gegangen. Dort hatten sie eine Flasche Sekt gehabt, wo jeder aus ihr getrunken hatte. Einige sind von uns raus um an die frische Luft zu gehen. Dort sprach uns ein Afrikaans an, da er recht betrunken war habe ich ihn zu Kyle geschickt und die haben dann zusammen was in Afrikaans gesungen. Conrad und ich sind dann rein um noch das deutsche Neujahr zu feiern. Während wir an der Bar standen haben wir noch Smalltalk gehalten mit einem Muslimen (erkennbar an dem langen Bart). Conrad ist wieder zu Becca gegangen während ich noch auf Toilette ging um mir die Hände zu waschen. Auf dem Weg nach draußen habe ich Kyle und Claire rummachen sehen, was eigentlich schwach von Kyle ist, da er mir davor gesagt hatte das er eine Art Freundin hat. So ähnlich wie Sebi. Bei den anderen saß ich dann etwas abseits und habe meine Leute vermisst mit denen ich sonst immer zusammen bin. Aller trotz bin ich mit Conrad, Becca, Claire und ich zur Tankstelle gelaufen. Auf dem Weg war ein Zaun von dem ich runtergesprungen bin, worauf ich mich am linken Fuß irgendwie verletzt hatte. Den Weg zurück konnte ich nicht auf meinen hinteren linken Vers auftreten. Alle zusammen waren wir noch draußen, bis Becca schon gegen 3 nach Hause wollte. Bis das Taxi da war, war es auch schon halb 4 und wir kamen auch erst gegen kurz vor 4 bei Gareth an. Während Becca und Conrad ins Bett gingen saßen wir alle zusammen und haben um Cotlands geredet. Während des Gesprächs ist Claire und auch schließlich Kyle dann auch mal eingeschlafen. Um 7 hat Gareth dann beim Wimpy angerufen um was zu bestellen, jedoch hatten sie schon zu. Anscheinend war er so hungrig das er bei Lindy sogar angerufen hatte um nachzufragen wann und welcher Wimpy offen hat. Irgendwann hat er es aufgegeben und hat in Sian’s Ananas, die sie irgendwo im Club bekommen hat, roh reingebissen. Das Gespräch wurde dadurch das wir auch müde waren nicht mehr so interessant und ich bin auch dann gegen 9 Uhr eingeschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 01. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor 10 Uhr war ich wieder wach und musste auf Toilette. Auf der Suche nach Toilettenpapier, während alle anderen geschlafen haben, fand ich leider nichts. Da es aber dringend war musste ich Wattestäbchen zum abputzen nehmen. Als ich dann spülen wollte hatte ich vergessen gehabt das an dem Abend zuvor es einen Wasserbruch gab und ich konnte nicht spülen. Da die anderen geschlafen haben bin ich halt auch wieder auf die Couch und hab auf der weitergeschlafen bis um 13 Uhr bis fast alle wach waren. Mit Gareth sind Kyle, Claire und ich nach Hause gefahren um sozusagen die erste Fracht wegzubringen. Mein Fuß hatte bis dahin immer noch geschmerzt und ich habe meinen Fuß hochgelegt und habe PS2 gespielt. Irgendwann kamen auch die anderen zurück. Nach der Dusche fuhr dann Claire, Becca, Conrad und Gareth zu Gareth’s Elternhaus um dort DVD zu schauen. Sian lag eigentlich Rest des Tages auf der Couch und hat geschlafen. Kyle ist auch mal rübergekommen und war hungrig. Ich habe ihm gesagt was wir so haben und er hatte mich gebeten ihm zu helfen. Jedoch habe ich ihn verdrängt und habe Essen für uns 3 gemacht. Zum Abend haben wir Dead or Alive angeschaut und habe weiter Need for Speed Carbon gespielt bis die anderen kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 02. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Um den Schlaf nachzuholen habe ich bis um halb 12 geschlafen und war schließlich unten um den vollen Müllsack runterzubringen der seit 2 Tagen oben rumsteht. Kyle hatte unten gewartet auf seinen Vater aus Kanada der ihn abholen sollte. So habe ich kurz mit den Kindern gespielt und bin dann wieder hoch um Zähne zu putzen und mich zu duschen. Wieder unten bei den Kindern habe ich allen Kindern alles Gute zum Neuen Jahr gewünscht. Danach habe ich Sibongile geholfen ihre Spielsachen in den Koffer zu packen, da sie am Mittwoch wie Rebecca und Londeka aus dem Cotlands Haus wegziehen zum Sant Maries Waisenhaus. Kurz vor 15 Uhr sollten die Kinder TV schauen kommen. Anna hatte mich angesprochen das DSTV bei ihnen nicht zeigt und ich bitte danach schauen soll. Das Problem war dass das Satellitenkabel nicht mehr gesteckt war und ich es kurz neu machen musste. Da sie 2 Fernbedienungen haben habe ich Anna auch gefragt ob wir eine zu uns nehmen könnten, da wir keine hatten. Oben war das Essen noch nicht ganz angerichtet und so habe ich mit Conrad noch an der PS2 gespielt. Nach dem Essen ging ich aber wieder runter und blieb auch bis zum Schluss gegen 21 Uhr um den Kindern das erste mal seit langem Guten Nacht zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 03. Januar&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Komischerweise trotz das ich gegen 22 Uhr ins Bett ging, bin ich erst um 10 wach geworden. So habe ich 2 Stunden in der früh NFS Carbon gespielt. Nach dem Cornflakes Frühstück, bin ich dann ran an mein Tagebuch gegangen. So habe ich vom Montag bis Samstag mal wieder nachschreiben müssen. Mei Fuß hat sich schon gut gebessert, sodass ich auf ihm schon laufen kann. Als ich fertig war ging es runter zu den Kindern, da die Jungs draußen waren. So hatte mich Gogo Anna mit den Kindern in die Spielgarage geschickt, nach und nach kamen auch die Mädels als sie fertig waren mit dem Haus aufräumen. Es kam sogar Lebo zurück von ihren Freiwilligen, was für mich eine große Überraschung war, da ich es nicht wusste. In der Garage spielte ich mit Lohli und Thembisa Jenga, Lohli zeigte ich wie man mit einem Boxsack umgeht und zum Schluss zeigte ich dann noch Sibongile wie man Tischtennis spielt. Da es draußen angefangen hatte zu regnen, habe ich Anna geholfen die Matrazen reinzubringen. Danach war für mich Zeit eine Pause zu machen oben in unserer Wohnung. Natürlich bin ich aber wieder runter da es noch keine Schlafenszeit war. Mit Sibongile hatte ich noch kurz ein Gespräch das ich sie vermissen werde was sie auch wiedergegeben hat. Es war ein sehr trauriger Moment für mich mit ihr über das zu reden weil ich weiß das ich sie wahrscheinlich nicht mehr wieder sehen werde. Vielleicht im April auf unserem Cotlands &amp; Sant Maries Camp oder auch wenn ich sie mal Besuchen komme.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-7553460353597733859?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/7553460353597733859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/01/kalenderwoche-51.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7553460353597733859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7553460353597733859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2010/01/kalenderwoche-51.html' title='Kalenderwoche 51'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-2146954300646511967</id><published>2009-12-31T10:49:00.002+01:00</published><updated>2011-05-02T00:08:23.662+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 50</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 21. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es ist heute der 31 Dezember und ich hatte nicht wirklich Lust mein Tagebuch zu schreiben. Es ist auch nicht viel passiert bis auf paar Ausnahmen da nur einige Mitarbeiter von Cotlands da sind. Es gab für uns Freiwillige somit auch kein Stundenplan oder ähnliches. So konnten wir den ganzen Tag machen was wir wollten bis auf das wir die Spenden die gerade reichlich reinkommen vom Lagerraum in die Garage bringen und die neuen Spenden dann wiederum in den Lagerraum. Da sich die Spenden in der Garage angesammelt haben mussten wir auch immer wieder mal nach Soweto um das Zeugs dort zu deponieren. Ab und zu mussten wir dann auch Sachen wie um Beispiel Weihnachtskarten von Punkt A zu Punkt B zu bringen. Den restlichen Tag haben wir damit verbracht in der Spendenabteilung die ausländischen Münzen zu sortieren. Ich war dann auch ab und zu mal immer wieder bei den Kindern um mit ihnen zu spielen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 22. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Selbe Spiel wie am Montag nur das Nachmittags mit den Cotlands Haus Kindern, genauer gesagt mit den 5 Mädchen, im Schwimmbad waren. Eigentlich wollten wir mit den 3 verbliebenen Jungs gehen, aber die waren mit Sibusiso’s Freiwilligen in der Glen. Sebi und ich hatten uns in der Männerabteilung umgezogen während die Mädchen in der Frauenabteilung. Da es nicht angebracht war dort hineinzugehen haben wir auf beiden Seiten des Raumes gewartet. Ich war auf der Rückseite bzw. Ausgangsseite und Sebi auf der anderen Seite. Bevor die Kinder Schwimmen durften habe ich den Kindern eine Regel aufgestellt. Sie dürfen alleine ins Wasser wenn sie im Kinderbecken sind, aber sie dürfen nicht alleine und auch nicht ohne Schwimmflügel ins andere tiefere Becken. Naja eigentlich war die Regel fast umsonst da sie nur im Kinderbecken waren, bis auf ganz an Anfang war Alice und Sibongile mit Sebi im anderen Becken. Meist war ich der einzige Erwachsene im Kinderbecken so habe ich auch mit anderen Kindern teilweise gespielt oder besser gesagt spielen müssen. Als Sebi beim Sonnen war auf der Bank kamen zu ihm 2 schwarze Mädchen die ihn angesprochen hatten wegen seinem Haar. Seine langen Haare machen ihn allgemein sehr beliebt, so ist er etwas später auch zu ihnen gesessen bis wir auch nach 17 Uhr nach Hause fahren mussten. Vor dem Ausgang wartet immer ein Eisverkäufer und ich habe für die Kinder ein Eis oder eventuell Chips gekauft. Alice die jüngste und die neueste im Cotlands Haus war daraufhin beleidigt weil sie nicht beides bekommen hat. Im Cotlands Haus bei den Kindern haben wir da wir am Vortag Playstation 2 Spiele bekommen haben die Playstation 2 genommen und unseren DVD Player runtergebracht. Wir verbrachten den restlichen Abend bis um 2 Uhr am Spiel MotoGP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 23. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der früh um 6.30 Uhr bin ich mit Floyd, Andys Sohn und von dem wir das Auto gekauft hatte, zum Verkehrsamt um unser Auto endlich mal umzumelden. Angekommen war natürlich wiedermal eine ewig lange Schlange dort, obwohl es erst in 45 Minuten aufmachen würde. Da Floyd nicht genau wusste wie und was man braucht hat er einen der für eine kleine Unkostenmenge die Sachen ausfüllt nachgefragt was man so braucht. So hat er erfahren dass man auch eine Art Fahrzeugbrief braucht, was er jedoch nicht mitgenommen hatte. So ist er nach Hause gefahren um den Zettel abzuholen, während ich dort geblieben bin damit wir uns nicht wieder neu anstellen mussten. Aber bis er gekommen ist war gar keine Schlange mehr vorhanden. Als wir die Zettel ausgefüllt haben wollten wir dann gemeinsam hoch, jedoch wurde uns das verwehrt. So musste ich alleine hochgehen. Jedoch musste ich erst fragen wohin da mir nichts gesagt worden ist. Auf dem ersten Stock wusste ich auch erstmal nicht wohin so habe ich mich einfach mal an eine Schlange gestellt der eine ähnliche Nummer hatte wie ich. Als ein schwarzer Typ dann mich von hinten angefragt hat was eine Umschreibung kosten würde habe ich von ihm erfahren dass ich erst nach hinten gehen muss um einen Stempel zu bekommen. Hinten musste man eine zertifizierte Kopie machen von seinem Ausweiß. Naja ich hatte den Arbeiter am Schalter gefragt der etwas am Anfang beschäftigt war, was ich machen muss. Dummerweise habe ich ihm nicht gesagt dass ich ein Ausländer bin, und so hatte er mir nur gesagt ich soll den Südafrikanischen Ausweis reinlegen. Als ich dann auf dem Sitz gewartet habe, habe ich kein Sinn gesehen wieso sie Floyd Ausweis bräuchten und habe ihn nochmal in einer ruhigen Minute nochmal gefragt. Daraufhin hat er nur gesagt der Käufer muss seine ID reinlegen. Nach 15 Minuten kamen eine Frau die die Kopie macht zurück und sagte ich als Ausländer muss das Traffic Register Number Blatt haben. Das hatte ich auch und auch das Original jedoch wieder nach 15 verstrichenen Minuten kam sie zurück und der Mann am Anfang hatte die Blätter verteilt. Er hatte sich erstmal entschuldigt gehabt weil er nicht wusste dass ich Ausländer bin und gesagt das ich eine zertifizierte Kopie von der Polizei bräuchte. Recht verärgert bin ich dann raus gegangen, jedoch kann man nicht unbedingt sagen das es nur die Schuld ist von dem Amt sondern ich habe nie erwähnt das ich Ausländer bin und ich hatte meine weißes Südafrika T-Shirt an. Floyd hatte mich kurz noch zur Polizei gebracht um eine Kopie zu bekommen und dann da er keine Zeit mehr hatte mich nach Cotlands gebracht. Peter und Sandra (die Schweizer) waren dann nochmal kurz in Cotlands um Tschüs zu sagen da sie zurück in die Schweiz an dem Abend gehen. In der Mittagspause bin ich schlafen gegangen während Sebi in der Glen war um einige Besorgungen zu machen für unser morgiges Heilig Abend essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 24. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In Cotlands waren wir bis um nach 12 Uhr heute. Ich habe 5000 Rand von mir und 5000 Rand von Sebi für unser Auto an Andys Frau gegeben, da sie das Geld bräuchte für ihre Auto heute. Von Bonnie haben wir nochmal paar Geschenke bekommen, darunter auch ein Kölner Stollenkuchen. Kurz daheim ging es auch weiter zur Deutschen Metzgerei um Schweinnacken und Lamm zu besorgen. Auf dem Rückweg hatten wir uns mal wieder an der N1 N12 Kreuzung verfahren, jedoch müssen wir uns einfach merken an der Rand Show Ausfahrt rauszufahren. Beim Austeigen hatte Sebi das Fenster zu weit nach unten gedreht so dass erst wieder wie Türverkleidung abnehmen mussten. Was Komischerweise durch die Fensterkurbel nicht so geklappt hatte wie letzes mal, wo sie einfach runtergefallen ist. Da Sebi alles in der Garage gemacht hat und ich es auch versucht hatte aufzukriegen hat es auch nicht geklappt. An der rechten Hand hatte ich mich auch mit dem flachen Schraubenzieher aufgekratzt. Ich hatte vermutet dass Andy oder sein Sohn es vielleicht mit Sekundenkleber oder ähnliches fest gemacht haben. Angepisst das Sebi nicht aus der Garage gefahren ist um das zu reparieren, habe ich gesagt der soll mal kurz aus der Garage rausfahren. Am Sonnenlicht ging auch alles ganz einfach zu öffnen da Sebi mir auch erst dort gesagt hatte dass er 2 Schrauben nicht geöffnet hatte bzw. nicht geschafft hatte. Die Türverkleidung haben wir aber vorerst weggelassen damit wir wenn er dann im Januar zurück ist mit dem Auto, dass wir von Andy eine lange Metallschraube und Mutter nehmen, damit das nicht mehr passiert. Kurz vor 17 Uhr hatte Jackie mich abgeholt um die Essensspenden von Woolworth mit ihr abzuholen. Auf dem Gelände durfte ich das Auto Rückwärts einparken, da sie nicht gewohnt war mit einer Manuellen Gangschaltung umzugehen und sie auch nicht so gut ist beim Einparken. Ich hatte eigentlich nur das Problem den Rückwärtsgang rein zubekommen. Jedoch mussten wir auch wieder mal warten bis sie dann ihre Boxen gebracht hatten damit wir es dann umladen können in unsere Boxen. Teilweise haben wir dort schon aussortiert, aber das haben wir dann nochmal in der Küche gemacht. So konnte ich einige gute Sachen zu mir nehmen. Daheim hatte Sebi schon einiges gemacht bis auf das Lammfleisch das mit Knochenstücken und Fettteilen noch war. So habe ich das noch in kleinere Stücke geschnitten. Als wir Anfangen wollten war unser einziges Feuerzeug das ich aus Deutschland mitgenommen habe leer. Guter Rat war teuer in dem Moment, da habe ich aus Spaß gesagt dass wir das Feuer mit dem Toster wieder machen sollten wie beim letzen Mal beim Brot. Sebi hat daraufhin ein Taschentuch genommen um es anzubrennen bzw. dann auch eine Kerze. So haben wir dann auch unser grünes Fonduemittel zum Brennen gebracht. Genau in dem Moment habe ich dann auch den Anruf bekommen von Andreas. Sie haben bei Erika und Willi gefeiert mit all den anderen, die mir auch noch Fröhliche Weinachten gewünscht haben. Vollgegessen lagen wir nur auf dem Sofa wo ich dann auch eingeschlafen bin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 25. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Den Tag zuvor hatte Gareth gesagt er holt mich gegen 7-8 in der früh ab. So musste ich ungefähr um die gleiche Uhrzeit aufstehen wie Sebi. Von der Zeit wo ich abgeholt werde wurde es nach Neun. Wir holten Bonisile, Thembisa, Lohli, Jojo, Rere und Bridgett ab mit 2 Autos. Angekommen haben die Kinder gleich ihre Geschenke bekommen, die Gareth von seinem Geld bezahlt hat. Es stand ein Tisch mit kleinen Leckereien aus die man immer wieder essen konnte. Wo ich auch immer wieder mal was gegessen hatte, da das Mittagessen erst gegen 15 Uhr für uns Erwachsene gab. Die meiste Zeit waren wir mit den Kindern im Pool. Alle Kinder hatten Angst vor dem Wasser, bis auf Jojo der zum Schluss dann sogar mit einer Brustweste alleine geschwommen ist. Als das Essen angerichtet war gab es als Vorspeise erstmal ein Cocktail mit Schrimps und ähnlichem. Es hatte nicht nur gut ausgesehen, es hatte auch richtig gut geschmeckt. Zwischen jedem Nebensitzer war eine Überraschungsbonbon, an dem beide Seite ziehen und ein Witze, eine Plastikkrone und was Lustiges zum Spielen heraussprang. Als Hauptgang gab es verschiedene Sorten von Fleisch und 3 Salate. Das Essen war einmalig und ich konnte mich nicht beklagen. Bis zum Abend war ich immer wieder mit den Kindern im Becken schwimmen, da Gareth‘s Vater und dessen Freunde zu viert Domino gespielt haben. Wir brachten gegen 19 Uhr dann auch alle Kinder wieder zurück zu Cotlands bis auf Nokthaba die schon seit gestern bei Gareth war. Wieder bei Gareth konnte man dann im ruhigen zusammen sein miteinander reden. Um 21 Uhr war Nokthaba die 3 Jahre ist immer noch wach und so brachte ich sie lieber ins Bett zum Schlafen. Sie wollte zwar immer noch spielen aber blieb zumindest im Bett. Als Gareth nach 30 Minuten gekommen ist, ist sie dann auch recht schnell eingeschlafen. Ach so ich hatte an dem Tag von Gareth noch das Album von David Guetta, Kopfhörer und eine Karte bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 26. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach den 2 letzen Tagen habe ich mich platt gefühlt und auch nicht so besonders wohl. So war ich den ganzen Tag daheim. Sibusiso und Lohli waren ohne Erlaubnis oben aber das war mir eigentlich recht weil ich etwas Ablenkung hatte. Nachmittags hat Christina noch angerufen und ich konnte mit allen Freunden reden, da sie sich bei Andreas versammelt haben. Von Lena habe ich dann noch erfahren das sie in der 10 Woche Schwanger ist, was ich eigentlich schon längst erwartet habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 27. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Genau so wie gestern war ich nur daheim noch, da mein Stuhlgang die letzen Tage zuvor nicht von guter Qualität war. Trotzdem war ich für eine Stunde unten bei den Kindern und habe mit einer Perücke Wurf und Fang Spiel gespielt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-2146954300646511967?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/2146954300646511967/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/12/kalenderwoche-50.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2146954300646511967'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2146954300646511967'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/12/kalenderwoche-50.html' title='Kalenderwoche 50'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4677211921712812867</id><published>2009-12-28T16:30:00.002+01:00</published><updated>2011-05-02T00:11:26.101+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 49</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 14. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zum Frühstück hatte Sebi heute erstmal ein kleines Feuerchen gemacht über dem Toaster. Er hatte ein Brot auf den Toaster gelegt und beim rösten ist ein Teil vom Brot auf den Boden vom Toaster  gefallen und hatte angefangen zu brennen. Der Wochenplan hatte mich auch schon sehr gewundert als ich in Cotlands war, da wir ziemlich oft Vorschule und Kinderstation hatten. So hatte ich gleich am Anfang Vorschule, was allerdings lächerlich war. Denn es waren nur Catherines Kinder Tish und Mufaro da, plus Jades Kinder Tolken und Chesson. Was noch mehr lächerlich ist war das noch Becca mit dabei war, also 3 Erwachsene für 4 Kinder. Viel gemacht haben wir aber nicht, da es draußen zu stark geregnet hat. So haben wir drinnen etwas mit dem Ball gespielt und anderes. Von dort aus ging es rüber zur Kinderstation, jedoch gab es da nichts zu machen da sie alle TV geschaut haben. Nachmittags musste ich mit Becca Briefe zuordnen und Papiere zusammen tackern. Zum Abschluss dann noch Kinderstation Marcia füttern. Was eine Ewigkeit gedauert hat. Eigentlich sollte Becca auch dort sein, aber sie war nicht da. Daheim habe ich dann rausgefunden das sie die Kinder in der Krankenstation nicht mag, genauso wie Sian. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 17. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der Kinderstation sind wir immer durch den Regen gestern wiedermal im TV-Raum gewesen. Da war die Abwechslung bei Jade genau richtig. Ich durfte ein paar Spenden durch Cotlands schleppen und dann musste ich ein Paar Infoblätter auf dem PC abschreiben. Die ersten 2 Stunden am Nachmittag habe ich wiederrum mit Becca getauscht da ich keine Lust hatte auf Rezeption. Eigentlich hätte ich dann auch in der Kinderstation sein aber ich musste Elanie aushelfen die Monatsrechnungen zu falten und zu ordnen. Eigentlich müsste ich dann um 16 Uhr zum Cotlands Haus allerdings sind Sebi und ich Andy hinterhergefahren um unser Auto umzumelden. Jedoch hatte der Mann uns erzählt dass es so nicht ablaufen kann. So sind wir wieder nach Hause gefahren und wollen dann noch Ende der Werktagswoche zum Verkehrsbehörde. Abends haben wir uns dann noch ein paar Besorgungen gemacht für den nächstfolgenden Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 16. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute ist ein offizieller Feiertag in Südafrika. Somit hatten wir frei gehabt und sind zu Gareth gefahren. Becca und Conrad waren schon dort. Jedoch sind wir mit dem Auto nicht weit gekommen den uns ist der Sprit ausgegangen. Unsere Tankanzeige ist rot aufgeleuchtet und schon nach 500 m war unser Tank auch leer. So mussten wir Gareth anrufen damit er uns Benzin vorbeibringt. Als er mit 5 L angekommen ist hatten wir jedoch kein Trichterförmiges Gefäß. Auf den Straßen von Südafrika muss man jedoch nicht lange suchen um eine Flasche zu finden. Allerdings hatten wir keine Flasche um auf der anderen Seite ein Loch zu schneiden. Aber so freundlich wie die Menschen sind haben sie uns schon eine aufgeschnittene Flasche abgegeben und so konnten wir dann tanken. Bei Gareth daheim haben wir erstmal im Pool gechillt und auch einige von uns unsere ersten Cocktails gehabt. Allerdings hatten wir die Zitronen vergessen und manch Cocktail konnten wir nicht machen. In der Zwischenzeit sind 2 Freunde von Gareth gekommen und etwas später auch Lindy mit ihrem Mann Robert und auch Claire die sie vom Flughafen abgeholt haben. Am Tisch haben wir über verschiedene Dinge geredet und nebenher auch Biltong (Südafrikanische getrocknetes Fleisch) gegessen. Nachdem ich die Kartoffeln geschält habe, da Lindy schon gefragt hatte wann es essen gibt, bin ich dann auch mit Gareth kurz zum Laden um etwas mehr Fleisch zu kaufen, sowie Zitronen und Limetten. Daheim angekommen haben wir das Fleisch in den Grill geworfen. In dieser Zeit war Sebi schon so voll das er auf der Liege eingeschlafen ist. Als das Essen fertig war, war er nicht mal wach zu kriegen. So hatten wir bzw. ich ihm ein Teller zur Seite gelegt. Als wir fertig waren, der Tisch aufgeräumt und einige immer noch am Tisch saßen ist Sebi aufgewacht und in der Gegend herumgetaukelt. Durch die Handbewegungen die er gemacht hat, hat Gareth's großer Hund gedacht dass er mit ihm spielen wollte. Nachdem er dann von der Liege zum Garten, von dort aus zur Whirpool und dann zu uns gekommen ist habe ich ihn ins Bett gebracht, da er auch gezittert hat. Daraufhin sind auch Claire, Lindy und Robert auch schon gefahren und wir Ash, Gareth, Marcel und ich haben uns unterhalten im Pool. Conrad ist nämlich nach dem Essen auf dem Sofa eingeschlafen. Wo die Mädels waren weiß ich eigentlich gar nicht, was auch egal ist. Dadurch dass wir den ganzen Tag in der Sonne waren und einige Cocktails auch hatten sind wir alle früh ins Bett gegangen. Ich gegen 22 Uhr und die anderen gegen 23 auch schon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 17. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich bin heute neben Sebi, dem Dackel und dem großen Hund um 6 Uhr aufgewacht. Sebi war dann auch erstmal auf der Suche nach Essen und ich hab erstmal die ganzen Sachen zusammengepackt. Alle waren natürlich noch am Schlafen und wurden nur langsam durch uns wach. Dennoch sind wir um 7.30 Uhr wieder daheim gewesen. Kurz gefrühstückt war ich in der Kinderstation. Dort habe ich mit den großen Jungs wild gespielt. Ich hab sie mit Gefühl auf den Boden geworfen und auch eventuell gekitzelt. Natürlich hatte jeder Mal von den Jungs kurz Pipi in den Augen aber das war ganz schnell wieder weg. Durch den gestrigen Tag und auch das es ziemlich früh heiß war, war ich auch schnell müde. Aber nach einer kurzen Trinkpause ging es gleich wieder weiter. Um 10 konnte ich mich mit ruhigen Sachen beschäftigen. Den ich war mal wieder an Münzen aussortieren. Jedoch davor war ich noch kurz bei Jade um essen zu bestellen für unsere Wohnung. In der Zeit der der Drucker gedruckt hatte bin ich kurz in die Garage und habe mich umgeschaut was es so gibt. Dort war ein Stapel von Visual Basic 6 Büchern, worauf ich überlegt habe wirklich das hier anfangen zu lernen. Allerdings habe ich das gelassen und bin zurück zu Jade, wo Becca schon dort saß. Als ich die Blätter aufgenommen habe und sie es gesehen hatte was es ungefähr ist, hatte sie mich gebeten dass sie die Bestellung machen könnte, denn wir bekommen nicht das was sie gerne wollten. Jade und ich haben uns darauf angeschaut und innerlich gelacht. Ich hab ihr dann erklärt dass das Essen das wir bekommen Spenden sind und somit es nicht heißt das wir alles bekommen was auf dem Zettel auch steht. Als sie fertig war, bin ich noch kurz zu Sebi rüber weil ich mir nicht sicher war was wir den so brauchten. Zurück bei Jade haben wir dann über Becca und Sian geredet und allgemein über die Mädchen aus Großbritannien. Sie hatte mir gesagt sie mag sie nicht, da sie einfach vom Verstand nicht wirklich weit sind, was natürlich auch am Alter liegen könnte. Sie hatte mir auch erzählt dass die Mädels auch immer schlimmer werden und daraufhin kam auch Claire ins Büro. Jade hatte sie freundlich begrüßt und auch Small Talk gehalten. Als Claire wieder verschwunden war hatte Jade mir erzählt wie komisch sie war. Sie hatte das ganze Jahr das Land und Cotlands schlecht gemacht und zum Schluss als es nach Hause ging war auf einmal Cotlands ihre Familie und Südafrika ihr zuhause. Nachmittags durfte ich für Jade noch Papierkram abtippen mal wieder. Danach sind wir noch zur Glen gefahren um Mpho für seine Hochzeit ein Deutschlandtriko zu kaufen. Da er recht klein ist haben wir ihm sogar die Kindergröße 164 gekauft, was ihm wahrscheinlich passen wird, denn es war von der Länge schon Conrad der relativ normal groß ist gepasst hat. Wir hatten auch das Trikot mit seinem Namen bedrucken lassen worauf auch jeder Mitarbeiter uns erst komisch angeschaut hat und nachgefragt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 18. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sebi und ich sind heute früher aufgestanden um heute die Traffic Registration Number (Verkehrsregisternumer) zu bekommen. Diese ist notwendig um in Südafrika ein Auto zu besitzen. Die Fahrt dahin war am Anfang ganz entspannt, aber je nähre man in die Innenstadt kommt desto schlimmer wurde es. Die Südafrikaner und auch die Passanten fahren bzw. überqueren die Straßen auf den Millimeter genau. Das ein Auto mal ein Passanten streift ist hier was ganz normales. Jetzt darf man das sich nicht so schlimm vorstellen da es Stau ist aber trotzdem habe ich das noch nie im Leben gesehen so ein Verkehr. Durch den Verkehr ist Sebi lieber Vorwärts seitlich eingeparkt. Da die Parklücke aber nicht so groß war bin ich ausgestiegen um ihn anzuzeigen wie viel Platz er nach Hinten und vorne hat. Als er dann hinten stand bzw. vor einem neueren BMW habe ich im gesagt er soll nun noch etwas vorfahren und es passt dann. Aber auf einmal ist er mit einem Schwups nochmal nach Hinten gefahren, was zum Glück den BMW nur den Kennzeichenhalter berührt hatte. Da ich auf das Auto geschlagen hatte (um es mit den Händen aufzuhalten) ist Sebi geschockt aus dem Auto gekommen. Aber an beiden Autos war ja nichts und so standen wir dann doch etwas gelassen in der Schlange vor Verkehrsbehörde, jedoch noch vor dem Eingang noch. Angekommen standen wir erstmal in der Schlange, und das noch außerhalb des Gebäudes. Da Sebi im Moment den Führerschein hat wollten wir alles auf ihn anmelden so war er noch kurz gegenüber um Fotos machen lassen von ihm. In der Schlange kam dann auch mal ein Mann auf mich zu und hatte mich begrüßt. Ich hatte ihn nicht erkannt aber als er sich vorgestellt hatte, wurde mir einiges Klarer. Er arbeitet nämlich in der Sparrow Schule in der wir ab und zu auch mal sind. Als wir in der  ersten Schlange dann irgendwann dran waren mussten wir erstmal einige Sachen ausfüllen auf Sebi’s Namen und wurden dann runter geschickt. Dort war auch schon die nächste Schlange. Bis wir dran waren wurden einige Leute wieder nach Hause geschickt weil sie irgendwelche Unterlagen vergessen hatten. Als wir dran waren gab es dann aber auch Probleme, denn in Sebi’s Reisepass steht im Visum das er für ein Jahr in Südafrika ist und so sie uns die Traffic Registration Number nicht aushändigen könnte. Ich hatte darauf mein Reisepass gezeigt und bei mir standen die genauen Daten seit wann und wie lang ich in Südafrika sein darf. So durften wir den Zettel von vorhin auf mich umschreiben, haben erstmal die Nummer 1038 bekommen und uns hinsetzten können bis wir aufgerufen werden. Wir saßen so 2 Stunden. In der Zeit wurden immer durcheinander Zahlen genannt, und öfter mal die Nummer 1037. Nach den 2 Stunden hatte de Frau einige Zettel in der Hand und hatte die Nummer 1037 genannt und mich dabei angeschaut. Da ich nicht wirklich reagiert habe, hatte sie meinen Namen ausgesprochen worauf dass auch mein Zettel war. Erleichtert aber doch leicht genervt sind wir zurück zum Auto. Aber wir konnten noch nicht nach Hause, da wir zugeparkt waren von einem LKW der Matratzen ausgeladen hat und ein Mülltonnenauto. Als das Mülltonnenauto weggefahren ist, ist der LKW etwas vorgefahren und wir konnten raus fahren. In Cotlands habe ich als einziger Freiwilliger auch eine Geschenktüte bekommen mit allerlei Krimskram, wobei ich mit gar nichts damit anfangen kann. Während dessen war richtig dicke Luft gewesen zwischen unsern Mitbewohnern, denn Becca und Marcel hatte wieder ein Streit gehabt worauf auch einige Mitarbeiter die auch für das Cotlands Haus zuständig sind daraufhin das Haus auf Sauberkeit kontrollieren wollten. Der Streit ging schließlich um dies. Da ich noch den USB-Stick sowie die Blätter von gestern noch von Jade hatte bin ich kurz heim um die abzuholen. Die Wohnung war richtig sauber denn die Mädels haben aufgeräumt wie sie noch nie gemacht haben. Zurück  in Cotlands habe ich mich dann in die Spendenabteilung gesetzt und habe dort sozusagen meine Stunden nachgeholt, was ich eigentlich nicht musste. Nachmittags musste ich mal wieder mit 4 Mitarbeiter Kinder spielen. Als wir im kleinen Garten waren, hatte mich Jade auch daraufhin eingeladen zum Weihnachtsfest bei ihnen. Ich musste mal wieder absagen, da ich nun Weihnachten bei Gareth verbringen werde. Allgemein hatte ich soviele Einladungen bei denen ich schon abgesagt hatte. Naja auf jeden Fall danach wollten wir noch zur Deutschen Metzgerei um ein Präsentkorb für Mpho‘s Frau zu kaufen. Jedoch laut Internet würde der Laden schließen wenn wir grad ankommen. So sind Sebi und ich etwas in der Gegend rumgefahren, da Sebi Guthaben kaufen wollte für seinen Internetstick. Ganz in der Nähe bei uns gibt es auch ein Freizeitpark auf den wir dann auch noch irgendwann hingehen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 19. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ich den Abwasch gestern nicht gemach habe bin ich um 6 aufgestanden um ihn zu erledigen. Danach hatte ich sowie die anderen sich vorbereitet für die Hochzeit. Sebi, Marcel und ich sind dann auch schon Mal vor gefahren, da wir tanken mussten, eine Hochzeitskarte und Blumen für die Frau schenken mussten. Der Blumenladen in dem wir waren hatte jedoch keine Sträuße verkauft, was eigentlich auch besser war sodass wir ein Blumentopf mit einer Blume und Rote längliche Blumen gekauft hatten. Auf der Erde lagen noch weiße Steinchen was im Gesamteindruck richtig gut aussah. Bei den Tankstellen in Südafrika kann man übrigens nicht mit Karte zahlen, was so langsam nervt. Bei der Kirche angekommen um 9.30 Uhr waren wir noch nicht zu spät. Eigentlich laut offizieller Einladung beginnt die Zeremonie um 8 Uhr, aber hey wir sind in Südafrika, da ist das noch pünktlich. Die Leute waren alle schwarz, bis auf wir Freiwilligen und dann noch Bonnie, Yvonne, Vanessa und Phillip die schon etwas früher anwesend waren. So wie auf einer russischen Hochzeit waren fast alle im Abendkleid und die Männer in Jacketts. Die Brautjungfern hatten alle den gleichen Dress, sowie die Männer den gleichen Anzug. Mpho war in Besch/Gold angezogen und seine Frau ins weiß. Jedoch bevor man die Braut gesehen hatte, saßen Mpho’s Freunde und Verwandtenanteil schon in der Kirche. Es waren komischerweise auch gar nicht mal soviele. Auf einmal haben auch die Brautjungfern und andere Frauen von hinten angefangen zu singen und sind tanzend in den Saal gekommen. Die Braut wurde von einem Mann (vielleicht der Bruder) hinter den Jungfern begleitet und an Mpho übereicht. Die ganze Zeremonie war doch gleich zu einer deutschen bis auf das alles viel lustiger gemacht wurde und es wenig gesungen wurde, also zumindest nichts aus dem Gesangsbuch. Danach ging es zu Botanik Garden um dort Fotos machen. Auf den Landstraßen saßen die viele Brautjungfern auf den Fensterrahmen des Autos und haben den Menschen zugewinkt. Ich hab mir den Spaß nicht nehmen lassen und hab das auch mal probiert. Der Kameramann der vorne gefahren ist, hatte so die ganze Zeit die Autos und das Brautpaar aufgenommen. Auf der Schnellstraße sogar ab und zu freihändig ohne festzuhalten. Im Garten verbrachten wir 2 Stunden mit Fotos machen. Der ganze Garten war gefüllt mit schwarzen Hochzeitspaaren, was auch verständlich ist, da der Park sehr schön ist. Aus irgendeinem Grund als eigentlich alle am Parkplatz waren ging es da nicht weiter und wir verbrachte mehr wie 30 Minuten im Auto. Das Problem war eher das wir nichts zum trinken mitgenommen haben und wir auch nicht wirklich Geld dabei hatten. Naja Sebi und ich konnten uns beherrschen, was man von Marcel nicht behaupten kann, der die Hochzeit etwas schlecht gemacht hat. Irgendwann ging es auch los, aber erstmal zu Mpho’s Frau Elternhaus um den Nachbarn zu zeigen das sie nun verheiratet ist. Von dem Haus sind wir weitergefahren zu Mpho’s Elternhaus, während wir viele mal wieder an der Fensterbank saßen. Die Häuser sind alle in Soweto und dass ist eine fast reine Schwarzen Gegend, jedoch nicht unbedingt arme Menschen.  Viele Menschen haben uns Weißen herzlichst gegrüßt sowie uns auch Mutulanga genannt. Was eigentlich jetzt im Jahre 2009 im positiven Sinn Weißgesicht heißt bzw. mein weißer Freund. Schließlich angekommen mussten wir wieder auf irgendwas warten. Pearl und 2 andere schwarze Mitarbeiter sind auch in der Zwischenzeit gekommen. Nach einer Zeit ging es auch los, der Hochzeitsmarsch. Aber es ist nicht so einer wie bei uns. Die Blumenkinder, das Brautpaar, die Brautjungfern und Trauzeugen tanzen sich sehr langsam nach vorne bis zum Zelt. Vor dem Eingang hatte der Koch (vielleicht auch Verwandter) eine Rede gehalten und sie dann rein gelassen. Er hatte aber eine weitere Rede was das warten aufs trinke schlimmer gemacht hat. Jedoch wurde das Wasser in der Zwischenzeit schon gebracht. Mpho’s Mutter so wie Phindela’s Mutter hatte auch eine Ansprache gehabt und desweiteren auch noch ein Mann der in seine Sprache ein Lied gesungen hatte, wobei wir einige Geräusche auch machen mussten. Nach all den Ansprachen wurde das Essen gebracht. Es gab Reis mit Rindfleisch, Rote Beete, Currysalat und Grünen Salat. Zum Anstoßen hat fast jeder Tisch eine Flasche Sekt bekommen. Aber das war gerade für ca. 6-8 Leute, also gar nicht viel. Nachschlag gab es auch nicht, aber bei so einem Wetter hatte mir das Essen vollkommen gereicht. Achso am Anfang war die Tischdekoration sehr schön geschmückt. Die Deko war einfach aber richtig schön anzusehen mit dem Gold Weiß. Als alle gegessen hatten ist eine Isothu Tanzgruppe gekommen und hat getanzt für das Brautpaar. Jedoch danach ist bei Sebi  der Frust aufgekommen weil er zu viel erwartet hat von der Hochzeit. Aber wir wurden ins Haus gebracht wo wir Getränke bekommen haben und Mpho’s Onkel uns einiges über sein Leben in Soweto erzählt hat. Das Haus war richtig teuer eingerichtet, es war nicht riesig aber für 2 Leute ausreichend und angenehm. Draußen war eine 2. Tanzeinlage von der Gruppe gemacht worden worauf wir dann auch draußen waren. Eigentlich wollten wir fahren aber Mpho und/oder seine Frau waren nicht aufzufinden und haben ihn dann weiter unten wieder aufgefunden. Denn es war Zeit für die traditionelle Hochzeit von den Isothus. Aber bis auf das Outfit und vielleicht den Tanz von unten wieder zum Zelt hatte es kaum ein Unterschied gemacht. So mussten wir warten bis sie oben angelangt sind. Die Frau ist aber gleich wieder verschwunden im Haus und wir haben schon einmal Mpho sein Geschenk überreicht. Die Frau ist auch nur einige Minuten später wieder rausgekommen mit ihren Brautjungfern mit einem lila Kleid. Da alle gehen wollten und es jede Minute anfangen könnte zu regnen habe ich ihr die Blumen während dem Tanz überreicht und wir sind schließlich nach Hause gefahren. Zoe die ein Navi hatte ist vorgefahren. Allerdings hatten wir sie auf der Autobahn verloren gehabt und haben uns durch die doofe N1 und N12 Kreuzung verfahren. So sind wir in den Südwesten gefahren anstatt in den Osten. Auf einmal hatte die Autobahn geendet was und verdutzt hatte, worauf wir eigentlich nur die Autobahn in die andere Richtung fahren müssten da wir ständig auf der N12 fahren sollten. Aber ohne Ansage sind wir dann auf der N1 wieder aufgefahren, was selbst mich angekotzt hat die Straßenführung hier. Da sich die anderen beschwert haben, habe ich Marcel die Karte gegeben der aber auch nicht richtig schlau wurde von der Karte sodass wir schließlich von der Innenstadt nach Hause gefahren sind durch viele, viele Umwege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 20. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Um 7 war ich schon wach denn der Wecker von Conrad hatte geklingelt denn er wollte mit Becca, Sian und Kyle in den Osten fahren. Bevor sie losgefahren sind Richtung Urlaub sind sie alle nach Cotlands um ins Internet zu gehen. Als ein Teil von ihnen zurückgekommen ist, sind sie auch sofort dann losgefahren. Als Sebi und Marcel dann auch gegen 12 gekommen sind haben wir schnell was gegessen und sind dann zum Schwimmbad gefahren. Haben jedoch beim Spar angehalten um uns eine Wassermelone zu besorgen für 2,40 € bei ca. 15 Kg. Dieses Mal waren auch mehr Weiße im Schwimmbad, aber die Wassertemperatur betrug 29° Celsius und war dann nicht so erfrischend wie erwünscht. In der Nichtschwimmerseite war im Wasser eine Fließe geplatzt und ein Mann ist auf die Fließe getreten, worauf er sehr stark geblutet hat. Daheim haben wir nicht viel gemacht. Ich hatte angefangen mein Tagebucht für diese Woche nachzuschreiben während Sebi telefoniert oder am PC gespielt hatte. Als Papa mich angerufen hatte und mir das mit meinem Führerschein erzählt hatte, das ich ein Augentest, ein 1 Hilfe Kurs und was persönlich unterschreiben muss hatte mich der deutsche zu bürokratische  Staat wieder mal genervt. Ich werd hoffentlich morgen alles klären können, damit das nicht zu so einem Akt wird. Ansonsten werde ich mir hier eine Art Führerschein machen mit dem ich erlaubt bin hier zu fahren mit Begleitung eines berechtigen Fahrers.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4677211921712812867?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4677211921712812867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/12/kalenderwoche-49.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4677211921712812867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4677211921712812867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/12/kalenderwoche-49.html' title='Kalenderwoche 49'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-3426410364321247730</id><published>2009-12-28T16:00:00.001+01:00</published><updated>2011-05-02T00:12:10.114+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 48</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 07. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der früh musste ich in der Küche aushelfen. Das hieß Brote für die Kinder schmieren mit Erdnussbutter und Butter. Als ich fertig war musste ich dann noch Karotten schälen und sie nach mit der Reibe kleinschneiden. Danach ging es zu Elanie, Briefe falten und in den Umschlag reinlegen. Mit Musik war es eigentlich ganz okay. Die Memorybooksstunde ist jedoch ausgefallen weil die Bücher die wir gebraucht hätten hinter dem langen Trainingsraum waren, der jedoch besetzt war. In der Krankenstation habe ich versucht Sandy und Kean zu füttern. Was bei beiden überhaupt nicht richtig geklappt hatte diesmal. Die 2 gehören auch zu den schwierigsten. Als ich fertig war hatte ich noch ca. 45 Minuten geplaudert mit einer Angestellte von Cotlands über Deutschland und Südafrika. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 08. Dezembe&lt;/span&gt;r&lt;br /&gt;Mit Andy und Conrad sind wir kurz nach Soweto gefahren um ein paar Plastikboxen mit Geschenken abzuholen. Die Aktion hatte aber nicht lange gedauert und in Cotlands gab es nicht unbedingt viel zu tun, sodass ich mit Sebi in der Spendenabteilung zusammengearbeitet habe. Die Abteilung schließt bei uns sodass wir alle Münzen die von der Maschine nicht erkannt wurden per Hand abzählen müssen bzw. eher verteilen zu den verschiedenen Ländern. In der Mittagspause haben Sebi und ich eine Garage beim Cotlands Haus ausgeräumt für unser zukünftiges Auto. Bei der Arbeit hatte mich ein Schwarze Frau beim vorbei gehen gefragt ob ich die Sachen verkaufen wollte. Doch relativ verblüfft habe ich verneint. Nach der staubigen Arbeit musste ich bei Pearl arbeiten, die jetzt in der Finanzabteilung sitzt. Für sie durfte ich Belege stempeln mit einer Nummer, wobei ich die Zahlen mit der Hand immer wechseln musste. So sahen danach auch meine Fingerspitzen ziemlich schwarz aus. Zum Abschluss war heute wieder die Krankenstation dran, worauf es heute mit Sandy perfekt geklappt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 13. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Monica hatte diesen Morgen nichts für mich zu tun, sodass ich weiter in der Spendenabteilung gearbeitet habe. Aber noch vor der dem Mittag war ich noch in der Babystation mit den Kindern zu spielen und schließlich auch noch zu füttern. Danach hatte ich frei worauf ich mit Lebo und Bonisile im Park war. Nach etwas Fange spielen und die Halfpipe runterrutschen (Bonisile auf meinem Schoß immer) sind wir dann aufs grüne und haben Schule gespielt, wobei ich der Schüler war. Nach einer Stunde sind wir wieder heim, jedoch waren die Kinder in Cotlands da es für alle Kinder eine Aufführung gab. Das ist aber nicht alles, schließlich war der Weihnachtsmann auch noch da der Geschenke verteilt hat. Daraufhin bin ich dann noch mit Thembisa und Londeka zum Park gegangen da sie ein kleines Picknick dort machen wollten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 10. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute bin ich mal etwas früher aufgestanden und so auch früher in Cotlands gewesen. So bin ich mit Sharoon die heute ihren 2. Geburtstag hatte, in Cotlands rumgelaufen. Nach Anfrage von Jade bin ich wieder in der Spendenabteilung gewesen um Münzen zu sortieren. Natürlich war Sebi wie schon die ganze Woche dort gewesen. Zum heutigen Mittag gab es eine Art Weihnachtsessen für die ganze Cotlands Mitarbeiter. Eine Catering Firma hatte 4 verschiedene Fleischarten für uns gegrillt. Dazu gab es noch Salat, aber der hatte nicht für alle gereicht. Zum Nachtisch gab es dann noch Obstsalat mit Eis. Andy hatte an dem Tag auch ein Anruf bekommen von Hyundai. Sie wollten ihm den neuen Hyundai Atos vergeben für die Geschichte die ihm vor paar Tagen zugefallen ist. Ich hatte ihn noch nie so glücklich gesehen wie an diesem Tag zuvor. Während alle Mitarbeiter gegessen hatten waren Freiwillige in den anderen Stationen. Sie hatten sogar für Sharoon eine kleine Party gemacht. Aus Langeweile war ich mit Sebi wieder in der Spendenabteilung. In der Babystation konnte ich nochmal Sharoon sehen und hab sie dementsprechend gefüttert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 11. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Diesen Tag habe ich eigentlich nur in der Spendenabteilung verbracht bis kurz vorm Feierabend, den da war ich in der Kinderstation eingeteilt. Dort habe ich mit Jojo und Emanuel wild gespielt. Zuhause ist nicht mehr viel passiert, da wir ja morgen in der früh das Auto kaufen wollten und die anderen mit den Babys zum Einkaufszentrum wollten. Marcel wiederrum ist mit Kenneth zu den Townships gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 12. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollte Andy der Hausmeister uns morgens um 8.30 Uhr abholen wegen dem Autokauf. Jedoch kam er etwas später da Hyundai nun etwas rumgestresst hat wegen den nicht finanziellen Rücklagen die Andy mit seiner Frau hatten. Von uns aus sind wir dann kurz zu seinem Freund gefahren um seine Frau dort abzuliefern um schließlich dann zu ihm zu fahren. Floyed, der Sohn von Andy hatte schon das meiste Papierkram erledigt, sodass wir nur die restlichen Angaben auf dem Papier machen mussten. Glücklicherweise hat er im Auto alles drin gelassen, die Boxen und den MP3 Player mit USB Anschluss. Andys Haus sieht von außen sehr gemütlich aus, aber innen geht es doch sehr beengt zu. Zwar haben beide Söhne ihre eigenen Zimmer aber das Wohnzimmer entsprach dann auch den Schlafzimmern. Um das geldliche zu klären sind wir nach Alberton gefahren wo die ganzen Banken waren. Die Bank hatte uns daraufhin es empfohlen es per Internet zu machen. Bei der Bank der wir waren, hatten wir auch den aktuellen Euro-Rand Wert erfahren. Der relativ gesunken ist von 11,70 auf 10,60 Rand. Naja ich hoffe nur dass wenn wir das Auto wieder verkaufen nach Ende des Auslandsjahrs, das der Euro doch besser da steht um dann auch weniger Verlust zu machen. Floyed hatte uns gestattet ohne Bezahlung das Auto schon zu nehmen. Sodass sich unsere Wege auch schon trennten. Wir sind allerdings erstmal nach Hause gefahren um kurz das Wochengeld für unsere WG abzuholen. Kurz daheim sind wir auch schon wieder zur Glen gefahren mit Conrad. Nach ein paar Läden durchgehen waren wir auch schon hungrig und sind ins Mug &amp; Beans gegangen. Da es relativ heiß war haben wir nur Salat gegessen. Die Portionen waren riesig und das „bodenlose“ Getränk was ich bestellt habe war billig und dazu noch sehr lecker. Ich habe gerade mal 7 € ausgegeben für ein schickes Essen. Zwar war der Salat nicht so toll aber jeder von uns drei hat etwas Hauseigenes bestellt. Da ich mit dem Handy nicht zufrieden bin das ich im Moment habe, habe ich mich entschieden doch noch ein Handy zu kaufen. Allerdings nicht so ein kleines Computerhandy sondern eins wo man 2 Simkarten zur gleichen Zeit verwenden kann. Jedoch habe ich es in der Glen nicht gefunden sodass ich es eventuell in Santon kaufen müsste. Als wir nach Hause fahren wollten war auch schon die Batterie von der Funkfernbedienung leer, jedoch hatte uns das Floyed davor gesagt das sie fast leer ist. Bis zum Abend haben wir auch nichts mehr gemacht. Um halb neun sind wir dann auch mal losgefahren um Tina und Sophia abzuholen. Tina die mich eigentlich schon mehrmals gefragt hatte ob wir uns mal sehen konnten war schließlich hier, da sie am Sontag mit dem Zug nach Kapstadt fährt. Das der Weg dahin so weit war hatte Sophia mir gar nicht mitgeteilt, genauso das wir in ihr Wohngebiet nicht reinfahren konnten. Jedoch bevor die ganze Fahrt angefangen hatte, sind wir durch eine Straßenkontrolle gefahren von der Polizei (nicht die Metropolizei). Dort hat uns ein unfreundlicher Schwarzer mit einer Maschinenpistole erstmal gefragt ob Sebi was getrunken hatte ohne jegliches Hallo oder ähnliches. Eigentlich war es sogar gar nicht erlaubt mit dem Auto zu fahren, jedoch hatte uns der Polizist uns nach unserer Geschichte und einige Papiere die wir vom Kauf hatten geglaubt. Der Weg von Sophia nach Melvile war aber genau so holprig, da das mit der Straßenkarte und dem Innenlicht im Auto etwas problematisch war. Ich hab es gebraucht zum lesen und Sebi hatte es gestört beim fahren. Sophia die denkt die alles besser wusste hatte noch nebenher auch noch genervt. Markus der mit ihr zusammenarbeitet hatte mir schon davon erzählt und nun weiß ich was er damit meint. Der Club war ganz okay. Ganz viel Drum `n Bass, viele Weiße und immer wieder haben sich Tanzwettkämpfe gebildet, was mir jedoch dann irgendwann zu viel war auch wenn es schön zum ansehen war. Der Weg zu den Mädels dahin war wiederrum ganz einfach aber der gesamte Heimweg hat sich hingezogen. Da wir erstmal in den Norden von Joburg und dann wieder in den Süden fahren mussten. In mein Zimmer gehen konnte ich aber nicht, da Becca und Conrad in seinem Bettchen etwas Spaß hatten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 13. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Aufgewacht mit 13 Mückenstichen nur am rechten Fuß habe ich erstmal gefrühstückt. Die Britischen Mädels hatten sich zum Frühstück Tost gemacht, der leicht am Rand angekokelt war, sodass sie ihn weggeworfen haben. Ich hatte ihnen darauf gesagt dass man die ganz normal Essen kann man muss nur sie an der Stelle etwas abkratzen. Zum Mittag sind wir dann alle zu Gareth nach Hause gefahren um dort zu kochen. Aber erstmal waren wir im Pool und etwas gechillt. Während der Braten, das Hähnchen und die Kartoffeln im Ofen waren haben wir noch Brüno angeschaut. Der immer schlechter geworden ist im ganzen Filmverlauf. Aber die anderen fanden ihn ganz lustig bis auf Sebi und ich halt. Nach dem wir alle gegessen hatten saßen wir unter dem Vordach und haben etwas gelabbert. Zoe, Sebi und ich sind dann auch nach Hause gefahren als sie den 2 Film Reinmachen wollten, der eine Art Britische Komödie ist. Zuhause habe ich dann bis um 0 Uhr mein Tagebuch nachgeschrieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-3426410364321247730?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/3426410364321247730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/12/kalenderwoche-48.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/3426410364321247730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/3426410364321247730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/12/kalenderwoche-48.html' title='Kalenderwoche 48'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4849322767205824168</id><published>2009-12-09T13:10:00.001+01:00</published><updated>2011-05-02T00:07:10.637+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 47</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 01. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Den ganzen Tag habe ich nichts gemacht sozusagen. Morgens 2 Stunden IT und danach haben wir Jungs gewartet bis wir mit Patrick nach Pretoria fahren um einen Stand aufzubauen. Die Gesamtdauer alles aufzubauen hat gerade mal 5 Minuten gedauert, sodass Sebi, Conrad und ich noch in der Stadt spazieren gegangen sind während Marcel und Patrick  Rechnungen irgendwo bezahlen mussten. Abends sind wir zum Elektroladen gegangen um uns ein Toaster zu besorgen, jedoch kamen wir 7 Minuten zu spät und der Laden hatte dann schon zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 01. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Diesen Morgen war ich erstmal auf der Suche nach Monica, da ich eigentlich für sie 2 Stunden arbeiten sollte. Nicht erfolgreich habe ich dann auch aufgegeben. Daraufhin musste ich für Jade Papierkram erledigen.  Da wir von den Spenden keinen angemessenen Toaster hatten, habe ich von ihr Geld bekommen und bin so mit Sephimandla zum Elektroladen nochmal gegangen. Die Jungs von Der Wohnung hatten keine Lust darauf. Daheim habe ich draußen im Garten mit den Kindern gespielt. Da sie alle Ferien nun haben bin ich mit Sephimandla und Mduzi zum Park gegangen zum kicken. Am Anfang lief alles gut bis ich von einer weiteren Entfernung Sepha etwas stärker getroffen habe und er dann beleidigt war. So sind wir auf den Roten Platz gegangen um Elfmeterschießen zu machen. Da wiederrum ist Mduzi beleidigt gewesen weil er nicht Torwart sein konnte. So mussten wir im Wechsel ständig spielen, wobei die Jungs eher gewartet haben bis sie ins Tor gehen. Beim Spielen ist ein Schwarzer zu uns gekommen und saß Abseits zu uns und hat zugeschaut. Irgendwie hatte mich diese Situation irgendwie unsicher gemacht, obwohl er ganz normal war und einfach mich mal gefragt ob Mduzi der unartige von den beiden ist. Zum Abschluss bin ich auf die Halfpipe mit ihnen gegangen wo sie rauf gerannt sind und runter gerutscht. Nach 15 Minuten hatte Mduzi mich gebeten nach Hause zu gehen weil er durstig war. Da es heute Sontag ist und ich die ganze Woche nachschreiben muss weiß ich auch nicht mehr so was sonst passiert ist an dem Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 02. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mittwochs ist immer Essen für die Woche bestellen bei uns. Da ich am Morgen  bei Jade war und Sebi der es eigentlich immer macht später hatte, habe ich es bestellt. Was ihn an dem Tag richtig überrascht hatte. Bei Jade war ich in der Garage, jedoch musste ich stupide alle Sachen vom Spendenraum zur Garage bringen. Zum Mittag saß ich mit Andy im großen Garten und habe die Bälle aufgefüllt mit Luft für die Weihnachtsparty für die Kids in Soweto diesen Samstag. Danach sind wir zum Cotlands Haus gegangen damit ich endlich meine 3 neuen Regale in meinem Schrank einbauen konnte. Eigentlich hätte ich Hausaufgaben mit denn den Kindern von den Mitarbeitern, aber die hatten keine Hausaufgaben. Das war auch gut so, denn unsere Waschmaschine ist aus gelaufen. Von der Waschmaschine bis zur Haustür sind es ca. 8 Meter. 2-3 Minuten davor trafen wir noch Conrad auf den Weg der uns davon nichts erzählt hat. So habe ich, verpeilt wie er manchmal ist gedacht dass er es übersehen hatte, was ich mir nicht vorstellen konnte. Er hatte nicht die Wasserzuleitung, weder noch die Waschmaschine angehalten. So habe ich erstmal alles angehalten bzw. zugemacht und den ganzen Boden durchgewischt. Leicht wütend bin ich nach Cotlands gegangen um Conrad zur Rede zu stellen. Er behauptet er war es nicht, aber da war einiges was komisch war. Erstens gerade mal diese 2-3 Minuten, seine Sachen die in der Waschmaschine waren und der Topf mit dem Geschirrtuch wo man besucht hatte das Wasser aufzuwischen. Um 16 Uhr war ich wieder in Cotlands in der Babystation. Nach etwas spielen mit ihnen mussten sie Essen. Zuerst bekam ich einen Jungen zugewiesen der weder bei mir noch bei anderen Essen wollte. So habe ich George füttern müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 03. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Diesen Morgen war ich 4 Stunden in der Vorschule, viel passiert ist nicht bis auf das ich für die Kindern Aschenputtel auf Englisch vorlesen musste, damit Gertrude die Kinder abfragen kann die Geschichte in ihren eigenen Wörter zu wiederholen. Danach hatte ich 2 Stunden frei und habe daheim am Laptop gespielt. Um 16 Uhr war ich dann noch Kinderstation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 04. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Erstmal war ich 4 Stunden in der Spendenabteilung, danach bin ich mit Andys Sohns Auto von Cotlands zum Cotlands Haus gefahren als kleine Probefahrt für mich. Es war ein komisches Gefühl auf der falschen Seite zu fahren. Besonders am Anfang hatte ich Probleme gehabt mit der Gangschaltung da ich die linke Hand verwenden musste. Bei der letzen Kreuzung ist  auf einmal der selbsteingebaute Diebstahlschutzmechanismus angegangen. Es hatte sich angehört als wäre hinter mir eine Polizeisirene ertönt was mich beunruhigt hatte. Jedoch war weit und breit nichts zu sehen. Beim überfahren der Kreuzung hatte der Diebstahlschutz dann der Motor abgeschaltet, wobei durch die Rollbewegung des Autos ich es zu unserem Haus geschafft hatte. Eigentlich hätte ich nur den versteckten Knopf rechtzeitig drücken müssen denn Andy mir gezeigt hatte, aber als die Sirene anging habe ich das total vergessen gehabt. Naja auf jeden Fall bin ich dann mit Sebi mit dem Auto Probe gefahren. Ein wenig auf der Autobahn, etwas durch die Stadt und mehr oder weniger auf der Landstraße. Eigentlich ist mit dem Auto alle okay, bis auf der hohe Preis von 30.000 Rand (2600 €) und das er schon 250.000 km runter hat. Ach ja und nicht zu vergessen noch die Fensterscheibe die runterfällt auf der Fahrerseite wenn man sie bis ganz runter dreht. Es ist übrigens ein weißer Opel Kadett mit 87 PS, also ein ähnliches Auto wie Papa hatte am Anfang als wir nach Deutschland gekommen sind. Andy hatte uns nichts erzählt vom Fenster so haben wir es kurz mal für ihn repariert. Danach mussten wir alle Freiwilligen die Geschenke die die anderen die Tage zuvor gemacht haben ins Auto packen. Während die anderen bei den Vorbereitungen in Soweto waren, waren wir an dem Abend mit Sebastian vor dem TV um die WM Auslosung anzuschauen. Die anderen Freiwilligen sind erst gegen 1 Uhr gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 05. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich war einer der ersten der wach war und musste so die anderen wecken den um 9. Uhr ging es los für die anderen 4 da schon los. Sebi und ich sollten nach Cotlands gehen und einfach auf Gareth warten, jedoch kam Conrad mit Marcel zurück da sie das Auto tanken mussten. So sind wir mit ihm mit dem Bukky zuerst zur Tankstelle und dann nach Soweto gefahren. Dort haben wir erstmal die Ganzen Essenspaket vom Community Center zur Halle gebracht. Durch die Arbeit und des heißen Wetters im morgen habe ich mein T-Shirt ausgezogen um nicht verschwitz den ganzen Tag rumzulaufen. Als wir fertig waren sind wir kurz zu dem nächstgrößerem Laden gefahren um noch einige Einkäufe zu erledigen. Becca, Sian, Sebi und ich saßen in der Ladefläche vom Bukky. Als wir zurückkamen war der Eingang zur Party offen und de Kinder und die Pfleger kamen reingelaufen. Unsere Arbeit bestand dann nur noch aus Getränkeeimer nachfüllen, auf die Kinder aufzupassen und zu spielen. Aus dem nichts kam auf einmal von hinten ein Junge zu mir und hatte mich mehrmals leicht geschlagen. Als ich mich herum gedreht hatte, war es Luthando. Ein Junge der adoptiert worden ist von Cotlands wo ich arbeite. Etwas später sogar hatte ich Nosipho dort angetroffen. Was eigentlich den Tag schon perfekt gemacht hat, denn von den 2 Kindern habe ich mich damals nicht richtig verabschiedet da ich ja in Santon war. Natürlich habe ich auch mit anderen Kindern gespielt, vor allem Mokugungu, ein 5 jähriges  hübsches Mädchen. Als es Zeit war für die Geschenke haben sie sich relativ friedliche in die Reihe gestellt, was sie ansonsten eigentlich fast nie gemacht haben am ganzen Tag. Ein gutes Beispiel ist als es Bälle umsonst gab, da kamen alle Kinder auf einmal angestürmt. Da ich nicht viel mit den Geschenken zu tun hatte habe ich von denn Mithelfer auf 2 Kinder aufgepasst, die sehr hyperaktiv waren. Bevor es angefangen hatte noch zu regnen hatten wir auch alles aufgeräumt außer dass große Zelt. Daheim sind Sebi und ich dann mit den Citiyroller (Tretrollen) zum großen Spar gefahren um ein paar Besorgungen zu machen. Zum Abendessen habe ich dann geräucherten Lachs gehabt, den wir als Spende bekommen haben. Leider ohne normales Brot und Meeretichsahne. Danach haben Sebi und ich noch 300 auf dem Laptop angucken wollen, jedoch hat das keine von uns beiden geschafft da wir zu müde waren. Die anderen sind davor schon schlafen gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 06. Dezember&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Während alle gepennt haben außer Marcel der zur Glen gefahren ist, habe ich den Wohnbereich mal wieder etwas aufgeräumt. Sonst macht das ja niemand wirklich. Nachdem habe ich über 2 Stunden verbracht mein Tagebuch nachzuschreiben. Teilweise lag es auch an Lerato die bei uns in der Wohnung war. Sian hat nämlich ein Kind von Cotlands hergebracht. Hungrig habe ich etwas gegessen und wir wurden von Ricky abgeholt zum Fußball spielen. Aber zuerst sind wir zu Garry gefahren. Dort verbrachten wir auch einige Zeit bis die anderen auch noch eingetrudelt sind. Er wohnt doch in einer netten Gegend in seinem eigenen Haus. Er zeigte uns seine kleine Hanfplantage worauf ich dann gleich im Wohnzimmer seine selbst gemachte Bong erkennen konnte. Sebi und ich haben natürlich abgesagt, während alle anderen ein paar Züge zu sich genommen haben. Naja dann wollten wir los, aber zuvor musste Garrys Auto angeschoben werden, da sein Anlasser kaputt war. Allerdings ist das normal, er macht das immer so, auch alleine wenn es nötig ist. Auf einem Schulgelände haben wir dann auch 2,5 Stunden gespielt 5 gegen 4. Wieder daheim war ich duschen und hab zum Abend Tschibureki für mich gemacht. Eigentlich war genüg übrig für alle aber ich habe erst gegen 23 Uhr gegessen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4849322767205824168?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4849322767205824168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/12/kalenderwoche-47.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4849322767205824168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4849322767205824168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/12/kalenderwoche-47.html' title='Kalenderwoche 47'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-3776280971994823356</id><published>2009-11-30T09:00:00.001+01:00</published><updated>2009-12-01T08:52:56.699+01:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 46</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 23. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollte ich den ganzen Tag in der Spendenabteilung sitzen, aber ich hatte mit Sebi getauscht. So war ich 4 Stunden in der Vorschule. Gleich am Anfang fing es heftig an. Tishafaro, ein 6 Jähriger Junge von einer Mitarbeiterin kam mit einer anderen Mitarbeiterin weinend in die Klasse. Anscheinend hat er nicht gemocht was er anhatte und die Arbeiterin hatte Tish grob gehalten und sowohl auch angeschrien. Daraufhin hat sie so getan das sie im die Hose ausziehen wollte, damit er dann seinen Po der ganzen Klasse zeigen sollte wenn er schon seine Sachen nicht anhaben wollte. Jedoch hat er seine Hose gehalten und so wurde er zumindest nicht bloßgestellt. Als sie ihn dann auf den Boden hinsetzen ließ, hat er natürlich immer noch geweint und dann hat Gertrude angefangen ihn anzuschreien das er ruhig sein sollte. Was er natürlich nicht gemacht hat und sie ihn dann mit einem Plastiklinial mehrmals doch heftig auf die Füße geschlagen hat. Ich hab mich noch nie so schlecht gefühlt hier in Südafrika weil ich nicht einschreiten konnte. Er hatte sich auch für kurze Zeit bei mir zwischen meinen Füßen verstecken wollen aber das durfte er natürlich von der Lehrerin nicht aus. Ich hab mich an den rauen Umgang mit  den Kindern hier, besonders Jungs, zwar gewöhnt, aber das war selbst für mich zu viel. In der letzen Schulwoche nun wurden die Kinder nochmal auf die Versetzung in die nächsten Klassen vorbereitet, wobei ich heute relativ oft alleine war in der Klasse. Nach dem Mittagessen bin ich zu Andy gegangen um mit ihm zu sprechen. Er war fertig mit seinen Nerven. Während sie beide bedroht worden sind von 3 Unmaskierten bewaffneten Schwarzen wurde sein 1. Neues Auto das er grad auszahlt geklaut, von seiner Frau die Handtasche mit all den Personalien und einfach den Stolz als Mann für seine Frau als stark zu gelten. Er sah und sieht nun seine Frau am Boden zerstört und er fühlt sich nicht als Mann denn er hat selber Angst dass die 3 Männer zu ihm kommen um kurzen Prozess zu machen. So hatte er von Freitag bis Montag vor dem Fenster gesessen und nur aufgepasst, sodass er auch nur 2 Stunden anscheinend geschlafen hatte. Ich wusste nicht genau was ich sagen sollte, aber das Leben muss weiter gehen wie er selber gesagt hatte und wir redeten über verschiedene Dinge. Am Ende des Gesprächs hat er sich bedankt bei mir. Nachmittags war ich dann doch noch in der Spendenabteilung und ich durfte in 250 Dosen seitlich Löcher machen und sie schließlich in einen Sack stopfen. Danach ging es noch in die Krankenstation die Kinder füttern. Diesmal war Sandy und Marcia dran was nicht einfach war, weil sie ihren Mund nicht aufkriegen wollten. Daheim war Marcel schon am Spagetti kochen. Nach dem Essen bin ich runter, worauf es unten auch drunter und drüber ging. So gut wie jedes Kind hat sich heute schlecht benommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 24. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Viel zu sagen gibt’s heute nicht. Marcel, Sebi, Sian und ich waren heute in Santon. Ich war heute eigentlich aber kaum großartig am Stand. War eher shoppen bzw. gucken was es so gibt. Gekauft habe ich nur paar Sachen zum Essen und eine Essensbox. Zuhause hat wieder jeder für sich wieder gekocht, da es nichts von demselben mehrmals gab. Unten in Cotlands Haus hatte Londeka Lehlololo mit ihren Fuß ins Gesicht geschlagen. Aus Reflex habe ich ihr eine Ohrpfeife gegeben. Natürlich war sie erstmal sauer mit mir aber das hat sich später zum Bett gehen wieder gelegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den25. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute waren Becca, Sian, Marcel und ich in Santon. Marcel war fast ausschließlich am PC gesessen und die Mädels waren Shoppen den Vormittag. So habe ich den Laden geschmissen und Marcel immer wieder anstupsen wenn es mal etwas mehr los war. Nachmittags bin ich dann einkaufen gegangen. Gestern hatte ich nur rumgeguckt was es so gibt um daheim zu schauen was ich noch so brauche. So habe ich mir eine schwarze Jeans gekauft, da eine von mir anfängt an der mittleren Naht zu reißen. Desweiteren habe ich mir 5 T-Shirts gekauft. Wobei ich bei 2 richtig glücklich bin. Hier in Südafrika gibt’s eine Marke die nennt sich Soviets und von denen wollte ich unbedingt was kaufen. Zwar sind sie nicht so billig aber für Deutsche Verhältnisse Normalpreis. So habe mit einer Jeanshose und 5 T-Shirts gestern 1200 Rand (105 €) verbraucht. Daheim hatten wir heute Essensspenden rein bekommen sodass unser Kühlschrank voll war mit Burger mit Pommes. Die wir zum Abend gegessen auch hatten bzw. ich später alleine da ich noch unten bei den Kindern war. Eine Ratte ist irgendwie unten ins Haus gekommen hatte Gogo Anna gesehen, wobei ich wiederrum nicht, nur gehört. Denn Abend haben wir mit einem UEFA Fußballspiel abgeklungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 26. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Erstmal sind alle außer Sebi und mir zu spät auf der Arbeit gewesen. Aber da unser Fahrer für Santon noch nicht fertig war, so wie einige Kinder die zum Krankhaus mussten, war es eigentlich egal. Auf dem Weg zum Einkaufszentrum sind wir in Johannesburgs größtes Krankenhaus erstmal gefahren. Es liegt in Soweto und sieht doch eher heruntergekommen aus. Die Notaufnahme war in einer Art Baracke die von außen bzw. auch soviel wie viel man hineinsehen konnte nicht wirklich viel versprechend aus sag. In Deutschland erwarte man doch saubere Verhältnisse in und um der Klinik herum, aber es sieht so ähnlich aus wie auf den Straßen von Turffontein. Jedoch ist diese Klink vom Staat, sodass sie kaum vergleichbar ist mit einer Privaten Klinik. In Santon sind Sebi und ich schick essen gegangen, wobei der Preis nur 10 € betrugen hat für je eine Person. Beim Feierabend hatten wir auf Patrick warten müssen da er uns zu spät abgeholt hatte bzw. noch davor was zu tun hatte. Zuhause habe ich von Gogo Anna Südafrikanisches Essen gegessen. Fat Cookies (Teigtaschen), selbstgemachtes Brot das per Dampf gekocht wird, gekochte Borwurst mit Kartoffeln mit Kraut. Alle außer Sebi und ich sind dann abends noch auf eine Party gegangen, worauf wir keine Lust hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 27. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Aufgestanden am Frühstückstisch habe ich von Becca eine Nachricht gelesen das ich für sie heute bitte nach Santon gehen sollte, was ich auch darauf hin gemacht habe. Auf dem Weg dahin sind wir kurz bei Patricks Haus vorbei gefahren, wo nebenan ein Autohändel steht. Preislich sahen wir einige Autos, aber in den nächsten Tagen möchten wir nochmal mit mehr Zeit hin und uns einen alten weißen Benz anschauen für 20.000 Rand (1710 €). So habe ich zwar in Santon ein guten brauen Gürtel gesehen aber für 25 € war er mir doch zu teuer bzw. für die Tage zusammen. Da beide Fahrer keine Zeit oder nicht anwesend waren hatte uns Andy abgeholt. Bis auf die wöchentliche Essensspende gibt es nichts mehr zu berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 28. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgens waren wir auf einem Fußballturnier im Süden von Johannesburg mit Sebi und Andreas der uns mit dem Auto vom AFS Büro daheim abgeholt hat. Natürlich waren wir die einzigen weißen dort bzw. in unsere Mannschaft waren dann noch ein Schotte, ein Paraguayer und dessen Freund von hier Eigentlich sollten noch ein paar Franzosen mit uns spielen aber die haben sich verfahren. Wir waren von 9-16 Uhr dort und haben 6 Spiele gespielt, je 10 Minuten. Da ich ja nicht gerade der Fußballprofi bin und die anderen alles in ihren Heimatländern Stürmer sind bin ich ins Tor gegangen. Wir kannten uns als Mannschaft gar nicht und dementsprechend haben wir auch am Anfang so gespielt. Mit einer 4:0 Niederlage haben wir uns eingespielt aber wurden nach jedem Spiel besser. So dass das letze Spiel wir 6:0 gewonnen hatten. In der Mitte des Turniers haben auch alle Torwärter von der Turnierleitung gesponserte Torwarthandschuhe bekommen, wobei das unsere Wende war mit den Niederlagen. Jedoch hatten die 3 Siege nicht gereicht, da nur die ersten 2 in der Gruppe weiterkommen. Den ganzen Tag hat die Sonne auf uns geprallt und demensprechend haben wir auch alle Sonnenband bekommen. Zwar hatte Andreas Sonnencreme dabei gehabt, aber die war dann von der Intensität zu schwach. Abends sollten wir auf Ino’s Hausparty kommen. Jedoch hat er uns nicht abgeholt und auch sowohl auch nicht Bescheid gesagt das er uns nicht abholen kann. Sebi und Conrad waren deshalb an dem Abend sauer, da er ihnen schon öfter mal was versprochen hatte aber es mal wieder nicht geklappt hatte. An dem Abend hatten wir auch Bettentausch gehabt, da Marcels Südafrikanische Freundin bei ihm übernachtet hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 29. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Um 11 Uhr waren ungefähr alle wach und so hatten wir zum Frühstück uns Obstsalat gemacht. Danach sind Conrad, Sebi und ich nochmal zum Autohändler gegangen um uns nochmal den weißen Mercedes für 20000 Rand anzuschauen. Leider war er schon vergriffen. So sind wir noch etwas spazieren gegangen. Daheim waren die Cotlands Haus Mädchen oben und haben gemalt. Die Britischen Mädels wollten eigentlich zur Glen fahren mit ihnen, aber anscheinend haben sie sich nicht wohl gefühlt. In der Zeit habe ich versucht Tschibureki zu machen was mir nicht gelungen ist, wobei ich nun nach dem abendlichen Telefonat mit meiner Mutter es nun weiß wie das geht. Viel mehr ist an dem Tag auch nicht passiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-3776280971994823356?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/3776280971994823356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/11/kalenderwoche-46.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/3776280971994823356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/3776280971994823356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/11/kalenderwoche-46.html' title='Kalenderwoche 46'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-6948100788194332547</id><published>2009-11-30T07:00:00.002+01:00</published><updated>2011-05-01T23:58:39.303+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 45</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 16. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 2 Stunden habe ich n der Vorschule verbracht. Danach musste ich zu Mealang, aber die war nicht anwesend da ihre Tochter Eryen beim Doktor anscheinend gewesen sei. Jedoch habe ich in der Mittagspause von Tolkien, der 10 Jährige Cousin, erfahren dass sie gestern von dem Hund ihrer Oma in den Hals gebissen wurde. Jedoch hatte der Hund glücklicherweise nicht in die Halsschlagader reingebissen. So verbrachte ich die 2 Stunden vom Vormittag auf meinem Handy die Firmware neu zu installieren. Was jedoch keinerlei Wirkung gezeigt hat. So benutze ich wieder das Siemens Handy von meinem Vater. Da Frank sich immer noch nicht gemeldet hat, habe ich Naughty angerufen der Autos verleiht. Er hatte uns ein Angebot gemacht von 40000 Rand für 10 Monate bei 20000 km für einen Mazda 323. Den Nachmittag war ich an der Rezeption und in der Kinderstation der Jungs. Dazwischen war ich kurz mit Andy tanken fahren. Von ihm hatte ich erfahren dass ein Freund von ihm Autos verkauft und er sich für uns mal umsehen will. Abendessen habe ich heute gemacht. Ich hab alle Reste verwertet die wir kaum oder nicht essen werden. Überraschungsweise war es relativ gut. Selbst Sebi der Chutney nicht mag hat viel davon gegessen. Wie meist wenn man kocht wird man immer fertig um ca. 20 Uhr. So war ich mal wieder nicht unten bei den Kindern. Rest des Abends verbrachte ich mit Diablo 2 spielen bis um 0.30 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 17. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Während ich gestern am Laptop gespielt hatte, habe ich die Zeit total vergessen, weil heute ging es mal wieder zur Schule. Das hieß ich musste um 5.30 Uhr wieder aufstehen. So war ich den morgen recht verschlafen. Der Busfahrer ist heute komischerweise einen anderen Weg gefahren, was eigentlich kaum einen großen Zeitunterschied gemacht hat. Kurz bei Roxanne in der Klasse um die Kinder zu begrüßen, ging es dann zu Vanessa. Dort musste ich mit den ältesten Schülern die Wand in der Aula mit Kreide bemalen mit einem Bethlehem Motiv. Leider habe ich meine Kamera nicht mitgenommen und habe somit kein Bild von dem 20 x 5 Meter großes Motiv. Naja vielleicht sind wir auf der Klassenabschlussfeier dabei und ich kann Fotos dann noch machen.  Nur so als Info hier ist ja Sommer das heißt die Sommerferien beginnen in der Sparrow Schule in 8 Schultagen schon. Naja zumindest sollte es Sommer sein, was heute überhaupt gar nicht danach aussah und fühlte. Es war bewölkt und kalt, also 15 ° C oder so. Naja auf jeden Fall nachdem wir fertig waren mit dem Motiv bin ich mit dem Hausmeister im Schulgebäude rumgelaufen und haben über alles Mögliche geredet. Beispielsweise das es Mülltrennung hier in Südafrika doch gibt, das Problem der Orange Eimer kostet 700 Rand hier für Altpapier. Es sei gesagt dass man für Altpapier und Plastik hier in Südafrika Geld bekommt. Jedoch ist das Problem eine Müllabfuhr zu finden die dann den speziellen Müll einsammelt und dich auszahlt. Dadurch habe ich nun auch verstanden wieso man hier immer wieder Leute sieht die an dem Tag wo Müllabfuhr ist, den Mülleimer der anderen durchforsten. Desweiteren redeten wir über Lebenseinstellungen was schließlich auch zu einigen der Kindern Schicksalen geführt hat. Ein Thema hatte zum anderen geführt. Wayne, der Hausmeister hatte man angemerkt das er sehr viel im Kopf hatte. In seiner alten Firma könnte er jederzeit zurück gehen und auch viel mehr verdienen, aber das will er nicht. Denn Geld ist nicht das Leben, sondern das Leben ist der Reichtum denn er denn Kindern dort aufweisen will. Naja in Roxannes Klasse mussten die Kinder erstmal den Plural von 20 Wörtern aufschreiben. Ich weiß nicht ob Roxanne es verständlich erklärt hat, aber der Aufschrieb den die Kinder abgeliefert haben war meist nicht korrekt, und ich rede nicht mal von der Pluralbildung. Bei dem kalten Wetter ging es dann raus für den Sportunterricht. Ein Sportlehrer hatte schon Handschuhe angehabt. Nach 3 Runden laufen haben die Kinder 3 Spiele gespielt. Das Spiel mit dem König, Pferd und Prinzessin (Sitzen, Huckepack und auf den Arm halten), Gruppenbildungen (was ich jedoch langweilig finde) und zum Schluss River &amp; Back. Bei dem Spiel sagt der Lehrer was an und die Kinder müssen dementsprechend vor oder zurückspringen über ein Gegenstand. In der Klasse hatte ich den Kindern dann noch Gilovers Reisen vorgelesen, da Roxanne mit einer Mutter ein Gespräch hatte. Da noch Zeit war und die Kinder immer lauter geworden sind habe ich mit ihnen Galgenmännchen gespielt. In Cotlands habe ich nach Andy geschaut wegen der Autokaufanfrage bei seinem Freund. Aber er war den ganzen Tag in Soweto. So verbrachte ich nach dem Chili Con Carne mit Reis die Zeit mit den Kindern von denn Mitarbeiter. Erynn, die welche von dem Hund angebissen wurde, war heute schon zurück. Der Halsbiss sah relativ nicht so schlimm aus wie gedacht oder auch im Vergleich zu der linken Backe. Sie hatte in der linken Gesichtshälfte mehrere Nähte, ihr Gesicht war angeschwollen und ihr Auge war geschlossen. Ob was mit ihrem Auge auch was ist weiß ich nicht, aber ich hoffe es für sie nicht. Als dann die Mitarbeiter dann auch mit ihren Kindern gegangen sind bin ich kurz zum Hospice um den Kindern Hallo zu sagen genauso wie den Kindern in der Kinderstation. Von Alice, ein Kind von Cotlands, habe ich erfahren das Luthando am Freitag von seiner Mutter wieder abgeholt worden ist. Zuhause habe ich dann erstmal 1,5 Stunden Schlaf nachgeholt und um dann noch pünktlich zu den Kindern wie gesagt runterzukommen um sie ins Bett zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 18. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollte ich mit Andy und Sebi heute nach Soweto um ein paar Gartenarbeiten zu erledigen. Jedoch war kein Auto zur Verfügung. So gingen Andy und ich erst zum Cotlands Haus um in unsere Wohnungen einige Reparaturen zu erledigen. In Cotlands waren wir um 11 zurück. So konnte ich wie ich auch sollte in die Babystation. Daraufhin habe ich Lerato gefüttert, was wirklich einfach war da sie fast von alleine essen kann. Da die restlichen Kinder auch schon fertig waren und die Kinder dann ins Bett mussten bin ich rüber zum Hospice um da vielleicht jemand zu füttern. Geblieben ist Kian, was jedoch doch gut geklappt hatte. Nach dem Mittagessen hatte ich frei und verbrachte sie am PC. Zum Abschluss hatte Krankenstation mit Sebastian. Zum Abend durfte ich Marcia füttern, was sich auch hingezogen hatte, da sie nicht den Mund aufmachen wollte. Zum Abend haben wir noch die Fußball-Qualifikation von Russland gegen Slowenien und danach Frankreich gegen Irland angeschaut. Russland hatte wegen dem Hinspiel an dem Abend verloren und Frankreich  ist wegen einem Handballtor weitergekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 19. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zum morgen hatte ich Andy angetroffen, der mich gefragt hatte ob Sebi und ich heute mitkommen könnten wenn Patrick mit dem Auto zurück ist. Ich hatte von meiner Seite aus bestätigt gehabt das ich gehen könnte, wenn Gertrude (die Vorschulklassenlehrerin) zustimmt. In der Vorschulklasse haben die Kinder eine Art Abschlussprobe gemacht, was ganz nett anzusehen war. Bei einem Gespräch zwischen Andy und Janine, hatte Janine gelacht weil Andy mich und Sebi mitnehmen wollte. Denn sie erzählte mir dass wenn Bonnie den Vorplan für nächste Woche schreibt können sich die Mitarbeiter aussuchen wenn sie haben wollen. Das Problem dabei ist, wie Bonnie es gesagt hat, Paul ist nicht der einzige Freiwillige hier, es gibt noch 6 andere. Im Klartext heißt es soviel dass viele gerne mit mir zusammenarbeiten.&lt;br /&gt;Nach dem Mittagessen gingen Sebi und ich zum Cotlands Haus um uns umzuziehen. Andy holte uns gegen 13 Uhr ab mit dem Transporter, sodass wir zu  dritt zusammengekuschelt hingefahren sind. Dort dann, waren wir auf der Suche nach der Wasserzuleitung um sie zu stoppen. Der Garten liegt neben einer Schule, sodass wir erstmal denn Hausmeister suchen mussten. Er hatte uns eine Wasserleitung gezeigt, aber die hatte sich beim umbauen auf eine dickere Wasserleitung im Garten als Falsch rausgestellt. Der Wasserdruck war so gering das man mit etwas Kraft de Wasserausfluss stoppen konnte. Wegen dem Wasserdruck hatten wir noch was anderes zu tun, aber es hatte angefangen zu regnen und so sind wir wieder zurück nach Cotlands. Nach einem Plausch mit Andy musste ich zum Cotlands Haus um Hausaufgaben zu machen. Eigentlich hätte Conrad es auch machen müssen aber er hatte geschlafen. Er hat Zahnschmerzen will hier aber nicht zum Doktor. Zum Abendessen habe ich mir dann noch Grießbrei gemacht. Jeder an dem Abend musste essen für sich selber machen, da der Kühlschrank, sowie Tiefkühltruhe, nichts Gleiches für 6 Leute herzaubern konnte.&lt;br /&gt;Schon seit 3 Tagen regnet es und ist relativ kalt. So habe ich mir eine dickeres Bettdecke zugelegt, sowie frische Bettbezüge. An dem Abend habe ich auch meine Wäsche gewaschen und sie im Zimmer verteilt aufgehängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 20. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ich gestern vergessen hatte Amelia zu sagen das ich erst um 10 zur Arbeit komme, da ich die 2 Stunden in der früh tauschen wollte, habe ich Rebecca gebeten das auszusagen. Naja das hat sie nicht gemacht. Auf jeden Fall war ich früher da wie nötig und daraufhin haben wir (Sebi und ich) den Weihnachtsbaum in der Kinderstation aufgestellt und geschmückt. Diesen Tag war Andy der Hausmeister nicht in Cotlands und niemand wusste wo er ist. Da es geregnet hatte habe ich mir schon sorgen um ihn gemacht. In der Mittagspause haben wir Freiwilligen bzw. Bonnie ein Anruf von Andy erhalten, wo er berichtet hatte dass er ausgeraubt worden ist vor einem Laden. Sie haben das Geld, den Ehering seiner Frau und das Auto seiner Frau gestohlen. Nachmittags war eigentlich wieder die Krankheitsblätter einordnen angesagt. Aber sie hatte die Blätter nicht erhalten und daraufhin musste ich in Cotlands rumgehen und ein Fragebogen verteilen an einige Mitarbeiter. Der Fragebogen beinhaltete eine Befragung was gut oder schlecht ist an dem ranghören Mitarbeiter. Die ganzen anderen Freiwilligen haben in der Zeit nichts gemacht, da Kathy keine Zeit hatte. Als ich mit Sebi dann kurz bei Jade war, hat sie uns eine Kaffemaschine angedreht inklusive Kakaomaschine. Danach war ich in der Kinderstation. Eigentlich hätte Sian dabei sein sollen, aber sie war mit Rebecca einkaufen. Eigentlich wollte Sebi, Zoey und ich nach Melville und dort einfach in eine Bar sitzen und etwas chillen. Jedoch hatten wir einen Anruf bekommen Jackie die einen von uns Freiwilligen gebeten hatte, vorbei zu kommen um die Kinder ins Bett zu bringen, da ein Mitarbeiter ausgefallen ist. Naja die Mädels hatten schon einiges getrunken, Conrad hatte immer noch seine Zahnschmerzen, Marcel hätte spätestens am Montag dafür was verlangt das er arbeiten würde und Sebi, naja wollte ich den Kindern nicht zumuten. In Cotlands hat mir dann die Mitarbeiterin gesagt das ich dann morgen um kurz vor 6 kommen sollte um ihnen die Gesichter zu waschen und Essen aufzustellen. Ich hatte die Jungs bekommen ins Bett zu bringen was nicht so einfach war. Da sie in mir keine reine Respektperson sehen sondern auch ein Spielkamerad, habe ich die unartigen mit leichten Kopfnüssen wieder ins Bett gebracht. Als dann alle im Bett waren bin ich noch kurz zur Mädchenstation gegangen um ihnen Guten Nacht zu sagen. Da der Abend gelaufen war habe ich ohne auf die Uhr zu gucken bis um 1 Uhr Computer gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 21. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das ich solange wach war gestern hatte sich gerächt. Ich hatte verschlafen und war erst um 6.20 Uhr dort. Das meiste war schon erledigt und ich habe nur noch die Stühle und Tische aufstellen müssen. Alice und Njoro, die ältesten Mädels von der Kinderstation, haben in der Zwischenzeit die Cornflakesschalen aufgestellt. Zuhause bin ich aber erst wieder ins Bett gegangen. Der Schlaf hielt aber nicht lange da die Mädels ziemlich laut TV geschaut haben (wie sie immer machen). Sebi kam diesen morgen an und fragte mich nach der Ringwurmsalbe da er nun dies hat an seinem Hinterkopf. Marcel hatte diesen Morgen solange für uns englisches Frühstück gemacht was ziemlich lecker war. Während in der der Dusche war und mich nach 2 Monaten mal wieder an der Brust rasiert habe waren die Jungs schon alle weg um Basketball zu spielen. Unten habe ich mit den Cotlands Haus Kinder Fußball gespielt. Gogo (=Großmutter) Anna hatte in der Zeit solange Hühnchen gegrillt worauf ich auch mal wieder ein Stück es bekommen habe. Eigentlich wollten wir um 14 Uhr auf eine Veranstaltung von Cotlands, wobei der Getränkeerlös an Cotlands geht. Aber da wir schon längst über der Zeit waren bin ich mit den Kindern ins Spar und danach noch nach Cotlands gegangen. Woraufhin etwas später schon die anderen ankamen um mich und auch das Cotlands Haus abzuholen. Ich bin kurz heim gegangen um mich umzuziehen. Wir fuhren in den Norden von Johannesburg in eine verdammt reiche Gegend. Dort standen nur Villas, wobei ein Haus richtig aufgefallen ist. Der Steinzaun der 6 Meter hoch war plus den elektrischen Drähten war mindesten 200 Meter lang  und vor dem Eingangstor waren 2 Löwen aus Gold oder ähnlichem die so groß waren wie ein LKW. Komischerweise waren die Villen jedoch von unbefestigten Straßen umkreist. Am Zielort angekommen standen dort auch eher die teureren Autos dort. Viele Audis und vor allem der rote Mazda RX8 der sofort aufgefallen ist. In der Villa in der wir waren war einiges aufgebaut, wie eine Wasserrutsche, eine Wasserbahn, Bullenreiten und eine Seilbahn. Die ich sofort nach Anfrage gefahren bin. Jedoch war dies nicht so besonders wie es ausgesehen hatte. Während ich mit Sebi im Partyraum mit paar anderen getanzt habe, haben die Mädels mit einem Weißen gesprochen der Nazi ist. Auf der ganzen Veranstaltung waren nur weiße. Die einzigen Schwarzen die da waren, waren die Arbeiter an den Attraktionen. Gut dabei, ging es abends dann wieder nach Hause. Bis auf Sebi und ich sind in Melville ausgestiegen. Um dort noch was zu machen. Erstmal sind wir schick essen gegangen, worauf die Steaks dort noch doppelt so gut waren wie auf der Party. Und selbst auf der Party waren die schon richtig gut. Dort wo uns Gareth rausgeworfen hatte, war schon viel los aber es war auf eine 200 m Straße alles verteilt. An dem Abend haben wir jede Art  von Alkohol getrunken gehabt und sind schließlich mit einem normalen Taxi nach Hause gefahren. Der Preis betrug ca. 11 Euro für 6 km. Jedoch hatte der Taxifahrer 2-mal nachgefragt wie man zu uns kommt und zum Schluss musste ich noch ihn zu unserem Haus lotzen. Sebi hatte auf dem Weg zurück schon geschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 22. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Aufgewacht war alles okay mit mir trotz gestriger Nacht. Sebi hat man nur etwas angesehen. Als ich draußen im Garten Stimmen hörte von den Kindern habe ich nur mit meiner Hand das Fenster geöffnet. Die Kinder waren von der Hand so fasziniert eine Hand gesehen zu haben und diskutierten erstmal wem sie gehörte. Nach einiger Zeit habe ich wieder meine Hand rausgestreckt und erst dann sind die Kinder auf mich gekommen. Während die Kinder dann losgegangen sind zur Kirche sind wir alle daheim geblieben. Becca hatte wiedermal Bridgette von Cotlands abgeholt. Mittags nach 14 Uhr sind Marcel, Sebi und ich zum nächsten Schwimmbad gejoggt. Naja zumindest bis zur Hauptstraße, danach konnte Sebi nicht mehr. Während ich vorne her den Soldatenschritt gelaufen bin haben wir bzw. die Jungs die ja da schon waren die Straße verpasst. Der Eintritt betrug 8 Rand, also 70 Cent und der Swimmingpool war ca. 50x25m groß. Das Wasser war relativ sauber, nur etwas Gras oder ähnliches lag auf der Wasseroberfläche. Um den Pool herum war Grünfläche wo ziemlich viele gegrillt hatten. Dort hatten wir auch unsere Handtücher und einige Anziehsachen hingelegt gehabt  als wir im Pool waren. In der Schwimmerbeckenseite wo eigentlich nur wir 3 weißen waren habe ich mich teilweise gefühlt wie im Knast. Denn wenn man um sich herum geschaut hat war ja die ganze Anlage umzäunt von einer 5 m hohen Mauer mit elektrischem Stacheldraht. Zurück bei unseren Sachen wurde von Marcel in der Zwischenzeit sein Handtuch gestohlen. Was die Lage nicht besser gemacht hat weil wir nichts zu trinken dabei hatten, weil Marcel gedacht hatte das man dort was kaufen konnte. Als wir rausgegangen sind aus dem Freibad, wurde Marcel von einigen Leuten aus seiner Organisation von hinten gerufen. Sie waren gelangweilt und sind halt mit dem Minibustaxi zum See gefahren. Einer der einzigen Seen hier in Johannesburg. Unter den Leuten war auch Judith dabei, einer von unserer Organisationsgruppe. Jedoch haben wir alle nicht gerade soviel geredet miteinander. Zuhause habe ich mir einen chinesischen Nudelsalat mit Hähnchenstücken gemacht während die anderen nur Salat gegessen hatten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-6948100788194332547?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/6948100788194332547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/11/kalenderwoche-45.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/6948100788194332547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/6948100788194332547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/11/kalenderwoche-45.html' title='Kalenderwoche 45'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-2153809464724221124</id><published>2009-11-18T12:00:00.001+01:00</published><updated>2011-05-01T23:59:21.362+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 44</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 09. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;6.00 Uhr der Wecker klingelt. Zuerst habe ich gedacht dass irgendwas mit der Uhr falsch war, aber der Himmel war nur sehr dunkel und es hat geregnet. So hatte ich mich vorbereitet auf Regenwetter. Nach der morgendliche Dusche und Frühstück hatte sich der Himmel schon wieder geöffnet. Um 7.00 Uhr ging es mit Marcel und Conrad nach Stanton. Ein Stadtteil von Johannesburg im Norden. Durch das Wetter war die Autobahn voll und wir brauchten mehr als eine Stunde um dahin zu gelangen. Im Einkaufszentrum, in dem wir schon einmal waren als die Babymesse war, mussten wir Weihnachtskarten verkaufen von 13 verschiedenen Organisationen. Aber über den ganzen Tag sind gerade mal 20 Besucher gekommen. Da unser Stand aber nur heute abseits war, lag es daran. Zumindest hoff ich das, denn ich muss die ganze Woche arbeiten. Und das als Bankier, also die Verantwortlichste Arbeit von allem. Der Rückweg hatte auch über 1 Stunde gedauert, sodass ich den Rest des Abends mit den Kindern verbringen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 10. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wiedermal war ich in Santon um die Weihnachtskarten zu verkaufen. Diesmal war ich mit Sebi, Zoey und Sian mit. Letztere musste ich in die Funktion des Bankiers einweisen, da sie dann für die restlichen Tage diesen Part übernehmen wird. Heute haben wir gesamt mehr verkauft, 7000 Rand entspricht ungefähr 600 €. Während ich auf der Bank war hatte Sian das Geld zusammengerechnet. Jedoch hatte sie sich irgendwo verschrieben oder verzählt sodass ich im Bus alles nochmal nachgezählt habe. Und ich auf das richtige Ergebnis gekommen bin. Den Aufschrieb denn wir für Anika machen ist eine vereinfachte doppelte Buchführung und ich habe nicht gedacht das ich das so schnell brauchen werde, da ich das in der Ausbildung schon gelernt hatte. Der Rest des Tages sah aus wie meine restlichen Alltage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 12. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Alle guten Dinge sind 3. Also war ich heute wiedermal in Santon. Diesmal mit Rebecca, Sian und Sebastian. Die Mädels waren morgen früh erstmal shoppen bzw. rumschauen denn sie hatten kein Geld mehr seit ihrem Urlaub und dann waren sie nochmal zum Mittag lange abwesend. So haben Sebi und ich, kurz vor 14 Uhr auch verdrückt um noch shoppen zu gehen. Ich habe mir 3 T-Shirts gekauft und Sebi ein Pullover und eine Brille. Im Egers habe ich soviel Sachen anprobiert aber die waren mir entweder zu kurz, zu eng, zu breit oder zu lang. Hier in Südafrika gibt es eine Marke Namens Soviet, bis zur Abreise habe ich mich vorgenommen mindestens ein Kleidungsstück dort zu kaufen. Da wir dann doch etwas spät zurückgekommen sind, mussten wir Sebi und ich das Geld schnell noch zur Bank bringen. Die Mädels hatten schon zuvor zusammengerechnet, sodass ihnen 500 Rand also 45 € gefehlt hatten. Rebecca hatte mich angeschnauzt weil sie nicht verstehen wollte dass ich schnell zur Bank musste um das Geld und die Checks einzuzahlen. Bei der Bank war dann ein Check nicht gültig weil die Unterschrift gefehlt hatte. So hatte dieser Geld und als ich nochmal nachgerechnet habe mal wieder im Bus einigermaßen gestimmt. Becca hatte auf einen Kassenbeleg der aus 2 besteht, einfach die Zwischensumme aufgeschrieben was zu einem anderen Ergebnis gekommen ist. Zuhause war es ein Tag wie jeder andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 12. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nein, diesmal war ich nicht in Santon, sondern durfte den ganze Tag Geld zählen mit Becca in unserer Spendenabteilung. Grund ist weil die Zählmaschine diese Woche ein paar mal ausgefallen ist und wir, teilweise ganz Cotlands, das Geld dann zusammenzählen mussten. Rebecca saß vor dem PC und hat so immer wieder was am PC gemacht. Natürlich hat mich das wieder aufgeregt, aber so bin ich um 11 schon weg von dort um unsere Kassenzettel von 300 Rand für letze Woche der Finanzberaterin zu geben. Ich hatte von Anna noch das Mittagessen bekommen für die Kinder und desweiteren noch musste ich Toast für uns unsere Wohnung besorgen, so musste ich sogar 2 Mal laufen. Nachmittags war ich wieder in der Spendenabteilung. Daheim habe ich die Wäsche aufgehängt und der allgemeine Alltag halt schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 13. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;vormittags habe ich in der Grade R Klasse verbracht. Die Kinder haben für ihre Einschulung geübt die Ende des Monats sein wird. Desweiteren haben die Kinder Burger gemacht, wobei sogar ich von Gertrude was bekommen habe. Der Toastburger war ziemlich lecker. Diese Woche war für Cotlands ein positiver Tag, denn Nosipho wurde von ihrer Mutter wieder abgeholt und Lynmary und Tsiamo wurden auch noch am Donnerstag bzw. am Freitag abgeholt. Das Nosipho weg ist habe ich erst am Donnerstag erfahren was mich etwas traurig gemacht hat weil ich dieses Wochenende eigentlich geplant habe Weg zu gehen mit ihr. Nachmittags musste ich nur kurz bei Jolene Briefe einsortieren. Früh fertig bin ich runter gegangen zur Sanctuary. Wie immer waren die Cotlands Kinder dort, so habe ich Lehlolono zum 7. Geburtstag gratuliert. Von einer Mitarbeiterin habe ich erfahren dass er jedoch an dem Tag etwas enttäuscht war, da seine Tante eigentlich kommen wollte, aber kurzfristig abgesagt hatte und dadurch die Cotlands Mitarbeiter auch kein Kuchen für ihn gemacht haben. So bin ich mit ihm durch eine Bitte von Emma zum Spar gegangen um seinen Kuchen zu kaufen. Zuhause vor der Party gab es aber erstmal Stress mit den Kindern. Siphamandla und Sibusiso sind hochgegangen ohne Erlaubnis und sind auch nicht auf Anforderung runtergegangen. So musste man sie etwas grober runterbringen. Das hatte ihnen nicht gefallen und Sephimandla hatte mir wieder weh getan und beschimpft. Als die Jungs in ihrem Zimmer mit Goodness waren, ist auch dann mal Sian gekommen. Sie hatte ihre Kamera mitgebracht. Irgendwie hatte Londeka die Kamera gehabt, ist mit ihrer weggelaufen und hat noch nebenbei bei Fotos gelöscht. Als Sian die Kamera hatte, hatte sie das gesehen und ist weinend nach oben gegangen. Rebecca hatte dann mit Londeka ein Gespräch gehabt wegen dem. Nach all dem konnte die Party starten. Die Kinder hatten sich schon gewundert dass es keine Chips und Süßigkeiten gab wie immer. Irgendwann sind die 2 Jungs rausgekommen und haben sich bei mir entschuldigt. Als es Zeit für die Unartigkeitstafel war musste ich vielen heute ein 0 reinschreiben und so waren sie beleidigt zu mir. Den Abend habe ich wie die anderen zuhause verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 14. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Alle von uns mussten heute arbeiten, außer Sebi, Marcel und ich. Marcel ist zu einer Präsentation gegangen in Cotlands über HIV, Tuberkulose und weiterem. Eigentlich wollte ich auch hin aber mein Handy hatte rumgespackt und ich wollte es wieder richten. Konnte ich aber nicht weil ich dann mit meinem Handy 70 MB runterladen musste und das wäre dann doch etwas teuer. Naja nach dem Frühstück bin ich mit Sebi zum großen Spar gegangen. Auf dem Weg sind wir noch in einem Autohaus reingegangen um nachzufragen ob man bei ihm oder irgendwo sonst ein Auto günstig leasen kann für das Jahr oder für eine bestimmte Zeit. Er selber tut sowas nicht aber hat uns weitergeholfen ohne uns seine Autos unter die Nase zu drücken. Im Smalltalk hatte er uns auch erzählt das er Rassist ist, aber teilweise kann er verstehen dass die Schwarzen schlechter sind weil sie stehlen um zu überleben. Im Spar haben wir 250 Rand verbraucht. In dem Preis einbegriffen war eine ca. 14 kg schwere Wassermelone die ich dann 2-3 km bis zum Cotlands Haus  getragen habe. Sebi hatte ja das andere Zeugs gekauft. Kurz nach uns kam auch Marcel zurück und wir hatten zum Mittag Knödel, Blumenkohl, Steak und Soße. Unten bei den Kindern war es heute nicht interessant, da sie beschäftigt waren mit High-School Musical anzugucken oder mit Lehlonolos Bruder oder Schwester zu spielen. Das war das erste Mal das ich eine Tante oder Geschwister von ihnen gesehen hatte. Kurz oben bin ich dann nach Cotlands gegangen um die Kinder zu sehen. Als ich daheim war, ist etwas später auch Gareth vorbeigekommen. Die Mädels wollten wieder Party machen bzw. wie Becca es gesagt hat sie will betrunken werden. Jedoch hatte Gareth ihnen ein Strich durch die Rechnung gemacht den er war zu müde und wir Jungs hatten keine Lust dazu. Darauf waren die Mädels richtig sauer. Aber mit 100 Rand (10 Euro) kann man hier nicht Party machen und betrunken werden. So ist Gareth früh nach Hause gegangen. Sebi hatte Stress mit seiner Freundin und so sind wir lieber in eine Bar hier in der Nähe gegangen um Billard zu spielen. Die Bar war nichts Besonderes ein Billardtuch, eine kleine Tanzfläche, mehrere Sitzplätze mit Tischen und halt die Bar. Als wir reingekommen sind haben natürlich uns alle angeschaut. Wir waren schließlich die einzigen Weißen in der Bar von den 30 Leuten drin. Davon vielleicht nur 8 Frauen. Als wir an der Bar saßen hatte uns der Sohn vom Besitzer erstmal uns angesprochen. Durch ihn kamen wir ins Gespräch mit weiteren Leuten dort. Da haben wir auch Frank kennengelernt. Er war für 8 Jahre arbeiten in Deutschland, so hat er uns als seine Familie gesehen. Er und auch der Sohn vom Besitzer, Benedikt, hatte uns Bier und Whiskey ausgeben. Frank der Ingenieur ist hatte eine ca. 20 Jährige die im ständig gefolgt ist weil er ihr dort alles gekauft hat. Dementsprechend war sie relativ betrunken. Sebi und ich haben darauf gedacht das macht sie immer so und ist eher ein Prostuierte. Zum Schluss habe ich gegen Benedikt noch gespielt. Er war richtig gut mindestens jeder 2. Schlag hatte er eine Kugel getroffen. Sebi der schon davor etwas getrunken hat, war auf dem Weg nach Hause betrunken. So hatte er sich daheim übergeben. Zuhause war Marcel wieder zurück von der Glen mit Candy. Ich saß mit denen noch zusammen bevor sie dann von Kenneth abgeholt worden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 15. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollten Sebi und ich um halb neun abgeholt werden von einem Typen um Fußball zu spielen. So hatte mein Wecker um 8 geklingelt. Jedoch wurden wir weder von ihm noch von Frank angerufen um ihn zu Besuchen, Geschweige sein Auto auszuleihen. So verbrachten wir den gnazen Tag zuhause. Als Sebi dann irgendwann aus dem Bett gekommen ist, war er imemr noch betrunken wie er gesagt hatte. Für fast ne Stunde war ich auch an dem Tag auf dem Dach um mich zu Sonnen. Das hatte vollkommen ausgereicht um leicht rot zu werden aber nicht zu verbrennen. Nach der Dusche ging es runter zu den Kindern um mit ihnen zu spielen. Um 16 Uhr sind dann Marcel, Sebi und ich wieder zur Bar gegangen. Wir hatten schließlich eine Einladung gehabt vom Besitzer zum Grill. Jedoch war der Grill noch nicht fertig und wir haben begonnen Billard zu spielen. Da es nur einen Tisch gibt muss man ihn teilen. Das teilen sieht so aus das der Gewinner vom letzen Spiel immer wieder herausgefordert wird von dem nächsten. So hatte ich den Gewinner von der letzen Runde besiegt und nun musste ich herausgefordert werden. Ich hatte danach 5 Spiele hintereinander gespielt und 4 davon gewonnen. Das Letze Spiel musste ich verlieren da Marcel und Sebi gehen wollten und mir es dann langsam unangenehm geworden ist, das die Herausforderer immer zahlen mussten. Zwar waren es für mich nur 2 Rand, also 18 Eurocent pro Spiel, aber trotzdem. Ohne Essen sind wir wieder nach Hause gegangen und haben dann noch bei den anderen mitgegessen. Danach war ich wieder bei den Kindern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-2153809464724221124?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/2153809464724221124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/11/kalenderwoche-44.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2153809464724221124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2153809464724221124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/11/kalenderwoche-44.html' title='Kalenderwoche 44'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4105310023890277148</id><published>2009-11-12T12:26:00.001+01:00</published><updated>2011-05-02T00:00:49.055+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 43</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 02. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgens war ich 4 Stunden lang hinten in der Garage um die ganzen Spenden wieder aufzuschreiben; mehr oder weniger halt, da die 2 Damen auch anwesend waren. Nach dem Mittagsessen bin ich mit Jannine, Vanessa und Zoey zur Glen gefahren, weil Vanessa wollte ein Kuchen kaufen zu ihrem gestrigen Geburtstag. In der Zwischenzeit habe ich mir ein Fotoalbum gekauft und 55 Bilder entwickeln lassen für mein Album  der Cotlands Kinder. Im Digital Eye habe ich mir eine Mitgliedskarte geholt um die Bilder für die Hälfte des Preises zu drucken. Der Preis lag trotzdem noch bei 19 (Euro)Cent pro Foto bei ca. 30 Minuten warten. Es gab auch Sofortdruck aber der wäre das Doppelte teurer gewesen. In einem anderen Laden habe ich mir dann ein passendes Album gekauft. Zurück in Cotlands gab es eine Kaffee und Kuchen Pause um schließlich dann bei Melang zu arbeiten. Aber da Sebi schon früher da gewesen war, hatte sie nichts mehr für mich und so hatte sie mich mit den Kindern spielen geschickt. Natürlich hat es nicht lang gedauert bis das erste Mädchen bei mir war. Als dann zu viele Kinder zu mir gekommen sind, bin ich aufgestanden und habe Fange gespielt mit den Kindern. Für einen Moment bin ich runter um die Kinder am Bauch zu kitzeln, was nicht so eine gute Idee war. Denn alle Kinder waren auf einmal um mich herum oder auf mir. Als ich dann aufgestanden bin kam ich mir vor wie Arnold Schwarznegger aus der Kindergarten Cop vor (dort gab es schließlich auch so eine Szene). Um 16 ging es rüber in die Kinderstation. Nachdem wir die Tische und Stühle aufgestellt haben, damit die Kinder essen konnten, bin ich zu der Mädchenstation gegangen, denn Marcel war bei den Jungs. Als die ersten Mädels und die kleineren Jungs eingetrudelt sind musste man ihnen die Hände waschen und ihnen schon ihre Pyjamas anziehen. Alice ist die älteste von den Mädels und so hatte sie die Gesichter abgewaschen. Daheim haben wir Fischstäbchen, Blumenkohl mit Krümmel und Pommes gemacht. Als das Essen fertig war, war es auch schon zu spät um runter zu gehen zu den Kindern, da sie schon im Bett waren. Den restlichen Abend nach dem Abendessen haben die Jungs verbracht mit Age of Empires 2 zu spielen, während ich das Fotoalbum gemacht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 03. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auf Wunsch von Marcel, da er den Umgang mit Datenbanken kennenlernen wollte, habe ich mit ihm die Woche getauscht. Jedoch hatten wir beide heute früh nichts zu tun und verbrachten den Vormittag vor dem PC. Nachmittags durfte ich mit denn Kinder von den Arbeitskollegen Hausaufgaben machen müssen. Chouette, das 12 Jährige Mädchen, hatte im Prinzip eine leichte Englischaufgabe, jedoch hatte ich selbst Probleme gehabt einige Wörter zu verstehen. Sodass wir die 2. Aufgabe so gelöst haben das wir nur drauf geachtet haben das die Wörter reinpassen in das Lückenkreuzworträtsel. Tapiwa hatte Matheaufgaben die für mich einfach waren. Die Aufgaben sind jedoch auch vergleichbar gewesen mit unserem Schulsystem. Zum Schluss war noch Belinda dran die nur ein Lückentext abschreiben musste. Während Belinda Hausaufgaben gemacht hat, haben Bridgette, Chouette und Lebohang irgendwas rumgetanzt mit ihren kurzen Röcken und auch mit ihrem Po rumgewackelt. Diese Tänze sind aber sehr typisch und da sagten die Mütter die es ja schließlich auch gesehen hatten nichts dazu. Um 16 Uhr ging es rüber  ins Hospice. Dort durfte ich wieder Kian füttern, was diesmal leichter war, weil eine Mitarbeiterin mir gezeigt hatte wie man ihn am besten füttert. Da ich gestern nicht bei den Kindern unter uns war, habe ich den Rest des Tages mit ihnen verbracht. Natürlich haben mich fast alle gefragt wieso ich nicht unten war. Als es zu Bett ging hatte mir Londeka gesagt das ich in Ordnung bin nicht so wie die anderen. Oben war in der Zwischenzeit der Freund von Lea gekommen um dann schließlich mit den Jungs wegzuziehen. Da ich müde war, blieb ich daheim, was sich auch ausgezahlt hatte. Denn die Jungs sind erst gegen 4 Uhr nachts nach Hause gekommen. Und das was sie am nächsten Tag erlebt hatten war nicht so positiv von den Jungs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 04. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da Conrad fertig nach Hause gekommen ist habe wir die Vormittagsschicht getauscht. So durfte ich 4 Stunden wieder in der Vorschule verbringen. Seit dem ich hier bin mussten die Kinder bei der Anwesenheitsabfrage immer was anderes machen. Thema der Woche war Sport, sodass wir auch einen Sprintwettkamp gemacht haben im Klassenzimmer. Es hatte Schließlich geregnet in der früh. Es sind immer 4-5 Kinder gerannt, wobei auch einige Kinder umgefallen sind und umgefallen sind. Gertrude hat die Kinder mit lauter Stimme angesprochen dass sie aufstehen sollten. Selbst ihre Tochter behandelt sie wie jedes andere Kind. Das können aber die Meisten Mitarbeiter. Den Nachmittag habe ich mit den Kindern vom Cotlands Haus verbracht. Hausaufgaben gemacht und mit ihnen natürlich auch gespielt. Die Kinder haben sich jedoch drum und drüber benommen. Lebo hatte mit ihrem Lederschuh Rebecca und Lehlonala gehauen, Rebecca und Londeka wollten ihre Hausaufgaben nicht richtig machen, Sephimandla hat Versucht meine Aufmerksamkeit zu erlangen, die ich mit Absicht nicht gegeben habe, da er sich nicht benommen hatte und dann haben die 4 Mädels, Londeka, Thembisa, Lebo und Bonisile, mit mir in Zulu gesprochen. Da ich nichts verstanden habe, aber sie mit mir gesprochen haben, habe ich halt nur mein Grinsen im Gesicht gehabt. Etwas später saßen wir zusammen und Bonisile, Thembisa und Lebo haben über ihre Eltern und Verwandten gesprochen. Das sie entweder tot sind oder als sie Kinder waren einfach abgegeben worden sind. Worauf Thembisa und Lebo geweint haben. Daraufhin haben sie auch über ihre Krankheit gesprochen, dass sie dann sterben und ich am Leben bin und ich mich nicht drum kümmere bzw. nichts mache dagegen. Ich wusste nicht genau was ich sagen sollte, ich weiß nur dass besonders die Kinder vom Cotlands Haus ich nie vergessen werde. Sie sind für mich wie kleine Geschwister die ich nie hatte. Allgemein denke ich jetzt schon wie ich viele Kinder hier vermissen werde wenn ich zurück bin in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 05. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute war ich mal wieder in der Schule, auch in derselben Klasse wie letzes Mal. Beim Antreten haben die Kinder anschieß bekommen, da sie am Vortag nach Schulschluss auf der Straße rumgerannt sind und Autofahrer behindert haben. In der Klasse hatte ein schwarzer Junge erstmal richtig Anschieß bekommen da er von einem Coloured Jungen die Mutter beleidigt hat. Roxanne hatte heute überhaupt viel mehr rumgeschrien wegen jeder Kleinigkeiten wie letzes Mal. Nach 20 Minuten Gymnastik im Raum ging es rüber zur Bibliothek. Jedoch anstatt Bücher zu lesen oder sowas schauten sie Harry Potter. Im Klassenzimmer haben wir Geometrie gemacht. Umfang berechnen von Körpern und die Körper auch dazu gemalt. Bei einigen Kinder, vor allem den Jungs, merkte man dass man auf einer Schwerbehinderten Schule ist. Um den Schultag auszuklinken haben wir in Englisch ein Kreuzworträtsel gemacht und die Jungs sind danach noch mit mir Fußball spielen gegangen. Roxanne wollte mit den Mädchen über Frauensachen sprechen, sodass es sehr gut gepasst hat das ich heute bei ihr war. Da noch trotzdem einige Zeit war mussten die Kinder Witze erzählen oder lesen die sie am Vortag als Hausaufgaben bekommen haben. In Cotlands hatte mich Marcel wiedermal angezickt. Wenn ihm sein Essen nicht passt bzw. wenn er kein Geld bekommt wenn wir mal auswärts sind dann dreht er durch. An dem Tag haben wir Jungs noch Vanessa zum Bus gebracht, weil sie uns das gebeten hat. Rest des Abends war ich bei den Kindern und bin sogar dann auch um 21 Uhr im Bett gewesen weil ich am Vortag erst um 2 im Bett war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 06. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ich mit Marcel die Woche getauscht hatte, musste ich wieder in die Garage. Aber ich habe Jade gesagt dass es sich nicht lohnt dort zu arbeiten wenn beide anwesend sind. So bin ich rüber in die Vorschule, diesmal in die Teddybär Klasse weil Conrad eigentlich zur Grade R gehen wollte. Was er nicht war, weil er in der Spendenabteilung war, da die Zählmaschine ausgefallen ist. Für alle Kinder gab es mal wieder eine Vorführung von 3 Firmen die zusammenarbeiten. Eine Zahnpflegefirma, eine Hautpflegefirma und irgendwas mit Scotti. Als die Kinder alle angefangen hatten zu klatschen, hatte sich Bokang wiedermal gefürchtet und so habe ich ihn zu mir genommen. Zum Mittag mussten wir mit Andy nach Soweto fahren um die Kühlschränke dort aufzustellen und den welcher dort ist zurückzubringen. Conrad und ich saßen im Laderaum, da Sebi und Andy schon im Fahrerraum waren. Zusammen waren wir auch kurz im Garten, da Andy nächste Woche die Bewässrung dort einrichten muss und sich erstmal einen Plan erstellen wollte. Zurück durfte ich mal wieder bei Elanie die Abwesenheitsblätter zu den dazugehörigen Akten legen.  Wiedermal habe ich dann Vanessa zum Bus gebracht. Jedoch diesmal alleine. Ich habe mir vielleicht gedacht das sie mir was Privates erzählen wollte. Daniella, die Tochter von ihr war schließlich 2 Tage nicht mehr in Cotlands und dann hatte sie mir kurz vor ihrem Geburtstag noch erzählt dass sie ihr Freund geschlagen hat und sie denn Kontakt so gut wie möglich zu ihm abbrechen will. Jedoch ist die Situation total eskaliert, erstmal hat sie mir gesagt das sie die andern mag und mich auch (I like them and I like you). Desweiteren hatte sie nur mich eingeladen sie mal zu besuchen. Was ich bis dahin noch nicht viel gedacht habe. Aber kurzer Zeit später als ich daheim war bekam ich einige SMS wo sie mich gefragt hatte ob ich sie mag als eine Freundin oder mehr. Ich habe das schon früher befürchtet das die Körpersprache die ich an ihr sehen konnte zu sowas führen könnte, aber vielleicht gehofft habe das es einfach ihr normales Verhalten ist. An dem Abend habe ich mit Shepimandla noch seine Sprachtherapie durchgeführt. In der Zwischenzeit hatte Kenneth 2 Arbeitskolleginnen vorbei gebracht und als die Kinder gegen 21 Uhr im Bett waren habe ich sie danach auch noch kennengelernt. Marcel hatte für sie Pizza gemacht. Jedoch war sie etwas eigenartig, er versuchte sie süß sauer zu machen was nicht unbedingt so gelungen ist. Etwas später ist auch Kenneth mit seiner Freundin und seinem Cousin dazu gestoßen. Marcel hatte mal wieder mit einer Schwarzen geflirtet, denn mit Candy ist es wieder vorbei. Der Abend war zwar nicht so Besonders aber war doch mal was Neues. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 07. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zum Frühstück hatten wir uns erstmal Obstsalat gemacht. Das war richtig lecker. Desweiteren hatten wir Selbstgemachte Brötchen, da wir noch Zuviel Hefeteig hatten vom Vorteig. Diese waren zwar nicht der Burner aber es ging. Während Sebi und Marcel den Cotlands VW Golf II abgeholt hat, habe ich das Geschirr gewaschen und auch bissle aufgeräumt. Damit wenn die britischen Mädels zurückkommen nicht was sagen können. Da aber die Jungs eine Stunde gebraucht haben den Wagen abzuholen, hatten wir noch die Mädels angetroffen. Sian hat jedem eine komische Box gezeigt, worauf sie richtig stolz ist. Viel getratscht haben wir nicht den wir wollten nach Pretoria. Auf den Weg dahin ist Conrad gefahren. Wir machten einen Zwischenstopp in einer deutschen Metzgerei, wo wir uns Wurst gekauft haben für die 30 € die wir von Cotlands bekommen. Nebendran war noch eine deutsche Bäckerei, sodass ich mir ein warmes Leberkäswecken kaufen konnte. Sebastian und Marcel sind dort richtig abgegangen soviel deutsches zu sehen. Im Hintergrund lief auch deutsche Volksmusik. Auf der Strecke auf dem Highway sind wir noch 20 Minuten in den Stau geraten. Aber den Übergang von Johannesburg zu Pretoria hatte man nicht richtig gemerkt. Planlos sind wir dann in Pretoria rumgefahren. Jedoch sind wir zum Regierungszentrum hochgekommen und hatten die Übersicht von der ganzen Stadt. Auf den Weg runter vom Berg haben wir richtig viele von den lila Bäumen gesehen. Die Bäume sind richtig schön anzusehen. Unten am Berg ist dann Sebastian gefahren der mit dem Auto eher gespielt hat wie gefahren. Aber es war immer noch sicher und so sind wir im Stadtzentrum rumgefahren. Auf der Suche nach was zu essen sind wir im Mc Donalds gelandet. Ich hatte das teuerste Menü in XL Format und zahlte gerade mal 40 Rand also 3,80 €. Da wir noch zum Calton Center wollten und wir nichts großartig anfangen konnten sind wir zu Markus gefahren um ihn zu Besuchen. Er wohnt in einem abgeschlossenen Wohnviertel mit seiner Coloured Frau. Die Wohnung ist richtig schön eingerichtet und vollkommend ausreichend auch für deutsche Verhältnisse. IN der Wohnung gab es auch einen großen Hund der richtig lustig aus sah durch seine kurzen Beine die er hatte. Markus der mit Leuten vom AFS Büro öfter weggeht hatte mitbekommen dass Maike (die welche Links sind) aus ihrer Familie rausgeflogen ist. Sophia mit der Markus zusammenarbeitet kurz vor ihrem Rauswurf ist, durch ihre Besserwisserei. Ein Junge aus Kapstadt sich verliebt hat in eine aus Johannesburg. Und in Dors Projekt wo 30-40 Freiwillige querbeet von der Welt zusammen sind, selbst an Werktagen schon zu Mittagszeiten grillen und sich besaufen. Desweiteren machen sie Partnertausch von ein Tag auf den anderen. Um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen sind wir rüber zum Calton Center gefahren. Das Höchste Gebäude in Johannesburg. Eigentlich zahlt man 70 Eurocent um hochzukommen aber durch einen glücklichen Zufall konnten wir hoch trotz das es schon geschlossen war. Trotz das ich auch schon bei Nacht in Frankfurt war, war es richtig schön anzusehen. Nächstemal möchte ich nur mehr Zeit dort verbringen um genau alles zu beobachten. Denn der Wächter oben hatte und gedrängt wieder runter zu gehen. Zuhause um 20 Uhr bin ich noch zu den Kids runter um den Rest des Tages noch mit ihnen zu verbringen. Die Kinder waren im Planetarium wo ich auch gerne dabei wäre aber es durch unseren Roadtrip nicht geklappt hatte. Nachdem die Kinder im Bett waren haben wir gemeinsam dann das Brot und die Wurst gegessen. Wir haben den Abend ganz normal ausklinken lassen. Ich hatte an dem Abend sogar mit Sian viel geredet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 08. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Um mal zu schauen in was für eine Kirche die Kinder eigentlich gehen, bin ich mit den Kindern, Anna und einer weißen Freiwillige (sehr hübsch)die uns hingebracht hat, zur Kirche gefahren. Angekommen habe ich mich erstmal gewundert wo denn die Kirche war. Denn es gab kein einziges Gebäude das in irgendeiner Weise wie eine Kirche aussah. So sind wir Erwachsene in einen geschlossenen Raum gekommen ohne Fenster, während die Kinder im Nebenraum, auch einige von Cotlands im anderen Raum waren. Der Raum  der 20x20 Meter groß war, war aber gut gekühlt und sehr technisch ausgestattet. In jeder Ecke stand ein Kameramann (die kleinen Digitalen mit Stativ) mit Kopfhörer. In einer Ecke stand sogar einer der den Sound und ein weiterer den Beamer und das Licht gesteuert hat. Der Gottesdienst hatte angefangen wie eine Rockshow. Durch den Beamer konnte man sogar den Text mitsingen der auf der Wand prouziert wurde. Nach 4 Liedern, die doch gut waren, wurden erstmal alle Neuankömmlinge begrüßt, einschließlich mich. Der weitere Ablauf bestand jedoch nur aus Predigen, wobei ich von einem kleinen Jungen meist abgelenkt worden bin der links neben mir saß vom Gang aus. Er hatte mich glaube ich die ganze Zeit angestarrt. Zum Abschluss gab es noch ein Lied. Da unsere Freiwillige und der Bus für Cotlands noch nicht da war konnte ich noch einige Kinder sehen die auch sogar damals im Cotlands Haus waren. Zuhause angekommen hatten wir Besuch gehabt von Bridgette aus der Babystation von Cotlands. Becca und Sian haben sie zu sich genommen. Eigentlich wollte ich mit den restlichen Kindern vom Cotlands Haus nachmittags zum Park gehen. Siphamandla, Mduzi und Sibusiso waren seit heute Morgen ja schon mit Peter und Sandra im Zoo. Jedoch ist Anna eingefallen das von Stella aus die Kinder am Wochenende nicht zum Park gehen dürfen und so ist alles flach gefallen. Da die Kinder sich darauf aber schon gefreut haben mussten die Kinder irgendwas Besonderes machen. So hatte Gogo Anna erlaubt in unsere Garage zu gehen mit den Kindern. In der Zwischenzeit waren aber auch schon alle Kinder vor ihrem Outing zurück. In der Garage ist eine Playstation 2 mit Lenkrad und Pedale, ein Tischkicker, ein Kinderpoolbilliardtisch, eine Tischtennisballplatte und viele andere kleine Sachen. Jedoch merkte man bei den meisten Kinder dass sie zu jung waren für die ganzen Spiele. Diese waren eher für die Cotlands House Kinder vor den jetzigen Kindern. Den restlichen Tag habe ich wieder ganz normal mit den Kindern verbracht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4105310023890277148?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4105310023890277148/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/11/kalenderwoche-43.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4105310023890277148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4105310023890277148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/11/kalenderwoche-43.html' title='Kalenderwoche 43'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4001740735685019473</id><published>2009-11-02T23:59:00.001+01:00</published><updated>2011-05-02T00:02:16.179+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 42</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 26. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Becca hatte die Nacht mit Conrad mal wieder zusammengeschlafen bis zu morgen früh als ich aufgestanden bin. Jedoch durch die Zeitumstellung in Deutschland bin ich eine Stunde zu früh aufgestanden, da sich mein Handy automatisch umgestellt hat. So war ich eine Stunde zu früh auf der Arbeit, aber die konnte ich nutzen um meine Webkamera zu installieren und zu testen für Skype. Gleich zum Anfang des Arbeitstages durfte ich die ganzen Urlaubstageblätter sowie Krankheitsblätter in die Personalakten einordnen. Nach den 2 Stunden ging es in die Spendendosenabteilung, wo ich jedoch nur am PC war. Nachmittags war ich Hausaufgaben machen mit den Kindern von den Mitarbeiter und danach noch in der Kinderstation. Viele Jungs waren aber heute dort sehr unartig, sodass ich einige um 17 Uhr schon ins Bett geschickt habe. Zuhause angekommen war eine gespannte Laune in der Luft. Grund war weil Sebi das Geld von 30 € verwendet hatte, dass eigentlich für unser Wocheneinkauf  ist. Die Britischen Mädels sind dabei ausgerastet, weil er sie nicht gefragt hatte ob er es nehmen kann; weil zurzeit keiner seiner Bankkarten funktioniert. Da ich nichts damit zu tun hatte und ich wusste das Sebi das Geld zurückgibt habe ich mich da raus gehalten. So bin ich runter zu den Kindern und verbrachte noch eigne Zeit mit denen. Abends haben Sebi, Marcel und ich noch AoE 2 gespielt bis um 0 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 27. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der früh ging es erstmal in die Spendenabteilung. Nach 2 Stunden am PC bin ich kurz nach Hause um dann mit dem Minibustaxi alleine zum Einkaufszentrum zu fahren. Ich brauchte ein paar Hemde, sowie T-Shirts zum weggehen und ein paar sportliche Ausgehschuhe, denn meine weißen Schuhe kann man hier vergessen. T-Shirts sowie Hemde waren hier sehr billig. Wenn ich nicht auf mein Geld geschaut hätte wäre ich sicherlich heute mit einem ganzen Kleiderschrank nach Hause gekommen. Denn die gutaussehende Bekleidung für den Oberkörper lag bei 10 – 20 €. Nur Schuhe sind hier recht teuer, aber das liegt dran das diese hier immer Markenschuhe sind wie Puma, Adidas, Nike und andere. Vollgepackt mit 1 paar schwarzen Snikers-Schuhen für 20 €, 1 dünnere dunkle Jacke für 20 €, 1 Blautürkises Kurzhemd für 10 €, 1 lilakarriertes Langhemd für 10 € und 3 T-Shirts für 45 € ging es dann auch richtig nach Hause. Halbe Stunde später war es auch schon Zeit mit den Cotlands Haus Kindern beim Essen aufzupassen um dann pünktlich Sibongile, Londeka und Rebecca zum Meeting zu bringen mit Emma. In diesem Treffen haben sie erfahren das die 3 im Dezember oder Juni ins Sant Maries gehen. Das ist das nächste Waisenhaus in das sie kommen, wenn sie zu alt werden für das Cotlands Haus. Jedoch als ich sie abgeholt habe waren sie davon nicht unbedingt schwer getroffen ihr altes Heim verlassen zu müssen. Aber ich denke das kommt noch wenn der Tag näher kommt. Stella, die Krankenschwester und auch Abteilungsleiterin vom Hospice und Santuary hatte mit noch Farbe und ein paar Blätter mitgegeben. Auf den musste jedes Kind eine Hand abdrucken lassen für irgendwelche Weihnachtsaktion. Danach bin ich raus gegangen und komischerweise war Sebi, Sian und Conrad mit draußen gewesen für einige Zeit. Es ging dadurch wild umher im Hof, sodass heute sogar Bonisile, Thembisa  und Lebo ein eine 0 erhalten haben für ihr Verhalten auf dem Verhaltensanschrieb. Bevor sie den aufschrieb bekommen hatten, war ich oben um zu essen. Die Nachbarn hatten uns mal wieder eingeladen zum Abendessen zu Nudeln mit Tomatensoße, Gemüse und Wurst. Es war ziemlich gut, sodass ich mir eine 2 Portion geholt hatte. Doch ich wurde unterbrochen von Londeka, die mich bzw. Anna (die Hausnanny), runter gerufen hatte um das Verhaltensanschrieb mit den Kindern zu machen um dann auch den Kindern Guten Nacht zu sagen.&lt;br /&gt;Die Kinder allgemein sind immer wieder sauer auf mich, wenn ich denen eine Null aufschreibe, auch wenn das Verhalten was sie zu Tage bringen nichts mit mir zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 29. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich diesen morgen zur Vorschule ging, bin ich bei Stella vorbeigegangen um die Handabdrücke der Kinder  vom Cotlands Haus abzugeben. Darauf hat sie mich gebeten die Handabdrücke zu machen von allen Kindern die Cotlands untergebracht sind. So habe ich denn ganzen Vormittag verbracht mit eine Hand anmalen, aufs Blatt drücken und die Hand wieder abwaschen. Das war eine gute Übung um die Namen zu lernen. Leider ist mir die Idee zu spät gekommen auch Fotos zu machen von den Kindern mit ihren Abdrücken inklusive Namen um so eine Art Fotoalbum  für mich bzw. für Neuankömmlinge zu machen. In der Zwischenzeit habe ich noch die neuen Eltern im Hospice gesehen, die Lewis und Jeff heute adoptiert haben. Sie beide arbeiten in einer christlichen Organisation was ich an ihrer Stecknadelanhänger gesehen hatte. Desweiteren habe ich unsere neue freiwillige Mitarbeiterin aus Schottland kennen gelernt Zoey. Sie ist 26 und bleibt bis Januar in der Nachbarswohnung. In der ECD habe ich noch kurz noch eine Probe für eine Theateraufführung gesehen. Den Nachmittag war wiederum ganz ruhig. Spendenabteilung und danach Krankenstation. Da durfte ich den kleinen einzigen weißen Jungen Keen füttern. Was nicht unbedingt einfach war, weil der hat lieber an seinem Daumen gelutscht, wie das Essen zu sich genommen. Zuhause war ich schon hungrig und hab mit Conrad die Reste von gestern gegessen. Marcel ist etwas später gekommen und wollte dann sich das teure Fleisch für sich allein anbraten, was ich ihm sozusagen nicht gestattet habe, was es dann irgendwie total falsch aufgenommen hat. Sodass es zu einer kleinen Streitigkeit gekommen ist, aber die hat sich schnell gelegt. Wir wollten ja nicht anfangen wie die Britischen Mädels die kurz vor der Abreise nach Kapstadt sich in der früh angezickt hatten. Den Abend habe ich wieder mit den Kindern unten verbracht. Während ich auf der Arbeit war hat Thembisa, Bonisile und Sephimandla für mich noch Bilder gemalt, die ich an dem Abend bekommen hatte. Auf dem Weg nach oben hat mir Anna gesagt das sie mit Bonnie geredet hat, was ich für eine große Hilfe bin und das ich sehr gut mit den Kindern umgehen kann. Oben haben wir dann nach mehreren Neustarts die Siedler von Catan im Netzwerk gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 29. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie meistens habe ich meinen Rundgang gemacht durch Cotlands um einigen Kindern Guten Morgen zu sagen. Angefangen in der Krankenstation, habe ich Tenyiko erstmal zum 5. Geburtstag alles Gute gewünscht. Als ich sie, Karabo und Katlegozur Vorschule gebracht habe ging es rüber zur Babystation für volle 4 Stunden. Sharon war heute schlecht drauf, sie hatte heute den ganzen Vormittag viel geweint. In der Babystimulation gingen wir in den Flur, da der Boden draußen noch feucht war. 30 Minuten vor dem Essen hatte Bridgette angefangen zu weinen und ab und zu an ihrem Kopf zu kratzen. Ich hatte versucht sie zu beruhigen, was immer wieder nur für ein 1-2 Minuten geklappt hat. Ich weiß nicht genau was los war, weil weder ihre Windel war voll, weder noch hatte sie Hunger. Da aber wie jeden Donnerstag die ganzen älteren Freiwilligen da waren, musste ich niemanden mehr füttern, außer Bridgette, was aber nicht geklappt hatte. Nachmittags haben einige Mitarbeiter Tenyiko Geburtstag gefeiert mit Kaffee und Kuchen. Da Monica in Kapstadt ist, und ich bei ihr arbeiten müsste, konnte ich da mitfeiern um danach zum Cotlands House zu gehen. Dort habe ich mit Lebo, Londeka und Bonisile Hausaufgaben gemacht. Für eine Zeit war ich alleine mit den Kindern, was jedoch ganz gut geklappt hatte. Als Anna da war, konnte ich hoch um Bratkartoffeln mit Paniertem Fleisch zu machen. Trotzallem was ich wieder unten um den Kindern Guten Nacht zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 30. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;5 Uhr früh, Zeit zum aufstehen. Na gut, nach 15 Minuten rumwälzen bin ich erst aufgestanden um zu duschen und zu frühstücken. Denn heute ging es wieder mal zur Sparrow Schule in Melville. Mal wieder sind wir 1 Stunde zu früh da gewesen, aber das liegt denk ich mal einfach an dem Stau der morgens vielleicht auf dem Highway herrscht und der vielleicht unberechenbar ist. Angekommen wurde ich etwas später zu der Klasse 6R eingeteilt, Roxane Chattet. Ursprünglich ist sie eine Inderin, aber da die Schule für Lernschwache Schüler eigentlich ist macht das sowieso nichts aus (nicht falsch verstehen). Nach dem morgentlichen antreten aller Klassen, ging es kurz ins Klassenzimmer um die Anwesenheit zu testen sowie die Tabletten zu nehmen. Danach ging es wie jeden Freitag zur Aula, dort wurde ein Theaterstück aufgeführt von einer Klasse und auch noch die Geburtstagskinder wie auch die Kinder mit gutem Benehmen vor allen gelobt. 1 Stunde später waren wir wieder im Klassenzimmer um eine Englischarbeit zu schreiben. In der Zeit war ich für eine längere Zeit alleine im Klassenzimmer, da Roxanes Baby verpflegt werden musste. Ihre Nanny ist ausgefallen und auch die schnelle hat sie niemand gefunden, so war sie den Rest des Tages auch bei uns im Zimmer. Von den leichten Aufgaben abgesehen, war vor allem die große Pause zwischen dem Test sehr eigenartig. Denn sie konnten raus um eventuell die Aufgaben zu besprechen. Ob sie das gemacht haben weiß ich jedoch nicht. Als die Pause vorbei war ging es weiter. Während die Kinder die noch nicht fertig waren mit dem Test, habe ich den Kindern die fertig waren draußen 4 Märchen vorgelesen. Die nächste Stunde war Musik. Jedoch da der Lehrer mit Zeugnissen beschäftigt war, saßen die Kinder im Kreis und haben 3 Trommeln bekommen. Was sie musikalisch jedoch drauf hatten, hätte man ihnen nie zugetraut. Nach der musikalischen Einlage und der 2. Große Pause hatte mich die Lehrer sowie die Schüler im Klassenzimmer gebeten die deutsche Nationalhyme zu singen. Was ich auch gemacht habe. Desweiteren habe ich ihnen ein paar Sätze in deutsch gelehrt, sowie auch ein paar in Russisch, jedoch da auch die Zahlen bis 10. Da wir noch Zeit hatten, hatten mir die Kinder noch ein paar Lieder vorgesungen und getanzt. Als es zurück mit dem Bus ging zum Cotlands Haus hatte Sibusiso auf meinem Schoß geschlafen. Allgemein merke ich bei ihm dass er einfach mehr Zuneigung braucht als andere Kindern in seinem Alter. Und wenn ihm etwas nicht passt dann fängt er an rumzuzicken. Er ist ein guter Junge, aber ich finde er leidet unter allen Kindern hier im Cotlands Haus am meisten, das er nicht einfach raus kann um auf der Straße mit anderen zu spielen oder eventuell sogar mit einer Art Vaterperson zu spielen bzw. eine auch väterliche Erziehung zu genießen.&lt;br /&gt;Auf jeden Fall Daheim habe ich Mehl mit heißen Wasser angebraten, was jedoch nicht so geklappt hatte, denn ich war für eine längere Zeit draußen mit den Kindern, da Lehlololo nicht rein gehen wollte in unser Vorhof. So hatte ich mir Spiegeleier gemacht um dann schließlich zur Arbeit etwas früher zu gehen. Ich verbrachte 2 Stunden in der Kinderstation, jedoch dieses mal bei den Mädels und den kleineren. An diesem Tag verbrachte ich viel Zeit mit Njoro, Alicia und Nosipho die wahrscheinlich die Nachfolger sein werden für die 3 Cotlands Kids die gehen werden. So war unser Arbeitstag schon vorbei und wir genossen unser Abendessen mit Hamburger und ein paar Spielen wie Poker, Yathzee und Mäxle. Trotzallem war ich zwischen dem Abendessen und den Spielen unten um mit den Kindern eine Märchen-DVD anzuschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 30. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Den ganzen Tag haben wir auf Roys Anruf gewartet, denn er wollte mit uns in eine deutsche Metzgerei gehen. So blieben wir bis 17 Uhr daheim und haben alles Mögliche gemacht, Computer gespielt, TV geschaut, gegessen und aufgeräumt. Den Vormittag war Sebi ziemlich kaputt, den er ist mit Conrad in der Nacht zuvor aufs Dach hoch. Dort hat er einmal gezogen von Conrads Muschel. Da er sowieso schon betrunken war, hatte ihm dass den Rest gegeben. Was ich am Morgen in der Toilette auch auffand. Die Cotlands House Kinder sind auch erst gegen Abend gekommen, denn sie waren auf irgendeine Art Einkaufszentrumeröffnung soweit ich es verstanden habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 01. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute war kein Tag zum ausruhen. Es ging mit den 4 Jungs und den 2 Mädels Thembisa und Bonisile vom Cotlands Haus zu einer Art Heilkraft Messe. Desweiteren waren noch Alice, Jojo, Vusi und Papamba von Cotlands mit dabei. Andy hatte den Bus bekommen so dass wir nur 1  Mal quer über die Stadt fahren mussten. Davor war Sephimandla ziemlich traurig das ich in der früh als ich unten war nicht mit ihm gespielt habe. Das aber zu erfahren was genau los ist hat wie immer bei ihm erst gedauert. Er ist eine tickende Zeitbombe und ist unberechenbar, aber nach Mduzi der artigste. Das Wetter war heute nicht sonnig aber genau richtig um draußen auf einem abgesperrten Gelände mit den Kindern zu spielen. Da Alice aus irgendeinem Grund schlecht gelaunt war, habe ich mit ihr dort gespielt. Was dann bis zum Ende des Tages so aussah das sie fast ausschließlich bei mir klebte. Relativ am Anfang habe ich sie seitlich geschwungen, sodass ich den ganzen Tag Rückenschmerzen oberhalb des Gesäßes hatte. Die Kinder hatten 2 Hüpfburgen, ein Spielhaus, eine Wippe, einige Rutschen dort und viele andere Sachen. Darunter Malen, einige Clowns die Zaubertricks oder Luftballone gemacht haben, Clowns auf Stelzen, wo die Kinder gedacht haben die sind wirklich so groß, Yoga Übungen, Anhänger basteln und vieles mehr. Thembisa hatte für mich ein Bild gemalt auf dem stand: I Love you so much Paul From Thembisa und ein weiteres abstraktes Bild das zum Schluss aussah wie ein Engel. Als ich einige Zeit für mich hatte, bin ich durch die Messe gegangen und es war ziemlich viel von der indischen Kultur enthalten. Janine von Cotlands hatte für uns Hamburger gemacht/gekauft mit den Fruchtgetränken aus der Packung. Fertig gegessen sind wir mit allen Kindern einmal rund um den See gegangen. Der Park in dem wir waren war wirklich wunderschön und manch ein anderer kann sich das kaum vorstellen sowas in Südafrika aufzufinden. In der Zwischenzeit war es doch heiß geworden, aber die Kinder konnten sich an einem Eis erfreuen, das ein fremder Mann für sie gekauft hatte der uns entgegengekommen ist mit seiner Familie. Auf dem Weg zurück waren einige Kinder am schlafen sodass es ziemlich ruhig war im Bus. Die Cotlands Haus Kinder wurden zuerst nach Hause gebracht und dann schließlich auch die anderen. Jedoch musste ich Rebecca und Sibongile von Cotlands abholen, die von ihrem Wochenende mit ihrer neuen Freiwilligen schon zurück waren. Mit Thembisa bin ich dann wieder weitergegangen um für Lebo‘s Geburtstag noch einige Sachen zu kaufen. Da ich relativ müde war und noch immer die leichten Schmerzen hatte im Rücken habe ich mich für 2 Stunden hingelegt um dann ziemlich fit Lebo‘s B-Day zu feiern. Als es Zeit fürs Bett war bzw. alle im Bett waren, kam auf einmal Sibongile der Gedanke auf noch ihre Hausaufgaben zu machen. Da die anderen schon oben waren ohne Guten Nacht zu sagen habe ich mit ihr die Hausaufgaben gemacht, 1,5 Stunden lang. Sie musste von dem aufgeschrieben Haushaltsgegenstände die Länge schätzen, dann ausmessen und schließlich die Differenz ausrechnen. Desweiteren 5 Sätze schreiben und 2 Seiten lesen aus dem Buch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4001740735685019473?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4001740735685019473/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/kalenderwoche-42.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4001740735685019473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4001740735685019473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/kalenderwoche-42.html' title='Kalenderwoche 42'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-5232812912614608320</id><published>2009-10-26T11:00:00.002+01:00</published><updated>2011-05-01T23:57:14.639+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 41</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 19. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Trotz des Wochenendes fühlte ich mich heute in der früh relativ gut. Kurz vor der Arbeit war ich noch unten um Mduzi und Bonisile Guten Morgen zu sagen und nachzufragen wieso sie gestern im Wohnzimmer mit den anderen Mädels geschlafen hat. Jedoch wusste sie das auch nicht. Auf der Arbeit angekommen hatte der Server mal wieder nicht gearbeitet. Also suchten wir Bonnie auf. Dort erfuhren wir, dass wir für jeweils 1 Tag arbeiten mussten. Zuerst war ich am Sonntag eingeplant, aber ich denke weil Rebecca sich beklagt hatte, dass sie nicht ihren Geburtstag feiern kann am Samstag, hatte Bonnie auch Sian und Sebi fürs Wochenende eingeteilt und die Gruppen neu verteilt. Somit muss ich am Samstag arbeiten mit Marcel und Sebi. Unten angekommen bei Jade, hatte mich Bonnie wieder hochgerufen weil ich Monika mal wieder aushelfen sollte. Jedoch war es diesmal nicht so schlimm wie am Freitag. Ich musste Kassenzettel für das Community Center in Soweto in Excel abtippen, damit sie später vergleichen kann für folgende Kassenzettel. Dann waren 2 Stunden Memorybooks angesagt. Das heißt jedes Kind das in Cotlands oder auch Cotlands House wohnt, hat ein Buch für sich selbst mit ein paar Fotocollagen über sich. Ich habe für Jeffrey die Seiten Geburt und Meine Cotlands Familie gemacht. In der Mittagspause hatte mich Vanessa runter gerufen zur Rezeption, weil es ihr langweilig war. Dort plauderten wir nebenher, währenddessen ich für Monika noch 4 weitere Kassenzettel abgetippt hatte. Die freien 2 Stunden verbachte ich aber dann 1 Stunde im Internet und die andere Stunde um Hausaufgaben zu machen mit den Cotlands Kids. Ich versuchte Rebecca zu erklären was es mit den 10- und 1-Einheiten zu tun hat. Jedoch war es schwieriger bei ihr, wie bei den anderen Mädels den Tagen zuvor. Zurück auf der Arbeit im Hospice (Krankenstation) hatte ich Lesley gefüttert und noch mit den größeren Kindern rumgealbert. Kurz daheim bin ich mit Sibusiso zu Cotlands wieder gegangen um seinen Bruder zu sehen der seit 1 Woche in Cotlands wohnt. Man merkt die ganze Zeit wie Stolz er war nun einen Bruder zu haben und sein Verhalten war hinüber gut die ganze Zeit. Allerdings ist das wiederrum traurig mitzubekommen das die Eltern von Sibusiso ein Kind zeugen und es nach 8 Monaten abgegeben. Mal wieder zurück daheim, alle guten Dinge sind ja 3, habe ich noch 1,5 Stunde mit den Kindern unten verbracht bevor sie zu Bett gingen. Den restlichen Abend habe ich verbracht um mit den Jungs hier zu labern und meinen Blog zu schreiben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 20. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heut morgen sah das Wetter nicht so berauschend aus, aber ich bin trotzdem mit kurzen Sachen rausgegangen. Was sich im Verlauf des Tages auch gelohnt hatte, da es relativ warm war. Den Vormittag habe ich in der Garage verbracht mit Janine. Dort haben wir die ganzen Sachspenden zusammensortiert. Das verrückteste an diesem Tag waren die Silikonkissen für Frauenbrüste. Nachmittags ging es mit Peter und Sandra zur Verpackungsausstellung. Am Eingang haben Peter und ich die Offiziellen Kataloge von der Expo verteilt für eventuell eine kleine Spende. Wieder zurück musste ich noch im Cotlands House arbeiten. Da Sibongile später gekommen ist von der Schule, habe ich mit ihr Hausaufgaben gemacht. Lebo hatte desweiteren auf mich gewartet, damit ich mit ihr die Hausaufgaben machen kann. Danach bin ich mit Sibusiso wieder zu seinem Bruder gegangen. Auf dem Weg zurück hatte es für eine kurze Zeit gehagelt, so bin ich etwas nass geworden. Da Sibusiso zu einer bestimmten Zeit seine Medizin nehmen musste, konnten wir nicht warten bis das Wetter sich gelegt hatte. Daheim hatte mir Sebi erzählt das er was gehört hatte dass einige Kinder bald das Haus verlassen werden. Jedoch wollte ich dass von einer zuverlässigen Quelle erfahren, so fragte ich Anna, die Hausnanny unter uns was da genau ist. Sie hatte mir bestätigt dass einige Kinder gehen werden, im Moment ist es Londeka und Sibongile. Was mich irgendwie jetzt schon traurig macht, weil ich weiß dass ich sie dann wahrscheinlich nicht mehr sehen werde, vor allem Sibongile. &lt;br /&gt;Wenn ich schon bei schlechten Nachrichten bin, habe ich seit ungefähr letze Woche Ringwurm von den Kindern abbekommen. Das ist eine Art Schuppenflechte, die immer größer wird wenn man das nicht behandelt. Aber Stella bringt mir morgen eine Salbe mit damit es verschwindet. Es ist nämlich leicht behandelbar. Unter der linken Achsel habe ich auch einen Ausschlag  bekommen seit mitte letzter Woche. So eine Art Wasserblasen unter den Achseln. Last but not least, wachsen wieder die selben Warzen, die ich am kleinen Finger hatte, nun am Ringfinger. PS: Das meiste ist nicht so schlimm wie es sich anhört, also macht euch keine Sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 21. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgens habe ich 15 Minuten verschlafen, sodass ich das erste mal hier warten musste um zu duschen, aber deshalb bin ich noch nicht zu spät auf der Arbeit gewesen. Die ersten 2 Stunden habe ich in der ECD verbracht. Wochenthema waren Kulturen. Heute hat Gertrude etwas über Xhosa erzählt. Nach den Brunch um 10 Uhr für die Kids wollten wir eine Art Theater machen, jedoch hat mich Marcel von meiner eigentlichen Tätigkeit abgeholt um mit ihnen Blätter zusammen zu tackern. Da es soviele waren habe ich noch mit Vanessa nach dem Mittagessen noch ein paar mehr freiwillig gemacht. Von Peter habe ich desweiteren erfahren das Lewis und Jeff am 28. Oktober adoptiert werden, was hier immer eine gute Nachricht ist. Den Nachmittag habe ich dann im Cotlands House mit Hausaufgaben verbracht, um dann wieder zurück ins Sanctuary zu gehen. Nach kurzer Spieleinlage mussten die Kinder schon draußen essen auf dem Boden. Als die ersten fertig waren, bin ich schon rein um den Kindern schon mal die Gesichter und Hände zu waschen. Die meisten haben ja schließlich mit Händen gegessen, inklusive der Bohnensoße. Die Kinder mussten auch schon ihre Pyjamas anziehen bevor es dann in den TV-Raum ging. Jedoch verließ ich sie dann dort um nach Hause zu gehen, nach einem kurzem Snack ging es wieder runter zu den Kindern. Eigentlich hatte mir Anna gesagt dass ich heute nicht mit Sibusiso zu seinem Bruder gehen darf, weil er nach gestern nicht mehr artig war. Jedoch hatte Annagodness davon nichts gewusst und hat ohne mein Wissen zugestimmt das er gehen darf. Da Sibusiso schon fertig gekleidet war bin halt doch noch mit ihm nach Cotlands gegangen. Was sich richtig gelohnt hat, erstmal habe ich gemerkt dass das neue 6 jährige Zulumädchen mich als Bezugsperson sieht, trotz der Sprachunterschiede und desweiteren war es einfach herzlich anzusehen wie Sibusisos Bruder Gobang auf der Brust von Sibusiso geschlafen hatte. Zurück im Cotlands Haus waren einige Kinder eifersüchtig dass ich wieder mit Sibusiso im Cotlands war. Sephimandla war heute so drauf das er mich kein Stück respektiert hatte und somit nicht getan hat was ich ihm gesagt hatte. Nachdem ich ihm sogar eine 0 für schlechtes Benehmen reingeschrieben habe, hatte er mich geschlagen und als ich dann hochging auch beschimpft mit Fuck You.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 23. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ich gestern die Schicht mit Sian getauscht hatte, durfte ich in der früh erstmal wieder tackern, das von gestern. Nach 2 Stunden sollte ich zu Elanie gehen, aber zum Glück wollte Conrad tauschen und ich konnte 2 Stunden in der ECD verbringen. Da es aber geregnet hat, haben wir nach ein paar Matheübungen eine DVD angeschaut. Das war eine Art Sing- und Tanzfilm für Kinder, wo sogar fast alle mitgemacht haben. Außer Bogang, Sibusisos Bruder, war eingeschüchtert als alle um ihn herum getanzt haben. So habe ich ihn aus der Menge genommen und beruhigt. Auf dem Weg zum Mittagstisch trafen wir einen Kameramann an, der eine Reportage über Cotlands machen wollte. Jedoch was genau läuft weiß ich auch nicht, denn nachmittags ging es wieder zur Expo. Dort stand ich mit Sebi diesmal am Afripak Stand, mit den Mädels die Werbung gemacht haben. Zurück im Hospice habe ich Lesley und ein Mädchen gefüttert und Bettfertig gemacht. So wie jedes Mal wenn alle im Bett sind außer 4 Kids, kann man noch mit den anderen ein bisschen spielen. Im Cotlands House haben wir (Sebi und ich) uns dann aus den Resten die wir in der Tiefkühltruhe und im Kühlschrank hatten, noch eine Art Hünherfrikase gemacht. Den restlichen Abend bevor wir beide die Kinder ins Bett gebracht haben, haben wir mit Age of Empireses verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 23. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Da ich mit Sebi den Tagesablauf getauscht habe, nach seinem Wunsch wegen den Mädels auf der Expo, habe ich den morgen 4 Stunden lang verbracht in der Babystation. Als wir draußen waren, war auch Bonisile dort, da sie heute Schulfrei hatte. Nach dem Füttern der Babys habe ich mithilfe von Andy das Essen zum Cotlands Haus gebracht. Um dann schließlich endlich mein Paket von der Post abzuholen das meine Eltern mir geschickt haben. Über die Schokolade drin habe ich mich besonders gefreut. Und desweiteren bin ich endlich erreichbar mit meinem Handy. Ich trage nur nun etwas viel Zeugs mit, Handy, Kamera und Geldbeutel. Nachmittags hatte ich Freizeit, erstens weil Monica nichts für mich zu tun hatte und danach wir Zeit bekommen haben für das Barnyard (Show). Auf dem Weg, 45 km nördlich von uns, sind wir mit unseren Nachbarn Peter und Sandra durch den heftigen Regen dahin gefahren. Es hatte so stark geregnet das sogar eine Menge Hagelkörner auf dem Boden lagen. Vielleicht  deshalb gab es auch viele kleinere Auffahrunfälle und einige seitliche Berührungen der Autos durch die ständige Spurenwechslerei der Südafrikaner. Kurz vorm Ziel hatten uns Peter und Sandra eingeladen zum Essen. Der Endpreis  für 4 Personen lag bei 40 €, wobei ich bei der Hauptspeise nicht unbedingt das billigste genommen habe.  Aber Hauptsache das Rumpsteak war sehr gut. Das Einkaufszentrum in dem wir waren, Monte Casino, sah sehr teuer aus. Als ich reingekommen bin und auf die Decke geschaut habe, habe ich erst gedacht wir wären draußen (obwohl es eigentlich noch geregnet hat), aber ich die Decke war nur so verziert das es so aussehen sollte. Angekommen bei der Elvis Presley Show, bei der der Eintrittspreis von 16 € an Cotlands ging, war Conrad, Sian und Becca schon halbwegs betrunken. Die Show war eigentlich ganz gut, aber es war mal wieder fast nur eine Weißenveranstaltung. Zuhause ging es eigentlich nur noch ins Bett. Als die anderen kurz angekommen sind habe ich Becca noch zum Geburtstag gewünscht bevor sie weggegangen sind im Club zu feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 25. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute früh um 8.00 bis abends 17 Uhr war die nächste Veranstaltung bei der wir (Sebi, Marcel und ich) dabei sein mussten. Es war eine Babyexpo mit allem verschiedenen Zeugs. Wir hatten zusammen mit dem Mamas &amp; Papas Magazin einen Stand geteilt. Unsere Aufgabe bestand da drin, Eltern die schon ein Kind hatten für einen Fotowettbewerb für die Kinder mitzumachen. Für ein Foto von 40 Rand (4 €) und eventuell Angabe deren Adresse konnten sie an dem Gewinnspiel mitmachen. Der Betrag den sie gezahlt hatten ging als Spende an Cotlands. Die Arbeit war jedoch gar nicht so schlimm wie ich am morgen gedacht hatte. Jedoch lag es einfach dran das man ab und zu Kinder zum lächeln bringen musste um ein schönes Foto zu machen und das ich mich mit einer schwarzen Kollegin (Francia) von Cotlands (Community Center) gut verstanden habe. In der Pause sind wir auch in das gegenüberliegende Einkaufszentrum gegangen um zu essen und auch zu shoppen. Ich hatte eine Art BigMac jedoch von der Steers-Kette die man hier in Südafrika hier oft auffindet. Es ist eine Art Ersatz für den Burger King. Beim Shoppen hatte ich 2 T-Shirts gesehen die mir gefallen hatten, aber da meine Kreditkarte aus irgendein Grund nicht getan hatte konnte ich es nicht kaufen. Es hatte mir schon Angst gemacht, dass es nicht geht, den Sebi seine Karte wurde in einem Automaten verschluckt. Müde zuhause angekommen, ging es dann ohne Marcel 30 Minuten später zu Gareth nach Hause um denn Geburtstag von Becca mehr oder weniger nochmal zu feiern. Kurz davor mussten wir noch Fleisch fürs Grillen kaufen. Den Einkauf habe ich aus Testzwecken mit meiner Kreditkarte bezahlt. Diese wurde Problemlos akzeptiert und so konnte ich glücklich das Geld wieder eintreiben der anderen. Angekommen bei Gareth war es ein richtiges Bonzenhaus. Er wohnt mit seinen Eltern und 3 Hunden dort. Ein weißer großer Hund, ein Cäsar und ein Dackel. An diesem Abend habe ich doch recht viel mit den Hunden gespielt und mir ist bewusst geworden, dass ich doch vermisse mit Kira oder ähnlichen Hunden zu spielen. Eine riesen offene  Küche, einem Pool, einem Profigrill für 1000 € sicherlich und einem Yathuzi. Das ist ein Whirlpool für draußen der aber noch heiß wird. Nach dem Abendessen gingen wir alle noch für 1 Stunde in den Yathuzi, trotz der ganzen 6 Leute die wir waren. Danach ging es müde nach Hause und da die anderen 3 morgen arbeiten mussten, erst recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 25. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute hatte ich meinen freien Tag in der Woche. So konnte ich bis um 10 Uhr ausschlafen. Als ich dann aufgestanden bin war Sebi schon wach und wollte anfangen zu spielen. Marcel war seit gestern nach der Messe zu den Townships gefahren bzw. zu seiner Freundin und die anderen mussten ja heute zur Messe. Als ich fertig gefrühstückt habe, habe ich unseren Bücherschrank und unsere Spielkastenboxen, von wo die auch immer herkommen, aufgeräumt. In der Zwischenzeit hatte Sebi Mittagessen gemacht sodass wir um 14 Uhr gegessen hatten. Nach 2 kurzen BlobbyVolley Spielen sind wir mit Peter, Sandra und den Kinder von Cotlands Haus rüber gegangen zum Park. Alle Kinder außer Sibongile, Rebecca und Sibusiso war nicht dabei. Die Mädels waren bei ihrer Wochenendmama und Sibusiso durfte nicht mit weil er in der früh wieder mal was angestellt hat. Im Park hatten wir eine Halfpipe auf der die Kinder ausschließlich gespielt hatten. 1 Stunde später ging es wieder zurück, da es schon bald Essenszeit war für die Kinder. Als die Kinder gegessen hatten, kamen dann auch die 2 Mädels zurück. Sibongile hat man sofort anerkannt das sie geweint hatte und Rebecca war sehr traurig. Als ich das ganze Gepäck in die Zimmer gebracht habe hatte sich die Frau verabschiedet von den 2 Mädels, denn sie geht am Donnerstag zurück nach New York. So war das verstauen der Spielzeuge, Kleidung und anderes nicht gerade fröhlich. Ich hatte zuerst Rebecca geholfen und Sibongile auch noch, da Sebi ihr nicht gerade so gut geholfen hat. Beim zu Bett bringen der Kinder hatte ich von Lebo heute sogar ein Kuss auf den Mund bekommen, anstatt auf die Backe. Oben haben Sebi und ich dann bis um halb 3 noch PC gespielt miteinander.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-5232812912614608320?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/5232812912614608320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/kalenderwoche-41.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5232812912614608320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5232812912614608320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/kalenderwoche-41.html' title='Kalenderwoche 41'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-5541696840856225114</id><published>2009-10-21T14:30:00.001+02:00</published><updated>2011-05-01T23:54:58.758+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 40</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 12. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Trotz den freien Tag den ich mir nehmen konnte heute, da ich arbeiten war gestern bin ich zur Arbeit gegangen. Angekommen hatte mich der Arbeitsplan etwas überrascht. Zwar müssen wir nicht mehr von 7-8 Uhr Arbeiten, dafür von 16-16.30 Uhr nun. Was ich allgemein Schade finde, da man die Kinder morgens nicht mehr wecken kann um ihre meist glückliche Gesichter zu sehen um sie dann auch noch zu füttern nachdem man ihnen die Windeln gewechselt hat. Naja jedenfalls habe ich 4 interessante Stunden in der Vorschule verbracht. Was mich jedoch immer wieder erstaunt, ist das wenn ein älterer Junge einen jüngeren schlägt, muss die Person zurückschlagen. Wenn es ein Mädchen ist spielt das Alter keine Rolle mehr und sie darf immer zurückschlagen bei Jungs. Nach dem Mittagessen war ich das erste Mal bei der Post. Es waren nur 2 Schalter besetzt und ich habe so 10 Minuten warten müssen. Dafür war der Preis für den Brief nach Deutschland per Luftpost bei 55 Cent nur. Ich bin gespannt wie schnell er zuhause ankommt nun bzw. ob er es überhaupt tut.&lt;br /&gt;Den ganzen Arbeitstag hatte ich mir ja selber gestaltet, da ich Bonni mitgeteilt habe das ich an dem Montag so in der Art arbeiten will. So habe ich den Rest des Tages mit den Kindern vom Cotlands Haus verbracht, erst mit Hausaufgaben und dann mit dem üblichen. Manchmal ist es erschreckend wie verletzend die Kinder sind zueinander und ab und zu sogar zu uns. Wo man wiederrum nicht versteht ob das nur Spaß ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 14. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgens durfte ich ins Tin Department (Dosenspende-Abteilung). Dort habe ich Dosen öffnen müssen für 2 Stunden. Nebenher konnte man mit Vanessa labern. Nach dem ging es zu Jackie, der Chefin von Cotlands. Für sie durfte ich 400 Kopien machen und noch in 50 Stapeln zusammenheften. Jackie ist in der Zwischenzeit weggefahren und ich hatte dann auch nichts mehr zu tun. So bin ich rüber zum Hospice (Krankenstation der Kinder). Dort etwas mit den Kindern gespielt, zum Mittagessen gefüttert, Windeln gewechselt und sie schlafen gelegt. Nach dem Mittagessen sind Marcel und ich mit dem Minibus-Taxi zur Mall (Einkaufszentrum)gefahren, denn wir bekommen 30 € jede Woche und dafür können wir uns Sachen kaufen die wir sonst nicht bekommen von Cotlands. Da Marcel den Handyanbieter gewechselt hat, habe ich mir neue Schuhe gekauft für die Arbeit. Eigentlich hatte ich welche hier gekauft vor einem Monat, aber die sind gerissen. Wo ich jedoch vermute da es ein Produktionsfehler war, denn den anderen konnte ich nicht so Zerreisen. Zuhause angekommen habe ich mit den Kids unten freiwillig die Hausaufgaben gemacht. Jedoch war das nicht von langer Dauer. Um 16 -17.30 Uhr musste ich zur Kinderstation mit Sebi. Dort haben wir nur spielen müssen. Zwar gab es auch Abendessen, aber die Kinder konnten mehr oder weniger schon selber essen. Als die meisten fertig waren, ging es rein. Die Kinder mussten sich umziehen und ihre Gesichter waschen, genauergenommen hat die Pflegerin die Gesichter gewaschen. Da die Jungs aber unartig waren mussten alle Jungs bis auf 3 schon ins Bett. Normalerweise ist Schlafenzeit dort erst um 19 Uhr aber unsere Arbeitszeit vorbei war sind wir nach Hause gegangen. Das Abendessen hatte ich zubereitet. Da die Pfanne hier nicht richtig heiß wird, habe ich mal versucht das Fleisch im Sandwichmaker zu machen. Die ersten Portion hatte geklappt, aber die anderen wurden irgendwie nicht mehr so gut, trotz ständigem ausleeren der vorvergangen Flüssigkeit. Nach dem Essen bin ich raus runter zu den Kindern. Jedoch war nach 15 Minuten schon Schlafenzeit. Lebo und Rebecca haben mich gebeten ihnen noch ein Buch vorzulesen, was ich daraufhin auch gemacht habe. In der Zeit sind alle anderen Mädchen auch ins Zimmer gekommen und so habe ich noch ein 2. Buch angefangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 14. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte ich heute 2 Stunden frei, aber da wir zu 6 in der Wohnung sind, versteht sich von alleine das es ziemlich laut ist in der früh. So nutze ich die Zeit um relaxt zu duschen und zu frühstücken. Angekommen ging es erstmal für 2 Stunden zur Babystation. Da die Kinder etwas früher essen hatte mich Jackie gebeten mit Andy das große Plastikspielhaus aufzubauen, das wir als Spende bekommen haben. Desweiteren sollten wir das Karussell fixen. Problem hier ist nur wir sollten es fixen, mit den Materialien die wir haben. In Cotlands hatten wir keine, jedoch bin ich auf die Idee gekommen die Rohre vom kaputten Trampolin zu nehmen das im Cotlands Haus nur noch rumsteht und nicht mehr reparierbar ist. Dies geschah allerdings alles nach der Mittagspause und in den Stunden wo ich für Elanie eingeteilt war. Aber sie hatte mir gestattet Andy zu helfen. Wirklich viel ist aber nicht passiert heute. Wir haben nur theoretisch besprochen was zu tun ist, denn uns hat die große Flex gefehlt, die Andy dann morgen von daheim mitbringt. Kurz meinen kleinen Mädels Hallo gesagt am großen Spielplatz und es ging dann zum Hospice. Dort habe ich den kleinen Jeff gefüttert und ihn Bettfertig gemacht, sowie die anderen. Nur 4 Kinder sind noch wach geblieben weil sie älter sind, darunter Tenyiko und Karabo. Da diese Mädels älter sind war der Gestank bei Karabo umso heftiger, da ihre Windel richtig voll war. Zuhause angekommen mussten wir was mit dem Hackfleisch machen das wir ein Tag zuvor rausgeholt hatten. Eigentlich war Spaghetti geplant aber sowas ähnliches hatten wir schon. So haben wir Chili Con Carne gemacht. Alles ging gut bis auf die Kidneybohnen. Diese weich aufzukochen hatten über 3 Stunden gebraucht und so haben wir eher harte gegessen wie weiche Bohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 15. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;An dem Tag heute gibt’s echt nichts zu erzählen, bis auf das ich 6 Arbeitsstunden mit Vanessa verbracht habe. 4 im Spendenabteilung und 2 an der Rezeption. Dort hat sie mich eingewiesen was man da so macht. Das wäre nämlich Citizen of Rome am Computer spielen. Zum Schluss ging es noch zum Hospice um meine Tenyko und Karabo zu sehen. Problem ist nur mit beiden zu spielen, da sie beide nicht selber sitzen können bzw. wenn dann sitzen sie im Rollstuhl. Aber wie immer musste ich Kinder füttern, Windeln wechseln und sie ins Bett bringen. Rest des Abends verbrachte ich mit den Kindern unter uns wieder. Heute waren fast alle Kinder perfekt, sogar Sibusiso!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 16. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute früh bin ich extra 1 Stunden früher zur Arbeit gegangen, weil ich mit Vanessa ausgemacht habe ihr Guten Morgen zu sagen, da sie um 7 Uhr schon arbeiten musste. Jedoch war sie zu spät, anscheinend über 6 Minuten, aber es waren sicher mehr. So bin ich dann zum Sanctary gegangen. Dort hatte man mich gleich gebeten bei den Jungs auszuhelfen, sie zu waschen. Danach sollte ich in der Küche aushelfen, aber da es nichts zu tun gab bin ich rüber zur Babyunit. Allerdings habe ich nur mit den Kids dort gespielt und mehr nicht. Nach den 2 ruhigen Stunden ging es hoch zum Büro, um ein Buch 2 Mal zu kopieren. Dieses durfte ich dann weil ich so gutmütig bin nach dem Mittagsessen in meiner Freizeit zuschneiden noch. Als ich fertig war bin ich so schnell wie möglich abgehauen, weil ich das erstemal keine Lust hatte zu arbeiten. Aber ich glaube das liegt nur dran weil die vorhergangene Arbeit so stupide war und auch gemacht hat. Nach einem Drink im Cotlands Haus habe ich den restlichen Tag mit den Kids unten  verbracht. Eigentlich wollte ich ausnahmsweise mit zu Gareth nach Hause, aber sie hatten mich nicht informiert gehabt wann sie losfahren wollten. So hatte ich noch nicht Abend gegessen und auch nicht geduscht. Überraschungsweise als ich später oben war, war auch Marcel daheim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 17. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach dem aufstehen habe ich den Vormittag mit den Kindern unten verbracht. Nach dem Mittagessen hatte es geklingelt an unserer Haustür bzw. vorne am Frontgitter. Davor standen 2 Schwarze. Da Marcel einige kennt, habe ich ihn gerufen. Es hatte sich rausgestellt das es Kenneth mit seinem Cousin Sibusiso ist. Nach  kurzem Smalltalk im Haus sind wir mit Kenneths alten Toyota, das leicht ramponiert aussah, erstmal in die Stadtmitte gefahren. Sibusiso hatte 5 Patchkabel und ein Crossoverkabel gebraucht. In der „alten“ Stadtmitte dominieren die Schwarzen vollkommen. Und es sei auch keine sichere Gegend. Selbst Kenneth hatte uns darauf angesprochen auf seine Sachen aufzupassen. Da ich aber aus Befürchtung vor dem Ungewissen keine Kamera und kein Handy mitgenommen habe, hatte ich nur mein Geldbeutel mit mir gehabt. Was sich eigentlich nach diesem geilen Wochenende sehr bemitleide, da es nicht so schlimm ist wie jeder sagt oder denkt. Auf jeden Fall ging es dann zu Kenneths Freundin die dort studiert Sport und Soziologie studiert. Als Besucher musste man sich ausweisen. Da ich aber meinen Reisepass niemals mit mir mitschleppe, musste ich meine Kreditkarte hinterlassen, denn nur dieses Dokument hatte ein Bild von mir drauf. Nach einer halben Stunde ging es dann weiter zu Sibusiso nach Hause. Auf dem Weg, schon im Township, haben wir für 10 Rand (1 Euro) ein belegtes halbes Brot mit Pommes, Tostkäse, Wiener, Russians/Fleischkäse und rosa Fleischkäse gegessen. Bei Sibusiso wollten wir das Crossoverkabel testen, was anscheinend zu tun aussah aber das WinXP Netz das ich aufgebaut habe nicht getan hatte. Daraufhin wollten wir die Arbeitsgruppen gleich benennen. Da aber Sibusisos Bruder an einer Domäne angemeldet war mussten wir einen neuen Benutzer anmelden. Jedoch hatte sich Sibusiso bei irgendwas vertippt, so dass wir nach dem Neustart uns nicht mehr anmelden konnten. Kenneth und Marcel wollten paar Getränke besorgen für heute Abend und so bin ich mit denen mit um mehr von der Gegend zu sehen. Wir fuhren zu dem nächstgelegenen Alkoholladen, die in Südafrika speziell einzeln geführt werden. Nach dem Einkauf von 12 Savana-Biere und 12 Smirnoff Storm fuhren wir zu einer Straßenecke nächstgelegen zu einem von Kenneths Cousins. Dort trafen wir einige von Kenneths Freunden und Verwandten an. Einmal hatte mich eine besoffene Schwarze, leicht behindert vielleicht, angesprochen für eine Zigarette. Während die anderen Leute um mich herum bloß nicht gesehen werden wollten mit ihr habe ich nur erzählt dass ich mich nicht vor ihr Ekel und auch keine Zigaretten habe. Auf einmal kam dann auch ein normales Polizeiauto  mit 6 Polizisten an, davon waren 4 mit etwas größeren Maschinenpistolen bewaffnet. Sie hatten kontrolliert wer offene Alkoholflaschen im Auto hat. Ein roten Polo Kombi hatten sie komplett gefilzt weil sie bei ihm bei der Vorkontrolle was gefunden hatten. Während der Kontrolle sowie zuvor und danach gerademal 5m Entfernung lief von Kenneths Onkel ziemlich laute Musik aus dem Auto raus und die Polizisten haben dazu nichts gesagt. Desweiteren hatte ein Typ eine Polizistin anmachen wollen die als Sicherung bei der Kontrolle da stand, der Mann wurde weggeschickt und angeschrien von einem männlichen Kollegen der Polizistin. In der Zwischenzeit hat die betrunkene Frau mit einem Mann rumgemacht oder gezankt, keine Ahnung genau, aber da ist auch einer der Polizistin zu denen hin gegangen und hat die Frau geschlagen und gesagt das sie hier verschwinden sollten. Zum Schluss wurde der Mann in seinem eigenen Auto abgeführt zum Revier, wenn überhaupt. Den Kenneths Onkel hatte mir erzählt dass die Polizisten hier von Korruption leben, sodass sie von dem Mann in einer dunklen Ecke Bestechungsgeld annehmen. Danach ging es Mwsaki abholen, die Ex von Kenneth und eine Freundin von Marcel. Kurz Kenneths Auto abgestellt bei seinem Cousin ging es mit dem Cousin dann zu 2 Strassenparties. Auf der ersten waren sehr viele Schwule, wie man gesehen hatte und Mwsaki erzählt hatte. Wir standen sowieso etwas Abseits sodass wir nicht so aufgefallen sind. Was man von der 2. Party nicht behaupten kann. Ich hab mit sovielen Leuten gelabbert und sie waren glücklich, auch wenn viele angetrunken oder betrunken einen Weißen in ihrem Viertel zu haben. Es war schon gegen 23 Uhr und ich hatte einige Kinder dort rumspielen und tanzen sehen, was mich gewundert hatte. Ein Besoffener Sixteen, hatte mir seine Geschichte erzählt wieso er denn Namen 16 hat. Er hatte mal auf der Wiese mit einem Stein 16 Tauben gejagt. Diese Geschichte wiederholte er auch sicherlich mir um die 16-mal, ungelogen. Wie überall wo es Alkohol gibt gab es auch dort Schlägereien zwischen Schwarzen. Einmal hatte einer 1 m von mir entfernt jemand mit der Flasche am Kopf den anderen angegriffen. Jedoch trennten irgendwelche Leute sie von einander recht schnell. Da wir die einzigen Weißen waren wollten einige Leute mit uns die Nummern austauschen, was ich Marcel überlassen habe. Recht früh war der Cousin müde und wir fuhren zurück zu seiner Wohnung. Doch Kenneth, Mwsaki, Marcel und ich fuhren weiter zu 4 Clubs. In dem ersten war es recht voll, aber als wir ankamen waren wir die Attraktion dort. Immer wieder hatte man Smalltalks geführt mit irgendwelchen Leuten. Nach 30 Minuten ging es in die nächsten 2 Clubs, aber die waren recht leer und so landeten wir im letzten Club. In den Schwarzenclubs die wir waren zahlt man keinen Eintritt, man gibt nur für den Parkeinweiser, die man überall in Südafrika anfindet, eine kleine Bezahlung von 5 Rand (50 Cent). Vor dem Eingang hatten wir eine Art Chili-Schaschlik gehabt, was kein Fleischgeschmack mehr hatte, nur Chili. Im Club angekommen merkte man dass hier die Leute etwas hochnäsiger waren. Dort traf ich zufällig Theo an, der mich erkannt hatte und ich ihn auch danach. Wir hatten uns für einen Tag im Camp Footprints an dem Sporttag gesehen. So gut wie den restlichen Abend habe ich mit ihnen verbracht. Mit einer Freundin von Theo habe ich mich recht gut sogar verstanden, sodass er mir die Nummer von ihr und ihm aufgezwungen hatte. Daheim bei Kenneths Wohnung haben Marcel und ich im Bett gepennt, währenddessen Sibusiso der nicht mit weg war, auf der Couch schon geschlafen hat, sodass Kenneth im Auto gepennt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 18. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Früh morgens hatte Kenneth uns schon geweckt, denn wir wollten in die Kirche. Zu erstmal wollte ich mich frisch machen. Das hieß mit einem kleinen Handtuch und Seife sich abwaschen mit Wasser das man zuvor aufgekocht hatte. Zwar hat Kenneth in seiner alten Wohnung bzw. in Sibusiso's Wohnung ein Bad, aber es funktioniert nicht. Auf dem Weg zur Kirche sind wir kurz angehalten um Fat Cook zu essen. Das sind ölfritierte Teigtaschen wie man sie aus Russland kennt nur runder und kleiner. Zu den 3 die jeder gegessen hatte, haben wir noch Schinken und Käse dazugelegt. Am Imbissstand hat mich ein Junge begrüßt und gleich nach Geld gefragt, wie den Abend schon zuvor auf der Party. Angekommen an der Kirche waren wir zu spät dran und haben auf den 2 Gottesdienst im Auto todmüde durch die Hitze die schon war gewartet. In der riesen Halle, größer als die Julius Halle bei uns in Bisingen hatten sich auch beim 2. Gottesdienst sich die Halle gefüllt. Die Halle war sehr schon dekoriert an der Front, selbst für deutsche Verhältnisse. Aber trotz mehreren Klimaanlagen war es in der Halle nimmer noch warm. Da wir im Township waren war die Halle nur gefüllt mit Schwarzen ausgenommen Marcel, ich und irgendein Arrogantaussehnder weißer Typ der mit einer Schwarzen und ihren 2 Kinder dort war (die Kinder waren dunkler als die Frau sogar). Am Anfang hat der Pastor gesagt das wir uns erstmal vor und hinter uns und seitlich begrüßen sollten. Neben mir saß ein Mädchen, das ich am Anfang auf 16-17 Jahre geschätzt habe, wo ich allerdings dann nach ein paar Plaudereinlagen mit ihr erfahren habe dass sie erst 12 ist. Allgemein habe ich hier Probleme Schwarze Leute in ihrem Alter einzuschätzen wie es mir wieder bewiesen wurde. Desweiteren waren die Neuankömmlinge in der Kirche aufgerufen worden nach dem Gottesdienst in einen Extra Raum zu gehen und über Gott und die Welt zu reden. Zwar wollten Marcel und ich es zuerst nicht tun, aber Kenneth hat und dort hin gebracht. Was im Nachhinein gar nicht so schlimm war, denn dort wurden wir mit kalten Saft und Keksen gefüttert. Allgemein verlief die Kirche 2 Stunden lang, 1 Stunde war davon eher musikalisch gestaltet von Musikanten und die andere Stunde vom Pastor mit Predigen, ca. 25 taufen und eine Art Beichte oder Verdrängung von irgendwas Bösem. Man hat nicht immer alles Verstanden, den er hat immer wieder Zulu mit Englisch gemischt und das eventuell auch für eine Zeit lang gesprochen. Nach der Kirche ging es wieder zur Straßenecke vom Vortag, dort hatte Kenneth sein Auto gewaschen während wir 2 weißen im Stuhl saßen und geschaut haben wer so durchläuft. Viele haben uns gegrüßt oder sogar angesprochen was wir hier so machen. Natürlich entstanden Gespräche auf wegen der Hautfarbe das wir alle gleich sind, wo ich nur zugestimmt habe. Nach dem Kenneth auch seine Reifen mit der Bürste gewaschen hatte, ging es zu seiner Mom, die leider nicht daheim war. So ging es weiter zu seiner 1 Tante, dort haben wir alle Eis spendiert bekommen. Nach kurzem Smalltalk ging es zu Nachbarstante, 5 m weiter die in einer Blechhütte gewohnt hatte. Dort verbrachten wir mehr Zeit, erstens weil die Mädels die dort waren mit Kenneth über was gelabbert haben und weil die Tochter von der ersten Tante bei der wir waren Marcel in ihr Zimmer geschleppt hatte und dort privat labbern wollte. Nach 5 Minuten kam sie, Candy, kurz zurück um ihr Handy zu holen. In der Zwischenzeit war in der Hütte auch ein kleines Mädchen das ständig vor mir was gemacht hat, oder hin und her vor mir gelaufen ist. Danach ging es mit Candy, Candy‘s Freundin, Marcel, Kenneth und mir zu Terence. Dort hat sich Kenneth die Haare komplett abrasiert. Als der Tief Urwald am Stück von seinen Haaren weg war habe ich mal gefühlt wie hart die Haare waren. Es hatte sich angefühlt wie ein dickes Handtuch. 1 Stunde später ging es dann auch wieder weiter auf ein Straßenfest mal wieder. Jedoch wollte mir Kenneth nur zeigen was da so geht. Während ich auf meine gegrillten Hühnerherzen gewartet habe am Grill, habe ich mit einem Typen dort gelabbert und immer wieder hatte mich eine doch recht hübsche schwarze Frau die ich am Anfang begrüßt habe zu sich gerufen. Da das Feuer nicht so recht heiß war und es Zeit zum gehen war, habe ich weder mit der Frau geredet noch meine Hühnerherzen bekommen. Nur Marcel hat das bekommen was er wollte, Händchen halten mit Candy und rumgeknutsche im Auto von Terence. Zuhause angekommen haben wir erfahren was die anderen Mitbewohner so gemacht haben, alle waren die letzten 2 Abende besoffen gewesen und desweiteren haben Sian und ein Freund von Gareth in seiner Wohnung mit Weinflaschen in der Wohnung rumgespitzt. Sodass sie am Samstagmorgens erstmal die Wand neu streichen mussten. &lt;br /&gt;Townships Häuser: Allgemein sehen sie in einer schlechten Lage aus, Sibusiso’s Wohnung war sehr unordentlich und auch einige Dinge waren kaputt, auch die Toilette. So war die draußen, ein Dixiklo. Der Vorgarten zu seiner Haustür war auch vollgelegt mit herumliegenden Steinen. So war im Vergleich die Wohnung von Kenneths Cousin kleiner, aber recht nett eingerichtet, aber halt ohne Küche und Badezimmer. Von der ersten Tante das Haus war recht stillvoll eingerichtet für afrikanische Verhältnisse. Es hat mich sogar überrascht sowas dort aufzufinden. In der Blechhütte von der anderen Tante habe ich schon schlimmes befürchtet, denn die sah nicht viel versprechend aus. Aber als ich hineinkam war, die Wand und die Decke mit Spanplatten verdeckt und auch alles sehr nett eingerichtet. Sogar eine Küchenwand gab es dort. Bei Terence daheim, war das Haus erst neu und sah demensprechend sehr gut aus, auch von er noch nicht eingezogen ist dort.&lt;br /&gt;Dieses Wochenende war für mich ein wichtiges Erlebnis das ich in diesem Jahr unbedingt erleben wollte und jetzt erst recht noch mehrere male noch erleben will. Mit den Schwarzen Leuten kommt man einfach besser klar, man muss nur schauen mit welchen Leuten man sich anfreundet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-5541696840856225114?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/5541696840856225114/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/dienstag-den-14.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5541696840856225114'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5541696840856225114'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/dienstag-den-14.html' title='Kalenderwoche 40'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-9173595732011298858</id><published>2009-10-12T08:00:00.002+02:00</published><updated>2011-05-01T23:53:16.425+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 39</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 05. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Gestern Abend hatten Marcel, Sebi und ich noch Skat bis um 2 Uhr gespielt. Für mich war es das erstemal und ich war am Anfang überwältigt von den ganzen Regeln. Ab und zu habe ich dann auch es mit 1000 verwechselt. So war meine Bilanz nicht so gut aber immerhin war ich noch 2. &lt;br /&gt;Morgens bin ich ganz normal um 7.20 Uhr aufgestanden. Da die anderen 7.50 Uhr noch immer nicht wach waren, habe ich sie Sicherheitshalber geweckt. In Cotlands angekommen, die anderen 15 Minuten zu spät,  hatte Bonnie, die Leiterin von Cotlands Johannesburg, eine Orientierungseinführung für uns alle gemacht. Nach ca. 1,5 Stunden hatten wir uns getrennt, ich bin in der Spendensammlung gelandet. Das heißt nur anwesend sein und sozusagen die Mitarbeiter kontrollieren. Naja was man nicht wirklich gemacht hat, sondern mit den Mitarbeiter geredet, genauer gesagt Vanessa. Oder man ist einfach wie immer am Internet.&lt;br /&gt;Nach den Kartoffelbrei und paniertem Fisch zum Mittagessen ging es zum Cotlands House, denn ich hatte Schicht mit den Kindern Hausaufgaben zu machen. Es war erschreckend zu sehen dass sie Probleme hatten die Sprache auf ein Blatt Papier zu schreiben. Vielleicht übertreibe ich ja, weil ich selber nicht mehr so genau weiß, was ich in dem Alter so drauf hatte. Den Rest des Tages hatte ich auch mit den Kindern verbracht. Zwischendurch sind dann auch die Nachbarn von nebenan von ihrem Mosambik Trip zurückkehrt und hatten uns dann auch noch zum Abendessen eingeladen. Spaghetti Bolognese mit Zwiebelstücken. Ein ganzer Topf ist übrig geblieben den sie uns dann für Morgen gegeben hatten.&lt;br /&gt;Als dann Bettzeit war für die Kids, bin ich mit Sian mit reingegangen um die alltäglichen Rituale durchzuführen. Eine Liste ausfüllen mit den Kindern zusammen wie jedes einzelne sich benommen hat, Beten, Zähneputzen und schlafen legen. Jedoch immer montags bekommen die Kinder ihr Taschengeld, je nach Benehmen von letzter Woche. Der höchste Betrag war bei Bonisile 25 Rand (2,5 €). Nachdem wir fast jedem Kind ein guten Nacht Kuss und eine Umarmung gegeben hatten sind wir hoch, wo die 3 deutschen Jungs schon am Skat spielen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 6. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eins von drei. Diese Woche bin ich der einzige der immer 3 mal 1 h früher arbeiten muss. Was mir aber eigentlich gar nichts ausmacht. Die 1. Stunde verbachte ich i Sancrutary. Das heißt die Kinder von 3-6 Jahren die in Cotlands wohnen, essen zu geben und sie anschließend zu waschen, zu trocknen und sie mit Vaseline einzucremen. Alles mit Handschuhen versteht sich natürlich. Danach hatten wir wieder Orientierungseinführung. Dabei ging sie speziell auf unser Verhalten im Cotlands Haus ein. Zum Beispiel ist rauchen  seit letzten Freitag in der Öffentlichkeit verboten, genauso wie in 50 m Umgebung von Kindern. Sich im Haus zu betrinken ist verboten und wir sollen Besucherzeiten einführen, selbst für Gareth der ständig hier ist. Last but not least sollen wir die Wohnung sauber halten. Ich hätte überhaupt keine Probleme damit, wäre sogar darüber sehr erfreut wenn wir das einhalten würden. Was aber nie klappen wird wegen Gareth, Becca und Conrad. Naja da wir trotzdem früher fertig geworden sind hatten wir 1 Stunden Freizeit. Das stupideste was war, war als dann Conrad und Becca auf dem Balkon von der Arbeit geraucht, obwohl es nun auch bei uns auf der Arbeit komplett verboten ist. Als ich dann mal alleine war, hatte Bonnie mir ein Schokoriegel zugesteckt für die gute Arbeit letzte Woche.&lt;br /&gt;Dennoch hat die Wirtschaftskrise natürlich auch Südafrika erreicht, deshalb wurde ein extra Meeting für alle Arbeiter eingerufen, denn dieses Jahr kann Cotlands kein Weihnachtsgeld aushändigen, was sie allerdings seit Juli schon wissen. Da kaum Arbeiter mehr vorhanden waren, hatten wir ganzen Freiwilligen in Cotlands den Laden für 1-2 Stunden geschmissen. Ich bin freiwillig ins Hospice gegangen um auf die kranken Kleinkinder aufzupassen. Ein Mädchen wollte dann von mir überhaupt nicht weg mehr. Sobald ich mich hinsetzten wollte hatte sie angefangen zu weinen. So habe ich sie zum schlafen gebracht auf meinen Armen, damit ich mich wenigstens hinsetzten konnte. Um sie dann etwas später wieder zu wecken, da es Mittagessen gab für sie erstmal und anschließend für mich. Wo sich alle jüngeren Freiwilligen sich beklagt haben, dass es so wenig gab von dem guten Essen bzw. Chickenwings. Da habe ich mir gedacht, die sollten überhaupt zufrieden sein das sie überhaupt was bekommen und dazu noch von dem anderen, das war Reis, genug hatten. Nachmittags habe ich die Zeit mit den Kindern der Vorschule (ECD) verbracht. Zuvor hatten die Kinder ca. 1,5 Stunden Mittagsschlaf. Nach der Schule kommen einige Kinder von der Schule von den Kollegen hierher um auf einen Meist die Mutter zu warten. In der Zwischenzeit machen sie die Hausaufgaben und spielen genauso. Eigentlich hätte ich was anderes machen sollen aber Jannine hatte keine Aufgaben für mich.&lt;br /&gt;Zuhause angekommen habe ich die restliche Zeit mit den Kindern unten wieder verbracht. Die Nachbarn die in Mosambik waren letzes Woche für eine Wochen kamen an mit 10 Kokosnüssen für die Kids. Kaum einer der Kinder mochte die Kokussnussmilch, geschweige von der Kokosnuss überhaupt. Sibusiso, der Junge mit Konzentrationsschwierikeiten und ich denke auch ansatzweise Depression, wollte kurz vorm Schlafen gehen nicht hören mal wieder. Allgemein sind die Jungs, außer einer, hier schwieriger zu händigen, wie die 6 Mädels. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 07. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heut ist echt nicht mein Tag gewesen. Morgens bin ich um 6.00 Uhr wach geworden. So konnte ich den Kindern vom Balkon aus noch Tschüss sagen. Rebecca, das Mädchen unter uns, auch gleich zum Geburtstag das Beste wünschen. Danach ging es ins Hospice (Babystation mit kranken Kindern). Beim 2 Kind das ich aus dem Bett genommen habe, hatte mich schon so komisch angeguckt. Bis dahin hatte ich mir gar nicht viel gedacht, weil sie oft so schaut. Sie, Namens Karabo, ist auch das Kind von Cotlands das am schlimmsten betroffen ist. Eine Hand ist eingeknickt, sie ist sehr dünn, ist ziemlich unkoordiniert und sitzt im Rollstuhl. Was genau ist erfahren wir nicht, denn wir Freiwilligen sind nicht gestattet nachzufragen. Auf jeden Fall zurück zur Geschichte, also als ich sie hochgenommen habe hatte sie sich auf einmal übergeben. Da ich nicht wollte dass der Boden dreckig wird und ich nicht dachte dass es so viel sein wird, habe ich aus Instinkt es über mein T-Shirt fallen lassen. Jedoch hatte sie nicht aufhören wollen und ich habe sie in den nächsten Raum gebracht, damit sie sich über dem Waschbecken übergeben kann. Nach wirklich 2-3 Minuten übergeben konnte ich ihr schließlich die Windeln wechseln. Daraufhin bin ich kurz heimgegangen um das T-Shirt zu wechseln. Auf dem Weg traf ich Becca aus unserer Wohnung die mal wieder fast 30 Minuten zu spät war. Zurück im Hospice, musste man die kleinen noch füttern. Die Pflegerin hatte mir einen kleinen Jungen zugewiesen. Die ersten 5 Löffel gingen gut, aber danach war es katastrophal er wollte nicht essen und hat geschrien. Wenn man ihn beruhigt hat und wieder essen geben will, hat er wieder angefangen. Daraufhin hatte eine Pflegerin ihn in die Ecke genommen und er aß auf einmal munter weiter.&lt;br /&gt;Eigentlich hätten wir dann ein Meeting, aber da niemand Zuständiges Zeit für uns hatte, hatten wir Freizeit. Ich bin dann in die Spendensammlung gegangen, denn einer hat uns davor gefragt ob einer Zeit hat anwesend zu sein. Auf einmal sind beide Mitarbeiter aufgesprungen ohne mir was zu sagen. Grund war es gab wieder Saft umsonst und auch Schokolade sogar. Diese Schokolade hatte sich aber rausgestellt das es deutscher Lebkuchen war, der seit Mai dieses Jahres schon abgelaufen ist. Danach war ich draußen wieder mit den kleinen, aber diesmal aus der Babyunit (Babystation mit gesunden Kindern). Kurz vor Schluss musste man die Kinder zum Mittagsessen füttern, was wieder nicht bei einem Jungen klappen wollte. Aber diesmal hatte auch die Pflegerin Probleme. In der Zwischenzeit habe ich mir einen strammen Jungen genommen der schon geweint hat, dass er noch nicht essen darf. Dem entsprechend war es dann ziemlich einfach.&lt;br /&gt;Nach der Mittagspause ging ich daraufhin nach Hause aufs Dach um mich zu Sonnen, wo überraschungsweise auch schon Sebastian war. Nachmittags musste ich noch Personalakten Alphabetisch ordnen, was überhaupt total langweilig war. Die letzten 20 Minuten verbrachte ich dann noch mit den Kindern draußen am Spielplatz. Mfaro, ein 2 jähriges Kind von den Erzieherinnen den man normalerweise kaum versteht hatte mir deutlich gesagt das er mich mag.&lt;br /&gt;Zuhause angekommen ging es gleich weiter. Wir haben noch im Geschäft ein paar Geschenke gekauft für Rebecca und Getränke für alle. Wieder zurück hatten die Kinder ihr grünes Sodawasser oder Cola getrunken mit Chips, Popcorn, Schokolade, Bonbons und Kuchen, letztere 3 wurde von Cotlands gesponsert. Es war so laut wie es auf einem richtigen Kindergeburtstag auch sein sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 08. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie die Zeit hier verfliegt, ist mir noch gar nicht bewusst geworden das die Woche schon wieder fast rum ist. Morgens war ich in der Baby Station mit all den anderen Freiwilligen. Aber nicht lange den wir durften rüber zum Hospice (Babystation mit Kranken Kinder). Dort zeigte uns Stella wie man ein Baby badet, Windel wechselt und anzieht. Nach 10 Minuten war alles schon vorbei und wir trennten uns. Ich blieb im Hospice weil die Mädels eigentlich zur Babystation wollten und ich wollte nicht dass es zu überfüllt dort ist. Von 10-12 Uhr sollte ich für Monika was machen, aber da sie nicht da war hatte ich Freizeit. Allerdings bin ich zum Hospice zurückgegangen, und war dort solange bis die Kinder noch nicht im Bett waren. Um ca. 11 Uhr bin ich dann zur Babystation gegangen, wo die Kinder draußen plantschen waren im Becken. Als es Zeit war zum Mittagsessen bin ich wieder zurück zum Hospice, denn irgendwie waren soviel Freiwillige da wie Kinder in der Babystation. Nach dem Mittagessen musste ich Hausaufgaben machen mit den Kindern. Ich habe ganze 2 Stunden verbracht mit Belinda um ihre Hausaufaufgaben zu machen und um zu lernen für einen Test (10 vorgegebene Wörter schreiben zu können).Nach einiger Zeit habe ich eine Art Ratespiel gemacht, damit es mehr Spaß macht für sie und die welche noch dabei saßen. Zuhause habe ich wieder die Zeit mit den Kindern unter uns verbracht. Nachdem sie im Bett waren hatten Marcel, Sebi und ich Skat gespielt, während die anderen irgendwo weg waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 09. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1 Monat überstanden ohne jegliche Schwierigkeiten. Ich fühl mich wohl auf der Arbeit und auch daheim. Auch wenn ich seit paar Tagen leichte Angina habe. Vielleicht liegt es dran weil Conrad gerne mit offenem Fenster schläft. Aber das wird sich wieder legen. Für dieses Jubiläum hatten mir heute früh 2 Kinder von 6 dennen ich die Windel gewechselt habe im Hospice (Kranke Babystation) eine Überraschung in die Windel gelegt. Danach musste man alle 14 Kinder noch füttern. Ich hatte heute ein Mädchen ausgewählt das immer nur ein klein wenig aufnehmen wollte. Wenn es zu viel war hat sie alles wieder raus gelaufen. Somit hatte ich für 1 Kind ewig gebraucht, aber wir waren 6 Leute und 4 Kinder können selbst schon essen (mehr oder weniger halt). Danach musste ich 2 Stunden zur ältesten Vorschulgruppe. Jedoch habe ich 2 Stunden drangehängt, da ich danach frei hatte. Die Kinder lernten die Grundformen, zählen und über Tag und die Nacht was jedoch Wochenthema war in allen 3 Vorschulklassen. Desweiteren haben die Kinder gespielt, gepuzzelt gemalt und auch gegessen. Nachmittags nach Fischstäben und Reis ging es in die Sancurity (Kinderstation). Das heißt Kinder wecken, Betten für sie machen, Gesicht waschen und draußen mit ihnen spielen. Hier werden aber die Jungs und Mädels getrennt. Komischerweise waren dafür alle Kinder vom Cotlands House und Babystation mit den Mädels zusammen. Zuhause habe ich wieder die Zeit mit den Kindern unten verbracht, wobei die Mädels mit einer Freiwilligen zum Essen gegangen sind und die Jungs daheim geblieben sind. Somit konnte ich überraschungsweise mit Sibusiso heute eine richtig schöne Zeit haben bis zu dem Zeitpunkt wo Sebi und ich ihn kurz zum Cornershop mitgenommen haben und er von Sebi nichts bekommen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 10. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zum Frühstück haben Sebi und ich uns gepresste Orangensaft gemacht, weil wir davon soviele hier haben. Danach haben wir die Wohnung ein wenig aufgeräumt. Nachdem habe ich eine Art kleinen grünen Kürbis aufgekocht, einmal mit Salz und einmal mit Zucker. Als dann die anderen dann zurück kamen von Gareth, habe ich sie probieren lassen was davon schmeckt. Wir Deutschen mochten das mit Salz mehr wie das mit Zucker, was bei den Engländerinnen andersrum war. Jedoch verblieben sie nicht lang in der Wohnung, den sie gingen auf eine Art indisches Festival. Alles bis auf ich. Ich wollte mich noch etwas auskurieren. Aber nur daheim sitzen wollte ich nicht und verbrachte fast den restlichen Tag mit den Kindern unten. Gemeinsam inklusive Anna haben wir eine kleine Shoppingtour gemacht hier bei uns in der Gegend. Wir sind in die verschiedensten kleinen Läden reingegangen die es hier in der Umgebung gibt. In einem indischen Laden haben die Kinder überraschungsweise 2 große Packungen mit vielen kleinen Chipstüten geschenkt bekommen. Abends habe ich mir Suppe gemacht, während das Fussballspiel Russland gegen Deutschland kam. Trotz der nicht verdienten Niederlage von Russland war ich wieder unten bei den Kinder und haben den Rest des Abends am TV verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 11. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;An einem Sonntag in der früh bin ich um halb 7 aufgestanden, um in der Küche auszuhelfen bei einem Tennisturnier das von Cotlands organisiert wurde. Exakte Aufgaben hatte ich da nicht, somit habe ich fast alles gemacht. Salat, Abgewaschen, Abgetrocknet, Serviert, Kassiert und natürlich auch zugeguckt. Im Nachhinein hätte ich mitspielen können, denn die Leute meist nur Weiße waren gar nicht so gut wie ich damals dachte als ich die Einladung vor 2 Wochen abgesagt hatte. Für mich gab es Getränke und Essen umsonst. Ich hab nicht mitgezählt aber ich schätze mal ich habe 10 Steacksbrötchen und 1 Wurstbrötchen gegessen. Für Cotlands hat sich der Tag gelohnt, denn sie haben 6300 Rand (ca. 633 €) Gewinn gemacht dadurch. Da immer wieder paar Arbeitskollegen vorbei gekommen sind, habe ich auch einige Familienmitglieder kennengelernt. Dionnes Schwester, die mit in der Küche geholfen hatte, hatte mir gesagt sie wäre so glücklich so einen perfekten Sohn zu haben wie mich.&lt;br /&gt;Wieder Zuhause war ich unten bei den Kindern, irgendwann ist auch Rebecca und Sibongile zurückgekommen von ihrem Wochenende mit ihrer Freiwilligen Ersatzmutter. Jedoch waren beide sehr schlecht gelaunt. Später hatte ich den Grund erfahren. Der war weil deren Ersatzmutter aufhören will. Aus welchem Grund sie das wiederrum macht weiß ich jedoch nicht. Das macht mich selber jetzt schon etwas traurig, weil ich genau weiß, dass nächstes Jahr es so sein wird bei mir wenn ich wieder zurück nach Deutschland komme. Die Kinder hier sind mir richtig ans Herz gewachsen, bis auf paar Ausnahmen bei den Jungs.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-9173595732011298858?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/9173595732011298858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/kalenderwoche-39.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/9173595732011298858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/9173595732011298858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/kalenderwoche-39.html' title='Kalenderwoche 39'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-2429497431952294950</id><published>2009-10-05T08:00:00.001+02:00</published><updated>2011-05-01T23:50:57.350+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 38</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 28. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich fühle mich hier als wäre ich eine Ewigkeit mit den Kids, bis auf das ich nicht alle Namen kenn. Heute hatten Traver und ich ausgemacht das die Kids erst um 6 Uhr in die Dusche dürfen, was sie um 15 Minuten nicht eingehalten haben. Vor dem Frühstück gab es noch ein paar Lockerungsübungen um danach die Spielstationen vom Camp Die Hoekie durchzuführen; Fußball, Dodgeball, Mumifizierung des Gruppenführers, Dosenaufbau mit Schnüren, Paintball schießen und die Kletterwand. Die Kletterwandhat jeder der Gruppe B4 und B5 erklommen, sogar der dicke und auch der Junge mit der Beinprothese. Jedem einzelnen hatte man angesehen wie stolz sie waren es geschafft zu haben und vor allem auch wie alle mitgefiebert haben. Zumindest die welche noch dabei standen, denn während dessen sind einige weggegangen ohne Genehmigung. Da noch einige Zeit über war ging es wieder in den Pool. Zum Mittagsessen gab es kalte Sandwiche. Grund war das es einen Stromausfall gab von ca. 10-15 Uhr. Also zumindest ist mir das erst aufgefallen das wir wieder Strom haben denn da ist unser Campsong: „Tonight will be a good Night“ über das Camp wieder erklungen. Nachmittags standen Wasserspiele an. Eine Art Wasserschlacht, eine Wasserrutsche und Kugeln im Boot einsammeln. Da aber bei uns der 2. Gruppe die angefangen hat ein Schlauchboot kaputt gegangen ist, wurde daraus nur noch schwimmen im Pool. Nach dem anstrengenden Tag, ging es dann schließlich runter zu den Gruppegrillplätzen um Pot zu machen. Jedoch hatte uns ein heftiges Gewitter kurz vor Schluss ein Strich durch die Rechnung gemacht. Sodass man in der Küche die 10 Pottöpfe zu ende kochen musste. Den Rest des Abends hatten wir in der Halle verbracht um Masken zu basteln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 29. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;5.15 Uhr der Wecker klingelt. Ich musste aufstehen um zu gucken ob wir auf den Berg hochgehen können bzw. ob es nicht regnet. Da es nur bewölkt war, zumindest habe ich keine Sterne gesehen am Himmel in der Dunkelheit sind wir um 6 Uhr mit meinen ganzen Kids und Sebi auf den Berg hochgegangen. Ziemlich früh trennten wir uns in 2 Gruppen. 6 Jungs gingen mit Sebi voraus, während ich mit 2 Jungs hinterher war. Was daran lag das ich mit Sting (dem Jungen der die Beinprothese) und seinem Freund Boleng gelaufen bin. Wir alle erreichten die Spitze. Für mich war es nichts so besonderes mehr, aber mir kam es nah als ich gesehen hatte wie Sting überglücklich war als er oben war. Unten angekommen nach dem Frühstück kamen ein paar Leute von außerhalb um wieder Spielstationen zu machen. Wir hatten Fußball, Cricket, Basteln, Wasserbombenfangspiel, Trommelübungen mit Tanz und ein Parkur. Kurz vor dem Mittagessen sind noch Kameraleute gekommen um Aufnahmen von den Kindern zu machen. Denn die Spender wollten ja sehen wo das Geld landet. Der Nachmittag war dann sehr ruhig denn wir die Freiwilligen hatten Vorbereitungen gemacht für die Party. Alles war schön dekoriert und jeder hatte ein Kuscheltier bekommen. Wir Freiwilligen haben die Kinder mit Essen bedient, Kartoffelbrei, Hähnchen, Champingiongsoße mit Pilze, Salat und zum Nachtisch noch Vanilliepudding. Danach gab es noch eine Mr. &amp; Mrs. Footprints Wahl und mehrere Einlagen von verschiedenen Kids.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 30. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;4.15 Uhr der Wecker klingelt. Obwohl einige Kids versucht haben mit mir verhandeln dass sie um 4.00 Uhr in die Dusche gehen möchten, sind die ersten erst kurz vor 4.30 Uhr hingegangen. Zum Glück konnte ich immer wieder einschlafen bis um 7.00 Uhr schließlich. Nach dem Frühstück hatten alle Kinder Zeit zum packen, aufräumen und eventuell das letze mal miteinander zu plaudern. Während ich die Spieltische abgebaut habe und sie dann auch noch mit ein paar anderen auf Dereks Anhänger gepackt haben. Zum Schluss gab es dann noch einmal das letze mal ein Zusammentreffen, um sich zu bedanken an die Kinder, die Freiwilligen, die Mitarbeiter, die Küche und die Leiter. Kurz vor dem Bus bekam noch jeder ein Lunchpacket mit. Einige Mädels hatten beim Abschied noch geweint bevor es dann losging Richtung nach Hause. Auf dem Weg sahen wir auch die berühmten Blechhäuserwohnungen, was nicht gerade jemand glücklich macht. Allerdings kümmerte es die wenigsten, denn während der Busfahrt konnten sich die älteren Jungs (meine Jungs) und ein paar Mädels dann besser kennenlernen. Am ersten Krankenhaus angekommen, hatte ich mich von den meisten verabschiedet und wir fuhren mit einem aus Cotlands zurück den Rest der Strecke zum Cotlands Haus. Angekommen hatte ich etwas gegessen, die Klamotten getrennt von sauber und dreckig und ging erstmal ins Bett. Etwas ausgeruht verbrachte ich mit den Kindern unter mir den Rest des Abends bis Sebastian fertig war mit Abendessen; Salat mit Hähnchenstreifen, Hähnchen aus der Mikrowelle, marinierte Hähnchenfilet aus dem Backofen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 1. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute musste ich schon um 7 auf der Arbeit sein. Grund war ich musste ins Hospice, die Babystation. Dort durfte ich Windeln wechseln, Babys füttern und sie umziehen. Was mir relativ gut gelungen ist. Bis auf ein Baby wollte nicht essen, worauf eine Angestellt hier es auch probiert hat. Was auch nicht richtig geklappt hatte. Danach musste ich mit ein paar anderen Arbeitern den Lagerraum ausräumen um dann im Innenhof für die Angestellt eine Art Flohmarkt zu veranstalten. Nach dem Mittagsessen war ich mit Marcel für IT zuständig, das heißt meistens Freizeit, wie heute auch. Mehr gibt’s an dem Tag nichts zu erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 2. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Vormittags hatte ich die Zeit verbracht in der EDC, also mit Kindern von 4-6 Jahren. Erstmal waren wir draußen und die Kinder haben eine Art Parkurfange gespielt. Als die Kinder dann noch vom Cotlands House gekommen sind, sind wir zurück ins Zimmer gegangen. Denn wir hatten hohen Besuch. Denn Mc Donald ist gekommen, um den Kids eine kleine Showeinlage als Zauberer zu vorführen und ihnen anschließend eine Packung Süßigkeiten zu verteilen. Desweiteren bekam Cotlands eine Spende von ca. 2100 €. Was natürlich nicht genug war, denn zum Nachmittag war ich wieder im Lagerraum, denn Cotlands hat wie den Tag zuvor eine Saftspende bekommen von einer Firma. Ungefähr über 3000 Liter. Von Ananas, Lichee, Grapefruit, Waldbeeren, Heidelbeeren, Passionsfrucht bis zu Soja Bananendrink. Den Abend haben dann alle außer mir und Sebi auf dem Dach verbracht. Denn Conrad hatte was zum rauchen gekauft.&lt;br /&gt;Allgemein war ich heute mehr mit Mädchen zusammen, da kaum Jungs anwesend waren, weder in Cotlands, noch im Cotlands House. Einige Kinder sind mir nun auch schon richtig ans Herz gewachsen, besonderes da ich heute viele wieder getroffen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 03. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgens hatten wir ein Treffen aller Freiwilligen, was allerdings nicht so informativ war, aber die Kuchen waren dafür umso besser. Sebi und ich sind früher nach Hause gegangen nach den Pflichtveranstaltungen. Was ich im Nachhinein bedauere weil sie am Anschluss mit Kindern von Cotlands in einem Streichelzoo gegangen sind. Jedoch hatte ich genug Zeit mich wieder um mein Blog, mein Fotoalbum und weiteres zu kümmern, das heißt ich bin wieder up to date. In der Zeit hatte Gareth mit den anderen schon Karten gekauft für die H²O Party. Diese Party ist in Johannesburg und ich denke mal in ganz Südafrika bekannt, denn sie ist jährlich hier und ist vergleichbar mit der Loveparade. Vor der Abfahrt habe ich noch mit den Cotlands Kindern gespielt, bevor es zur Party ging, nähe Flughafen. Der Eintritt betrug beträchtliche 25 €. Trotz des Preises denk ich mal sollte man wenigstens auf einem wichtigen Festival in Südafrika dabei sein. Was ich vollkommen überhaupt nicht bereue dort gewesen zu sein. Ein riesen Gelände mit verschieden Dancefloors, sowohl in Gebäuden aber auch außerhalb. Aber die Mainhall war natürlich draußen, wo wir die meiste Zeit verbracht haben. So gut wie immer ist Elektro gelaufen und ab und zu Trance. In den kleineren Dancefloors habe ich beim vorbeigehen noch Hip-Hop/Pop zum Schluss gehört. Die Party fängt morgens um 10 Uhr an und geht bis um 24.00 Uhr wenn nicht länger. Natürlich ist klar, dass bei so einem Festival Drogen, inklusive Alkohol, in Mengen konsumiert wird. In dem Zustand ist man auch lockerer mit dem Sex, wie man immer wieder 2 Leute aus dem Dixiklo rausgehen gesehen hatte. Die Leute waren querdurch, von Schwarz bis weiß, von dünn bis Muskelverpackt, von jung bis alt. So gab es einige heißen Frauen, aber der Gedanke an HIV hatte ich stets im Hinterkopf, besonders da ich so gut wie nichts Alkoholisches getrunken hatte. Was man von meinen Mitbewohnern nicht behaupten kann. Zurück ging es zu 8 mit einem 7-Taxi zum Mc Donalds und dann nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 04. Oktober&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ein schöner Tag zum Ausschlafen. Wenn bloß nicht die blöden Hunde wären. Die Bellen ständig hier, wie grad eben auch. Fängt einer an, geht es um den Block. Irgendwie habe ich dennoch bis um 10.00 Uhr geschlafen. Nach dem ich meine weißen Schuhe, die nach der H²O Party schwarz geworden sind, gewaschen habe und sowohl auch mich in der Dusche, hatte ich mal wieder Lachs mit Brot gegessen. Wir bekommen das hier in Unmengen, abgelaufen versteht sich wie das meiste und kein anderer Mitbewohner mag Lachs. Als dann die Nanny der Kinder unten am Tor klingelte öffnete ich ihr und den Kindern das Tor. Sie hatte den Schlüssel nicht mitgenommen und jemand hatte das Tor und auch die Wohnung bei ihnen abgeschlossen. Daraufhin hatte sie mich gebeten auf die Kinder aufzupassen, damit sie den Hausmeister von Cotlands holt um ihr die Tür aufzusperren. In dieser Zeit haben die Kinder verrückt gespielt, aber trotzdem noch auf mich gehorcht. Als dann die Nanny wieder da war, waren die Kinder wie ausgewechselt. Saßen alle brav an der Wand und haben Lieder gesungen. Irgendwann hatte der Hausmeister die Tür geknackt und alle bis auf Thembisa, Bonisile und Londeka sind ins Haus gegangen. Denn die hatten für mich zusammen ganz viele verschiedene Lieder gesungen. Nachdem die Kinder ihr Mittagsessen hatten und die Nanny fertig war mit ihren Haustätigkeiten sind wir mit den Kindern zum Einkaufsladen gegangen. Dort haben sie eine Torte gekauft, Bonbons und Gebäck. Ich hatte Bilton gekauft und habe das mit den Kindern geteilt. Bilton ist getrocknetes würziges Fleisch, was ich garantiert wenn ich in Deutschland wieder bin vermissen werde. Zum Abend haben wir wieder Brai gehabt, also gegrillt. Eigentlich ist heute nichts Spektakuläres passiert, aber ich habe doch viel geschrieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-2429497431952294950?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/2429497431952294950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/kalenderwoche-38_5987.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2429497431952294950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2429497431952294950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/10/kalenderwoche-38_5987.html' title='Kalenderwoche 38'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-7815118927764233519</id><published>2009-09-28T08:00:00.003+02:00</published><updated>2011-05-01T23:43:59.108+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 37</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag den 21. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Arbeitswoche hat angefangen. Jedoch für uns kaum bemerkbar. Vormittags hatten wir 3 Jungs die Weihnachtspostkarten auf ein Blatt geklebt und dann die restlichen davon in 10 Pack zusammengebunden. Nach dem Mittagsessen das wir schon letzte Woche hatten, hatten wir in der Mittagspause Age of Empires 1 im Netzwerk gezockt. Nachmittags ging es noch für 30 Minuten den Kindern helfen ihre Hausaufgaben zu machen. Da wir genug Zeit und auch nicht zu tun hatten, spielten wir 3 Jungs und sogar der IT Leiter von Cotlands Mhpo (Bedeutet soviel wie Geschenk) Age of Empires.&lt;br /&gt;Zuhause angekommen habe ich kochen wollen/müssen. Als der Eintopf dann auch irgendwann mal leer war bis zur letzten Bohne spielten wir 3 Jungs wieder Age of Empires bis um 1 Uhr Nachts.&lt;br /&gt;Desweiteren fängt mein Handy an zu nerven. Da es das Siemens Handy meines Vaters ist geht die Tastatursperre sehr leicht raus und wählt ab und zu irgendwelche Telefonnummern. Zwei mal schon die AFS Notfallnummer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag den 22. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Durch die lange Nacht die wir verbracht haben, hatten erstmal alle heute verschlafen. Sogar die Mädels, aber die waren mit Gareth sowieso bis 4 Uhr morgens irgendwo weg. Und da wir alle Freiwilligen heute mit den Kindern aus Cotlands House und ein paar anderen Kindern zu deren Melville Schule um 6.20 Uhr mussten, sind wir dann erst 20 Minuten bevor der Bus losfährt losgefahren. Der Bus war für ca. 30 Leute und war im Vergleich zu den Minibus-Taxen im guten Zustand. Komischerweise war der Wagenheber für den Bus am Anfang des Ganges gelegen, was eine riesen Stolperfalle sein kann. In den 30 Minuten Fahrt war es natürlich relativ laut, es waren ja fast ausschließlich nur Kinder.&lt;br /&gt;In der Schule angekommen trafen wir erst alle Kollegen dort an. Sogar Anika, eine Freiwillige die mit uns dieses Jahr hier runter gekommen ist. Nach einem kleinen Smalltalk trafen dann auch alle  Lehrer im Lehrerzimmer an und wir haben erstmal angefangen zu beten. Als dann die Lehrer über schulische Dinge gesprochen hatten ging es raus auf ein riesen Feld. Dort mussten die Kinder sich erstmal einreihen zu dem Klassenlehrer den sie haben. Ich wurde eingeteilt zu der Klasse 6F, die Mr. Fassoso Dude, ein spärlicher schwarzer Mann unterrichtet. Nur um kurz das Schulsystem anzukratzen ist ja die 6. Klasse hier vergleichbar wie die Grundschule, bevor sie auf die weiterführende Schulen gehen, die High School. Nun ja nachdem die Rektorin eine Ansprache und mit den Kindern das Vater unser auf Englisch gebetet hat ging es Klassenweise dann in die Klassenräume. Während der Ansprache und auch als die Stunde angefangen hat kamen immer wieder Schüler hinein ohne sich zu Entschuldigen das sie zu spät sind. Zwar war ich von all den 5 Freiwilligen in der höchsten Klasse, aber laut den anderen haben meine Schüler am wenigsten gemacht. Der Unterricht bestand vielleicht maximal aus 1 Stunde. Alles andere war spielen oder zum Schluss dann etwas Sport. Fassosos hatte mir gesagt, eigentlich machen sie mehr, aber ab übermorgen haben die Kinder für 2 Wochen Ferien und da macht er nicht mehr viel. Am Donnerstag ist hier ein Feiertag schließlich. Als die Schüler dann über Unangenehmes unterrichtet und den Tafelaufschrieb abgeschrieben hatten, war schon Pause. Damit die Kinder das Mitgebrachte  essen können. Allerdings hatte man dann den Unterrichtsanfang kaum bemerkt denn die Kinder durften erstmal spielen. Eine Art Mensch Ärger dich nicht, Puzzles und noch Dame, nachdem sie total verrückt sind. Ich hatte 3 Spiele gegen 3 verschiedene Jungs und verlor gegen 2 von ihnen. Allerdings spielte ich es über Jahren nicht mehr und es waren dann auch die 2 besten aus der Klasse. Als die Schulstunde vorbei war, ging es zum Computerunterricht. Der jedoch daraus bestand die Kinder vor dem PC zu setzen und sie machen zu lassen was sie wollten. &lt;br /&gt;In dieser 1 Stunde spielte ich Hearts am PC bevor es zurück ging ins Klassenzimmer um weiterzuspielen. Irgendwann ist auch dann die Mittagspause gewesen und wir Freiwilligen standen zusammen um zu erzählen was wir so gemacht haben. Wie erwähnt hatte ich am wenigsten schulisches gemacht. Im Lehrerzimmer gab es noch Kuchen, aus irgendeinem Grund den ich aber nicht weiß. Das war der 1. Kuchen hier in Südafrika und er ist wirklich süß gezuckert für deutsche Verhältnisse, aber nicht für Russische.&lt;br /&gt;Um 12.30 Uhr ging es dann in den letzten Unterrichtsblock: Sport. Die Kinder hatten erstmal ca. 6 Runden zu laufen bevor wir eine Art Brennball gespielt haben. Jedoch mit mehreren kleinen Säcken die man in der 1. Runden in der Mitte einsammeln muss und danach in der 2. Runde die Gegnerische Spieler treffen muss. Ich spielte 2 Spiele mit bevor ich ausversehen einen Jungen aus 25 m Entfernung zwischen den Beinen getroffen hatte. Da die Säcke doch ihr Gewicht haben, mit ihren Kirschkernen oder ähnlichem in ihnen, war der Junge nicht mehr in der Lage zu spielen und ich kümmerte mich dann um ihn. Als dann der Sportunterricht vorbei war ging es zurück in die Klasse für eine halbe Stunde um weiterzuspielen und auch schließlich aufzuräumen um nach Hause mit dem Bus zu fahren.&lt;br /&gt;Später habe ich noch mit den Kids unter uns gespielt bzw. rumgealbert. Als es dann Dunkel geworden ist und auch kälter, hatte Thembisa, das 10 Jährige Mädchen das eigentlich an einer Sauerstoffflasche hängt, mich zu ihr gezogen, weil ich so warm war um zu kuscheln. Als dann Conrad von Kapstadt gekommen ist, habe ich nun endlich auch meinen Zimmernachbar kennen gelernt. Es ist aber relativ schnell hochgegangen und auch so die meisten Kinder hinter ihm oder zurück in die Wohnung um TV zu schauen. Als Thembisa und ich alleine waren, hatte sich ein besonderes Gespräch entwickelt, was ich kaum gedacht habe das ich mit einem Kind über sowas reden könnte.&lt;br /&gt;Gegen 20.00 Uhr hatte es zum ersten Mal hier in Südafrika begonnen zu Donnern und Blitzen, bevor es dann für eine lange Zeit geregnet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 23. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Durch den Regen gestern ist die Luft hier abgekühlt auf 15° C. Normalerweise trage ich bei so einem Wetter kein Pulli, aber da man sich an die warme Luft hier gewöhnt fängt man schneller an zu frieren wenn es etwas kälter wird. Heute sind wir, Sebi, die 2 Kanadier und ich mit Meicy nach Sowetho zum Cotlands Community Center gefahren um das Gartenprojet weiter durchzuführen. Dort haben wir für 3 Stunden die Beeten umgegraben, gegossen und einige Pflanzen umgepflanzt. Zurück in Cotlands hatten wir zum Mittagessen Showeinlagen. Grund war das am Donnerstag Kulturtag war, das heißt man kleidet sich zum Vortag mit den traditionellen Kleidung und Schminke die man hat. Getanzt und gesungen wurde in Afrikaans, Zulu und Ist. Zum Mittagstich gab es Pub, gegrillte Wurst und die spezielle Soße. Da es ja für Südafrika typisch ist das meiste mit den Händen zu essen, habe ich auch wie die meisten anderen mit den Händen gegessen. Nachmittags hatten wir dann noch den Hinterhof aufgeräumt gehabt.&lt;br /&gt;Zum Abend hatte Gareth ein größeres Auto abgeholt von Cotlands, in dem wir alle 7 reinpassen, um dann schließlich erst zu ihm zu fahren. Dort verbrachten wir einige Zeit bis uns das Taxi für 5 Leute weggebracht hat zu der Disko Cility. Es war eine reine Elektroparty mit 6 Dancefloors, welche 2 davon draußen waren. Frauentechnisch waren einige hübsche Frauen dabei, aber nichts was mich ansprach. Der allgemeine Weißenanteil dort war bei 95%. Stilmäßig entsprachen die Leute ungefähr den deutschen Verhältnissen, nur etwas weniger metrosexuell. Relativ am Anfang hatte mich Rebecca gefragt ob ich sie nicht leiden kann und schrecklich finde, was mich sehr verblüfft hat. Aber da sie nicht nüchtern war wollte ich es später mit ihr klären. Vielleicht ist es auch besser so, da sie später mit Conrad in Gareths Bett gelandet sind. Es war ein lustiger Abend, da man mit den Menschen dort schnell in Kontakt kommt bzw. die Jugendlichen sehr viel trinken auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 24. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach der gestrigen Partynacht mussten wir wieder um 7 Uhr aufstehen, also 2,5 Stunden Schlaf. Während ich, wie so meist, schon wach und fit war, sahen und fühlten sich die anderen erbärmlich. Sian hatte allerdings die Nacht draußen am Balkon sitzend mit einer Decke verbracht ohne Schlaf anscheinend.&lt;br /&gt;Irgendwann waren auch alle aufgestanden und wir konnten zurück zum Cotlands Haus fahren. Viel Zeit ist uns nicht geblieben, den Lindy, eine Mitarbeiterin von Cotlands, musste uns zum Footprints Camp fahren. Jedoch hatte ich schon gepackt und konnte in aller Ruhe frühstücken. Als sie dann ankam, hatte sie sofort gemerkt dass wir weg waren, ausgenommen bei mir, da ich anscheinend gut aussehe. Die Fahrt zum Camp hat sich hingezogen über 2 Stunden. Kurz vor Ankunft hatten wir noch halt gemacht um noch was zu essen. Sebi und ich hatten uns Kebap bestellt, jedoch stellte es sich heraus dass es ein Schaschlikspieß ist, gefüllt mit verschiedenen Sachen, umhüllt wie ein Wrap. Was darauf hin nicht so gut war. Da wir aber Lust hatten auf einen richtigen Döner, haben wir gezeigt auf das drehende Fleischding und das heißt hier nämlich Schwarm, was auch nicht grad der Burner war.&lt;br /&gt;Angekommen im Camp hatten wir von Cotlands uns teilweiße vorgestellt. Das Mittagsessen hatte aber nicht lange auf sich warten lassen. Zwar gab es gegrillte Wurst, aber Sebi und ich waren schließlich schon satt. Gestärkt hatten wir Kennenlernspiele gemacht. Zuerst mussten wir ein Fußball wegschießen und uns dann vorstellen solange die Mädels in einer Reihe den Ball von oben nach unten in einer Reihe durchgeben mussten. Nach dem haben wir uns wieder aufgeteilt und haben paar Spiele gemacht mit einem Seil, wobei wir uns auch noch näher vorstellen mussten. Um noch näher zu kommen hatte Chris, der Leiter des Camps uns in unsere Gruppen eingeteilt. Auf meinen Wunsch bin ich in die älteste Gruppe gekommen mit Stix und Traver. Ich war mit ihnen in der Englandgruppe (B5), wo wir dann erstmal eine England Fahne auf ein Stück Stoff malen mussten. &lt;br /&gt;Zum Abend gab es dann Norddeutschen Kartoffelsalat, grünen Salat, Karottensalat du gegrillte Steaks. Diese waren aber verdammt zäh, dass viele es mit den Händen essen mussten. Zum Schluss hatte Derek (der Leiter von Footprints Camp) eine Präsentation durchgeführt vom letzten Jahr und einige Dinge gesagt zu den Kids die kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 25. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Frisch geduscht um 7.30 Uhr hatte ich Zeit gefunden mein Tagebuch nachzuholen. Weil laut den Leiter wird man kaum Freizeit finden wenn die Kids da sind. Unser Frühstück mussten wir selber machen. Es war relativ simpel. Ein Loch ins Toast, darein ein aufgeschlagenes Ei mit etwas Salz und braten. Nebenher den Schinken anbraten und beides drehen. Käse drauf, Schinken drauf und nochmal drehen. Zum Nachtisch gab es aber noch Cornflakes mit Joguhrt. Zum Vormittag ging es weiter mit der Einführung und demonstartion vom Campbesitzer Dela. Auf dem rießen Gelände findet man eine große Grünfläche, 1 Basketballplatz, 1 Volleyballfeld, 1 Swimming Pool, 1 Spielplatz, 2 Grillstellen und eine Kletterwand. Diese durften wir auch gleich testen genauso wie Paintballmarkierer, mit dennen wir auf Dosen zielten. Das Mittagessen war superlecker aber etwas wenig für alle. Nachmittags habe ich mit Derek und Chris 1 Air-Hockeytisch, 1 Kinderpooltisch, 1 Tischkicker und eine Art rießen Luftballoon aufgebaut, während die anderen Jungs Fussball gespielt hatten. Das Abendessen verbrachten wir an der Gruppengrillstelle. Da wir nur Jungs waren und wir eine Art afrikanischen Eintopf machen mussten habe ich mich entschieden einfach alles in die Hand zu nehmen. Zum Schluss hatte laut den anderen unser Eintopf am besten geschmeckt, auch wenn mir die Würze noch gefehlt hat. Nach der Nachtabendlichen Besprechung haben wir noch Mafia gespielt. Eine Art Werwolf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 26. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Früh am morgen bin ich um 6 Uhr mit Chris und 4 Mädels auf einen Berg hochgelaufen. Sebi konnte nicht mit, da er krank war. Während die Mädels schon vor der Hälfte schlapp gemacht haben, bin ich mit Chris bis zur Spitze hochgeklommen. Dort sprach ich ihn an wie er über Gott und die Dinos denkt. Nun ja ich fasse kurz zusammen: Erde 6000 Jahre alt, die ersten 2000 Jahre Dinos, Überschwemmung, Geschichte nach der Bibel.&lt;br /&gt;Zurück am Camp hatte ich ein kurze Dusche genommen und war frühstücken. Heute gab es Hackfleisch, Tostkäse, gerührte Eier und Tost. Um gestärkt die letzten Vorbereitungen zu vollziehen. Plötzlich kam der erste kleine Bus ohne Voranmeldung und viel zu früh mit kleineren Kindern an. Wir wollten eigentlich alle Buse bzw. Kinder mit Fahnen, Gebrüll und Geschrei begrüßen, was dann nur noch mit den nachfolgenden dann funktioniert hatte. Als dann alle 3 Busse ankamen hatten 3 Musiker eine Art Vorstelllied gesungen: „Hey Kiddis, Kiddis  tell me your name! What? Tell me your name!“ Nachdem wurden die Kinder in ihre Zimmer gebracht um zum Mittagessen zu kommen. Was nicht unbedingt so viel war, denn für jedes Kind nur ein Burger gedacht war. Trotz allem ging es gleich ins Wasser, wo jedes Kind erstmal beweisen musste das es schwimmen kann im tiefen Wasser. Gerade mal 5 von 80 Kindern konnten schwimmen. Die Kinder hatten dennoch ihren Spaß im Nichtschwimmerbecken für 2 Stunden. Nachdem haben wir mit den Kindern die Kennenlernspiele gemacht, die wir zuvor gelernt hatten. Zum Abendessen hab es dann viel Salat mit Hähnchenstreifen. Um denn Tag noch abzuschließen haben wir noch 3 Stationen gemacht mit Fußball, Dodgeball und Kartenspiele inklusive den Tischen die wir aufgebaut hatten. Um 21.30 Uhr ging es dann für alle Kinder ins Bett von 8-16 Jahre. Ein paar kleinere sind schon am Tisch eingeschlafen, sodass ich ein 8 Jähriges Mädchen ins Bett gebracht habe, wo ich im Nachhinein erst mitbekommen habe das sie im Rollstuhl sitzt. Nachdem ich nach meinen Jungs gesehen habe, ob sie Bettfertig ist ging es wieder hoch zur  Besprechung.&lt;br /&gt;Allgemein sind die Kinder sehr unterschiedlich in ihre Krankheiten und Allergien, bis auf das alle Schwarz sind, außer einem weißen Mädchen. Dann gibt es noch eine 16 Jährige ohne linkes Bein, ein Junge in meiner Gruppe mit einer Prothese ab dem rechten Oberschenkel, 1  Junge mit einem Glasauge, 1 Junge ohne 1 Auge, 1 Mädchen im Rollstuhl und einige denen man die Chemotherapie ansieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 27. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Also wenn die nächsten Tage so werden, heißt es jede Menge Spaß mit sehr wenig Schlaf. Denn die Jungs stehen um 5 Uhr auf um nicht kalt duschen zu müssen, weil das heiße Wasser begrenzt ist. Wenn sie wieder zurück kommen müssen sie aber wieder ins Bett hatte ich ihnen befohlen. Um 8 Uhr ging es dann zu den Gruppengrillplätzen damit die Kinder wie wir es schon Tage davor ihr Tost mit Ei braten können. Mit ein wenig Verspätung kam dann auch der Schlangenmann Dangerous Dave und einige Gäste, die das Projekt unterstützen. Er erzählte allerdings viel über Schlangen, während die Puffotter draußen rumkroch. Die Anakonda durften dann alle noch streichen um danach Mittagessen zu haben, eine Art Lasagne. Nachdem haben sich die Kinder noch mit Mr. South Africa Fotos machen lassen. Zur Belohnung gab er noch jedem Kind eine Tüte Süßigkeit. Was etwas komisch rüberkam war halt das gleich im Anschluss Siesta Zeit war und er nicht wirklich viel von den Kindern hatte. Während all der Zeit hatten Schüler von der High-School eine Party vorbereitet. Zum Anfang konnten dann die Kinder eine Schüssel voller Süßigkeiten nehmen. Die Auswahl war riesig, 2x20 m lange Tische. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen auch einiges zu probieren, die Süßigkeiten waren ganz gut, aber die süßen Getränke eher fürchterlich. Da es wieder relativ heiß war durften die Kinder wieder in den Pool. Am Anfang war der Pool noch relativ leer und ich bin von einer Seite zur anderen Seite getaucht. Blöderweise ist mir der Schlüssel aus der Hosentasche gefallen sodass ich ihn erstmal suchen durfte als der Pool voller war, weil ich es auch später gemerkt hatte. Nebenher konnten die Kinder auf die Hüpfburg, sich das Gesicht bemalen lassen und auch T-Shirts für sich besprühen.  Nach belegten Baguettes zum Abendessen schauten wir noch Cars an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-7815118927764233519?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/7815118927764233519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/09/blog-post_23.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7815118927764233519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7815118927764233519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/09/blog-post_23.html' title='Kalenderwoche 37'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-2548266935553460749</id><published>2009-09-21T08:00:00.002+02:00</published><updated>2011-05-01T23:47:53.356+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 36</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Montag der 14 September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die 1. Arbeitswoche hat angefangen. Wir alle müssen um 8.00 Uhr auf der Arbeit sein, aber da der Weg nicht einmal 5 Minuten dauert und unser Frühstück nicht mit einem 5 Sterne Hotel vergleichbar ist könnte ich recht lange schlafen. Problem dabei ist das alle anderen in der früh duschen gehen und so es recht laut wird da die Wände recht dünn sind. Desweiteren  waren wir am Vorabend planen wie wir genug Spenden zusammen sammeln um den  ca. 500 Kinder von Cotlands Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Dies wird auch unsere Aufgabe sein nach Feierabend.&lt;br /&gt;Auf jedenfalls bevor wir dann zur Arbeit gegangen sind haben wir noch eine Wunschliste erstellt was wir so alles an Essen brauchen hier in der Wohnung. Denn wir bekommen das Essen von Cotlands, zumindest etwas Vergleichbares. Auf der Arbeit angekommen haben Sebi und ich uns erstmal dort bei den verschiedenen Stellen vorgestellt und wurden auch herzlich willkommen geheißen. Nach der Einführung waren wir den Rest des Vormittags bei den Kleinkindern zwischen 0-2 Jahren und haben mit denen gespielt und ihnen die Flasche gegeben. Die meisten Kinder allgemein hier in Südafrika sind sehr offen und kommen auf jemanden zu. Man könnte schon sagen man ist überfordert bei den vielen Kindern die mit jemanden spielen wollen. Nach dem Mittagessen das wir hatten in Cotlands waren wir zuständig für Hausaufgabenhilfe, natürlich in Englisch. Da mein letzter brauchbarer Englischunterricht schon etwas länger her war, sind manche Sachen selbst für mich schwer. Aber man kommt damit klar. Das lustigste ist jedoch das ich so langsam automatisch Englisch rede, auch wenn wir unter Deutsche sind oder ich die Sätze mit deutsch und englisch mische.&lt;br /&gt;Nach Feierabend sind Marcel, Sebi und ich in den größten Spar gegangen hier in der Gegend, 30 Minuten Fußweg. Da er an der Hauptstraße liegt gingen wir an vielen verschiedenen Läden vorbei, wie zum Beispiel an einer Pizzeria oder auch einem KFC. Nach dem Abendessen haben wir uns dann einen ruhigen Abend gemacht, auch wenn wir eine schlechte Nachricht von Gereth, ein andere Freiwilliger aus Südafrika, erhalten haben. Sein Vater ist nämlich mit dem Auto unter einem stehendem Bus mit 140 Sachen geraten. Er war angetrunken bzw. betrunken, was allerdings leider hier zur Gewohnheit gehört das man noch fährt. Jedoch was vielleicht umso mehr schockt ist das jemand dem verletztem Vater die Uhr geklaut hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Dienstag der 15 September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dienstag, man kommt langsam in den Alltag hinein. Aufstehen, Frühstücken, Frisch machen, arbeiten, in der Mittagspause ins Internet, wieder etwas arbeiten, nach Hause kommen etwas Freizeit, Abendessen machen bzw. Abendessen, Geschirr waschen, Freizeit und Bettfertig machen.&lt;br /&gt;Allerdings war Arbeiten heute so eine Sache, morgens alle Blätter aus 40 Ordnern in eine Kartonage reingelegt. Nach einer längeren Teepause mit den Jungs hatten wir uns getrennt und ich war bei den Vorschülern um Zahlen zu üben. Nachmittags war auch eine Idiotenarbeit zu erledigen, Blätter mit einem Buch in eine Tasche zu legen und noch Boxen von einem Ort zum anderen Ort zu tragen.&lt;br /&gt;Da alle PCs besetzt waren bin ich  Punkt  16.00 Uhr Feierabend nach Hause gegangen und hab mit den Kids unter uns gespielt. Einer der Kindern Sisou hat sein Schulheft rausgeholt und wir haben das alle zusammen angeschaut. Als ich dann in dem Heft die Südafrikanische Flagge gesehen hatte, habe ich gefragt ob sie auch die Nationalhymne können, was sie darauf dann gemacht haben. Es war richtig überraschend dass sie dieses Lied so gut beherrschten.&lt;br /&gt;Als die anderen dann gekommen sind habe ich dann angefangen zu kochen Katlettki (eine Art Frikadellen), die restlichen verschiedenen Nudeln, Gemüseeintopf mit Butter und noch Bratensoße die wir hier rumstehen hatten. Das Problem ist das die Herdplatten kaum eine hohe Temperatur bekommen und somit auch die Pfannen für 6 Leute kaum nutzbar ist damit alle gleichzeitig essen können. Aber das Essen war laut der anderen gut, außer die Nudeln waren wohl die schlechtesten die ich je gemacht und/oder gegessen habe. Aber ich glaube dass die Spaghetti nicht die besten waren, weil die Maccaronis relativ gut waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Mittwoch den 16. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute hatten wir 3 Jungs EDC, dabei haben wir uns in die 3 Klassen aufgeteilt. Ich bin durch Zufall in die Klasse reingekommen zwischen den 1 bis 3 Jährigen. Am Anfang um 8.00 Uhr waren gerade mal 2 Kinder in der Gruppe, daraufhin bin ich dann mal zu Sebi gegangen um zu schauen ob es dort mehr sind. Da waren es aber auch gerade mal 5 Kinder. Nach paar Minuten bin ich wieder zurück gegangen und meine Klasse hatte sich aufgefüllt auf 10 Kindern und 2 Erzieherinnen. Am Anfang haben wir gesungen und gebetet, mehr oder weniger halt, da die Kinder noch kaum sprechen können. Danach war Toilettengang für die Kids, natürlich musste ich einigen Kindern dabei helfen. Und nicht jeder Junge hat das so gut hingekriegt und ist natürlich nass geworden. Aber das war noch kein Grund die Klamotten zu wechseln. Liegt aber wahrscheinlich dran das Cotlands einfach auf Spenden angewiesen ist. Als dann alle Kinder wieder im Klassenzimmer waren, hatte die Erzieherin aus der Kinderbibel etwas vorgelesen und die Bilder erklärt, worauf die Kinder die Wörter wiederholen mussten. Wenn ein Kind besonderes gut mitmacht bei irgendwelchen Sachen, bekommt es als Lohn ein Stern auf die Hand gezeichnet mit einem Filzstift. Danach haben wir noch paar Spiele gemacht und dann ging es raus zum 10.00 Uhr Brunch. Es bestand heute aus Toastbrot mit Eiern und einem dickflüssigen weißgelben Tee. Zuerst bekommen sie 2 Stücke von den halben Toastsandwichen und wenn sie mehr wollen dann bekommen auch mehr wenn sie sitzen bleiben und danach fragen. Wenn ungefähr alle satt sind oder kaum noch jemand ist wird der Tee verteilt. Danach ging es wieder rein um zu malen, kneten und ein Holz-Puzzle zu machen, wo die Teile zu passen habe. Nachdem haben wir wieder miteinander gespielt und es war wieder Toilettengang für die Kleinen, bevor es rausging zum größten Spielplatz ging. Dort haben die Erzieherinnen gezeigt wie man Blumen pflanzt, aber ich bin gespannt ob die wachsen werden, weil in Deutschland würde man das nicht so machen. Als wir fertig geworden sind kamen paar Minuten später auch die ganzen anderen Kinder. Viele der Kinder kamen dann und hatten mich gefragt wieso ich ein Ohrring und eine Kette trage, weil das hier in Südafrika sehr ungewöhnlich ist für Männer das sie Schmuck tragen. Als ich den neugierigen Kinder, meist jedem einzeln, es erklärt hatte kam zu mir ein Mädchen die noch nicht wirklich sprechen konnte. Sie ist mir über 1 Stunde nicht von der Seite gewichen. Ich musste sie tragen oder sie hat getan als würde sie schlafen wollen. Als wir dann auf der Bank saßen gab sie mir auch mehrere Küsschen auf die Backe. Irgendwann ist sie doch fit geworden und ging noch etwas spielen. Allerdings hatte es nicht lange gedauert bis ein anderes Mädchen wieder zu mir wollte, die die Tage zuvor schon so anhänglich war.&lt;br /&gt;Zum Mittagsessen gab es dann irgendein warmen Salat, Würstchen und Pub. Das ist die südafrikanische Hauptspeise, bestehend aus Maismehl. Und ich muss sagen es ist auch nicht unbedingt gut, aber man kann es essen (mit Soße) und es stopft ordentlich.&lt;br /&gt;Nach der ritualen Mittagssitzung im Internet ging es dann zu unserer Wohnung zurück. Dort mussten wir mit dem Hausmeister Andy, der ziemlich cool drauf ist, Äste absägen. Grund dafür war das die Äste schon die Hochspannungsleitung um unseren Zaun berührt hatten.&lt;br /&gt;Nach all der doch mehr körperlich anstrengenden Arbeit hatten wir schon Feierabend und ich verbrachte einige Zeit im Internet noch. Zuhause angekommen spielte ich mit Sisouso im Hof noch Fußball.&lt;br /&gt;Es wurde jedoch noch ein langer Abend nach der Pizza die Marcel gemacht hat, ich hatte eigentlich eine Weinflasche bestellt von Becca, die mit den anderen außer Sien noch einkaufen war, allerdings brachten sie 5 Liter trockenen Wein aus der Packung den man eher versuchen musste zu trinken statt zu genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag den 17. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Bald Wochenende, heute ist nicht viel passiert. Morgens hatten wir in einem Seminarraum Generaljahresversammlung. Mit der direkten Aussicht auf die Pferderennstrecke. Ich hatte nicht gewusst dass das Gelände so groß ist. Leider habe ich meine Kamera vergessen und konnte keine Fotos machen. Das Gebäude in dem wir uns befanden war aber in einem sehr guten Zustand, aber trotzdem nicht vergleichbar wie in Deutschland die 4-5 Sterne Hotels in denen ich schon gearbeitet hatte. Danach gab es Frühstücksbuffet. Es gab Toast, Wurst, Käse, Obst, Würstchen, Bohnen, Rührei, gebratenen Speck, angebratene Tomaten und das was ich am meisten gegessen habe angebratene Pilze mit Zwiebel. Als dann der Raum langsam leer wurde haben wir ein paar Sachen eingepackt die nach Cotlands gebracht werden mussten. Dort angekommen hatten wir alles in den Lagerraum gebracht und haben wir Freiwilligen uns getrennt. Ich bin zu den älteren Frauen gegangen die Maismehl und Zucker in kleine Tüten verpackt haben. Wie die meisten älteren Frauen waren das Tratschtanten und man konnte sehr viel miteinander reden.&lt;br /&gt;In der Mittagspause war ich kurz daheim und hab das Geschirr abgewaschen und mich umgezogen, weil das Wetter heute doch umgeschlagen hat auf 31° C. Wieder zurück auf der Arbeit sind wir 4 neuen Freiweilligen eingewiesen worden auf das bestehende Camp nächste Woche. Danach mussten wir noch 5 Pappkartons mit Cotlands Flyer bekleben. Natürlich da wir 5 Leute waren, waren wir schnell fertig und hatten danach Freizeit. Marcel und Becca hatten die 2 freien PCs geschnappt und somit mussten wir anderen was anderes machen. Ich ging raus um dann mit den Kindern zu spielen. Und es ist immer noch so verblüffend das soviele auf jemand zugerannt kommen um mit dir zu reden, spielen oder auf den Arm genommen werden wollen.&lt;br /&gt;Vor dem Abendessen hatte Sien und ich noch unten mit den Kindern gespielt, bevor es dann Wurst gab, die Gereth gegrillt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag den 18. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Also heute war es ein richtig ruhiger Arbeitstag. Wir Freiwilligen hatten heute Vormittag Bilder ausgeschnitten die auf einem Filzstoff bedruckt waren und nach dem Mittagsessen bin ich mit Andy, dem Hausmeister, zum Baumarkt gefahren. Wie der Linksverkehr der Autos war auch der Eingang links. Im Gebäude selber sieht es aus wie auch in einem normalen Baumarkt wie in Deutschland. Jedoch war am Eintritt aufgeschrieben das man keine Fotos machen darf. Wieder zurück angekommen in Cotlands, hatten wir nichts zu tun gehabt. Die Kinder waren auch schon alle weg und so war ich im Internet für eine Zeit lang.&lt;br /&gt;Zuhause angekommen hatten wir Ciabatta und Fertigessen in der Mikrowelle aufgewärmt und gegessen. Danach ging es zu Gareth nach Hause. Allerdings von den 30 Minuten Fahrt sind etwa 2 Stunden Fahrt geworden. Grund war ein Unfall, bei dem 12 Menschen umgekommen sind. Was wir allerdings erst am nächsten Tag erfahren haben. Als wir bei Gareth angekommen waren war ich verblüfft wie es bei ihm aussieht. Alles sah verdammt teuer aus, und die Miete beträgt 7000 Rand. Das sind umgerechnet 700 €. Der hohe Preis liegt vielleicht auch daran das die dieses Wohngebiet sehr gut aussieht und vermauert und verzäunt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag den 19. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Morgens aufgewacht, sind wir zurück nach Hause gefahren. Denn Markus, ein Freiwilliger von unserer Gruppe wollte uns besuchen kommen übers Wochenende. Er hat das Pech noch nicht arbeiten zu dürfen und er weiß noch nicht wann er arbeiten kann und langweilt sich auch ständig. Sein Projekt ist nämlich zu weit weg von ihm bzw. die öffentlichen Verkehrsmittel allgemein sind hier in Johannesburg nicht die besten. So hatte seine Gastmutter, die alleine wohnt mit 4 Haustieren, ihn hier zu uns gebracht. Nach dem Mittagsessen sind wir dann mit dem Minibus-Taxi zum Einkaufszentrum gefahren. Das kuriose dabei ist diese Taxen fahren ihre weiten Strecken ab, jedoch zahlt man immer egal wohin denn gleichen Preis von 70 Cent.&lt;br /&gt;In der Mall angekommen sind wir in allen verschiedenen Läden hineingegangen. Je nach Laden fällt es auf das der Weißenanteil höher ist wie der Schwarzen. Aber die Angestellten wiederrum sind Schwarz. Nach 3 Stunden ging es vollgepackt mit 3 Schuhpaaren, einem T-Shirt und einer Reisetasche zurück. Dort verbrachten wir dann auch den restlichen Abend noch in geselliger Runde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag den 20. September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nach dem gestrigen Abend hatten wir erstmal alle ausgeschlafen bis kurz vor 11 Uhr. An die Vögel die direkt an meinem Fenster in gleicher Höhe ihre 4 Nester gebaut haben und besonders das Gezwitscher hab ich mich schon gewöhnt. Durch die trockene und staubige Luft, (es hatte ja noch in den letzten 10 Tagen die ich hier bin, noch kein einziges mal geregnet) habe ich, so wie Markus auch, ziemlich oft eine trockene aber voll verschleimte Nase. Allerdings schwitzt man weniger, trotz der Hitze die schon im Frühling vorherrscht. Und nun zurück zum Tag, nach dem Frühstück sind die Kinder unter uns mit allen Freiwilligen außer mir ins Schwimmbad gefahren. Ich musste mit Markus noch bleiben, denn er wurde später abgeholt und so musste ich für ihn die Tür im Hof aufschließen. Jedoch hatten wir in der ganzen Zeit draußen gesessen und über alles Plaudern können. Mal wieder ist der Eismann vorbei gefahren, jedoch diesmal mit dem Auto und nicht mit dem Fahrrad. So hatte ich mir das teuerste Eis gekauft für 1,10 €.&lt;br /&gt;Als dann Markus weg war hatte ich von unseren Nachbarn Peter Haarschneidegerät ausgeliehen um mir die Haare seitlich zu kürzen. Daraufhin kamen dann alle die Schwimmen waren zurück und wir hatten fast alle Kinder oben gehabt komischerweise. Aber sie hatten sich relativ brav benommen und es war nicht so stressig mit ihnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-2548266935553460749?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/2548266935553460749/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/09/blog-post.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2548266935553460749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2548266935553460749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/09/blog-post.html' title='Kalenderwoche 36'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-96133790501490533</id><published>2009-09-14T08:00:00.002+02:00</published><updated>2011-05-01T23:45:39.181+02:00</updated><title type='text'>Kalenderwoche 35</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Donnerstag der 10 September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bin ich den ersten Tag in Johannesburg und es fühlt sich an als wäre man gar nicht so weit weg von daheim. Die Gegend erinnert sehr an Spanien. Liegt aber sicherlich auch daran das wir eher in den guten Teilen vom Flughafen bis zu unseren Backpackers  gefahren sind.&lt;br /&gt;Der gestrige Tag war aber dennoch etwas traurig. Als ich in den Zug eingestiegen bin um 14.00 Uhr, kamen die Gedanken wieder hervor ob es das richtige ist was ich tu. Dieses Gefühl kam wieder auf als wir dann im Flugzeug saßen und auf die Abhebebahn gefahren sind. Doch es gab kein Zurück mehr.&lt;br /&gt;Nach 10 Stunden Flug und endlich erreichten festen Boden in Südafrika erfüllte mich eine Art Glücksgefühl, das nicht beschreibbar ist. Es erfüllt sich nach langen Jahren mein Traum in Südafrika eine Zeit zu verbringen, dass ich schon längst als unmöglich gehalten habe.&lt;br /&gt;Im Moment ist es aber noch alles eher ruhig, da wir unsere Vorbereitung hier im Land haben. Begleitet durch  die Einheimischen AFS Leuten Karabo, Lorna, Gerrie und Sibongile.&lt;br /&gt;Trotz der kurzen Zeit die ich hier bin, gibt es einiges zu erzählen. Aber um den Eintrag nicht zu sprengen schreibe ich nur Stichwörter dazu: Die Fahrt mit dem veralteten Großraum Taxi, dem Panzerwagen am Flughafen, den netten männlichen schwarzen Mann an der Tankstelle, das erste südafrikanische Geld in den Händen zu halten und dafür auch das 1.Getränk (eine Art Energy Drink) damit zu bezahlen, an den Straßen stehende oder sitzende schwarzen die versucht haben Geld zu erbetteln oder Ware zu verkaufen, die sehr edle Mall (Einkaufshaus) und das erste Brai (Grillessen). Ich bin vollkommen glücklich hier und freue mich um so sehr (auch wenn das nun doof klingen wird) auch die schlechten Seiten hier in der Stadt kennenzulernen bzw. dann sicherlich in meinem Projekt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Freitag der 11 September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute gibt es nicht viel zu erzählen. In der Nacht kühlt es hier ordentlich ab, sodass sogar ich eine Decke verwenden musste. Naja da wir gestern alle schon kurz vor 9 Uhr schlafen gegangen sind, war ich auch so um 6.00 Uhr wach und bin dann mit einem Pulli bekleidet an die schöne Terrasse hier gegangen. Man hat einen super Ausblick über die Stadt und natürlich ist auch so eine rießen Stadt um diese Uhrzeit am schlafen. Das Frühstück war okay, es bestand aus Toast, Erdnussbutter, Orangenmarmelade, Kaffe, Milch und Heiße Kakao Pulver. Nach einer kurzen Einheit über Informationen über Sicherheit in Südafrika hatten wir dann Zeit am hauseigenen Pool zu verbringen und uns zu sonnen. Nach dem Mittagsessen, das aus Hotdogs bestand, war von Gerry ein Freund da der Arzt ist, er erzählte uns was über Aids. Auch wenn wir das schon einmal gehört hatten war es finde ich für mich und sicherlich für andere noch einmal eine wichtigere Auffrischung. Danach ging es wieder zur Mall um uns Sim Karten zu holen, aber die Preise für internationale Anrufe sind auch nicht viel billiger. Mit ein paar Leuten sind wir dann in ein Coffeeshop gegangen und dort wurden wir von 3 Schwarzen herzlichst begrüßt wie man das nur unter Freunden kennt. Auf dem Weg zurück sind uns 3 Leute abhanden gekommen die wir in der Mall vergessen haben. Gerry ist dann zurückgegangen um sie zu suchen und hatte sie auch sicher zurückgebracht. Zum Abendessen gab es dann Salat und Nudelauflauf und danach haben wir eine mehr oder weniger kleine Abschiedstreffen gemacht, aber die nicht so groß ausgefallen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Samstag der 12 September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen sind alle Teilnehmer Stück für Stück abgeholt worden. Sebi und ich wurden erst um 14 Uhr von einem Ehepaar mit einem Auto abgeholt und zum 20 km südlich gelegenem  Projekt gefahren (30 Minuten Fahrt). Man merkte immer mehr dass die Gegend herabgelassener wurde und kurz vor Schluss der Fahrt sahen wir auch einen Unfall an der Kreuzung von einem wahrscheinlich überfüllten Taxi. Viele Menschen standen drum herum als der Notdienst die Verletzen behandelt hat, auch wenn man sehr viel Blut sehen konnte.&lt;br /&gt;Angekommen bei Cotlands House, unsere Wohnung, trafen wir zuerst Marcel, ein paar Kinder und die Hausmama an. Die Kinder wohnen unten mit der Nanny und die Freiwilligen oben in 2 verteilten Wohnungen. In einer sind etwas ältere aus Australien und in der anderen wir 6. Becca (18) und Sean (18) die 2 Britischen Mädels sind in dem 3 Zimmer, Marcel und Sebi in einem Zimmer und Condrad und ich im anderen, wobei Conrad Urlaub in Kapstadt macht. Nach einem kleinen Smalltalk sind wir mit Marcel in einen  Laden gegangen um etwas für die Hallo Party zu kaufen für die Kinder. Die Preise hier  sind aber den deutschen Preisen sehr ähnlich also nicht unbedingt soviel billiger wie uns gesagt worden ist. Aber das werde ich dann sehen wenn der Monat vorbei ist mit dem Geld. &lt;br /&gt;Angekommen wieder daheim sind wir 3 weiße Jungs dann Basketball spielen gegangen im Park. Hier als Weißer fällt man besonders auf, da es kaum weiße Leute auf der Straße gibt. Aber ein Sport verbindet Menschen, sodass wir unseren Spaß hatten. In der Zwischenzeit ist Marcels Freundin, eine Schwarze die hier lebt vorbeigekommen um zu zuschauen. Nachdem fuhr uns Marcels Freundin zurück zur Wohnung. Und wir lernten die Britischen Mädels besser kennen.&lt;br /&gt;Etwas später dann als ich auf dem Balkon oben stand und mich die Kinder gesehen hatten, riefen sie mich runter. Ich spielte mit Ihnen im Hof bis die Hallo Party Angefangen hatte. Die Party sah so aus das alle Kinder am Tisch saßen, einschließlich wir, und jeder von Ihnen eine Tüte Popcorn, eine Tüte Chips und Cola oder Fanta bekommen haben. Sebi nannten sie am Anfang Troy, weil er dem Hauptdarsteller vom High School Musical recht ähnliche aussag. Und ein Mädchen hatte mich gefragt wieso ich eine rote Hautfarbe habe, denn das war der Sonnendbrand den ich mir am Vortag im Backpackers am Pool geholt hatte.  Als es dann Zeit war für die Kinder schlafen zu gehen um 21 Uhr saß ich als einziger von den Freiwilligen noch mit den Kindern und der Nanny am Tisch. Das machen sie jeden Abend um dann eine Tagesbewertung zu jedem Kind zu machen ob sich die Kinder an die Regeln gehalten haben. Je nach Wochenleistung bekommen sie auch dementsprechend Geld dafür. Am Tisch hatten sie auch das Vater Unser gebettet auf Englisch. Es war ganz nett mitzuerleben wie ein Teil des Tagesablaufs der Kinder verläuft.&lt;br /&gt;Als die Kinder dann zu Bett gingen waren die 3 anderen oben schon am Party machen. Sie hatten den Abend recht viel Alkohol getrunken gehabt und ich hoffe das wird nicht immer so sein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Sonntag der 13 September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sonntag ist auch hier ein ruhiger Tag gewesen. Sebi und ich waren heute Nachmittag alleine daheim, ohne dass wir wussten wohin unsere Mitbewohner gefahren sind und die Kinder waren in der Kirche. Da wir noch keinen Schlüssel hatten zum rausgehen aus dem Haus mussten wir uns in der Wohnung unterhalten. Daraufhin als wir dann die Küche durchstöbert haben um was zu futtern zu bekommen, hatten wir dann nach gerührtem Spiegelei mit Speck die Küche ordentlich aufgeräumt, inklusive die Lage Lebensmittel logisch neu sortiert. Danach schaute ich TV und Sebi zockte Call of Duty 5 auf seinem Laptop. Wir haben 5 Kanäle und es ist vollkommend ausreichend eigentlich. Etwas später dann als die Kinder gekommen sind bzw. im Hof gespielt haben, sind wir dann runtergekommen um mit zu machen. Allerdings war es nicht von langer Dauer da es Duschzeit war für die Jungs. Wir konnten der Nanny dabei zugucken wie sie oder die Jungs sich gewaschen haben  und sich dann wieder frisch angezogen haben. Nur 2 der Jungs durften wieder raus zum Spielen, jedoch hatte sich dann der Mädchenanteil im Hof vergrößert. Als es Zeit zum Abendessen gekommen ist saßen sogar alle Mädchen draußen und den 2 Jungs mit Sebi und mir draußen. Ein der Mädchen bekommt meistens über Schläuche reines Sauerstoff zugeführt und es ist wirklich Schade denn sie ist so ein offenes Mädchen und ihrem Alter weit voraus obwohl sie erst 9 Jahre ist. Es ist sehr nett sich mit ihr zu unterhalten.&lt;br /&gt;Als es langsam Dunkel geworden ist bin ich hochgegangen da es ja auch bald Essen gab. Rebecca, einer der Engländerin hatte Essen gekocht und gebacken. Man könnt sagen es war ein richtiges Sonntagsessen. Nachdem Marcel und ich den Abwasch gemacht haben, haben wir noch mit Gerreth ein Mitarbeiter von Cotlands besprochen gehabt was noch alles gemacht werden muss um denn 600 Kinder ein schönes Weihnachtsfest zu bereiten. Morgen ist dann auch mein erster Arbeitstag und ich bin gespannt was ich dort so erleben werde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-96133790501490533?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/96133790501490533/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/09/hier-die-aussicht-von-unserem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/96133790501490533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/96133790501490533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/09/hier-die-aussicht-von-unserem.html' title='Kalenderwoche 35'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4955414162576913036</id><published>2009-09-07T12:03:00.007+02:00</published><updated>2011-05-01T23:44:45.992+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Koffer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Freunde'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abschied'/><title type='text'>Goodbye my friends</title><content type='html'>Die Zeit ist gekommen, in weniger wie 72 Stunden geht es ab nach Südafrika für knapp ein Jahr. Der Koffer ist schon seit 1 Woche gepackt, ohne jegliche Problem die 20 kg einzuhalten. Somit konnte ich mich die letzten paar Tage drauf konzentrieren soviele Freunde und Verwandte wie möglich wiederzusehen und mich von ihnen zu verabschieden.  Es war ein eigenartiges Gefühl den Menschen gegenüber zu stehen und auf Wiedersehen zu sagen, obwohl man wusste man kommt wieder nach einem  Jahr. So war es auch schwer irgendwelche passende Worte zu finden. Ich will mich nur bedanken für die tolle Zeit mit euch und kann nur sagen ich werde an euch denken, sicherlich auch vermissen und freue mich jetzt schon euch dann wiederzusehen. Genau aus diesem Grund findet ihr in meinem Videokanal unter youtube ein Video nur für euch. &lt;a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=PJa53zmhz1o&amp;feature=channel_page"&gt;&lt;br /&gt;(Fürs Video hier klicken)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bedanken möchte ich mich auch an allen die an meinem Abschiedstreffen anwesend waren und es zu einem lustigen Abend gemacht haben, trotz des Gedankens uns vorerst das letzte Mal gesehen zu haben.&lt;br /&gt;Wörter können nicht beschreiben wie wichtig ein Mensch sein kann und genau das sollte jeder von euch einzelne wissen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4955414162576913036?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4955414162576913036/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/09/die-zeit-ist-gekommen-in-weniger-wie-72.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4955414162576913036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4955414162576913036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/09/die-zeit-ist-gekommen-in-weniger-wie-72.html' title='Goodbye my friends'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-8811979583395701884</id><published>2009-08-27T14:13:00.004+02:00</published><updated>2009-08-27T14:18:17.719+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='afs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Seminar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hannover'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arzt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Impfungen'/><title type='text'>Der Countdown läuft …</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SpZ4ypAfvrI/AAAAAAAAANs/joQR0lCaVsM/s1600-h/Stundenplan.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 154px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SpZ4ypAfvrI/AAAAAAAAANs/joQR0lCaVsM/s400/Stundenplan.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374616016709992114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da bin ich wieder, frisch zurück aus Hannover, denn da hatten wir unser 2. Vorbereitigungsseminar für Südafrika. Die Woche war relativ prall gefüllt. Jedoch war das meiste sehr interessant und informativ. Vor allem die Anwesenheit von Rikie, unserer Mummy für alles aus Südafrika, hatte bei dem einen oder anderem Sicherheit gegeben, da man wusste dass man dort nicht alleine sein wird. Weiterer Besucher waren ein Arzt der uns informiert hatte über Aids und andere Dinge die er so erlebt hatte in Südafrika bzw. Afrika, und dann noch Hanna und Max die uns berichtet haben über ihren Aufenthalt in Südafrika mit AFS. Insgesamt war es wieder eine super Woche mit erfolgreicher Abschlussparty am letzen Abend, wo ich auch ein paar Videos hochgeladen habe.&lt;br /&gt;Weg vom Vorbereitigungsseminar gibt’s nicht mehr viel zu erzählen. Ich habe mein Visum aus München erhalten nach dreimaligem hin und her telefonieren und absenden der Papiere. Hab mir noch die Gelbfieberimpfung geholt, die zum Glück keinerlei Nebenwirkungen hatte, so wie die meisten Impfungen. Naja und jetzt sind noch 13 Tage geblieben bis zur Abreise, mit immer mehr füllende Abschiedstreffen mit Freunden und Verwandten.&lt;br /&gt;Dazu fande ich ein schönes Zitat zum Thema Abschied: Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen, denn ohne Abschied gibt's kein Wiedersehen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-8811979583395701884?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/8811979583395701884/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/08/der-countdown-lauft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8811979583395701884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8811979583395701884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/08/der-countdown-lauft.html' title='Der Countdown läuft …'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SpZ4ypAfvrI/AAAAAAAAANs/joQR0lCaVsM/s72-c/Stundenplan.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-8711812189921540450</id><published>2009-07-30T23:43:00.004+02:00</published><updated>2009-07-30T23:53:38.920+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Seminar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bad Hersfeld'/><title type='text'>Boooah … hammergeil</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SnIUrZoB_kI/AAAAAAAAAMA/Y1D87bhKV3E/s1600-h/29072009393.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SnIUrZoB_kI/AAAAAAAAAMA/Y1D87bhKV3E/s400/29072009393.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5364372841997401666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich weiß jetzt gar nicht wie ich anfangen soll. Letze Woche am Freitag bin ich mit Katha und Volkan Richtung Bad Hersfeld gefahren. 7 Stunden Fahrt mit dem Auto, davon 2 Stunden Stau oder so. Dort angekommen bin ich dann mit Jan, Markus, Volkan in ein 4er Zimmer gekommen. Ihr Jungs seid echt super drauf. Genau so wie der Rest der ganzen Gruppe. Hatte schon befürchtet es wird richtig doof. Ansonsten gibt’s auch echt nichts zu meckern an der Woche, bis auf der wenige schlaf vom Feiern am Vorabend und das geile Essen; 4-mal pro Tag. Zwar war die Woche recht ausgefüllt, aber die Zeit verging wie im Flug. Lag an den super Teamern/Leitern und sicherlich auch an den Energizier die wir durchgeführt hatten. So oft in der Woche hat sich glaub noch niemand zum Deppen gemacht … im positiven Sinn versteht sich. Will auch nicht großartig ausholen was wir noch alles gemacht haben, weil es viel zu viel ist zu erzählen. Möchte nur anhängen als Maren aus dem AFS Büro anwesend war für ein Tag, habe ich schließlich erfahren das ich mit Sebastian in einer WG in Cotlands sein werde und auch nun mein Einladungsschreiben erhalten habe aus Südafrika. Werde das Visum aber erst abschicken können wenn meine Eltern aus dem Urlaub am 4 August zurück sind, da ich doch noch die Kaution von 767 € hinterlegen muss für den Flug zurück. Die Rückreise war wiederrum ganz okay, weniger wie 6 Stunden gefahren. Freu mich jetzt schon rießig auf Hannover.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-8711812189921540450?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/8711812189921540450/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/07/boooah-hammergeil.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8711812189921540450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/8711812189921540450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/07/boooah-hammergeil.html' title='Boooah … hammergeil'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SnIUrZoB_kI/AAAAAAAAAMA/Y1D87bhKV3E/s72-c/29072009393.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-5193305955666870764</id><published>2009-07-02T17:17:00.003+02:00</published><updated>2009-07-02T17:28:37.068+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Teilnehmer'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Förderkreis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Seminar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Flugbestätigung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Visum'/><title type='text'>Hier und da mal was, aber sonst nichts Neues</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SkzP39tzCnI/AAAAAAAAAKM/AYs_Ik10Ql8/s1600-h/Strecke.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 149px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SkzP39tzCnI/AAAAAAAAAKM/AYs_Ik10Ql8/s320/Strecke.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5353882617403083378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;An sich gibt es nicht viel zu erzählen zu den momentanen Vorbereitungen. Es gab nur paar Infomails vom AFS-Team. Die erste, am Ende Mai, waren Angaben der Adressen der beiden Jugendherbergen in denen wir untergebracht werden in Bad Hersfeld und Hannover. Komischerweise wenn ich die Mail richtig interpretiere sind alle Seminardurchführungen abends. Frag mich was wir den Rest des Tages machen? Naja zum Glück bin ich Überraschungen nicht abgeneigt und lass es einfach auf mich zukommen.&lt;br /&gt;Desweiteren müssen alle Teilnehmer von AFS einen IDI-Test online durchführen, einmal vor und einmal nach dem Aufenthalt in Südafrika.&lt;br /&gt;Der Test dient dazu um die Interkulturelle Sensibilität zu testen. Die Fragen dazu findet ihr &lt;a target="_blank" href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/-n0wtYd0Bx_Dtm3zJY-Ixw?authkey=Gv1sRgCKHN_avC5PnhQg&amp;amp;feat=directlink"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Die „richtige“ Spenderliste bis Ende Mai abzuschicken hatte ich irgendwie vergessen. Daraufhin hatte ich sie natürlich verschickt auf Anfrage seitens AFS und paar Tage danach auch das Geld auf das angegeben Konto. Ein paar Tage später hatte ich dann auch meine Flugbestätigungen, die ich für mein Visum benötige. Noch habe ich mein  Visumsantrag nicht abschicken können, da mir das Einladungsschreiben aus Südafrika fehlt. Laut AFS ist der Erhalt dieses Schreibens oft kurz vor der Abreise, was mich etwas nervös macht, das es dann auch klappen wird. Naja bleib ich optimistisch und freu mich auf das erste Seminar zum Ende des Monats.&lt;br /&gt;Eine Teilnehmerin bei dem Seminar hatte auf Anfrage die Kontaktadressen aller Teilnehmer erhalten und sie an alle anderen Teilnehmer weitergeleitet um vielleicht eine Fahrgemeinschaft zu bilden. Ich hatte schon früher eine email verschickt an AFS um eine Fahrgemeinschaft zu bilden, aber hatte keinerlei Antwort von irgendjemand bekommen. Anscheinend wurde die Mail nicht weitergeleitet. Im Moment besteht die Fahrgemeinschaft für die Hinfahrt aus 3 Personen; jedoch warte ich noch auf 2 Antworten. Die vierte Person die aus der Nähe kommt hatte leider schon eine Zugfahrkarte gekauft gehabt und wird dann wahrscheinlich dafür bei der Rückfahrt dabei sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-5193305955666870764?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/5193305955666870764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/07/hier-und-da-mal-was-aber-sonst-nichts.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5193305955666870764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5193305955666870764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/07/hier-und-da-mal-was-aber-sonst-nichts.html' title='Hier und da mal was, aber sonst nichts Neues'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SkzP39tzCnI/AAAAAAAAAKM/AYs_Ik10Ql8/s72-c/Strecke.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-3396179769510144513</id><published>2009-06-15T21:20:00.001+02:00</published><updated>2009-06-15T21:21:33.745+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Mandela'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bevölkerung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Religion'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Apartheid'/><title type='text'>Die goldene Mitte – Teil B</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SjaemPTtSLI/AAAAAAAAAJo/LiaNKZQFmuQ/s1600-h/anti-apartmend.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SjaemPTtSLI/AAAAAAAAAJo/LiaNKZQFmuQ/s200/anti-apartmend.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347635987330451634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Bevölkerung von Südafrika ist sehr multikulturell, obwohl immer noch die Folgen der Apartheid zu finden sind und die Bevölkerungsgruppen häufig getrennt voneinander leben. Selbst nach der Beilegung des Gesetzes der 4 Klassen in 1991, sehen sich viele Südafrikaner einer Klasse zugewiesen. Die Afrikaner bzw. Schwarze stellen etwa 79,5 % der gesamten Bevölkerung dar und sind wiederum in unterschiedliche Volksgruppen unterteilbar. Der Anteil der Weißen beträgt 9,2 %; hauptsächlich Europäische Einwanderer, ab dem Ende des 17. Jahrhunderts. Die Farbigen, 8,9%, sind Einwohner unterschiedlicher ethnischer Herkunft, meist Nachkommen der ersten europäischen Siedler, deren Sklaven und der ursprünglich in Südafrika lebenden Völker. Die asiatische Bevölkerung 2,5 %, meist indischer Herkunft, sind im 19. Jahrhundert als Feldarbeiter oder als Händler eingereist.&lt;br /&gt;Durch die geschichtliche Entwicklung von Südafrika besteht das Land aus 11 gleich anzuerkennenden Amtssprachen. Jedoch bildet sich die englische Sprache als Führende heraus, da sie im Land über die unterschiedlichen Volksgruppen hinaus von den meisten Menschen verstanden wird und nicht unmittelbar mit dem ehemaligen Apartheidsregime verknüpft ist.&lt;br /&gt;75 % der gesamten Bevölkerung ist christlich orientiert, wobei die African Methodist Episcopal Zion Church den größten Anteil von 25% angehört. Weitere Religionen wären zum Beispiel der Animismus, Hinduismus, Islam, Judentum und andere, die jedoch alle weniger wie 2 % der Bevölkerung ausmachen.&lt;br /&gt;Nelson Mandela, einer der führenden Anti-Apartheid-Kämpfer Südafrikas, gelang es als Staatschef und Präsident des African National Congress (Juli 1991 bis Dezember 1997) die Umgestaltung des Staates und der Gesellschaft.&lt;br /&gt;Seit dem 3. Februar 1997 ist die neuaufgelegte Verfassung die oberste Gesetzesgrundlage des Staates. Die Verfassung besteht aus einer Präambel, 14 Kapiteln und sieben Anhängen in denen jeweils ein bestimmter Teilbereich, wie beispielsweise Menschenrechte oder die Gewaltenteilung, Desweiteren mussten im Jahre 1994 die ehemaligen 4 unabhängigen Homelands in die politische Struktur Südafrikas integriert werden. Dies führte zur Bildung von 9 neuen Provinzen, die wiederrum in insgesamt 52 Distrikte unterteilt sind.&lt;br /&gt;Trotzallem hat das Land noch große Probleme in der Arbeitslosigkeit, der Kriminalitätsrate und der Gesundheitlichen Versorgung bzw. der HIV-Infizierte im Land.&lt;br /&gt;Dennoch zählt Südafrika laut UN zur Ersten Welt, durch die stabile Regierung und der wohlhabenden Industrie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-3396179769510144513?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/3396179769510144513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/06/die-goldene-mitte-teil-b.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/3396179769510144513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/3396179769510144513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/06/die-goldene-mitte-teil-b.html' title='Die goldene Mitte – Teil B'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SjaemPTtSLI/AAAAAAAAAJo/LiaNKZQFmuQ/s72-c/anti-apartmend.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-267091194515565429</id><published>2009-05-25T15:39:00.005+02:00</published><updated>2009-06-15T20:59:35.799+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Nationalhymne'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Klima'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Südafrika'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Beschreibung'/><title type='text'>Südafrika – Das Land</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SjaZ_VhPPPI/AAAAAAAAAJg/a7x7zZx_btQ/s1600-h/geogrphic.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 280px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SjaZ_VhPPPI/AAAAAAAAAJg/a7x7zZx_btQ/s320/geogrphic.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347630920936406258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht’s, oder auch nicht. Eigentlich hat das jetzt was ich schreibe nicht direkt was mit meinem Projekt zu tun, aber ich finde wenn man schon in einem Land ist für eine längere Zeit, sollte man auch wissen wie das Land aufgebaut ist. Desweiteren sind noch 2 Blogeiträge geplant, einmal über die Bevölkerung in Südafrika und dann noch ein Eintrag speziell für Johannesburg. Wir fangen aber mal ganz langsam an mit Teil A: Südafrika – Das Land&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Die Republik Südafrika ist ein Staat an der Südspitze Afrikas. Die nordöstliche Hauptstadt Pretoria liegt ca. 40 km nördlich von Johannesburg, der fünft größten Stadt Afrikas. Im Süden und Südosten grenzt das Land an den Indischen Ozean und im Westen an den Atlantischen Ozean. Im Norden liegen die Nachbarländer Namibia, Botsuana und Simbabwe, östlich davon Mosambik und Swasiland. Das Königreich Lesotho wird vollständig von Südafrika umschlossen. Mit einer Fläche von 1,2 Millionen km² und einer Einwohnerzahl von 48,8 Millionen entspricht die Einwohnerdichte fast 6-mal weniger als Deutschland.&lt;br /&gt;Das Land ist relativ eben, ausgenommen ein paar Gebirgen und den Drakensbergen, die sich vom Nordosten bis nach Lesotho durchziehen. Der höchste Berg Südafrikas dabei  ist der Njesuthi mit 3.446 m, somit 36 m niedriger wie der höchste Punkt des Gebirges, der Thabana Ntlenyana.&lt;br /&gt;Die meisten Flüsse Südafrikas entspringen in den Drakensbergen und fließen nach Osten in Richtung Indischer Ozean. Der Oranje mit 1.860 km längste Fluss, entspringt auch in den Drakensbergen, fließt aber nach Westen und mündet in den Atlantischen Ozean. Weitere wichtige Flüsse sind der Limpopo, der als Grenzfluss in Nordostrichtung nach ca. 1.600 km in den Indischen Ozean mündet, und der Vaal (1.251 km), ein Nebenfluss des Oranje. Die Wasserstände dieser Flüsse schwanken sehr stark. Grund dafür ist die große Anzahl von Klimazonen. Je nach Gebiet liegt die Durchschnittstemperatur zwischen 16° bis 23° C, wobei man beachten muss dass die Jahreszeiten den europäischen entgegengesetzt sind.&lt;br /&gt;Durch das Roden der Bäume der Europäer im 19. Jahrhundert, entspricht das Waldgebiet in Südafrika gerade mal 1 % der gesamten Fläche. Meist entlang der Küste. Jedoch beherbergt das Land 10% der bekannten Pflanzen der Welt, die meist aus immergrünen Hartlaubgewächsen mit feinen, nadelförmigen Blättern bestehen. Eine weitere typische Pflanze ist die Protea, von der es etwa 130 verschiedene Arten im Land gibt.&lt;br /&gt;Die artenreiche Tierwelt kann in Hunderten kleiner Wildschutzgebieten und den großen Nationalparks (wie dem Kruger-Nationalpark) beobachtet werden. Viele Nationalparks sind Heimat der afrikanischen „Big Five“, der fünf schwierigsten und gefahrenvollsten Säugetierarten in der Jagd.  Diese ist der: Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und das Nashorn.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-267091194515565429?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/267091194515565429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/05/weiter-gehts-oder-auch-nicht.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/267091194515565429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/267091194515565429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/05/weiter-gehts-oder-auch-nicht.html' title='Südafrika – Das Land'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SjaZ_VhPPPI/AAAAAAAAAJg/a7x7zZx_btQ/s72-c/geogrphic.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-98699887152239426</id><published>2009-05-19T18:22:00.017+02:00</published><updated>2011-05-01T23:37:24.561+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotocollage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='afs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bewerbung'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Selbstbeschreibung'/><title type='text'>Von 100 auf 0 in 4 Wochen</title><content type='html'>Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich seit dem 6 April Urlaub habe, ausgenommen den 2 Berufsschulwochen? Nun ja vor einer  Woche noch hatte ich schriftliche Prüfungen und musste bis heute noch meine Projektdokumentation abgeben. Da ich dadurch kaum Zeit hatte meine Fortschritte zu bloggen reiche ich sie hiermit nach.&lt;br /&gt;Am 24. April hatte ich von AFS eine E-Mail erhalten das ich meine Bewerbungsunterlagen weiter  vervollständigen soll innerhalb 2 Wochen. Die Unterlagen bestanden darin, dass ich paar Fotos hochladen sollte, mit etwas Hintergrundinfo, einer Selbstbeschreibung von 2-3 Seiten, den ausgefüllten Gesundheitsunterlagen und eine Ermächtigung um Fotos und Videos von mir zu veröffentlichen. Natürlich alles in Englisch.&lt;br /&gt;Da ich nicht einfach Fotos hochladen wollte, hatte ich mich für eine Fotocollage entschieden. Vielleicht war der Grund auch um etwas weniger Text zu schreiben. &lt;br /&gt;Bei meiner Selbstbeschreibung hatte ich echt Probleme. Ich hatte sowas noch nie geschrieben und bin auch nicht der Mensch der soviel über sich erzählt. Trotzallem ist etwas Text herausgekommen, der wie folgt aussieht.&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Hello,&lt;br /&gt;My name is Paul. I’m 22 years old and live in the Southwest of Germany. But I wasn’t born here. I was born on 13th of April in 1987 in Karabulak, current Kazakhstan. I can hardly remember the time though there, however, from stories of my parents and relatives we were valid there as foreigner because we’ve got the German nationality. By we had been suppressed because of our nationality, the life and the future was unsafe for us.&lt;br /&gt;After 1990 the Soviet Union had disintegrated, it was easier to immigrate for us to Germany.&lt;br /&gt;Thus my parents and my father’s brother family have entered on 14th of December 1990.&lt;br /&gt;Some relatives of my mom already lived here in Germany over one year before us.&lt;br /&gt;Because of work we don’t live next to next, but also not too far away of each other remotely.&lt;br /&gt;After 5 removals until 1994 we have reached Bisingen, a small village with about a population of 7000 people. Now we live here in a semidetached house with a nice garden and for a few years with different nationality neighbors. I often spent my childhood outdoors with friends, which were living next to me. At the age of 9 years I was also for about one year in a soccer association. But this sport hadn’t kindled any passion in me. After a little break I changed in the chess club and learnt very fast to play. In these 5 years I’ve played active in different tournaments, and so I can show many awards. Perhaps I can show you how to play it or even you already well and show me how a pro is playing it.&lt;br /&gt;Unfortunately, my childhood was not always fulfilled by happiness. In this period of life, I am often still discriminated because of my home country. Particularly my 4 year older sister often comes weeping home because the male classmates had bully her of this. The teachers saw about this problem away in spite of repeated talks with my parents. Maybe I had the advantage that I was younger and I was a boy that they bullied me less then my sister. I don’t know. They also didn’t want to understand the difference between a foreigner and an emigrant in spite of explanation. At this time I was a slim and quiet 12 years old boy. Since there I’ve got a special kind of hostility to foreigners respectively nationality. I’ve done body-building to get more respect. Fortunately it helped, and classmates, who never said something against me, were ready to undertake something with me. However, I must mention that I had never use serious violence to people until today.&lt;br /&gt;After my education at school in the village I ventured to make my high school diploma. Because of financial reasons there was no possibility to study programming, so I studied media technology and graphic design. In this period my hostility to others nationalities had lain down, because this was no problem for almost all in school.&lt;br /&gt;After 2 years I entered to the army, because in Germany it is prescribed to do 9 months there.&lt;br /&gt;I had played with the thought to become a regular soldier, but I wasn’t able to manage personally the rank division. After that I started my apprenticeship in an IT- system technician and I will earn successfully my degree in July.&lt;br /&gt;I'm still not quite sure if there is the possibility to play my favorite sport volleyball abroad, so I will to this intensively. I’m in a volleyball association of mixed people. Everybody is welcome who wants to have fun. The Thinking of this is to do your personal best, without having the urge to win. If we organize own tournaments then I take over with pleasure also organizational activities, because in a community everybody should work together and not only do a few people everything.&lt;br /&gt;During my whole school time until now I want to tell you about myself and my friends. Because of the discriminated where I coming from, I was getting contact with peoples like me, peoples from USSR. Some of them are friends over 10 years now and I don’t want to miss them. In spite that the most of us are German we don’t forget where we coming from. We are celebrating in Russian tradition with much of food, music and humor, like we learnt it of our parents.&lt;br /&gt;In my circle of friends I’m the understanding listener, great joker, and the helpful person if there are problems in relationships, technical activities or else. By my view friendship exists not only of affection, trust and mutual esteem, but also to care for him/her of which kind of problem he/she has. I have many friends here all over Germany because of Internet and my job and it’s a good feeling to know that you are needed and could help.&lt;br /&gt;Some friends already have children and it gives to me particularly a lot of pleasure them to teach new things playfully or also by explanations. In my current surroundings also live a lot of foreign children, so that it is for me a special challenge to communicate with them and do things together.&lt;br /&gt;The contact and relationship with my family, relatives and friends is to me very importantly, in spite of the many people’s there are. By the constant contact I limit my spare time very much, however the life exists of the give and take. And in every situation the life offers you an experience, you only have to decide to yourself if it’s important for you or not. Especially in the contact with people’s you earn a much of comprehension in humans. Finally it’s comes to a balance of retribution.&lt;br /&gt;During the education I had missed exactly this; I’ve done more than my urgent job required. However, I get no more than the employee's wage. Essentially of the economic crisis my boss wanted to keep me from 1 of the 3 trainees after education, but I want to fulfill my dream which I already have in the age of 16: Spending and working a long time beyond Europe.&lt;br /&gt;I would like to get to know country and people really, not only take vacation to pair of weeks and come back with a heap more nicely, but useless recollections of something past. I would like to learn, I would like to become a part of this foreign world, I would like to understand and take so many impressions and signposts for my later life as only at all possibly.&lt;br /&gt;In one year it happens a lot. One year would bring abroad me beside better linguistic proficiency and numerous great experiences still friends. The good friendship which holds lifelong. It would bring me an other native country in the world. Understanding for other cultures. There would be another step to the understanding among nations for me. I am young, but now I would like to start, seeing and learning!&lt;br /&gt;Since I’m small there are some objectives which I want to fulfill. I dance from early age and so it is the conclusion to learn all traditional dancing. In Germany it’s very expensive to do this professional, so I had to wait until I earn more money. Another wish is to play guitar, there isn’t any problem to learn it, but you need time for this, which I don’t have with my urgent job. Of course I want to have a family but at the moment there is no women in my live which I love, so it’s easier for me to leave Germany for a time.&lt;br /&gt;In Addition there are still daily things I have to improve, because I do this rare, like cooking, do the laundry and iron it. The reason is retime my job. I’m away from home form Monday to Friday in a hotel, so the most things are done by the personality of the hotel. And on weekends my mom does the job, even if I say I will do this. At home there isn’t typical women/men work. Everybody has to help and have to do things he/she is good in. For the urgent time I think it is normal, because almost every work can be done by both genders equally well.&lt;br /&gt;If you summaries everything now, you can perhaps imagine which professional path I want to do. Of course I want to remain in my technical occupation, but I also want to gain a foothold in the social area. Therefore there arises the wish to become a vocational-teacher.&lt;br /&gt;Though I have to do some years more in my urgent job after the year abroad, but then I would have put quite important basic elements for start my new life and would make it easier to myself to entrance in this job.&lt;br /&gt;I’m already excited and glad about meeting you. I’m looking forward to answer your question about me to get more closeness like it is for a family typical.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-98699887152239426?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/98699887152239426/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/05/von-100-auf-0-in-4-wochen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/98699887152239426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/98699887152239426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/05/von-100-auf-0-in-4-wochen.html' title='Von 100 auf 0 in 4 Wochen'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4376494136854427232</id><published>2009-04-19T21:48:00.002+02:00</published><updated>2009-04-22T21:52:39.709+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='afs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arzt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Impfungen'/><title type='text'>Besser geht’s nicht – Auf den Inhalt kommt es an</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/Se90szrHR5I/AAAAAAAAAFQ/oPotRrU4bBU/s1600-h/kleine-Spritze.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 156px; height: 176px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/Se90szrHR5I/AAAAAAAAAFQ/oPotRrU4bBU/s320/kleine-Spritze.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5327605197336692626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Also über die Osterfeiertage war ich sehr oft weg oder hatte auch mein vorerst „letzen“ Geburtstag hier in Deutschland vorbereitet und gefeiert. Am Mittwoch daraufhin hatte ich meine Hauptuntersuchung bei meinem Hausarzt. Den hätte ich mit ganz vielen Sternchen bestanden, wären da nicht die fehlenden Impfungen. Mein Impfbuch wies gerade mal 3 Impfungen auf, die jedoch aufgefrischt werden sollten; Tetanus, Diphtherie und Poliomyelitis. Es fehlten somit nur noch die Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus und Tollwut Impfungen, die bei einer Einreise nach Südafrika empfohlen sind. Desweitern wäre eine Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten, Bacillus Calmette-Guérin und Gelbfieber Impfung auch nicht schlecht, aber nicht nötig. Trotzdem werden die Masern, Mumps und Röteln Impfung noch erledigt. Damit ich nicht alles auf einmal gespritzt bekomm, hat der Arzt die Impfungen verteilt bis zur Abreise, somit habe ich 7 Impftermine noch. Und das schöne von allem ist das ich Spritzen total hasse.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4376494136854427232?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4376494136854427232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/04/besser-gehts-nicht-auf-den-inhalt-kommt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4376494136854427232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4376494136854427232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/04/besser-gehts-nicht-auf-den-inhalt-kommt.html' title='Besser geht’s nicht – Auf den Inhalt kommt es an'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/Se90szrHR5I/AAAAAAAAAFQ/oPotRrU4bBU/s72-c/kleine-Spritze.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-5736291296791566409</id><published>2009-04-09T12:28:00.003+02:00</published><updated>2009-04-22T21:48:16.883+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='afs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Röntgen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zahnarzt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Lunge'/><title type='text'>3,2,1 … Autsch – Das Wiedersehen mit meinen Arzt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/Se890ip53BI/AAAAAAAAAFI/cPR5yyJyBjI/s1600-h/roentgen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 244px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/Se890ip53BI/AAAAAAAAAFI/cPR5yyJyBjI/s320/roentgen.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5327544857067641874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vergangenen Donnerstag war ich schon mal bei 2 Ärzten, beim Radiologen und beim Zahnarzt. Na gut den Radiologen habe ich gar nicht gesehen, dafür hat mich die hübsche Arzthelferin ausgezogen (mehr oder wenige halt) und das Foto gemacht. Komischerweise als ich im Wartezimmer war hat sich mein Fall, das ich nach Südafrika will, schnell bei den Arzthelferinnen rumgesprochen. Hab einige Fragen gestellt bekommen dazu. Naja jedenfalls hat mich der Spaß mit dem Foto 40 Euro gekostet; um nur zu erfahren das ich auch gesund bin.&lt;br /&gt;Danach war ich noch bei meinem Zahnarzt bei dem ich schon 7 Jahre nicht mehr war. Falls hier Fragen aufkommen: Nein ich habe keine Angst vorm Zahnarzt! Und 2. ich war 2005 beim Zahnarzt im Bund. Zurück zum Thema: Meine Zähne sind fast perfekt bis auf ein paar mickrige Löcher die eigentlich nicht behandlungswürdig sind. Die werden auf Hinsicht das ich vielleicht für 4 Jahre wieder nicht komme dann halt gemacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-5736291296791566409?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/5736291296791566409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/04/321-autsch-das-wiedersehen-mit-meinen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5736291296791566409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/5736291296791566409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/04/321-autsch-das-wiedersehen-mit-meinen.html' title='3,2,1 … Autsch – Das Wiedersehen mit meinen Arzt'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/Se890ip53BI/AAAAAAAAAFI/cPR5yyJyBjI/s72-c/roentgen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-1199335149895002062</id><published>2009-03-20T18:04:00.002+01:00</published><updated>2009-03-21T01:07:35.759+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesundheitszertifikat'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Förderkreis'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='afs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Seminar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vertrag'/><title type='text'>Step by Step – Es geht voran</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/ScQvq2ycFgI/AAAAAAAAAEA/ksNmpUU9-lg/s1600-h/verbot-afrika.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 201px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/ScQvq2ycFgI/AAAAAAAAAEA/ksNmpUU9-lg/s320/verbot-afrika.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5315425873512109570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So es geht wieder voran! 7 Tage nach der mündlichen Zusage habe ich eine Mail erhalten, mit Vordrucke für das Gesundheitszertifikat und eine Info was ich so alles brauche noch für das Visum. Der frühestmögliche Arzttermin der mir mein Hausarzt mir anbieten kann ist der 15 April, also spätestens da kann man auch sicherlich neue News erwarten. Heute habe ich auch den Vertrag erhalten in doppelter Ausführung und noch mehr Infoblätter. Kurz durchgelesen (25 Seiten), unterschrieben und noch etwas ausgefüllt. Bevor ich allerdings den Vertrag zurückschicken kann, muss ich noch das Blatt ausfüllen mit den Angaben für meinen Förderkreis. Die Spendenauktion wird morgen dann mal durchgeführt. Hoffe es wird was, trotz allem das ich im Schwabenland wohn. Es gibt ja Gerüchte, bei denen behauptet wird, dass wir geizig sind.&lt;br /&gt;In dem Schreiben stehen auch die Termine für die Vorbereitungsseminare drin. Für Südafrika sind sie Ende Juli und Ende August, jeweils 5 Tage lang. Ersteres ist in Bad Hersfeld und der andere in Hannover. Also kann ich mich jetzt schon auf eine lange Zugfahrt oder Autofahrt freuen, das wird sich aber noch zeigen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-1199335149895002062?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/1199335149895002062/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/03/step-by-step-es-geht-voran.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/1199335149895002062'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/1199335149895002062'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/03/step-by-step-es-geht-voran.html' title='Step by Step – Es geht voran'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/ScQvq2ycFgI/AAAAAAAAAEA/ksNmpUU9-lg/s72-c/verbot-afrika.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-4209296261882551345</id><published>2009-03-12T23:19:00.004+01:00</published><updated>2009-03-12T23:40:30.916+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='afs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bloggen'/><title type='text'>Bloggen – und der Sinn davon</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmMPgvQblI/AAAAAAAAACc/PpdWHfljo18/s1600-h/blogspot.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 100px; height: 99px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmMPgvQblI/AAAAAAAAACc/PpdWHfljo18/s320/blogspot.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5312431433574280786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem ich ja die theoretische Zusage hatte, habe ich mich im Internet schon schlau gemacht ob es Erfahrungsberichte zu solchen AFS-Projekten in Südafrika gibt. Natürlich hatte ich recht viele Blogs gefunden und durchgelesen. Daraufhin hatte mich entschieden auch hier ein Tagebuch zu führen, um auch meine Erfahrung mitzuteilen. Bis dato empfand ich es schwachsinnig solche Tagebücher vom privaten Leben zu schreiben, die jeder Lesen kann oder sogar das Leben von einer Person die man nicht kennt zu lesen. Die Teilnahme an AFS zeigte jetzt schon bereits Wirkung!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-4209296261882551345?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/4209296261882551345/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/03/bloggen-und-der-sinn-davon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4209296261882551345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/4209296261882551345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/03/bloggen-und-der-sinn-davon.html' title='Bloggen – und der Sinn davon'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmMPgvQblI/AAAAAAAAACc/PpdWHfljo18/s72-c/blogspot.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-2646271940510832333</id><published>2009-03-10T14:42:00.003+01:00</published><updated>2009-03-12T23:40:22.888+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Johannesburg'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='afs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zusage'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Südafrika'/><title type='text'>Sie haben eine neue Nachricht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmOJLCOkXI/AAAAAAAAACk/xDvRo_7gXt0/s1600-h/tumbs-up.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 151px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmOJLCOkXI/AAAAAAAAACk/xDvRo_7gXt0/s320/tumbs-up.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5312433523692310898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Heute bin ich von der Berufsschule gekommen und hatte ein Blatt auf meinem Tisch, auf dem Stand: „Das ich eine Frau unter dieser Telefonnummer wegen Ausland anrufen sollte“. Hatte in dem Moment nicht gedacht das es wegen AFS ist, weil die gesagt hatten die schicken die Antwort per Post. Nachdem ich Mittag gegessen hatte, habe ich darauf hin angerufen und eine nette Frau teilte mir mit das eine Person von der Erstanmeldung von einem anderen Projekt abgesprungen ist und die Gastfamilie mich gerne nehmen würde. Sie hatte mir die Stelle beschrieben, was ich dort zu tun hätte. Nach kurzer Überlegung stimmte ich ein und sie versprach mir dann die Unterlagen zuzuschicken um das alles noch schriftlich zu bestätigen. Theoretisch gesehen hatte ich nun meine feste Zusage mündlich schon einmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier mal die Stellenbeschreibung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;SÜDAFRIKA: Betreuung benachteiligter/ kranker Kinder im Heim (weltwärts ADiA Sommer 2009)     &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;________________________________________&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ort/Region: Johannesburg, Gauteng    Dauer: 12 Monate  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Anzahl der Plätze: 2    Beginn: September&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Programmformat: weltwärts &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Status: Bewilligung beantragt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hosting: Gastfamilie      &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Profile Volunteer: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    18-28 years. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Knowledgment of English.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Knowledgment of Computer &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Any skills that would serve the organisation.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Only Men&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;________________________________________&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;The Organization &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Founded in 1936, the place was originally created as a care centre for unwed mothers and their infants, and over the years has evolved into an organisation offering shelter for abused, abandoned, HIV-positive, orphaned and terminally ill children from birth to fourteen years of age, as well as community based services to vulnerable children in five provinces of South Africa. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;With headquarters in Johannesburg, South Africa, our activities have reflected the changing needs of our society and we have increased both the quality and quantity of services we provide. In the early 1990’s, Cotlands identified an urgent need to care for children directly impacted by HIV/AIDS. This focus included the establishment of a paediatric AIDS hospice, the first of its kind in South Africa at that time (1996), offering specialised paediatric palliative care 24 hours a day.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;What will the participant do? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;In addition to general time with the children there could be special projects to enhance the children's education programme:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Finding suitable stories for the age groups; updating and administering the children's resource library; paired reading with the children; homework supervision; baby gym; data capture; packing food parcels for teh community families who are destitute; supervising and accompanying the children on outings and events; running a vacation programme; maintaining memory books for all the children to give them a sense of belonging; sorting and packing the apparatus and toy store room into categories and themese; painting wall murals and outdoor apparatus; assist in the classroom or on the field; assist in extra mural activities; art and music programmes. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; How will the volunteer be able to benefit from working at this Project? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Gain experience in working with children. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Gain experience in working in an NGO. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Exposure to a different culture. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Improve English reading, writing and speaking ability. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;•    Learn another indigenous language through exposure to different cultures.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-2646271940510832333?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/2646271940510832333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/03/sie-haben-eine-neue-nachricht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2646271940510832333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/2646271940510832333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/03/sie-haben-eine-neue-nachricht.html' title='Sie haben eine neue Nachricht'/><author><name>Paul R.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12926562871192110559</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='23' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmcWFEzZ3I/AAAAAAAAADY/xaL66e0QJ-M/S220/seitenblick.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbmOJLCOkXI/AAAAAAAAACk/xDvRo_7gXt0/s72-c/tumbs-up.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8060879682385259435.post-7699736791206115982</id><published>2009-02-15T16:43:00.003+01:00</published><updated>2009-03-12T23:40:14.322+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='afs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Infotag'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bewerbung'/><title type='text'>Der Infotag - die Begegnung mit dem Unbekannten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbktyvBnFgI/AAAAAAAAACE/PJ8j7g7mMkI/s1600-h/afsherz.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 233px; height: 227px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_zShOqpB8DIA/SbktyvBnFgI/AAAAAAAAACE/PJ8j7g7mMkI/s320/afsherz.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5312327585100142082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Tage zuvor war ich in der Schweiz und ist einiges dumm gelaufen, aber darauf gehe ich jetzt nicht ein. Am Freitagabend dann endlich daheim gewesen und e-Mails gecheckt. Einige Leute hatten sich zusammengefunden um Fahrgemeinschaften zu bilden. Eine gute Idee und hilft auch Geld  zu sparen, doch für mich war es schon zu spät eine Fahrgemeinschaft anzubieten. Ich hatte an dem Abend zuvor schon meine Projektprioritäten ausgewählt und ausgedruckt, sowie mein Bewerbungsschreiben. Ich wusste ja nicht so recht was auf mich zukommt.&lt;br /&gt;Am nächsten morgen war es dann so weit, um 11 Uhr vor der Jugendherberge standen wir vor dem Konferenzraum und haben gewartet bis es losgeht. Ich bin noch relativ pünktlich gekommen 5 Minuten vor Beginn, hatte zwar am Vortag genug Zeit eingerechnet um noch früher da zu sein, aber das es an dem Tag so stark schneit hatte ich nicht gerechnet. Am Anfang des Infotages haben wir ein Kennenlernspiel durchgeführt. Da wir ja im Kreis schon saßen musste jeder sich auf seinen  Stuhl stellen und dann mussten wir uns alphabetisch nach Nachname ohne zu sprechen und den Boden zu berühren einordnen. Es hat wunderbar geklappt. Nachdem hat sich jeder vorgestellt und diesmal durfte auch sprechen. Es waren so um die 30 Mädchen/Frauen,  10 Jungs/Männer und 3 AFS-Mitglieder dabei. Da alle 3 schon mindestens einmal bei einem Austausch dabei gewesen sind haben sie über ihre erzählt. Die welche am „weltärts“ Programm teilnehmen wollten, haben erklärt bekommen was es mit dem Förderkreis auf sich hat. Wir hatten daraufhin kleinere Gruppen gebildet wie man Geld bzw. Spenden einbringt für den Förderkreis. 25% des Auslandsaufenthalt muss ja selbst bezahlt werden, deshalb der Förderkreise. Desweiteren haben wir noch das AFS-Lied gesungen, die 3 Projektprioritäten ausgesucht, Brötchen gegessen die in der Mittagspause serviert worden sind und dann auch ein kurzes „Bewerbungsgespräch“ gehabt. Das Gespräch bestand in nicht einmal von  5 Minuten mit einem weiteren Bewerber, wo man Ihnen mitteilen musste wieso man sich für so ein freien sozialen Auslandseinsatz entschieden hat und dann die persönliche Bedeutung für Entwicklungshilfe. Im Großen und Ganzen war es ein interessanter Tag der jedoch auch zu Ende ging um 18.00 Uhr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8060879682385259435-7699736791206115982?l=texho-abroad.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://texho-abroad.blogspot.com/feeds/7699736791206115982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://texho-abroad.blogspot.com/2009/02/der-infotag-oder-wie-verbringe-ich-1_15.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7699736791206115982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8060879682385259435/posts/default/7699736791206115982'/><link rel='alternate' type='text/htm
